Heilungsweg
 


FELIX R. KITTEL´s GANZHEITLICH NATÜRLICHER HEILUNGSWEG
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COPYRIGHT: 1999-2014 by: Felix R. Kittel
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Alle rechte vorbehalten!
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ICH GEBE BEKANNT DAS JEDER TROTZ DES COPYRIGHTS DIESES BUCHES DIESES BUCH ODER EINZELNE KAPITEL AUS DIESEM BUCH IM PRIVATEM SINN KOPIEREN DARF.
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-Inhaltsverzeichnis- Seite 1

-Hintergrundinformationen- Seite 2

-Einführung- Seite 2

-Vorwort- Seite 2

1. Kapitel: -Über den Körper- Seite 3
Beschreibung: Kapitel über den Erhalt des Körpers durch Nahrung, Tätigkeiten und Entgiftung.

2. Kapitel: -Über den Instinkt- Seite 10
Beschreibung: Kapitel über die richtige Wahl der Nahrung und Tätigkeiten durch einen gesunden Nahrungsinstinkt.

3. Kapitel: -Über die kosmische Energie- Seite 12
Beschreibung: Kapitel über die Abläufe der Energie Gottes im allgemeinen und im Bezug von Mangel und Überschuss in Körperzellen; weiterhin wird dagelegt wie mit Energie therapiert werden kann.

4. Kapitel: -Über die Polarität- Seite 16
Beschreibung: Kapitel über die polaritären Wechselwirkungen im Menschen, wie sie richtig sind und wie man sie sich gesundheitlich zu nutze macht.

5. Kapitel: -Über Dehnübungen- Seite 18
Beschreibung: Kapitel über die gesundheitlich nötige Zweckmäsigkeit von Dehnübungen, um alltägliche Energieflussblockaden und resultierende Erkrankungen zu beseitigen.

6. Kapitel: -Über den Geist- Seite 21
Beschreibung: Kapitel über die verschiedensten informativen Vorgänge im Geist und die Erklärung über die mögliche Einflussnahme und Korektur von negativen Geistesmustern.

7. Kapitel: -Über Meditation und Konzentration- Seite 25
Beschreibung: Kapitel über Meditation, was sie ist, wieviel Meditationsformen es gibt und wie Sie Meditation lernen können; weiterhin werden die Vorteile und Gefahren von Meditation dargelegt.

8. Kapitel: -Über die Seele- Seite 28
Beschreibung: Kapitel über die Funktionen einer Seele, den eigenen materiellen Körper über Gefühle zu steuern um über viele Leben durch Inkarnation beständig Leben zu können.

9. Kapitel: -Über das Karma- Seite 31
Beschreibung: Kapitel über das Wechselspiel von geistiger Energie durch Emotionen von Wesen zu Wesen; weiterhin wird dargelegt welche Karmen es gibt und wie man sie durch Entwicklung beseitigt.

10. Kapitel: -Über Farben und Licht- Seite 41
Beschreibung: Kapitel über die Möglichkeit sich über Farben durch Farbtherapie weiter zu Entwickeln; weiterhin wird die Entschlüssellung der Farben und somit Diagnostik und Therapie dargelegt.

11. Kapitel: -Über Manifestationen- Seite 48
Beschreibung: Kapitel über die Beseitigung von negativen informativen Manifestationen im Geist, die durch einem selbst und von anderen durch falsches Wissen und handeln Manifestiert wurden.

12. Kapitel: -Über die Runen und das Ritual- Seite 57
Beschreibung: Kapitel über die richtige und mögliche Beeinflussung von Vorgängen und Zuständen durch Rituale.

13. Kapitel: -Über die Aura- Seite 58
Beschreibung: Kapitel über die Vorgänge der Aura in bezug zur gegenseitigen Wirkung von Wesen zu Wesen.

14. Kapitel: -Über das richtige Pendeln- Seite 60
Beschreibung: Kapitel über die richtige Möglichkeit, über ein Pendel, mit materielosen Wesen über ja, nein und neutral, zu Komunizieren.

15. Kapitel: -Über die Wesen- Seite 62
Beschreibung: Kapitel über die Erklärung von ferschiedenartigsten Lebensformen wie Kristalle, Pflanzen, Menschen, Planeten und Gott.

16. Kapitel: -Über die Lebenslehre- Seite 64
Beschreibung: Kapitel über das Begreifen und Lernen der Lebenslehre in bezug von Glück, Natürlichkeit, Verstäntnis, Liebe und Reinheit bei sich Selbst, Anderen und der Materie.

17. Kapitel: -Über die Logik- Seite 65
Beschreibung: Kapitel über die Erlernung und Verbesserung des Logischen Denkens zur Bewältigung von Kriesen und des Lebens.

18. Kapitel: -Über den Kosmos- Seite 66
Beschreibung: Kapitel über die Entstehung von Raum, Energie, Gott, Materie und Wesen.

19. Kapitel: -Über die Evolution- Seite 68
Beschreibung: Kapitel über verschiedenste Vorgänge der Entwicklung, durch Evolution, im allgemeinen und aber auch bezüglich einem selbst.

20. Kapitel: -Über den Weg und das Leben- Seite 73
Beschreibung: Kapitel über verschiedenste Stufen der Wege, die man im Leben gehen kann.

21. Kapitel: -Über die Dimension- Seite 74
Beschreibung: Kapitel über die Dimensionen im allgemeinen und in Bezug ihrer unterschiedlichen materiellen Festigkeit und die Erkentniss das ein Aufsteigen in höhere Dimensionen einen Sinn hat.

Anhang Seite 77


Hintergrundinformationen:


Der Mensch entwickelt alles immer stärker und stärker und vergisst dabei die natürlichen Dinge.
Ja er vergisst sie nicht nur, sondern übersteuert sie sogar mit Künstlichem.
Dies bringt den natürlichen Menschen mehr und mehr durcheinander, so dass wieder weiter entwickelt werden muss.
Somit entsteht ein Kreislauf, der den Menschen immer weiter zum Künstlichen steuert und mit der Zeit immer stärker von diesem sogar abhängig wird.
Aus diesen Gründen entstand dieser Heilungsweg, um sich zurückzuerinnern, was natürlich zustande gebracht werden kann.


Einführung:


Dieses Buch beschreibt die Seele, den Geist, und den Körper und deren Beziehungen und das, was damit in Verbindung steht.
Auch wird dargelegt, wie diese meist auf natürlichen Weg in Gesundheit gehalten werden können, was nicht symptomatisch behandelt wird.
Weiterhin nutzt dieser Heilungsweg vorwiegend das, was in einem selbst steckt und ist somit ein Weg der aus eigener Kraft und eigenen Handlungen realisiert werden muss.

Vorwort:


Dieses Buch entstand durch so viele selbst erfahrenen Tatsachen so das dieses Buch, mit Hilfe dieser, in Verbindung mit logischem Denken, Meditation, Konzentration und dem Nachdenken entstand.

Trotzdem entspricht dieses Buch nicht dem Erfahren von Büchern oder anderen Menschen.

PS:Dieser Heilungsweg beinhaltet naturelles Handeln, welches einen in Harmonie bringen soll und ganzheitlich (Komplett) ausgeführt werden "muß", wenn man dies will.


Über den Körper:


Der materielle Körper ist ein kompliziertes Gebilde aus verschiedensten Dichten und Formen der Materie, die mithilfe des genetischen Codes in Verbindung mit Wachstum durch körperliche Ernährung geformt werden.

Der genetische Code eines Körpers bestimmt mit Hilfe des Instinktes welche Nahrungsformen zur Zeit eingenommen werden sollten und welche überhaupt für diesen Körper geeignet sind.
Das bedeutet, dass der Betreffende mit seinem instinktiven Geschmackssinn automatisch solche Nahrungsformen zu sich nimmt insofern er durch seelische oder geistige Probleme nicht gestört ist, die dem genetischen Code des Betreffenden entsprechen.

Da der genetische Code eines jeden Körpers unterschiedlichster Art ist, und sich dadurch die mögliche Nahrungsverarbeitung und Nahrungsaufnahme des betreffendem Körpers ändert, ist dies die Ursache, dass der Geschmack in Bezug zur Nahrung eines jeden Körpers unterschiedlichster Art ist und sich dieser sogar innerhalb einer gleichen Wesensform absolut differenziert.

Es gibt zum Beispiel viele Nahrungsquellen die relativ viel Eiweiß in sich tragen, jedoch wenn der genetische Code eines einzelnen Körpers vorschreibt, Eiweißformen einzunehmen und zu verwerten, die bestimmte Eiweißgruppen in sich tragen, so hat es keinen Sinn Eiweißformen von Nahrungsquellen einzunehmen, die dem genetischen Ernährungscode des Betreffenden nicht entsprechen und dann auch noch zu denken diese auch in sich selbst verwerten zu können.

Viele Vegetarier sind der Meinung tierische Kost aus ethischen Gründen nicht essen zu dürfen oder zu können. Doch ist den Vegetariern oft nicht bewusst, dass Sie aus genetischen Gründen eine tierische Kost nicht ablehnen sollten.

Der Vegetarier sollte prüfen, ob er eine ausschließlich pflanzliche Ernährung körperlich verkraftet, welches dadurch erkannt werden kann, wenn im Betreffenden durch vegetarischen Konsum keine körperlichen Mängel wie Muskelschwund, Gelenkschmerzen, leichte Deformationen von Organen oder geistige Konzentrationsschwäche auftreten.

Weiterhin bestimmt nicht nur der genetische Code die richtige Nahrungsaufnahme sondern auch die Seele eines Körpers welche den hohen oder tiefen Entwicklungsstand der Vollkommenheit und Reinheit des Wirtskörper in sich trägt was automatisch Auswirkungen auf die Nahrungsaufnahme hat.

In der Regel sucht sich die Seele den Körper aus, der genetisch zu ihr passt. (Arbeitshinweis: siehe über die Seele.) Jedoch kommt es vor, dass sich der geistige Stand eines Wirtskörper im Laufe des materiellen Lebens so weit nach oben oder nach unten entwickelt, dass der Geist im jetzigen Körper aus genetischer Sicht nicht mehr zu diesem Körper passt und dadurch die jetzigen Ernährungen und Ausübungen wiederum nicht zu dem genetischen Code des Körpers passt.

Eigentlich müsste dieses Wesen jetzt sterben und in einen neuen passenden Körper Inkanieren, da sich so starke Veränderungen des Geistes auf das gesamte Wesen auswirken, welche eine neue Anpassung in Bezug des Körpers benötigt was das Inkanierende Wesen mit Hilfe des genetischen Codes aussucht.

Jedoch ist es in diesem Fall besser, dass der Betreffende seine Ernährungen in Bezug zu seinen Handlungen neu konfiguriert und somit richtig stellt.
Hierbei ist es hilfreich den inneren Instinkten in Verbindung mit der eigenen Logik zu vertrauen, da sich diese nach der Durchbrechung des Teufelskreises, der aus falscher Ernährung und falschen Handlungen bestand, dem neuen Bewusstsein des unter- oder über- -entwickelten Geistes anzupassen.
Auch ist es wichtig, dem resultierenden Empfinden nach einer Ernährungsaufnahme zu vertrauen.
Fühle ich mich also gut, wenn ich Fleisch, Gemüse, Brot oder Obst gegessen habe, so wird es gut und richtig sein.
Wie gesagt ändern sich durch das neue Bewusstsein die Handlungen des Betreffenden bei denen zum Ausgleich eine erweiterte Ernährung des Betreffenden nötig ist, um diese Handlungen weiterhin zu realisieren.

1. Hat sich ein Wesen das genetisch körperlich veranlagt, ist, zu einem geistigen Typ entwickelt, so sollte es spezielle Vitamine, Zucker und Eiweißformen aus Milchprodukten zu sich nehmen, was in der Regel nicht mit einem normalen Konsum aus normalen Nahrungsquellen geleistet werden kann, da die zu benötigten Mengen für den Betreffenden nicht mehr dem normalen Durchschnitt entsprechen und er diese aus genetischen Gründen nicht ausreichend in den Körper aufnehmen können.
Zu beachten ist, dass solche Mengen von Vitaminen, Zucker und Eiweißformen eingenommen werden, so dass sich der Betreffende dadurch gut fühlt.

Er sollte am besten langsam die Einnahme der Zusätze immer weiter Erhöhen, bis er sich durch diese gut fühlt, und gegebenenfalls die wissenschaftlichen Werte in Bezug der Menge von der Tagesdosis von einzunehmenden Stoffen nicht berücksichtigen, da diese nur in normalen Fällen gültig sind.

2. Hat sich ein Wesen, das genetisch geistig veranlagt ist, zu einem körperlichen Typ entwickelt, so sollte es sich genau wie bei dem ersten Beispiel verhalten, nur dass die einzunehmenden Zusatzstoffe, spezielle Vitamine, tierische Eiweiße, Salze und Mineralien sind. Die tierischen Eiweiße sind eventuell mit aufnahmeunterstützenden Mitteln wie Pfeffer, Senf und Essig einzunehmen. Bezüglich der einzunehmenden Eiweiße ist tierische Kost im PH-Wert sehr sauer, was dem genetisch geistig veranlagten, Probleme bereiten kann.
Deswegen ist bei diesem Konsum das Blut mit der Einnahme von Entsäuerungsmittel zu entsäuern.
Bezüglich der einzunehmenden Salze und Mineralien ist zu beachten, dass nicht zu viel von diesen Stoffen eingenommen werden sollten.
Bei der Einnahme von Salzen kann jedoch der Urin mit Teststreifen gemessen werden, was eine genaue Einnahme von Salzmengen gewährleistet.
Bei der zusätzlichen Einnahme von Mineralien kann vorwiegend dem resultierenden Wohlbefinden vertraut werden.
Jedoch können bestimmte eingenommenen Mineralien Verkalkungen verursachen die die Denkkraft reduzieren und schmerzen in den Gelenken hervorrufen können.
(Verkalkungen können mit extremen Knoblauchkuren beseitigt werden)

3. Hat sich ein Wesen das genetisch rein veranlagt ist, was bedeutet, dass, das Wesen kaum Stoffe verträgt die nicht der Gesundheit beitragen (Solche Stoffe die als Drogen missbraucht werden können (auch Kaffee, Tabak und Alkohol)) zu einem unreinem Typ entwickelt, so sollte es sich wiederum wie bei dem ersten Beispiel verhalten, nur dass die einzunehmenden Zusatzstoffe vorwiegend spezielle Vitamine und Öl mit Verdauungsstoffen (wie Pfeffer, Senf und Essig) sind.
Für den Betreffenden ist es dabei auch wichtig sich ständigen Reinigungen zu Unterziehen die aus essen von Knoblauch und Pfeffer, Schwitzkuren und Fasten in Verbindung mit der benötigten nötigen Minerallienzufuhr, Entsäuerung durch Natron, Reinigenden Räucherwerk (Lavendel, Condor Copal), Schwermetall - Entgiftungen durch Algen (Bio. Reu Rella) nach Dr. Klinghard und aus zellreinigende elektrische Schwingungstherapie, bestehen kann.

Abschließend ist zu sagen, dass es viel besser ist, kleine Mengen an Zusatzstoffen dafür aber öfters einzunehmen als große Mengen von diesen auf einmal einzunehmen, da der Körper nur gewisse Mengen von Zusatzstoffen auf einmal aufnehmen kann oder diese ab einer gewissen Menge sogar schädlich sein können.
(Zu beachten ist, dass alles gut und schlecht sein kann, was eine jeweilige Situation bestimmt)

Der genetische Code in Bezug von Tätigkeiten

Der genetische Code eines Wesens schreibt auch Tätigkeiten des betreffenden Körpers vor, die ein Wesen einhalten sollte. Hierzu ist zu sagen, dass im allgemeinen die Tätigkeiten eines Körpers in Bezug des genetischen Codes einer Spezies grobspurig für alle Wesen einer Spezies vorgeschrieben ist.

Ist eine Wesensform dazu ausgelegt sich durch Laufen, Springen, Fliegen, Kriechen oder Krabbeln fortzubewegen, so sollte diese dieses auch ausüben, weil sonst körperliche und geistige Leiden die Auswirkung dieses Nichtstuns ist.

Aus der Art der Fortbewegung lassen sich auch die generellen Körperhaltungen ableiten, die für ein gesundes Leben der Wesensformen nötig sind.

1. Ein laufendes Wesen (Hiermit sind nur aufrechte Fortbewegungen gemeint(Zweibeiner und keine Krabbler)) hat eine gerade und aufrechte Körperliche Linie, die somit bestimmt, dass keine krumme Haltungen auf längere Zeit eingenommen werden sollten.

2. Ein kriechendes Wesen hat einen Körper der ständig komplett den Boden berührt und ist deswegen in der Lage, sich in allen möglichen Arten der Krümmung zu krümmen, ohne dass deswegen irgendwann eine Schädigung in dessen Körper auftritt, da bei einem "bequemen" aufliegen des Körpers keine Haltungsschäden auftreten können.

3. Ein springendes Wesen hält durch seine Sprunghaftigkeit relativ schnelle Bewegungen der Gelenke aus und ist somit vor irgendwelchen Prellungen oder Knochenbrüchen stark geschützt.

4. Ein krabbelndes Wesen (Hiermit sind Lebensformen gemeint, die sich mit mindestens vier Beinen Fortbewegen) ist dazu ausgelegt, relativ große Strecken mit dem geringsten Energieverlust zu bewältigen und kann sich wegen der geraden Körperhaltung der Fortbewegung auch gegebenenfalls Krümmen, ohne dass Haltungsschäden auftreten, da Fortbewegungen dieser Art Krümmungen Beseitigen.

5. Ein fliegendes Wesen hat durch seine Flugfähigkeit kaum Probleme mit den Gelenken, da sich bei dem Fliegen und Ausharren des flugfähigen Wesens alle Gelenke mit entsprechender Flüssigkeit füllen.
Dafür ist es anfällig auf Knochenbrüche und ist somit nicht gut in der Lage, sich durch das Laufen fortzubewegen.
Außerdem ist die fliegende Fortbewegung sehr kräftezehrend, so dass dies wegen der benötigten Nahrungsaufnahme nur eine gewisse Größe der flugfähigen Lebensform zulässt.

Diese Fortbewegungsarten sind von Anfang der genetischen Entwicklung bis zum heutigen genetischen Ende in folgende genetischen Schritte und Stufen eingeteilt:

0. Genetische Stufe : Fortbewegung durch das Treiben in Flüssigkeiten oder keine Fortbewegung durch das ausharren.
(Erdlich und Flüssigkeitsbezogen)
1. Genetische Stufe : Fortbewegung durch; Das Kriechen
(Erdlich und Flüssigkeitsbezogen)
2. Genetische Stufe : Fortbewegung durch; Das Springen
(Erdlich und Flüssigkeitsbezogen)
3. Genetische Stufe : Fortbewegung durch; Das Krabbeln
(Erdlich und Flüssigkeitsbezogen)
4. Genetische Stufe : Fortbewegung durch; Das Laufen
(Erdlich und Flüssigkeitsbezogen)
5. Genetische Stufe : Fortbewegung durch; Das Fliegen
(Erdlich und Flüssigkeitsbezogen)

Hierbei erkennt man, dass die Fortbewegungsart von der Kompliziertheit von Stufe 0 bis Stufe 5 kontinuierlich zunimmt und dadurch von Stufe 0 bis 5 immer mehr Gehirnmasse beziehungsweise Gehirnaktivität des Wesens benötigt wird, um dieses zu realisieren.

Über die nötigen ausübenden Verhaltensweisen eines Wesens in Bezug dessen genetischen Codes ist zu sagen, das sich der genetische Code einer Wesensform durch Fortpflanzung nur relativ langsam ändert und es ausschlaggebend ist sich annähernd den Tätigkeiten des gleichen Wesenstyps von vor Tausenden von Jahren zu verhalten.

Genetisch programmierter Wiederaufbau der Zellen durch Nahrung

Weiß ein Wesen aus seiner eigenen Erfahrung wie schnell sich die eigenen Organe oder im allgemeinen der eigene Körper durch bestimmte Handlungen abbauen oder abbaut (abnutzen) und wie schnell sie oder er sich andererseits durch spezielle Nahrungsaufnahme, die auf die betreffenden Organe oder den betreffendem Körper abgestimmt ist, regenerieren können, so ist es leicht zu ermitteln welche Ausübungen das Wesen bezüglich der eigenen Ernährung ausüben sollte und welche lieber nicht.

Aus dem Ganzen lässt sich schließen das rein körperliche Leiden nur dann auftreten wenn die Nahrungsaufnahme und die Ausübungen eines materiellen Körpers nicht mit dem genetischen Code des betreffenden Wesens, die eine bestimmte Nahrung und Ausübung bestimmen übereinstimmen.
Da dies teilweise von einer richtigen Geisteseinstellung und das Wissen der diesbezüglichen Faktoren des Geistes abhängt, halte ich es für wichtig, diesen diesbezüglich zu schulen, indem man sich das benötigte Wissen über allgemeine Ernährung und diese in Bezug von Tätigkeiten, beibringt.
Dieses Erfahren ist im ausgeprägten Sinn aber leider nur durch Selbsterfahrung zu erfahren, weil jedes Wesen anders handelt und somit bewiesenermaßen anders ist.
Ein guter Hinweis ist, dass einzelne Nahrungen bezüglich des Handelns über die Einnahme dieser ausprobiert werden können, so das der Betreffende nach einer gewissen Zeit weiss, wie er Handeln und sich diesbezüglich ernähren sollte.

Grundsätzlich gilt :

Wer körperlich viel arbeitet. benötigt relativ viel, Eiweiße aus Fleischprodukten, Gelatine, Salz, spezielle Mineralien und Vitamine.

Wer geistig viel arbeitet. braucht relativ viel, Zucker, Eiweiße aus Milchprodukte spezielle Vitamine.

Störvorgänge bezüglich der richtigen Ernährung

Ist der Geist eines materiellen Körpers krank oder es herrscht Unordnung in ihm, so kann dadurch eine automatische Fehlernährung bezüglich des materiellen Körpers die Folge sein, was wiederum Körperliche leiden auslöst.

Erklärung:

Der Mangel an Information, die der Geist benötigt, um richtig zu handeln oder sich richtig zu ernähren, ist auch die Ursache von körperlichen Leiden, wenn durch diese Fehlinformationen der Instinkt des Wesens in Bezug der Ernährung und Handlungen überlagert wird oder im Allgemeinen der Instinkt durch geistige oder seelische Probleme gestört ist.
Das heißt, wenn im Geist verankert ist, dass eine Nahrung oder eine Tätigkeit schlecht ist, dass diese dann nicht gegessen oder getätigt wird, obwohl diese für den Betreffenden gut ist.
Es kommt hinzu das der Instinkt durch die Einnahme von künstlichen Aromen oder starke Nahrungsmixturen sehr gestört wird, da der Körper mit Hilfe des Geschmackssinns meint gewisse Stoffe eingenommen zu haben, die im Normalfall mit bestimmten Aromen in Verbindung stehen.
Dieser Faktor kann den betreffenden Organismus so durcheinander bringen, dass dieser nicht mehr in der Lage ist, seine richtig einzunehmende Kost auszuwählen, was automatisch eine Fehlernährung zur Folge hat.
Also ist es wichtig, seine Nahrung möglichst rein und ohne Gewürze einzunehmen und nicht viele Nahrungsmittel für eine Mahlzeit miteinander zu verbinden. Auch sind keine künstlichen Lebensmittel zu Konsumieren.
(Arbeitshinweis: Zum Verständnis Siehe Instinkt)

Da der genetische Code jedes Wesens unterschiedlichster Art ist, ist für jedes Wesen eine andere Kost und Ausübung zu wählen, die es am besten durch die Auswirkung der Kost und Ausübungen, selber feststellen sollte.
Doch ist zu beachten, dass der Instinkt dies eigentlich automatisch realisiert.
Nur sind diese Instinkte in der heutigen Welt durch Fehlinformation und Falschinformation dermaßen gestört, dass dieser Instinkt gefördert und neu eingestellt werden muss.
Hat sich der materielle Körper durch einen ständigen Überschuss oder Mangel eines bestimmten Stoffes oder einer bestimmten Tätigkeit ein Leiden zugefügt, so ist dies wieder auszugleichen, indem der Betreffende den Überschuss oder Mangel der eingenommenen Stoffe oder den Überschuss oder Mangel der Tätigkeiten zum Mangel oder Überschuss werden lässt, was bewirkt, dass das Leiden umgekehrt wird.

Jedoch kann dies ungesund sein, so dass der Betreffende in Zukunft die Mitte der Überschüsse und Mängel finden sollte.
Weiß der Betreffende wie er sich in Zukunft verhalten sollte, so dass es ihm durch seine Erfahrung gut geht, und ist trotzdem auf längere Zeit nicht in der Lage, dies einzuhalten so liegt in ihm wahrscheinlich ein Geistiges oder Seelisches Problem vor, die durch Geistige Fehleinstellungen durch Mangel an Information karmisch bedingte oder durch Manifestierte Ursachen im Körper oder Geist hervorgerufen werden.
(Arbeitshinweis: Siehe Geist, Seele, Manifestierungen)

Die Körperzellen:

Im laufe eines Lebens nimmt der materielle Körper durch die Nahrungszufuhr Gifte zu sich die sich in den Zellen ablagern.

Sollen sich die Körperzellen durch Zellteilung erneuern, damit sie dadurch defekte Körperzellen ersetzen, ist es wichtig, dass wenig Gifte, die in den zu teilenden Zellen vorhanden sind, und dass sie außerdem genug Zeit zur Verfügung hatten, vollkommen auszureifen.

Störvorgänge in Bezug der Körperzellen:

1. Ist die Zelle mit vielen Giften belastet, so stört dies den genetisch abhängenden Vorgang der Zellteilung und es kann dadurch im übertragenen Sinn zu einer fehlerhaften Übertragung von der gesunden Genetik der Ausgangszelle zur duplizierenden Zelle kommen.

2. Ist die Zelle bei der Zellteilung nicht genug ausgereift, so nimmt das Duplikat dieser Ausgangszelle den unausgereiften Zustand dieser als ausgereiften Zustand an, und kann somit nur soweit ausreifen bis sie den unausgereiften Zustand der Ausgangszelle erreicht hat.

3. Die Aktivität der Körperzellen wird auch mit dem Einfluss der kosmischen Energie bestimmt. (Arbeitshinweis: Siehe Kosmische Energie)

Erläuterung in Bezug der Störvorgänge der Zellen:

zu 2.

Dies bedeutet das, dass Duplikat der Zelle automatisch eine kürzere Lebensdauer hat, da nur die Perfekte genetische Zelle in der Lage ist, perfekt zu arbeiten und die Folge einer Perfektion eine lange Lebensdauer in sich trägt.

Verbraucht der materielle Körper durch relativ viel körperliche oder geistige Arbeit so viele Zellen, dass die Zellen sich in einem unausgereiften Zustand teilen müssen, so werden die möglichen Ausübungen des Körpers und oder des Geistes automatisch durch körperliche oder geistige Schwäche reduziert, um dadurch den Erhalt des Körpers und oder Geistes zu gewährleisten.
Hält sich der Betreffende durch Überspielen der Schwächesymptome nicht an die reduzierten Tätigkeiten, die die körperliche oder geistige Schwäche bestimmt, so teilen sich die unausgereiften Duplikate der unausgereiften Ausgangszelle, die als ausgereiften Zustand angenommen wurden, in einen noch unausgereifteren Zustand, so dass die Duplikate der Zellen mit der Zeit ein immer weniger Unausgereifteren Zustand gewinnen, was wiederum durch eine Verstärkung der Körperlichen oder Geistigen Schwächen wahrgenommen wird. (Dies wird im "Normalfall" als Altersschwäche wahrgenommen.)
Hierbei ist jedoch zu beachten, dass ein Mangel an Ernährung eine Fehlernährung psychische Belastung oder ein Mangel an kosmischer Energie auch körperliche und geistige Schwächen hervorrufen kann.
Hinzu kommt, das unausgereifte Zellen weniger Gifte verkraften als ausgereifte Zellen, was bedeutet, dass sich die unausgereiften Zellen wiederum früher deformieren; was bedeutet, dass die Nahrungsaufnahme, die auch Gifte in sich tragen, sehr stark eingestellt werden muss, damit der Körper überleben kann. Dieses schränkt wieder die Tätigkeiten des Betreffenden durch das Fehlen von Nahrung noch mehr ein.

zu 1.

Nimmt der Betreffende allgemein mehr Gifte in den Körperzellen auf als er aus diesen herausleiten kann, so sind die Körperzellen dadurch mit der Zeit so stark belastet, dass die duplizierten Zellen der Ausgangszellen fehlerhaft sein können, was dadurch einer Veränderung in dem gesunden genetischen Code der duplizierten Zellen gleich kommt.
Dadurch wird der Gütegrad der duplizierten Zellen mit der Zeit immer schlechter und es kommt deswegen in dem Betreffenden zu Deformationen des genetisch festgelegten Körpers.
Dies wird in der Regel als "normale" Alterung festgestellt indem die Knochen spröde werden und leichter brechen die Seekraft nachlässt sich die Haarfarbe ändert oder indem Falten in der Haut eines materiellen Körpers entstehen.
Doch ist dies nicht nur äußerlich sondern, auch innerlich feststellbar, indem alle Organe Deformieren und somit die Körperfunktionen nachlassen zu funktionieren.

Ein weiterer Grund von Deformationen des materiellen Körpers sind Energieblockaden, die im materiellen Körper auftreten können, wenn Körperteile beziehungsweise die Muskeln, Sehnen und Gelenke des materiellen Körpers nicht ausreichend gedehnt werden.
Energieblockaden bewirken einen Stau von Energie, der den Körper nach dem Energieknotenpunkt mit kosmischer Energie unterversorgt, was die Funktion der unterversorgten Zellen herabsetzt.
Das bewirkt, dass die betroffenen Zellen durch ihre langsame Aktivität weniger Gifte verkraften oder ausscheiden und sich durch die starke Beanspruchung gegebenenfalls verfrüht teilen müssen und sich durch die Gifte gegebenenfalls stark deformieren.

Ist der Energieknotenpunkt sehr stark mit Energie angereichert, so besteht die Gefahr, dass sich die Zellen im Knotenpunkt durch den starken Energieeinfluss stark vermehren, was Wucherungen hervorrufen kann.
Jedoch können die Blockaden durch richtige Körperdehnübungen in Verbindung mit richtiger Ernährung der Sehnen und Gelenke behoben werden.
(Arbeitshinweis: Siehe Dehnübungen)
Doch gibt es auch geistige Gehirnblockaden durch die Einnahme von Alkohol zu beseitigen.
Gehirnblockaden entstehen dann, wenn wenig oder gar nicht gedacht wird.
Sie können aber auch dann entstehen, wenn der Betreffende in ständig gleiches Denken verstrickt ist.
(Der richtige Energiefluss des Körpers wird durch die richtige Funktion des Meridianflusses in Verbindung mit der richtigen Abstrahlung der Chakren bestimmt.)

Abschließend ist zu sagen, das auf folgende Punkte geachtet werden sollte:

1. Entgiftung des materiellen Körpers.

Diese kann durch Folgendes erzielt werden :

Schwitzkuren mit der Einnahme der benötigten Mineralien, das Fasten in Verbindung mit der benötigten Minerallienzufuhr, Entsäuerungen durch Natron (Bei der Entsäuerung des Körpers sollte der morgendlich gemessene Urin einen neutralen PH Wert aufweisen), Reinigendes Räucherwerk zur Reinigung der Aura und des Geistes (Lavendel, Condor Copal), Schwermetall-Entgiftungen durch Algen (Bio. Reu Rella) nach Dr.Klinghard , Einnahme von Stinkasant zur Beseitigung von Abfallresten im Magen- und Darm- -bereich, aus zellreinigende Elektrische Schwingungstherapie.

2. Richtige Ernährung des materiellen Körpers im allgemeinen und in Bezug zur ausführenden Tätigkeiten.

3. Keine Ausübungen, bei denen der richtige Zellaufbau des Körpers nicht mehr mitkommt.

4. Es sollten möglichst keine unnatürlichen Arzneimittel eingenommen werden.
Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass sich der betreffende Körper an die Stärke der eingenommenen Arznei gewöhnt, so dass bei einer vergangenen Einnahme von starker Arznei eine jetzige Einnahme von relativ leichter Arznei keine Wirkung zeigt.

5a. Es sollten keine künstlich hergestellte Aromastoffe eingenommen werden.
(Auch solche, die eigentlich natürlicher Natur sind bei denen die Restlichen natürliche Stoffe Fehlen)
5b. Mahlzeiten sollten nicht aus zu vielen Komponenten und Zusätzen wie Würzmittel bestehen.
6. Dehnübungen, da ganzheitliche Tätigkeiten, die jedes Körperteil in der zu benötigten Art und weise dehnt, kaum möglich ist.

7. Richtige Körperhaltung und Benutzung der eigenen Fortbewegungsmöglichkeit.



Über den Instinkt:


Der Instinkt ist eine Einrichtung, die einem Wesen mitteilt, wie es jetzt handeln sollte.

Der Instinkt besteht aus zwei Faktoren. Diese Faktoren sind erstens der Nahrungsinstinkt und zweitens der Handlungsinstinkt.

1) Der Nahrungsinstinkt teilt mit, was allgemein aus genetischer Sicht gegessen werden soll und welche Nahrung der Körper zurzeit benötigt.
Wobei wichtig ist, dass dieser Instinkt mit dem Geschmack gekoppelt ist; was bedeutet dass, das Innere (Instinkt) den Geschmack steuert, um das Wesen dazu zu bringen das zu essen, was zurzeit benötigt wird.
Dieses hat wieder die Folge, dass das Wesen das zu sich nimmt, was es benötigt und auch verträgt; und dass das Wesen dieses richtige Einzunehmende als besten Geschmack empfindet.
Doch kann dieser Instinkt gestört sein, indem die ursprüngliche Nahrung mit Gewürzen und Aromen so verfälscht wird, dass die geschmackliche Steuerung des Instinktes nicht mehr erkennt, welche Stoffe eingenommen wurden.
Dieses bringt den Nahrungsinstinkt so durcheinander, dass Nahrungen aufgenommen werden die nicht mehr dem entsprechen, was der Körper benötigt.
Die Folge dieser Fehlernährung ist, dass erst Mangelerscheinungen des Körpers entstehen, bis diese Mängel so stark ausgeprägt sind, dass körperliche Schäden auftreten.
Auch ist es möglich, dem Instinkt (Körper) vorzugaukeln Nahrungen eingenommen zu haben, die er nicht eingenommen hat.
Dies geschieht, indem künstliche Aromen eingenommen werden, die normalerweise in der Natur mit mehreren Stoffen in Verbindung stehen.
Bei der Einnahme dieser Aromen denkt der Instinkt (Körper) auch die Stoffe eingenommen zu haben, die normalerweise mit diesen Aromen in Verbindung stehen.

Erklärung:

Durch die Nahrungseinnahme in der Evolution, hat der jeweilige Körper gemerkt, welche Stoffe gut für ihn sind und welche jetzt benötigt werden. Deswegen ist durch diesen starken Evolutionsschritt die Ernährung in den Instinkt übergegangen.
Doch hat diese Evolution sprich, Instinkt nur gelernt über Aromen natürliche Substanzen zu erkennen, was bewirkt, dass bei der Einnahme von Aromen der Körper denkt, gewisse Substanzen eingenommen zu haben, die in Verbindung mit den Aromen stehen.
Deswegen ist es wichtig künstliche Aromen nicht einzunehmen, und alle Gewürze außer Salz in Verbindung der Nahrung, wegzulassen.
Auch ist zu beachten, dass sich der Geschmacksinn durch die vielen Gewürze und Aromen, was eine Störung des Instinkts gleich kommt, so verändert hat, dass dem Wesen aus geschmacklichen Gründen es schwer fällt, Aromen und Gewürze bezüglich der Nahrung wegzulassen.
Doch ist es hierbei wichtig, sich aus gesundheitlichen Gründen an den neuen Geschmack zu gewöhnen, was nach einer Zeit sogar als besser empfunden wird.

(Es können trotzdem Würzmittel wie Salz!, Maggiwürze und Brühwürfel in maßen eingesetzt werden, die den Geschmack der Nahrung nicht so stark verfälschen.)

Schlusswort:

Bezüglich der Gewürze und Kräuter ist zu sagen, dass diese Heilmittel sind, und wie sollen diese bei einer Erkrankung wirken, wenn eine ständige Immunisierung durch Einnahme von Gewürzen stattfindet.
Es ist kein Wunder, dass es in der heutigen Zeit so viele chemische Mittel für die Gesundheit gibt, weil durch die Einnahme der Gewürze nur noch die Chemie den Zweck der Gesundung erfüllt.

PS: Da wir immer noch "halbe Tiere" sind wollen wir die höchsten Energien, wie Zucker und Fett.
Deshalb sollte man sich bei der Nahrungsauswahl vor Zucker und Fett hühten und den hang zu Gemüse und Obst haben.
Ausnahmen bestehtigen hier nicht die Regel !!!

2) Der Handlungsinstinkt teilt mit, welche Handlungen zurzeit am besten für den Körper sind und welche überhaupt für diesen geeignet sind.

Doch kann dieser Instinkt gestört werden, wenn gedacht wird, dass falsche Ausübungen richtig für einen sind und richtige Ausübungen falsch.
Dies ist in diesem Fall völlig falsch, weil in diesem Fall nicht nach dem Instinkt gehandelt wird, sondern nach dem gehandelt wird, was durch fälschliche Informationen im Geist hervorgerufen wird.
Das heißt, wenn sie aus geistigen Gründen oder Ansichten eine bestimmte Tätigkeit ausüben, dass diese nicht dem Instinkt entsprechen muss, sondern nur eine Tätigkeit ist, die sie aus einem geistigen Faktor heraus, ausüben.
Deswegen kann das Wesen durch die fälschliche Tätigkeit, den Instinkt umändern, indem diese Tätigkeit so oft und so Lange ausgeübt wird, bis diese Tätigkeit als Not bringende Tätigkeit angenommen wird.
Dies geschieht, indem die Erschöpfung oder Lustlosigkeit bezüglich einer Tätigkeit überspielt wird, was eine Sucht resultieren kann, um diese Tätigkeit noch ausüben zu können.

Erklärung:

Übt man eine Tätigkeit aus, die jetzt nicht für den Körper gut ist, so entwickelt dieser Körper die Tätigkeit als nötige Tätigkeit, weil durch die Überspielung des Erschöpfungszustandes oder Lustlosigkeit dem Instinkt beigebracht wird, dass diese Tätigkeit jetzt richtig ist. Diese Überspielung kann dann schließlich dazu führen, dass eine Sucht bezüglich der Tätigkeit entsteht.

Doch geht dies auch im umgekehrten Sinn, indem bei einem Tätigkeitsdrang, der aus Lust und Energieüberschuss in Bezug einer Tätigkeit besteht, diese Tätigkeit nicht ausgeführt wird, so dass der Instinkt wieder beeinflusst wird, diese Tätigkeit zu unterlassen.

Über die Instinkterziehung:

Dem Instinkt kann wieder seinem Ursprung beigebracht werden, indem sämtliche Ausführungen gestoppt werden.

Das heißt das bei einer bewussten Neukonfigurieren des Nahrungsinstinktes und des Handlungsinstinkt die Nahrungsaufnahme und Ausübungen gestoppt werden müssen.



Über die kosmische Energie:


Die kosmische Energie ist die Energie, die Gott entspricht.
Sie ist in einer so großen Menge vorhanden, dass sie dadurch als intelligent zu bezeichnen ist, und somit in der Lage ist, Planeten und Sonnen oder im Allgemeinen die Materie durch eigene Verdichtung zu bilden und zu formen.
Hierbei darf nicht vergessen werden, dass Sie auch die Wesen erschaffen hat, indem sie die Materie angeregt hat, eine Lebensform durch Materie zu bilden.

Bevor sie sich gewollt verdichtet, ist sie jedoch für die Entstehung des Raumes verantwortlich, indem sie sich ausdehnte.

Kosmische Energie ist für den Antrieb, beziehungsweise für die Aktivierung des materiellen Wesens verantwortlich, während die materielle Ernährung eines materiellen Wesens nur zu dem Erhalt von diesem dient.

Auswirkungen der kosmischen Energie auf den Körper.

a: Der Einfluss von kosmischer Energie ohne materieller Energie.

Würde eine biologische Zelle ohne materielle Ernährung und nur mit der kosmischen Energie genährt, so wäre das diesbezügliche Resultat das sich die biologische Zelle durch die aktivierende Wirkung der kosmischen Energie bewegt und fortpflanzt, indem sie sich teilt.
Nur würde die Teilung der biologischen Zelle so viel materielle Energie verbrauchen, dass der Zellursprung der nun geteilten biologischen Zelle nicht wieder herstellbar ist.

Erklärung:

Zuerst würde sich die Biozelle durch den starken Einfluss der kosmischen Energie bewegen und anfangen sich zu teilen.
Ist sie geteilt, so würden jetzt die geteilte biologische Zelle die nun aus zwei biologischen Zellen bestehen, die jetzt alleine betrachtet kleiner sind, als die Ausgangszelle, versuchen sich wieder durch Teilung fortzupflanzen.
Da dies ohne materielle Ernährung nicht möglich ist, würde sich die stärkere Zelle beider Zellen von der schwächeren Zelle ernähren, bis schließlich die biologische Zelle wieder in der Lage ist, sich durch Teilung fortzupflanzen.
Jedoch wäre die zweite biologische Ausgangszelle kleiner als die erste biologische Ausgangszelle, weil logischerweise die selbstständige Bewegung von Materie wiederum materielle Energie verbraucht.
Dieser ganze beschriebene Vorgang würde sich so lange wiederholen, bis die biologische Zelle zur Zellteilung zu klein ist oder aus Mangel an materieller Energie dazu nicht in der Lage ist.

Sie könnte sich höchstens noch bewegen oder auf der gleichen Position versuchen sich selbst zu erhalten.

Da materielle Bewegung und der eigene Erhalt der biologischen Zelle wieder materielle Bewegung bedeutet, würde die biologische Zelle wieder materielle Energie verbrauchen, so das die biologische Zelle immer kleiner und kleiner würde, bis sie schließlich nicht mehr vorhanden ist, oder sogar platzt, weil sie nicht mehr in der Lage ist, seine Biozellwand zu erhalten.

Jedoch ist bei dieser Beschreibung zu beachten, dass eine biologische Zelle bestimmte materielle Energien benötigt, um nicht sofort zu sterben und dass ohne materielle Energien überhaupt gar keine biologische Zelle entstehen kann.

Ein Beispiel für diese fehlende Ernährung ist, wenn ein Mensch aufhört zu essen, dass er sich dann zu erst von seinen materiellen Reserveenergien ernährt, bis er sich schließlich zersetzt und von seiner Zersetzung sein materiellen Körper erhält.
Zersetzt sich ein Körper trotz scheinbarer ausreichender Ernährung, so sind entweder die aufnehmenden Stoffe nicht richtig gewählt, oder das Zersetzende zersetzt sich aus Mangel an Aktivität.
Zur Behebung dieser Zersetzungen ist die richtige Aufnahme von Stoffen zu wählen, die Problemzonen ausreichend zu aktivieren, und der Körper zu dehnen (Siehe Dehnübungen).
Bezüglich der Körperdehnungen können durch ein Nichtdehnen Problemzonen durch Energieblockaden so gestört sein, dass der materielle Zellaufbau kaum noch stattfindet.

Philosophie:

Wäre nun ein Wesen in der Lage, durch den Geist kosmische Energie im eigenen Körper zu fester Materie zu verdichten und diese Materie auch noch zu Erhaltungszwecken für den eigenen Körper zu verbrauchen und dadurch den eigenen materiellen Körper durch Wachstum zu erweitern, was im Grunde wieder der materiellen Ernährung gleich kommt, so wäre er in der Lage ohne materielle Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme von außen, auf sehr lange Zeit zu leben.

Jedoch verbraucht die eigene Verdichtung von kosmischer Energie zur Materie durch den Geist wahrscheinlich so viel materielle Energie des Geistes, dass diese Ausübung mehr materielle Energie verbrauchen würde, als dadurch erzeugt würde.
Anders wäre dies, wenn es Mechanismen im materiellen Lebewesen gäbe, die automatisch so viel kosmische Energie in dessen Körper leitet, so dass diese sich dadurch in einer bestimmten Stelle des Lebewesens zur festen Materie verdichtet und von dort als materielle Energie von dem Lebewesen genutzt werden kann.

b: Der Einfluss von Materieller Energie ohne kosmische Energie

Was passiert nun, wenn eine biologische Zelle nur mit materieller Energie genährt wird und nicht im Einfluss von kosmischer Energie steht?

Da die kosmische Energie für die Aktivität der biologischen Zelle verantwortlich ist, würde die biologische Zelle aufhören sich zu teilen oder zu Bewegen (zu arbeiten) und gegebenenfalls nur noch materielle Energie aufnehmen, bis sie schließlich platzt.

In der Biozelle wären zwar die genetischen Programme zu dem normalen Ablauf dieser vorhanden nur fehlt in diesem Fall das, was diese Programme Starten und Ablaufen lässt.
Der Beweis dafür ist aber nur zu erbringen, indem bewiesen wird, dass die Zufuhr von kosmischer Energie in einer oder mehreren biologischen Zellen den gesunden normalen Ablauf der biologischen Zellen bei optimaler Ernährung beschleunigt, da es kaum möglich wäre, biologische Zellen von der kosmischen Energie zu trennen, oder die biologische Zellen durch eine Trennung dieser keinen Schaden zuzufügen.

Kosmische Energie kann außer dem Abpendeln dieser, kaum im Körper eines Wesens festgestellt werden.
Es kann in einem Wesen ganz viel überschüssige kosmische Energie vorhanden sein, jedoch lässt sich diese nicht wiegen, da sie in der Schwebe gelagert ist und eigentlich nur der Trägheitsfaktor dieser, dessen Gewicht bestimmt.

Ein Beispiel dafür ist das, das Gewicht in dem luftlehren Raum auch kaum messbar ist, da es einfach schwebt und es diesbezüglich nur einen Trägheitsfaktor in sich trägt.

Anwendungen von kosmischer Energie :

Überschüssige kosmische Energie lagert sich im Solarplexus Bereich und ist somit der Ort, aus dem diese in andere Körper durch Energieübertragung geleitet werden kann.
Sie kann im eigenen Körper zur starken Zirkulierung gebracht werden, indem eine Hand auf dem Solarplexus gehalten wird.
Dies kann gut sein, wenn in einem selbst körperliche Leiden vorhanden sind.
Eine Verstärkung dieser Selbstheilung wird erzielt, indem man die zweite Hand die hierbei noch zur Verfügung steht, auf die Problemzone legt.
(Arbeitshinweis: Siehe Körper, Dehnübungen)
Wichtig ist das der Selbstbehandelnde genug kosmische Energie in sich trägt, um sich nicht auszuzehren.
Ganz wichtig ist, die Aufhebung von Energieblockaden und eine ausreichende Ernährung des kranken Bereiches.
Wie beschrieben, bewirkt die kosmische Energie eine Aktivierung der Zellen, was zur Heilung von eigenen oder fremden körperlichen Problemen durch Zuleiten von kosmischer Energie im eigenen oder fremden Körper genutzt werden kann.

Anmerkung:

Hat der Betreffende ständig einen gefühlten Energiemangel, ohne dass in ihm Organe geschädigt sind, so kann er unter Altersschwäche leiden oder leidet unter einer ständigen Verausgabung, bei der es wichtig wäre, viele Arbeitspausen einzulegen, damit keine zu starke Polarität in ihm auftritt.

Künstliche Energieübertragung:

1. Der Ausübende benötigt zur künstlichen Energieübertragung, genug kosmische Energie.
Tipp: Das Sammeln von kosmischer Energie kann durch Meditation geschehen. (Arbeitshinweis: Siehe Meditation, Konzentration)

2. Der Ausübende muss wissen, wie viel kosmische Energie der zu Behandelte zur Zeit hat benötigt und verkraftet.

Tipp: Pendelfragen:

a) Hat der Betreffende zur Zeit (Gewicht) überschüssige kosmische Energie in sich.
b) Benötigt der Betreffende zur Zeit (Gewicht) überschüssige kosmische Energie in sich. c) Verkraftet der Betreffende zur Zeit (Gewicht) überschüssige kosmische Energie in sich.

3. Der Ausübende sollte wissen, in welcher Form die kosmische Energie für den Betreffenden zur Zeit am besten ist.
Tipp: Vor der Energieübertragung, die Mithilfe der geistigen Vorstellungs- und Visualisierungskraft ausgeübt wird, kann die kosmische Energie in der rechten Schulter mental gesammelt werden, um sie in eine bestimmte Farbenergie durch Visualisierung umzutransformieren.
(Arbeitshinweis: Siehe Farben, Licht)

Die zu übertragene kosmische Energie sollte nicht in anderen Bereichen außer der rechten Schulter gesammelt werden, da die zu übertragene Energie nicht mit eigenen Organen konfrontiert werden sollte, weil diese den eigenen Körper zu stark beeinflussen kann.
beeinflusst die Farbenergie den Körper des Ausübenden jedoch zu stark so sollte der Ausübende die zu übertragene Energie erst im behandelten Körper transformieren oder aber nur die reine Form der Energie übertragen.

(zu beachten ist das richtige Visualisierungen in einer anderen Dimension stattfinden, so dass der Ausübende nur durch starke Konzentration kurzzeitig eine Verbindung mit dieser Dimension eingehen kann, damit er in der Lage ist diese Visualisierungen wirksam auszuüben. Dies kann wiederum als einen Trancezustand angesehen werden, bei dem es wichtig ist, wieder in die Wirklichkeit zurückzufinden)

Hinweise zur kosmischen Energiebehandlung

Kosmische Energiebehandlungen sind sinnvoll, wenn nach der Beseitigung einer Ursache, das betroffene Organ, das durch diese Ursache betroffen war, reaktiviert und zur Heilung angeregt wird.

Diese Ursachen können wiederum Energieblockaden; falsches Handeln in Bezug von sich selbst, den Wesen oder der Materie, oder Fehlernährungen sein.

Kosmische Energiebehandlungen sind nicht unbedingt sinnvoll, wenn ursächliche Probleme, welche ein Schaden im Körper verursacht haben und verursachen, nicht behoben werden, da diese Probleme dann nur symptomatisch behandelt werden, so dass das Symptomproblem nicht weggehen wird oder nur eingedämmt werden kann.

Trotzdem ist in diesem Fall eine Behandlung wieder sinnvoll, wenn gegen dieses ursächliche Problem in Zukunft vorgegangen wird und noch nicht die Zeit oder das Wissen vorhanden war, um dieses Problem zu beseitigen.

Deswegen ist es wichtig, dem Betreffenden davon zu überzeugen, dass erstens eine Ursache zu dem Problem vorliegt, zweitens welches ursächliche Problem vorliegt, und drittens das gegen dieses ursächliche Problem vorgegangen werden muss.



Über die Polarität:


Alles was einen Gegensatz in sind trägt, kann als Polaritär bezeichnet werden.
Diese Gegensätze haben dadurch auch ein Zuviel (+) und ein Zuwenig (-) in sich.
Allgemein gesehen, lässt sich aus den Gegensätzen wiederum schließen, dass die ganze Polarität nichts weiter ist als ein Zuviel und ein Zuwenig.
Überträgt man dies auf die Verhaltensweisen des Menschen, so ist das, was als richtig zu bezeichnen ist, die Ausschaltung eines Zuviels oder eines zu Wenigen.
Also besteht in übertragenen Sinn die Gesundheit eines Menschen daraus, sich so polaritär zu verhalten das kein Zuviel oder Zuwenig beziehungsweise keine zu starken Gegensätze entstehen.

Beispiel :

Ruhe oder Arbeite ich zum Beispiel nur, so kann das als Zuviel angesehen werden.
Ruhe und Arbeite ich, so ist dies viel und Zuwenig zugleich und ist die Ausschaltung der zu starken Gegensätze und somit als Harmonie zu betrachten.

Oder:

Nehme ich Zuwenig oder Zuviel Zucker in den Kaffee, so verhalte ich mich polaritär, da es meinem Geschmack nicht entspricht.
Nehme ich nun genauso viel Zucker in den Kaffee wie es meinem Geschmack entspricht so ist dies die Ausschaltung der Disharmonie und somit als richtig zu bezeichnen.
Doch ist hierbei zu beachten, dass das richtige Verhalten davon abhängt, ob der Instinkt des Menschen genug ausgeprägt und nicht gestört ist.

Betrachten Sie den Menschen und versuchen Polaritäten in ihm zu finden, so werden Sie feststellen, dass alle Polaritäten, die es am oder im menschlichen Körper gibt, als richtig zu bezeichnen sind.

Alle Polaritäten am oder im Körper sind links und rechts (z. B. Arme, Augen und Beine) und das ergibt in Summe wieder die neutrale Mitte, so dass in diesen Fällen die Disharmonie wieder ausgeschaltet ist, da links und rechts zusammen die Mitte ist und die Mitte wiederum ein neutral ist. Auch sind die Körperteile in der Mitte des Körpers, wie das Geschlechtsorgan, die Nase und der Mund nicht polaritär, da sie sich durch die Mittigkeit in der Harmonie des Menschen befinden.
Bei den inneren Organen hängt es nun davon ab, welche Organe sich von der Funktion oder Schwingung in Bezug zu anderen Organen ausgleichen, so dass diese als nicht polaritär zu betrachten sind.

Die Polarität lässt sich auch bei Körperdehnübungen ausnutzen und muss auch eingehalten werden, um eine neutrale Mitte zu erzielen, was bedeutet, dass bei Körperdehnübungen ein einseitiges Dehnen eine negative Wirkung auf den Körper ausübt, die nicht tragbar ist.
Das heißt, dass Sie nie ein Körperteil nur in eine Richtung dehnen sollten, sondern auch in die entgegengesetzte Richtung, um sich wie gesagt, nicht einseitig und disharmonisch zu dehnen.

Genauso ist es auch mit der geistigen Einstellung und mit dem materiellen Umgang, den ein Mensch ausübt.
Alles, was dabei wichtig ist, ist, dass man sich geistig und materiell immer in der Mitte befinden sollte und sich so verhalten sollte, dass kein Zuviel oder Zuwenig auftritt; denn alles andere entspricht nicht der Gesundheit eines reinen gesunden Menschen.

Beispiel der geistigen Einstellung

1. Es wäre falsch, aus Ersparnisgründen sogar auf Cents zu achten, wenn der Vorteil von diesem Ersparnis gering oder kaum von Bedeutung ist.

Anders wäre dies, wenn diese Sparmaßnahme zum Beispiel mit der Umwelt verbunden wird und deswegen von einer Materie wenig benutzt wird.
In diesem Fall ist die Ersparnis keine Ersparnis sondern eine umweltschützende Maßnahme, die auch ein Spareffekt in sich trägt.
(Außerdem ist dies wegen des Umweltaspektes als richtiger Umgang mit der Materie anzusehen.)
2. Es wäre falsch aus Ersparnisgründen auf Geld zu achten, wenn etwas anderes in der gleichen Art billiger ist, aber dafür der Umwelt schadet.

Beispiel des materiellen Umgangs

Es ist falsch für eine bestimmte Materie so viel Geld auszugeben, welche unter normalen Bedingungen nicht zu leisten ist oder diese eigentlich nicht notwendig ist, weil sie eventuell kaum benutzt oder ausgelastet wird.

Tipp: Entscheide dich erst, wenn du alle wichtigen Tatsachen oder Faktoren geprüft und zusammengefügt hast.

Polaritäres Verhalten als Harmonisierung:
(Harmonisierung von Seele, Geist, Körper)

Die Seele, der Geist und der Körper ist eine Einheit die zusammengehört. Deswegen dürfen diese von diesen einzelnen Elementen nicht durch Disharmonie getrennt werden, weil der Mensch ohne eines dieser Elemente nicht leben kann.

Um ein harmonisches Leben zu führen, ist es wichtig, dass die Aktivität der Seele des Geistes und des Körpers gleich stark vertreten ist.

Um dies zu realisieren, ist es nötig, die einzelnen Elemente gegebenenfalls zu aktivieren.
Doch ist hierbei auch zu beachten, dass der Mensch seelische, geistige und körperliche Veranlagungen hat und es somit verständlich ist, dass bei einen körperlichen Typ der Geist nicht so stark genutzt werden kann.
Trotzdem ist die körperliche Arbeit durchaus durch geistige Aktivität auszugleichen, nur wird in diesem Fall diese geistige Arbeit nicht so qualitativ sein wie bei einem geistigen Typ.
Doch spielt hierbei die Qualität der Ausführung nicht unbedingt eine Rolle, wenn sie für den Betreffenden als ausreichend oder maximal empfunden wird.
Wichtig ist nur, dass der Betreffende alle Elemente des Körpers nach dem Empfinden des diesbezüglichen Wertes gleich stark nutzt.

* Unter einer seelischen Aktivität ist zu verstehen, dass, das Wesen in einer großen Gefühlswelt lebt und auch spirituell aktiv ist.

* Unter einer geistigen Aktivität ist zu verstehen, dass, das Wesen seinen Geist durch nachdenken, Lernen, Lesen und durch sprachliche Kommunikation in Anspruch nimmt.

* Unter einer körperlichen Aktivität ist zu verstehen, dass, das Wesen seinen Körper von leicht bis stark gebraucht.

Eine seelische Aktivität ist meistens mit der Aktivität des Geistes gekoppelt und kann nur durch spirituelles Nachdenken oder richtige Philosophie aktiviert werden.
Ist ein Wesen vorwiegend seelisch, so sollte es seine geistige Aktivität nicht nur auf spirituelle Dinge beschränken, sondern ab und zu normale geistige Aktivität ausüben.
Außerdem ist es wichtig, dass der seelische Typ auch körperliche Aktivität ausübt.

Eine geistige Aktivität ist nicht unbedingt mit seelischer Aktivität gekoppelt.
Deswegen sollte der geistige Typ auch an Gefühle und an körperliche Aktivität denken.

Ein körperlicher Typ sollte unbedingt an geistige und seelische Aktivität Denken und diese so gut es geht ausüben.



Über die Dehnübungen:


Dehnübungen sind wichtig, um energetische Blockaden im Körper aufzuheben oder gegen diese vorbeugend vorzugehen.
Ein Mensch bewegt sein Körper kaum in der ausreichenden Art, weil fast alle körperlichen Betätigungen einseitig sind. Doch ist das ganzheitliche Bewegen eines Körpers wichtig um sämtliche Energien im Körper richtig zirkulieren zu lassen.
Wird ein Körperteil nicht oder kaum bewegt, so entstehen Blockaden im nicht ausreichend bewegten Körperteil.
Diese Blockaden können als Energiestau betrachtet werden, die Ursachen von Erkrankungen darstellen können.
Ist eine oder mehrere Blockaden im Körper vorhanden, so werden die Körperpartien nach dieser Blockade durch den so genannten Energiestau mit Energie unterversorgt.
Doch ist der richtige und ausreichende Energiefluss im Körper wichtig, damit sämtliche Organe und Muskeln richtig funktionieren und ausreichend versorgt werden.
Dies bedeutet, dass durch den Energiestau Fehlfunktion im Körper hervorgerufen werden, so dass, das betroffene Organ oder der betroffene Muskel nicht seine volle Leistung bringt.
Nur ist es so, das wenn die volle Leistung eines Organs oder eines Muskels nicht erbracht wird und diese vom Körper gefordert wird, dass, das betreffende Organ oder Muskel krank wird.
Diese Erkrankung lässt sich schließlich durch Altersschwäche und Alterung in der betreffenden Zone feststellen.
Der Einfluss der Energie auf das Organ und Muskel ist so zu verstehen, dass sich das Organ oder der Muskel der fließenden Energie anpasst, was negativ und positiv sein kann.

Ist dieser Vorgang negativ so fließt zu wenig Energie und es kann Folgendes geschehen.

1. Das Organ oder der Muskel leidet durch Energiemangel an Unterfunktion und fängt dadurch an sich abzubauen.
2. Das Organ oder der Muskel deformiert durch Gifte oder Nahrungsmangel.

Ist dieser Vorgang positiv so fließt ausreichend Energie und es kann dadurch Folgendes geschehen.

1. Das Organ oder der Muskel funktioniert gut. (In diesem Zustand kann das Organ sogar wachsen)
2. Das Organ oder der Muskel erhält sein Zustand oder fängt an sich im Krankheitsfall zu reparieren.

Bezüglich des Flusses von Energie im Körper ist zu sagen, dass es nicht ausreicht, sämtliche Energieblockaden zu lösen sondern auch ein richtiges Nahrungsangebot (sprich Energieangebot) im Fluss vorhanden sein muss.
Dieses kann durch eine richtige Ernährung über einen richtig ausgeprägten Nahrungsinstinkt realisiert werden.
(Arbeitshinweis: Siehe über den Körper)

Folgende Übungen lösen sämtliche möglichen Energieblockaden ganzheitlich:

Trotzdem ist bei diesen Übungen im Vorfeld auf Folgendes zu achten.

1. Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie diese Übungen machen dürfen.
2. Achten Sie auf eine ausreichende Knorpelbildung durch Einnahme von Gelatine.
3. Führen Sie die Übungen mit beiden Körperpartien aus und so stark, bis sie eine Dehnung spüren.
4. Üben Sie jede Dehnung nur kurz aus.
5. Wenn Sie sich entschlossen haben diese Übungen durchzuführen, brechen Sie diese nicht mittendrin ab, weil es sich hierbei um ganzheitliche Übungen handelt, die auf den ganzen Organismus wirken sollen.
6. Üben sie diese Übungen nicht aus, wenn Sie ihnen weh tun, da in diesem Fall wahrscheinlich eine weitere Dehnung nicht nötig ist.

Übung 1. Bei dieser Übung werden die Zehen in beiden Richtungen gekrümmt auf den Boden gelegt und dann mit einem Druck auf den Boden gepresst.
Dies sollte so schräg geschehen das der kleine und der große Zeh dem gleichen Druck unterliegen.

Übung 2. a) Bei dieser Übung wird der Fuß mit der Außenkante des Fußes gerade auf den Boden gelegt und ein Druck auf die Außenkante des Fußes nach unten und außen ausgeübt.
b) Bei dieser Übung wird das Bein zur Seite hin ausgestreckt und dann ein Druck zum Körper und stark zum Boden hin auf die Innenkante des Fußes ausgeübt.

Übung 3. a) Bei dieser Übung wird der Fuß gerade mit einem geraden Bein nach hinten mit der Oberseite des Fußes auf den Boden gelegt und anschließend ein Druck auf diesen Fuß zum Boden hin ausgeübt.
b) Bei dieser Übung wird das zu dehnende Bein leicht gerade nach hinten gestellt so das anschließend eine Dehnung durch ein Gleichmäßiges in die Knie gehen beider Beine stattfinden kann.

Übung 4. a) Bei dieser Übung stellen Sie sich fest auf das zu dehnende Bein und führen das andere Bein waagerecht vor das zu dehnende Bein so das ein "T" entsteht.
Anschließend führen Sie die Dehnung weiter aus, indem Sie weiterhin fest auf dem geraden zu dehnenden Bein stehen und mit dem waagerechten Fuß in die Knie gehen.
b) Bei dieser Übung stellen Sie sich mit dem zu dehnenden Bein gerade auf den Boden und führn das andere Bein waagerecht hinter das zu dehnende Bein, so dass ein umgedrehtes "T" entsteht. Jetzt führen Sie die Dehnung weiter aus, indem Sie in dieser Stellung mit beiden Beinen gleich fest auf dem Boden stehen und mit dem Oberkörper in die zu dehnende Richtung drehen.

Übung 5. Bei dieser Übung stellen Sie sich fest auf ein Bein und schwingen das andere Bein gerade zur Seite nach oben.
Bei dieser Übung ist es wichtig, dass bei dem Schwingen des Beines mit dem anderen Bein eine gerade Linie mit dem Oberkörper eingehalten wird.

Übung 6. Bei dieser Übung stellen Sie sich fest auf ein Bein und Schwingen das andere Bein gerade nach vorne nach oben.
Hierbei gilt das Gleiche wie bei Übung 5 eine gerade Körperhaltung bei der Dehnung ist wichtig.

Übung 7. Bei dieser Übung stellen Sie sich gerade mit beiden Beinen fest zusammen hin und bewegen die Hüfte stark nach links und rechts.

Übung 8. Bei dieser Übung stellen Sie sich fest auf ein Bein und winkeln das andere Bein bis zum Gesäß an. Jetzt greifen Sie das angewinkelte Bein vorne am Knöchelbereich, drücken es fest an das Gesäß und bewegen es gleichzeitig nach hinten.
Auch hier gilt dass, das Standbein mit dem Körper eine gerade Linie haben sollte.

Übung 9. Bei dieser Übung stellen Sie sich gerade hin, legen eine Hand des Arms oberhalb des Solarplexus so das der Arm ein Rechtwinkel bildet.
Jetzt lassen Sie den anderen Arm runterbaumeln und bewegen den Oberkörper leicht schräg nach vorne und gleichzeitig stark zur Seite nach unten.
Diese Übung ist richtig ausgeübt, wenn Sie den zu dehnenden Hüftmuskel bei dieser Ausführung spüren.

Übung 10. Bei dieser Übung stellen Sie sich gerade hin legen beide Hände auf die nahe liegenden Brüste und Drehen mit dem Oberkörper gerade nach links und rechts.

Übung 11. Bei dieser Übung stellen Sie sich gerade hin und strecken den Arm rechtwinklig zum Körper gerade nach vorne aus und schwingen anschließend mit diesem Arm gerade nach rechts und links.
Bei dieser Übung ist die Hand bei jeder Dehnung von rechts und links einmal waagerecht und einmal senkrecht zu halten.

Übung 12. Bei dieser Übung werden beide Arme gleichzeitig mit nach unten gekrümmten Händen im Winkel von 45 Grad von vorne nach hinten geschwungen.

Übung 13. a) Bei dieser Übung wird der Arm rechtwinklig hinter dem Kopf locker gehalten und anschließend die Hand des haltenden Arms mit der anderen Hand gerade gezogen.
b) Bei dieser Übung wird der Arm rechtwinklig hinter dem Rücken unten locker gehalten und anschließend die Hand des haltenden Arms mit der anderen Hand gerade gezogen.

Übung 14. Bei dieser Übung werden beide Arme zur Seite hin rechtwinklig zum Körper ausgestreckt.
Nun wird ein Arm in eine Richtung gedreht und der andere Arm gleichzeitig in die entgegengesetzte Richtung gedreht.
Dieser Vorgang wird mehrfach gewechselt, so dass sich jeder Arm ein paar mal in eine Richtung und in die andere Richtung gedreht hat.

Übung 15. Bei dieser Übung wird im Wechsel ein Arm gerade am Körper vorbei nach unten hinten geschwungen und gleichzeitig der andere Arm gerade am Körper vorbei nach oben hinten geschwungen.

Übung 16. Bei dieser Übung wird der Arm nach vorne hin im Winkel von 45 Grad winklig zum Körper ausgestreckt.
Jetzt bilden Sie mit dem ausgestreckten Arm eine Faust so das die Finger nach oben zeigen und schlagen mit dieser Faust auf den Oberarmbereich des ausgestreckten Arms.

Übung 17. Stellen Sie sich gerade hin, verschränken die Hände in den Nacken, atmen tief ein strecken den Bauch raus und krümmen sich nach hinten.
Jetzt atmen Sie aus und krümmen sich nach vorne unten.

Übung 18. Fügen Sie beide Fäuste unterhalb des Halses zusammen, so dass Sie auf die Handaußenfläche schauen können und pressen diese stark zusammen.



Über den Geist:


Der Geist ist ein Informationssystem, das so Komplex ist, dass es dadurch schwer fällt, Ursachen und Tatsachen in ihm festzustellen.
Er lagert sich im Gehirn als manifeste Einheit ab und besteht aus Schwingungen unterschiedlichster Art, die sich durch Erlebnisse und Tätigkeiten teilweise verändern oder neu entstehen.

Eine ausübende Tätigkeit ist ein Resultat von Schwingungen im Geist, die in der Vergangenheit durch Ereignisse, Erlebnissen und Tätigkeiten oder Ausübungen erzeugt wurden. Diese ausübende Tätigkeit kann bewirken, dass sich die im Geist befindende Schwingungen Verstärken, Neuformen oder Umändern.
Dies geschieht, indem eine Ausübung im Geist Schwingungen erzeugen, so dass verschiedenste Erlebnisse in der Vergangenheit, die als Schwingungen im Gehirn abgespeichert sind, mit den Schwingungen, die durch die jetzige Ausübung hervorgerufen werden, zusammentreffen und dadurch teilweise ein neues Schwingungssystem erzeugen oder gewisse Schwingungen verstärken.

Hierbei können folgende Vorgänge ablaufen:

1. Es können Schwingungen durch die gleiche resultierende Schwingung einer bestimmten Tätigkeit verstärkt werden.

2. Es können absolut neue Schwingungen im Geist entstehen.

3. Es kann eine Schwingung durch eine Gegenschwingung im Geist aufgehoben werden.
Dieser Vorgang ist sehr wichtig um Negativitäten im Geist zu neutralisieren.

(Hierzu kann es eine große Hilfe sein, wenn der Betreffende Kristalle trägt, die bestimmte Gegenschwingungen in sich haben, die bestimmte negative Schwingungen im Geist neutralisieren und dadurch für viele Bereiche im Geist wirksam sind.)
Zu beachten ist das jeder Mensch unterschiedlich ist, so dass jede Schwingung für das Wesen schlecht und gut zugleich sein kann. Es kommt darauf an, welche Schwingungen der Betreffende benötigt um seine Negativität zu beseitigen.
Nämlich können verschiedene Schwingungen wie Liebe, Verständnis usw. nötig sein, um eine bestimmte Negativität nach und nach aufzuheben.

4. Im Geist können alte Schwingungsmuster durch neue Schwingungsmuster der Gegenwart umgeändert werden. Dies geschieht dann, wenn das zu Transformierende durch das neue Schwingungsmuster durch langwierige Perfektion der Ansichten und des Wissen transformiert wird.

Kommt durch das Denken, den Sinnesorganen, oder durch Erlebnisse und Tätigkeiten eine neue Information, die aus Schwingung(en) besteht in das bestehende Schwingungssystem des Geistes hinzu, so findet anschließend eine teilweise neue Konfiguration des Schwingungssystems des Geistes statt, was einer Gewinnung von neuen Schwingungsmustern gleich kommt.
Deswegen ist es wichtig diese Konfiguration durch Einlegen von Tätigkeitspausen zuzulassen um keine Kollabierungen des Geistes hervorzurufen.

Erlebnisse und Tätigkeiten erzeugen mit der Länge eines Lebens so viele Schwingungen im Geist, dass die Ursachen- und Tatsachensuche von einem Problem immer schwieriger wird, so dass der Betreffende ab einem gewissen Alter fast nur noch selber in der Lage ist, ein geistiges Problem selbst durch richtig nachgedachtes Handeln zu lösen oder zu beseitigen.
Nämlich der hierbei Helfende wird kaum noch in der Lage sein, sich alle Faktoren, die das Problem des Betreffenden ausmachen, zusammenzuziehen oder sich diese überhaupt zu merken.
Außerdem ist in diesem Fall der Betreffende kaum in der Lage alle wichtigen Faktoren dem Ausübenden zu nennen.

Wenn der Betreffende alle wichtigen Faktoren dem Ausübenden mitteilen könnte, wäre der Hilfesuchende selber in der Lage sein Problem zu lösen, was resultieren lässt, das der Betreffende wegen dieses Problems erst gar nicht die Hilfe eines Ausübenden in Anspruch nehmen würde.

Anders ist dies, wenn der Betreffende nicht in der Lage ist, die Ursachen und Tatsachen durch Erkennung zusammenzuziehen, um dadurch das bestehende Problem durch richtiges Handeln beheben zu können, oder wenn ihm Informationen fehlen, um das zu erreichen.
Auch kann es sein, dass der Betreffende so in seinen Problemen verharkt ist, dass ihm der Lösungsweg zur Beseitigung des Problems nicht einfällt oder das er ihn deswegen nicht gehen kann.
Kann der Betreffende den Lösungsweg wiederum nicht finden oder Ausüben, so ist es wichtig, dass er sich mit Mitteln beeinflusst die ihm dies ermöglichen.
Ist das Problem jedoch nicht durch einen auszuübenden Weg zu lösen, so bleibt dem Betreffenden nur der Weg des Verkraften der Tatsachen.
Dies kann wiederum durch ein Umdenken des Problems oder durch meditative Zustände realisiert werden.
Ist dies jedoch nicht möglich, so sind wiederum Mittel anzuwenden, die dieses Verkraften ermöglichen.

Wenn dem Betreffenden Informationen zur Erkennung und Beseitigung des Problems fehlen, kommt dies eines Nichtbegreifen der Lebenslehre gleich, und ist somit ein Faktor, den der Betreffende sich durch Begreifen selber beibringen sollte.
(Arbeitshinweis: Siehe Lebenslehre)
Beispiel: Hat ein Wesen zum Beispiel kein Verständnis, um eine Ursache von einer Tatsache zu erkennen, so sollte er sich dieses Verständnis über die Lebenslehre begreiflich machen.
Auch ist es so, wenn ein Wesen in Situationen, in denen es Verständnis zeigen müsste, kein Verständnis zeigt, dass diese Situation dem Wesen gerechtes Leid zukommen lässt.
Doch ist dem Wesen nicht bewusst das dieses Leid, durch die Verständnislosigkeit gerechtfertigt ist, so dass dadurch das Wesen denkt, Ungerechtigkeiten zu empfangen.
Dies ist in diesem Fall deswegen so, weil wenn er das Wissen hätte, dass er verständnislos ist, würde er dieses Beseitigen, um kein Kummer zu erzeugen und um ein besseres Leben dadurch zu leben.
Es sollte daran gedacht werden das jedes Problem, das einen beeinträchtigt, dem Problemverursacher mitgeteilt wird, so dass eine Problembeseitigung durch Diskussion stattfinden kann.

Der Ausübende kann trotzdem versuchen den Betreffenden gewisse Faktoren, die in der Lebenslehre vorkommen, anhand von erdachten Beispielen zu erläutern und zu erklären.
Jedoch muss dem Betreffenden dies selbst durch Nachdenken so bewusst werden, dass ihm die richtigen Ursachen und Wirkungen des Problems als real erscheinen. Die schlussfolgernde Behebung des Problems muss dem Betreffenden dann auch als richtig in Bezug von Ursache und Wirkung des Problems erscheinen. Doch wird im Normalfall diese Erkennung von gut und richtig durch Erfahrung erkannt, was der Ausübende deswegen dem Betreffenden erst recht klar machen muss.

Behebung eigener negativen manifestierte Informationen des Geistes:
(Siehe über Manifestationen.)

Hinweis:

Durch meditatives Abwarten des Geistes (Meditation) arbeitet der Geist mit sich selbst, so dass durch den vorhandenen Informationen im Geist neue Informationen in diesem Geist nur durch diese vorhandenen Informationen entstehen.
Doch geschieht dies nur, wenn innerlich oder unterbewusst ein Ziel gesetzt wurde.
(((Heutzutage wird dieses Phänomen oft als Eingebung gedeutet so das nicht entschieden werden kann, was Eingebung oder eigenes geistiges Arbeiten ist)))

Vorgehensweise in Bezug von geistigen Problemen

Geistige Probleme sind Probleme, die durch falsche Handlungen und durch falschen Umgang mit den Wesen und der Materie erzeugt wurden.
Diese falsche Handlungen und Umgänge erzeugen dann ein negatives Gefühl in der Seele, sodass diese dieses Gefühl dem Geist mitteilt.
Dadurch werden dann diese Gefühle verstanden, damit das Wesen dieses Gefühl durch richtiges Handeln beseitigt.
Deswegen sollte jedes Gefühl, das in einem Auftritt erstens geachtet, und zweitens in Bezug von Handlungen den Wesen und der Materie richtig interpretiert werden, indem überlegt wird, ob dieses Gefühl jetzt gut, schlecht, oder richtig in Bezug der Handlungen der Wesen oder der Materie ist.

Vorgehensweisen:

1. Ist das Gefühl gut und richtig, so braucht der Betreffende nicht gegen die betreffende Situation vorgehen.
2. Ist das Gefühl jedoch gut und falsch, so besteht im Betreffenden eine Störung, die wahrscheinlich durch vergangene Erlebnisse hervorgerufen wurde.
Deswegen ist es in diesem Fall wichtig, dass die vorhandene Störung durch entsprechende Gegeninformationen im Geist beseitigt wird.
3. Ist das Gefühl schlecht und richtig, so sollte der Betreffende versuchen das, was das schlechte Gefühl hervorruft, durch entsprechend richtige Handlungen in Bezug des bestehenden Problems ins Gute zu polen.
Ist dies jedoch nicht möglich, so sollte der Betreffende sich von dem trennen, was dieses schlechte Gefühl hervorruft.
4. Ist das Gefühl schlecht und falsch so bestehen im Betreffenden Fehlinformationen bezüglich der diesbezüglichen Situation.
Deswegen muss dem Betreffenden durch Erkennen und Nachdenken klar werden, dass dieses Gefühl falsch ist, so dass dadurch in Verbindung mit resultierenden richtigen Handlungen das Gefühl richtig und gut wird.
Handelt der Betreffende diesbezüglich richtig, so findet langsam eine Umprogrammierung des Geistes im Positiven statt.



Über die Meditation und Konzentration:


Was ist Meditation?

Meditation ist ein Zustand des Geistes, der aus dem Nichtdenken besteht.
Meditation kann aber auch als eine Konzentration auf eine Tätigkeit bezeichnet werden bei der keine anderen Ausübungen getätigt werden und bei der keine Einflüsse, die nichts mit der zu konzentrierenden Tätigkeit zu tun haben registriert und wahrgenommen werden.

Zum Beispiel :

Das Sprechen ohne zu arbeiten, richtiges hören oder sehen, den Körper zu fühlen.

Das Hören ohne zu denken, zu sprechen, zu sehen, den Körper zu fühlen.

Das Sehen ohne dabei zu denken, zu sprechen, zu hören, den Körper zu fühlen.

Oder sogar das riechen oder schmecken ohne zu denken, zu sprechen, zu sehen, den Körper zu fühlen und zu hören.

Hinweis:

Diese Meditative Konzentrationen können genutzt werden, um seine ganze Kapazität des Geistes für eine bestimmte Tätigkeit zu gebrauchen, was somit ein Lernfaktor ist, um seinen Geist besser benutzen zu können. Dieses Ausüben bewirkt dann schließlich, dass Tätigkeiten schneller und besser bewerkstelligt werden.
Außerdem bewirkt meditative Konzentration, dass der Betreffende durch seine Konzentrationsfähigkeit auf Dinge und Sachen kommt, auf die er so schnell nicht kommen würde oder überhaupt kommt.

Das alles nenne ich meditative Konzentration.

Ein weiterer Schritt wäre das "Nichtdenken", das als eigentliche Meditation bezeichnet werden kann.
Alles andere, was als Meditation bezeichnet wird, ist eigentlich nur eine starke Konzentration auf etwas und ist somit als eine Vorstufe der "Meditation" anzusehen, da Meditation viel Konzentration und Disziplin erfordert.
Meditative Konzentration auszuüben ist deswegen erforderlich um Meditieren überhaupt zu lernen.

Wie können Sie meditieren lernen!

Um Meditieren zu lernen, ist es wichtig, dass der Lernende seine Konzentrationsfähigkeit erhöht. Das heißt der Lernende muss lernen, sich so stark auf eine Tätigkeit zu konzentrieren, so dass nur noch diese Tätigkeit in ihm eine Rolle spielt und andere äußere und innere Einflüsse nicht mehr registriert werden, so dass diese schließlich im meditativen Zustand verschwinden.
Dieses hat dann wie gesagt die Folge, dass sich das Bewusstsein nur dieser einen Tätigkeit widmet und in ihm keine Gedanken, die zu einer anderen Tätigkeit gehören auftreten oder dass in ihm keine ablenkende Faktoren auftreten.

Das kann auch wie oben beschrieben dazu führen, dass durch eine Konzentration des Ausübenden normale Sinne wie Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen im Gehirn nicht mehr verarbeitet und registriert werden, da diese durch die zur Zeit ausgeführte Tätigkeit durch die Konzentration von diesen getrennt werden, so dass Sie zum Beispiel Hören können ohne dabei etwas körperlich zu fühlen oder wirklich zu sehen usw.
Das heißt zum Beispiel, dass der Körper vorhanden sein kann und die Augen offen sein können, nur wird die Verarbeitung im Gehirn von diesen durch die Konzentration so stark getrennt das zum Beispiel nur noch gehört werden kann.
Diese Vorgehensweise hat dann den Sinn, dass Gehirnkraft die sonst dazu da ist, das mitzubekommen was sie außer einer Tätigkeit ausüben umgeleitet wird, sodass diese für die Auszuführende Tätigkeit zur Verfügung steht.

Hat der Lernende die meditative Konzentration annähernd erreicht, so braucht dieser keine Konzentrationsübungen mehr auszuüben und sollte jetzt in der Lage sein zu meditieren.
Es ist auch immer zu beachten, dass nach jeder Konzentrationsübung wieder in den Alltag gefunden werden muss, um nicht in meditative Konzentration oder sogar zeitweise in ungewollter Meditation oder Trance zu verfallen.

Ich finde es ist völlig ausreichend sich auf ein Bild, eine Musik oder einer Tätigkeit zu konzentrieren, ohne dabei etwas zu denken oder erstreckt über die erweiterten Einflüsse nachzudenken, da sich durch die Konzentrationsfähigkeit neue Welten für den Betreffenden erschließen.
Außerdem ist richtiges tiefes Meditieren als gefährlich einzustufen, da dabei zum Beispiel die Atmung zu stark eingestellt werden kann, oder dass sogar ganze Körperfunktionen aufhören zu funktionieren.
Der tiefste Zustand einer Meditation ist der, dass dem Menschen nicht einmal der Zustand des nichts bewusst ist.
Passiert dies einem, so muss sich derjenige ein lebenslängliches Meditationsverbot geben und sich so oft wie möglich durch Ablenkung aus der gewonnenen manifestierten Meditation zu bringen, um nicht zu einem nicht denkenden Tier zu werden und um nicht seine möglichen Intelligenten Handlungsweisen zu verlieren.

Meditative Konzentration und meditative Konzentrationsübungen

Meditative Konzentration kann in folgenden Gruppen aufgeteilt werden:

Meditative Bewegungskonzentration

(Sich auf etwas bewegendes Konzentrieren)
z.B. sich auf die Bewegung eines Flusses, einem Fliegenden langen Stock oder von Blättern eines Baumes die sich durch Wind stark bewegen mit offenen Augen Konzentrieren.

Meditative Erfassungskonzentration

(Versuchen alles was mit den Augen gesehen wird zu erfassen)
z.B. Sich auf ein Gemälde, einen Baum (eine Pflanze), eine Figur oder einen Weg, Konzentrieren und alles von diesem Gemälde, der Pflanze, der Figur oder dem Weg, so zu erfassen das Es später im Geist komplett vorgestellt werden kann.

Meditative Akustikkonzentration

(Sich nur auf Geräusche konzentrieren)
z.B. Sich sitzend mit geschlossenen Augen auf die Geräusche der Umgebung, von gesprochenen Texten oder einer Musik konzentrieren.

Meditative Bildkonzentration

(Sich nur auf ein spezielles nicht bewegendes Bild oder eine einfache Form konzentrieren)
z.B. Sich sitzend mit offenen Augen auf ein einfaches Bild, eine brennende Kerze, ein Glas, eine Kugel, usw. Konzentrieren.

Meditative Geruchskonzentration

(Sich im Sitzen und mit geschlossenen Augen auf einen Geruch konzentrieren)
z.B. Räucherstäbchen, Duftkerzen, Duftlampe, die Nahrung usw.

Meditative Vorstellungskonzentration

Sich mit geschlossenen Augen irgendwelche bildhafte Vorstellungen und Abläufe im Geist vorstellen.
(Hierbei ist es ratsam vor dieser Ausübung, eine bequeme Haltung einzunehmen.)

Sind diese Konzentrationsübungen zu einfach zu realisieren, so sind komplexere Formen der Materie zu wählen, auf die sich der Betreffende konzentriert.

Forteile der Meditation

* Meditation stärkt die Konzentrationsfähigkeit.

* Meditation erhöht die Auffassungs- und Erfassungs- -Gabe.

* Meditation bewirkt eine höhere Intelligenz durch die erlernte Konzentrationsfähigkeit.

* Meditation erhöht die Reflexfähigkeit.

* Meditation kann positiv auf die Kommunikationsfähigkeit wirken.

* Meditation wirkt entspannend und hilft „Stress" abzubauen.

* Meditation hilft bei der Selbstfindung.

* Meditation hilft Außergewöhnliches, zu leisten.

* Meditation bewirkt die schnellstmögliche Regeneration.

Nachteile :

* Extreme Meditation kann gefährlich auf Körperfunktionen wirken.

* Findet der Meditierende nach den Meditationen nicht in den normalen Alltag zurück, kann Meditation zu einem andauernden nicht gewollten Trancezustand führen.

Tipp:

Wer sich stark konzentriert oder meditiert verbraucht mehr Energie, so dass derjenige mehr Vitamine und stärkere Energien wie z. B. Vitamintabletten, Zucker, Öl und Eiweiße aus Milchprodukten und Fleisch benötigt.



Über die Seele:


Die Seele kann als ein kompliziertes intelligentes Gebilde aus Schwingungen bezeichnet werden, die wegen seiner Güte als ein Lichtwesen genannt werden kann.
Es ist nicht so manifest wie der Geist im Gehirn, da es nur durch den Einfluss von kosmischer Energie sein ganzes Schwingungssystem automatisch aufrecht erhalten kann. Diese Aufrechterhaltung geschieht nicht wie bei dem Geist der nur gegebenenfalls gewisse Teile des Schwingungssystems Schwingen lässt sondern geschieht indem alle Teile des Schwingungssystems auf einmal schwingen und gewisse Teile des Schwingungssystems gegebenenfalls einfach viel stärker durch Zugabe von kosmischer Energie aktiviert werden, so dass dadurch eine Kommunikation des Lichtwesens gewährleistet ist.

Erklärung:

Ein Geist aktiviert Schwingungen des eigenen Geistes die ein Gedanke oder ein geistiges Bild hervorrufen, wobei alle möglichen Schwingungen des Geistes im Geist manifest sind.
Diese Manifestheit ermöglicht wiederum, dass die Schwingungen im Geist nicht immer aktiv sein müssen, um zu existieren.

Bei einem Lichtwesen müssen alle Schwingungen des Lichtwesens aktiv sein, um zu existieren, da es nur aus Schwingungen besteht. Wenn eine Schwingung des Lichtwesens nicht mehr schwingt, ist diese für immer aus dem Lichtwesen verschwunden.
Deswegen sind alle Schwingungen des Lichtwesens aktiv, und deswegen aktiviert das Lichtwesen gewisse Schwingungen in sich selbst stärker, um dadurch eine Kommunikation zu bewirken oder im Allgemeinen verstanden zu werden.

Das Lichtwesen ist ein weiterentwickeltes Geistwesen, das deswegen als solches nicht mehr bezeichnet werden kann. (Arbeitshinweis : Siehe über die Wesen).
Das Geistwesen lernt den Unterschied zwischen gut und böse und kümmert sich deshalb kaum um andere Wesen im positiven Sinn.

Erklärung:

Ein Geistwesen wird zum Lichtwesen, indem es durch Wirkungen von Handlungen erkennt was gut ist und dieses gute Handeln auch einhält, weil böse Handlungen negative Wirkungen auf einem Selbst hervorrufen.

Das Geistwesen unterscheidet sich vom Lichtwesen, indem es vorwiegend Energie aufnimmt und kaum Energie abstrahlt, während das Lichtwesen durchaus in der Lage ist, viel Energie abzustrahlen und dies auch tut.

Ist ein Geistwesen zu einem Lichtwesen aufgestiegen, so ist es ihm nun erlaubt, in einen intelligenten materiellen Körper einzutreten und mit ihm in einer Symbiose zu leben. Dies ist für das Lichtwesen wichtig, um mit und durch den materiellen Körper den materiellen Umgang zu lernen.
Das schließt mit ein, dass, das Lichtwesen den Körper formt, um mit ihm in einem perfekten Zustand zu Leben, um schließlich die steigernde Lebensziele zu erreichen. Dies kann nur erreicht werden, indem sich der weiterentwickelte Geist eines Körpers nach dem Tode des Körpers mit der Seele eine Verbindung eingeht, so dass im Endeffekt kein materielles Leben vergeudet ist, da nur die sterbende Hülle gewechselt wird.

Erklärung:

Ein Lichtwesen setzt sich ein Lebensziel und lebt durch Inkarnation in Verbindung mit dem materiellen Körper um das gesetzte Lebensziel zu erreichen.
Ist dieses gesetzte Lebensziel des Lichtwesens mit dem derzeitigen materiellen Körper nicht erreicht, so lebt das Lichtwesen durch Inkarnation so oft in einen materiellen Körper, bis dieses Lebensziel erreicht ist.
Nach dem Erreichen des Lebensziels findet in dem Lichtwesen eine neue Konfiguration statt, das mit einer Neuorientierung verglichen werden kann.
Hat sich das Lichtwesen durch die hinzukommenden Informationen, die das erreichte Lebensziel hervorgerufen haben, neu orientiert, so findet in dem Lichtwesen wieder eine Lebenszielsetzung statt.
Nun beginnt der Ganze beschriebene Vorgang wieder von Neuen, was durchaus als Evolution bezeichnet werden kann.

Das Lichtwesen bringt während des ganzen Lebens ihres materiellen Wirtskörper seine Erfahrungen und kosmischen Gesetzmäßigkeiten, die es erfahren hat, dem Wirtskörper bei.
Während der Geist des Körpers und der Körper selbst dies erfährt, entwickelt der Geist dies Erfahrene durch eigene Erfahrungen oder Ereignissen und durch das Denken weiter.
Hinweis: Zu begreifen ist, dass die Seele das Wesen ist, was den Menschen ausmacht.
In welchen Körper das Lichtwesen, nach dem Tod des „Wirtskörpers" inkaniert, ist von dem Gelernten abhängig und ist somit auch dimensionsabhängig indem nur bestimmte zu inkanierenden Körper nur in einer bestimmten Dimension zu finden sind. (Arbeitshinweis: Siehe über die Dimension(en))
Die Aufgabe des Lichtwesens besteht somit auch darin höhere Dimensionen zu erreichen die im Allgemeinen von einer Dimension zur nächsthöheren Dimension immer leuchtender werden, was bedeutet, dass das Lichtwesen eine immer höhere Reinheit (Leuchtkraft, Schwingung) erreichen muss, um in eine nächsthöhere Dimension aufzusteigen das nur dann Geschehen kann, wenn kosmische Gesetzmäßigkeiten eingehalten werden.

Erklärung:

Das Ziel eines Wesens bestimmt die Evolution, die immer nur das Ziel hat, dass sich etwas nach vorne hin entwickelt (evolutioniert).
Deswegen sind eine höhere Leuchtkraft, Schwingung, Reinheit oder das einhalten von Gesetzmäßigkeiten, Evolutionsschritte.

Das Emporsteigen in eine höhere Dimension hat zur Folge, dass die Fähigkeiten des Lichtwesens und des Wirtskörpers erweitert sind und damit das Lebensziel des Lichtwesens in jeder höheren Dimension von vorne beginnt, weil die einzelnen Prioritäten der Lebenssituationen oder Taten in jeder Dimension geändert ist, was eine Umformung des Lebensziels zur Folge hat.
Hinweis: Eine bessere Handhabung bezüglich der Wesen und der Materie bewirkt einen höheren Genuss dieser.

Erklärung:

Eine Dimension zur nächsthöheren Dimension ist ein dimensionaler Evolutionsschritt was auch die Materie und Wesen komplexer oder komplizierter werden lässt so das, das emporgestiegene Wesen lernen muss mit neuen Fähigkeiten gut umzugehen.

Die Lebenslehre in unseren Dimension ist aus der Lebenslehre zu entnehmen. (Arbeitshinweis: Siehe über die Lebenslehre)

Symbiose von Körper und Lichtwesen:

Das Lichtwesen fährt auf Dauer in den Menschen, sobald es einen guten Sinn darin sieht.
Dabei ist aber zu bedenken, dass sich das Lichtwesen auch teilweise in dem Körper eines Menschen aufhalten kann, so dass bei wichtigen Aufgaben Teile der Seele auf "Reisen" gehen können oder sie sich generell auch auf andere Aufgabenbereiche konzentrieren kann.
In der Regel übermittelt die Seele bei Tätigkeiten oder Ausübungen Gefühle, so dass der Wirtskörper lernt und erkennt, was eine Tätigkeit oder Ausübung hervorruft.
Oder das im Allgemeinen der Wirtskörper dadurch erkennt, was gut und schlecht ist.
Doch geht dies nur in einem Ausmaß welches der Reinheit der eigenen Seele entspricht was schlussfolgert das man selbst das Erkennen von gut und schlecht durch Nachdenken erweitern sollte, da die Seele indirekt von alleine nicht in der Lage ist Gelerntes zu erweitern.

Erklärung:

Eine Seele gewinnt einen reinen Zustand, indem Sie lernt, gut zu handeln und je besser sie das Gute beherrscht um so reiner wird und ist sie.
Steht eine Seele nicht mit einem Körper in Verbindung, so kann sie nicht den Umgang mit der Materie lernen, was auch ein Umgang mit Wesen ist, da sie auch aus Materie bestehen.
Doch ist dieser Umgang für die Seele nötig um ihr gutes Wissen bezüglich der Wesen und der Materie zu erweitern.

Traum

Sobald der Mensch schläft, tritt das Lichtwesen zum größten teil aus dem "Wirtskörper" heraus und erlebt Dinge, die dem Menschen eventuell als Träume erscheinen können. Trotzdem passiert es oft, das die Seele verhindert das der Geist des Körpers diese so genannten Träume in das wache Bewusstsein als Erinnerung mitnimmt, damit keine Verwirrungen in dem Betreffendem entstehen.
Doch sind die vergessenen Träume als große Lernphase für den Betreffenden zu betrachten da der Geist trotz diesen Erinnerungsverlust mit vielen Schwingungen konfrontiert wurde, welche bewirken können, dass der Betreffende in seinem Tagesbewusstsein über bestimmte Dinge nachdenkt.

Diesbezüglich ist zu sagen, dass Situationen und Erlebnisse das Wesen prägen, so dass Erfahrungswerte im Laufe eines Lebens immer klarer und deutlicher werden, welches bewirkt, dass die Lebenslehre im Laufe von meist mehreren materiellen Körperleben durch Inkarnation immer deutlicher gelernt wird.

Erlebnisse, Situationen und Probleme des Tages werden durch Träume aufgearbeitet die der Geist in Informationen, die meistens Bilder sind, umformt und so verbindet, dass eine Aufarbeitung oder eine Kapierung stattfindet. Auch kann die Seele ein Problem erkennen und dem Betreffenden den Lösungsweg oder eine Leitung zum Lösungsweg durch einen Traum mitteilen.

Im Allgemeinen laden die Situationen, die Erlebnisse und Probleme des Tages verschiedene Gehirnwindungen auf, die durch die gegenteilige Aktivität der Gehirnwindungen entladen werden, was durch Träume geschieht, welche die Entladung der Gehirnwindungen gewährleistet.

wäre dies nicht, so müsste der Betreffende die nötigen Gegenteiligen Aktivitäten des Gehirns durch perfektes Leben selber erzeugen oder diese Aufladungen erst gar nicht entstehen lassen, weil in dem Betreffenden durch die Aufladungen so starke Gegensätze im Gehirn entstehen würden, dass er wahnsinnig würde und schließlich daran Sterben müsste.
Außerdem ist es wichtig, das der Wirtskörper viele Erfahrungen des Lichtwesens bearbeitet, so dass der Wirtskörper durch Erweiterung der Erfahrungen ein Weiterkommen des Lichtwesens (von einem Selbst!) gewährleistet.
Sind die Gegensätze der Gehirnaufladungen durch Schlafen aufgehoben, so kann das Lichtwesen durch Traumgebung den Betreffenden gut beeinflussen, indem dadurch die zu lernenden Faktoren beigebracht und erklärt werden.
Das soll bewirken, dass der Betreffende in Zukunft besser handelt und somit seine Probleme löst, bis schließlich keine Probleme mehr auftreten.

Es ist auch gegeben, dass negative Energien wie schlechtes Karma oder manifestierte Einflüsse, die fremdartig oder selbst erzeugt wurden, in einem Traum so erscheinen, dass dies der negativen Energie entspricht.
in diesem Fall kann oder soll der Betreffende erkennen welche Art von Ursachen von einem Karmaproblem zur Zeit vorliegen so das der Betreffende entsprechend handeln kann.

Wird gegen dieses ursprüngliche Problem nichts unternommen, so werden in der Regel die negativen wahrgenommenen Träume immer stärker, was bewirken soll oder kann, dass der Betreffende schließlich doch gegen diese Negativitäten vorgeht.

Stammt diese Negativität jedoch von außen und entspricht einer nicht guten Beeinflussung, so ist diese Fremdeinflussnahme zu beseitigen.
(Arbeitshinweis: Siehe über Manifestationen)


Über das Karma:
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Karma ist eine Art "negative" Energieform, die die Wesen bei falschen Handlungen in einer gewissen Hinsicht sich selbst zuteilen, indem dadurch die ursprüngliche Reinheit in einer bestimmten Form zum Teil abnimmt.
Je nach dem, welche Fehler das Wesen begeht, nimmt die Reinheit, die im übertragenen Sinn aus Glück, Natürlichkeit, Verständnis, Liebe und Reinheit besteht, des Wesens ab, indem dass Karma, Altruismus, Unnatürlichkeit, Hass, Gesetzlosigkeit und "Unreinheit" gegeben wird.
Diese Karmas sind dann ausschlaggebend, wie falsch sich ein Wesen verhält, was zu Krankheiten führt.
Karma wird wiederum abgebaut, indem der Betreffende gegen seine Negativitäten vorgeht.
Doch ist es auch möglich Karma künstlich aufzulösen und darf nur dann ausgeführt werden, wenn die nötigen Gesetzmäßigkeiten dazu eingehalten werden.

Die Karmaenergie siedelt sich im astralen Bereich der Seele an und dient dazu, dass das Wesen feststellt, wann eine schlechte Tat begangen wurde und welche Taten als schlecht zu bezeichnen sind.

Das Karma verändert im Geist eines Menschen das Bewusstsein im negativen wie auch im positiven Sinn.
Im negativen Sinn wird das Bewusstsein, je nach dem welches Karma zur Zeit vorhanden ist, so verändert, dass die Fähigkeiten wie Verständnis, Liebe, Natürlichkeit an sich oder an andere zu denken oder die Fähigkeit Gutes zu tun oder dies zu erkennen eingedämmt und somit blockiert wird.

Im positiven Sinn bewirkt das Karma, das eigentlich negativ zu bewerten ist, dass diese negative Bewusstseinsänderung das Wesen durch Unwohlsein in Bezug von Wesen und Materie und die daraus entstehende Krankheit zum Nachdenken zwingt, was bedeutet das dadurch der Betreffende positive Erkenntnisse gewinnt und dies manchmal nur der einzige Weg ist, um die Weiterentwicklung des Wesens durch Nachdenken zu realisieren.

Erklärung:

Handelt ein Wesen lieblos gegenüber der Materie oder dem Wesen so lässt das das Wesen oder die Materie dem lieblos handelten Wesen dies Spüren.
Dies bewirkt das, das lieblos handelnde Wesen zum Nachdenken bezüglich der Beseitigung der Lieblosigkeit gezwungen wird.
Reicht dieser zwingende Druck bezüglich der Lieblosigkeit nicht aus, so bewirkt das entsprechende Karma, das das betreffende Wesen sich so unwohl fühlt, das dieses Wesen die Lieblosigkeit durch nachdenken und handeln, beseitigt.
Doch kann es auch so sein, dass der Betreffende nicht erkennt, das es ihm durch seine Lieblosigkeit schlecht geht, so dass es diesem Betreffenden begreiflich gemacht werden muss das er lieblos handelt.

Das Karma kann durch die Fehler des Wesens so stark in diesem anwachsen, dass das Bewusstsein so stark negativ beeinflusst wird, dass Bösartiges handeln, welches aus teilweise bewussten negativen Handlungen besteht, die Folge ist, dass dadurch kaum daran zu denken ist, dass der Betreffende über diese Taten nachdenkt oder, wenn er sich damit auseinander setzt dass er so verblendet ist, dass er die negativen Handlungen als gerechtfertigt ansieht.
Die Vorstufen von diesem negativen Endresultat kann sein, dass der Betreffende anfängt oft zu kollabieren, was in diesen Fall noch als ungewollt angesehen werden kann.

Hieraus lässt sich erkennen, dass eine künstliche Karmaauflösung in manchen Fällen notwendig ist, damit der Betreffende überhaupt noch in der Lage ist, sein gutes Leben in Zukunft im Positiven zu verwirklichen.
Jedoch muss der Betreffende bei einer Karmaauflösung an sich arbeiten und manche Faktoren erfüllt haben, damit eine Karmaauflösung überhaupt einen dauerhaften Erfolg bewirkt.

Bei einer Karmaauflösung ist zu beachten, dass Karma für das Wohlbefinden des Betreffenden wichtig sein kann.
Wenn das Wesen noch nicht so weit ist, perfekt zu handeln, weil es noch nicht genug Erfahrung in Form von Daten mit dem Umgang von Wesen und Materie hat und wegen dieser Unerfahrenheit noch nicht genug gelernt hat, ist die Bewusstseinsblockierung durch das Karma nur zum Teil aufzulösen, weil es ohne diese genau wüsste welche Handlungen falsch sind aber trotzdem paradoxerweise nicht in der Lage wäre nur richtig zu handeln oder das der Betreffende gewisse Handlungen bewusst falsch machen will und dies auch tut, so dass die Karmaauflösung eine Qual in einer Form von extremer Trauer in dem Betreffenden auslösen würde.

Doch ist Karma nützlich, weil wenn jemand gegen ein kosmisches Gesetz verstößt und dann schließlich die Fähigkeit des Verstoßes auslöst durch eine Bewusstseinsblockierung verliert, was bewirkt dass nicht weiterhin gegen die Gesetzmäßigkeit verstoßen werden kann, ist dies eine schützende Maßnahme in Bezug von anderen Wesen und der Materie.
Daraus könnte erkannt werden, dass irgendwann, wenn jedes Wesen gut bezüglich der Materie und Wesen handeln würde, gleich handelt.
Doch wenn man davon ausgehen würde, dass dies jedes Wesen tun würde, würde jedes Wesen trotzdem unterschiedlich handelt, weil die genetische Veranlagung von Wesen zu Wesen anders ist und durch diese Veranlagung von jedem einzelnen Wesen eine andere Prioritätensetzung und andere Ausübungen gesetzt wird und werden.

Erklärung:

Ist ein Wesen veranlagt eine Tätigkeit in einer bestimmten Form und Reihenfolge auszuführen, so wird es dies auch tun.
Hierbei spielt es keine Rolle, ob ein anderes Wesen ihm rät diese Tätigkeit anders auszuführen, als es dies ausführt.
Das entsprechende Wesen wird die Tätigkeit aus genetischer Veranlagung immer so ausführen, wie es für sich am besten ausführbar ist.
Genauso ist es auch mit der Tätigkeit einem Wesen Liebe zu übermitteln.
Es wird z. B. durch seine gesetzte seelische Gefühlswelt immer eine Form der Liebesgebung wählen, die es jetzt am besten realisieren kann.
Dies natürlich, insofern nicht spezielle Liebesgebungen von einem Wesen gewünscht werden, die es erfüllen kann und will.

Künstliche Karmaauflösung ist wie gesagt bei großen Ansammlungen von Karma ein Vorteil.
Die Karmaauflösung in Verbindung mit der Einhaltung von gewissen Voraussetzungen ist als gut zu bezeichnen, wenn zum Beispiel das eigene Karma eigentlich andere Wesen aufgebaut haben, was geschehen kann, wenn der andere falsch handelt und man selbst genau weiß das diese Handlung falsch ist. Dies bewirkt das man sich gegen die Handlungen des anderen böse wehrt, was somit ein Aufbau von eigenem Karma zur Folge haben kann.
Doch ist dieses Karma nicht unbedingt ungerechtfertigt, da der Betreffende in einer bestimmten Art und Weise gegen dieses erzeugendes Karma im Vorfeld vorgehen könnte, wenn dem falsch Handelnden durch Diskussion dieses falsche Handeln so klar gemacht wird das Er dieses unterlässt.
Auch sind Karmaauflösungen gut, wenn dem Betreffenden klar ist, welches Karma in ihm vorhanden ist und das der Betreffende durch dieses Wissen gegen dieses Karma vorgehen will und es durch das resultierende Gefühl der Karmaauflösung auch tut.
Es ist nämlich eine große Hilfe durch die Karmaauflösung zu spüren, wie es ist, wenn das Karma nicht vorhanden ist und somit auch besser zu realisieren das zu lernen und zu beseitigen, was das Karma auslöst.

Bei der künstlichen Karmaauflösung sollten folgende Punkte beachtet werden:

1. Der zu Behandelnde muss seine Beziehungsprobleme anfangen durch eine individuelle Karmaauflösung die als diesbezügliche Hilfe fungieren soll zu lösen.

a) Beziehungsproblem von Menschen:

Dies sollte in erster Linie mit Gesprächen gelöst werden und wenn dies auf gesprächlicher Basis nicht zu lösen ist, wäre es von Vorteil sich von dem zu trennen, was das Beziehungsproblem auslöst.
(Arbeitshinweis: Siehe Lebenslehre)

b) Beziehungsproblem zu den Tieren, den Pflanzen, der Materie

Dies sollte durch relativ langen Nachdenken geschehen
(Arbeitshinweis: Siehe Lebenslehre)

2. Der zu Behandelte sollte seine Taten in der Vergangenheit bis hin zur Gegenwart erkennen diese geistig richtig stellen und schließlich das Schlechte davon bereuen, so das Er sich durch Erfahrung bemühen kann in Zukunft richtig zu handeln.

Tipp: Der Betreffende sollte anfangen seine Handlungen von der Gegenwart ausgehend bis hin zur weiten Vergangenheit zu analysieren und dadurch aufzuarbeiten in dem Fehler diesbezüglich geistig richtig gestellt werden.
(Ist die Aufarbeitung nicht möglich so sollte sich hierbei der Betreffende von einem Ausübenden helfen lassen).
Bei dieser zweiten Voraussetzung kommt hinzu das bei dem Betreffendem gegebenenfalls ein bestimmter Teil des Karmas aufgelöst werden muss, damit der Betreffende dies überhaupt erfüllen und begreifen kann.

Erklärung:

Ist der Betreffende durch das Karma so blockiert, dass er dadurch nicht die Fähigkeit hat, sein Leben zu analysieren und aufzuarbeiten, so muss diese Blockade durch eine Karmaauflösung aufgehoben werden.

3. Der zu Behandelnde muss bereit sein, in Zukunft sich zu bemühen, schlechte Eigenschaften wie Egoismus, Lieblosigkeit, Verständnislosigkeit, Unnatürlichkeit in Bezug auf den Menschen, die Tiere, die Pflanzen, die Materie und in Bezug auf sich selbst zu beseitigen.

a: Egoistisch ist der, der aus Egoismus, der Materie und den Wesen schaden zufügt.
Kein Egoismus ist, wenn an sich gedacht wird und dadurch kein Wesen oder der Materie schaden zugefügt wird. Ausnahmen sind hierbei Maßnahmen, die zum Leben unbedingt gebraucht werden.

b: Lieblos ist der, der Hass verspürt.
Doch kann durchaus Hass verspürt werden, wenn gegen gerechte Liebe verstoßen wird, was durchaus gerecht ist.
Gegen solchen Hass sollte durch Karmaauflösung nicht vorgegangen werden, sondern versucht werden, dem der gegen diese gerechte Liebe verstößt, zu überzeugen dass die Lieblosigkeit schlecht ist.
(Weiß es dass es schlecht ist und tut es trotzdem, so ist es bösartig.)
c: Verständnislos ist der, der nicht einmal versucht etwas oder jemanden zu verstehen.

d: Unnatürlich ist zum Beispiel der, der unnatürliche Produkte konsumiert oder verwendet.

Jede Änderung des Ursprungs ist eine Änderung in die Unnatürlichkeit.

Zum Beispiel ist Tee natürlich.
Extrahiere ich aber aus dem Tee etwas heraus, so ist dies wieder unnatürlich.
Somit gibt es dadurch viele Stoffe die in der Natur zwar vorkommen doch wenn man sie natürlich behandelt, kann man mit diesen Stoffen nichts anfangen.

In Bezug zur Genetik:

Zu beachten ist, dass die Evolution ein Vorgang der guten Entwicklung ist, und dass, das deswegen natürlich ist, so dass diese nicht durch Vorgänge der künstlichen Entwicklung verändert werden sollte.

In Bezug zur Materie:

Zu beachten ist, dass die Natur nur mit Natürlichkeit verbunden werden sollte, so dass durch handeln nur solche Stoffe entstehen, die in der Natur vorkommen oder durch das Handeln Kombinationen von Stoffen entstehen, die getrennt in der Natur vorkommen.

e: Rein ist der, der keinen Schaden verursacht.
Ausnahmen sind solche, die der Gerechtigkeit dienen.

Tipp: Der Betreffende sollte allgemein über das Leben nachdenken und möglichst alle Faktoren des Lebens mit einbeziehen.
(Arbeitshinweis: Siehe Lebenslehre)

Erläuterung von Punkt 1-3

Zu Punkt 1.:

Ist Punkt 1. nicht erfüllt wird durch die künstliche Karmaauflösung das zwischenmenschliche Beziehungsproblem verstärkt wahrgenommen, so dass es zu starker Aggression des Betreffenden bezüglich des Beziehungsproblem kommen kann.
Da das Karma, das bei dem Betreffenden von der Beziehung erzeugt wurde und dies nun nicht mehr vorhanden ist, bewirkt dies bei dem Betreffenden eine schlechtere Beziehung, weil diese durch die Karmaauflösung einfach stärker als schlimm empfunden wird. Außerdem kann es als ungerecht empfunden werden die betreffende Beziehung nicht mehr durch die schlechte Energie des Karmas so gut negativ beeinflussen zu können, was durchaus die Folge der künstlichen Karmaauflösung ist.
Hierdurch kann das nicht gelöste Problem wieder von vorne aktiviert werden und baut dadurch wieder Karma im Betreffenden auf, bis schließlich das ursprüngliche Problem viel schlimmer ist als zuvor.
Die mögliche Folge der Nichterfüllung von Punkt 1. ist dass sich der Betreffende durch die Karmaauflösung indirekt gequält fühlt und sogar zu gefährlichen Kurzschlussreaktionen neigen kann, weil mehr negative Erinnerungen die nicht im Verhältnis des zur Zeit vorhandenen Karmas stehen, auf den Betreffenden wirken.

Zu Punkt 2. :

Wenn der zu Behandelnde sich nicht positiv ändert, entsteht bei den gleichen karmatischen Fehler, Karma in dem Betreffenden, so dass eine künstliche Karmaauflösung im Endeffekt keinen Sinn ergibt und der Betreffende für seine Fehler, die gerechtfertigten Resultate nicht mehr empfängt, was ungerecht und aus kosmischer Sicht nicht vertretbar ist.
Abschließend ist dies aus der Sicht des Ausübenden auch nicht tragbar, da der Ausübende mit einer Nichterfüllung von Punkt 2. Karma auf sich ziehen kann.

Zu Punkt 3. :

Wenn der zu Behandelnde in Zukunft nicht an sich arbeitet, wird sich das Karma im Betreffenden durch neue Fehler mit der Zeit wieder aufbauen, so dass der Behandelte immer wieder zu einer Behandlung kommen würde.
Dies wäre absolut nicht tragbar, da die künstliche Karmaauflösung sowieso nur eine vorübergehende Lösung sein sollte und der Behandelte für seine schlechten Handlungen und Taten eigentlich gerade stehen sollte, damit er auch merkt, welche Taten oder Handlungen eine negative Wirkung mit sich zieht.
Und der Betreffende braucht ein gewisses negatives resultierendes Gefühl diesbezüglich, um gegen dieses vorzugehen.
Doch ist dies individuell zu beurteilen.
Der Behandelte würde viel Lebenszeit verlieren, in der sich etwas Positiv ändern könnte, wodurch der Ausübende eine schlechte Tat begangen hätte, was bewirken kann, dass der Ausübende bei vielen wiederholten Missachtungen zur Erfüllung von Punkt 3. nicht mehr oder kaum noch in der Lage ist künstliches Karma zu neutralisieren.

Voraussetzungen des Ausübenden zur künstlichen Karmaauflösung.

1. Der Ausübende sollte in der Lage sein, dem Behandelten bei den Voraussetzungen der künstlichen Karmaauflösung so zu helfen dass er in der Lage ist, dieses zu erfüllen.

Grund: Kann er dies nicht, so ist auf Dauer eine künstliche Karmaauflösung der Betreffenden nicht möglich.
Außerdem ist hierbei fraglich, ob der Ausübende in der Lage ist, zu entscheiden, welches und ob Karma aufgelöst werden soll.

2. Der Ausübende muss in der Lage sein zu meditieren und sich zu konzentrieren.

Grund: Ist der Ausübende nicht in der Lage zu meditieren, so wird er nach einer Behandlung kaum in der Lage sein, sich ausreichend zu regenerieren, was bedeutet das die Kapazität für diese Ausübung so stark zurückgeht, dass er schließlich nicht mehr in der Lage ist, dies auszuüben.

Ist der Ausübende nicht in der Lage sich richtig zu konzentrieren, so wird er nicht in der Lage sein diese Tätigkeit überhaupt auszuführen, da die richtige Konzentration den Gütegrad bei dieser Tätigkeit ausmacht.

3. Der Ausübende muss möglichst rein sein, damit er bei der Ausübung keine schlechten Energien auf den Betreffenden überträgt und damit die Reinheit der Ausübungen gewährleistet ist.
Hat er den Lebensweg nicht abgeschlossen, so wird er dem zu Behandelnden durch eine Behandlung nur so weit bringen, wie es seinem Status des Lebenswegs entspricht.
Es kann nur ein Gütegrad der diesbezüglichen Behandlung erreicht werden, wie es einem Selbst entspricht.

4. Der Ausübende muss richtig pendeln können, um unumgängliche Faktoren mit dem Pendel abzufragen.

5. Um bei diesen Tätigkeiten richtig zu handeln, sollte der Ausübende die Lebenslehre begriffen haben.

Karmaformen:

Geistiges Karma : Hervorgerufen durch Falsches handeln von einem selbst in Bezug von Wesen und der Materie.

Geistiges Karma kann in folgenden Gruppen aufgeteilt werden.

Karma des GLÜCK´S

Karma der NATÜRLICHKEIT

Karma des VERSTÄNDNISSES

Karma der LIEBE

Karma der REINHEIT

Diese Karma´s können wieder durch erzeugen von eigenem Glück, Natürlichkeit, Verständnis, Liebe und Reinheit im Betreffenden aufgelöst werden.

Für mich gelten folgende „Gesetze" die mit der Karmagebung in Verbindung gebracht werden können.

"Gesetz des Glücks" :

Nehme und gebe den Wesen mindestens (wenn du kannst) genauso viel wie du diesen gibst und von diesen nimmst. (Materie, Liebe, Verständnis).

"Gesetz der Natürlichkeit" :

Verhalte dich anderen Wesen und dir selbst gegenüber natürlich und lasse die Materie so, wie sie ist, indem du die natürliche Materie auf dem natürlichen Weg durch Pressen, Erhitzen, Filtern, Mischen, Gießen, Sammeln, Schneiden usw., höchstens Miteinander benutzt. (Künstlich hergestellte Verbindungen, die die Natur nicht hervorbringen kann oder bringt, sind unnatürlich).

"Gesetz des Verständnisses" :

Versuche das Materielle, das Wesen und das Geistige zu verstehen, indem du forschst, hinterfrägst und richtige Tatsachen akzeptierst.

"Gesetz der Liebe" :

Liebe deinen Nächsten, die Pflanzen, das Tier und die Materie wie dich selbst und kümmere dich um diese genauso, wie du dich um dich selber kümmerst, es sei den es ist als schlecht zu bezeichnen.

"Gesetz der Reinheit" :

Finde einen guten Weg, all deine guten und vor allen die schlechten Emotionen und Taten zu beherrschen, indem du für jedes Auszuübende, das dich betrifft, so lange einen guten und reinen Lösungsweg suchst und diesen auch verwirklichst, wenn du ihn gefunden hast.


Ausübung der künstlichen Karmaauflösung

1. Stelle alle nötigen Faktoren die zur künstlichen Karmaauflösung des Betreffenden gehören a) welche Karma´s hat der Betreffende.
b) Mit wie viel % sind die einzelnen Karma´s bei dem Betreffenden (0 - 100 %) angesiedelt.
c) wie viel % von den einzelnen Karmas benötigt der Betreffende für sein Wohlbefinden.

2. Machen Sie sich vor einer Behandlung von negativen Faktoren frei

3. Visualisieren sie den ganzen Körper des Betreffenden in der entsprechenden karmaauflösenden Lichtfarbe. Wie viel Visualisierungen Sie in dem Betreffende ausüben müssen, bestimmt ihr können und Gütegrad diesbezüglich.
(Diese Visualisierung geschieht in einer anderen Dimension in der, der Lichtkörper des Betreffenden angesiedelt ist).

Über das Glück

Glück steht mit vielen Eigenschaften in Verbindung.
Zum Beispiel das Wohlbefinden in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Natur, im Freundeskreis oder allgemein im Umfeld eines Menschen. Das bedeutet nicht, dass zum Beispiel jemand nicht glücklich sein kann, wenn ihm etwas in seiner Familie oder bei seinem Arbeitsplatz stört. Das ist in diesem Fall eine Art Einstellungssache, was viel mit der Prioritätensetzung in Verbindung mit Akzeptanz des Menschen zu tun hat. Die Voraussetzung hierzu ist selbstverständlich, dass das Störende nicht änderbar ist, weil Akzeptanz bezüglich Geschehnisse oder Dingen und somit auch das Glück in einem nur dann entstehen kann, wenn alles erdenkliche gegen Negativitäten getan wurde. Und zwar deshalb, weil alles was es gibt und wovon man weiss eine geistige Wirkung in einem selbst hat, was heißt, dass ein gutes psychisches Gefühl, wie Glück, nur ohne Negativitäten und oder durch Akzeptanz in Bezug von Negativitäten, entstehen kann.
Ein nicht gutes Zeichen für eine teilweise Glückslosigkeit ist, dass manche Menschen irgendwelche Gegenstände brauchen, die ihrer Situation nicht entsprechen.

zum Beispiel:

Entsteht die Situation das ein Fahrzeug benötigt wird, so ist ein Fahrzeug zu beschaffen, das für den gewünschten Gebrauch ausreicht.
Es ist nicht ein Fahrzeug zu wählen, das Eigenschaften hat, die nicht oder kaum genutzt werden. (Falscher Umgang mit der Materie)

Wenn sie diese Gegenstände haben, halten sie sich an diesen Sachen fest und sind eine Weile mehr äußerlich als innerlich glücklich. Später brauchen sie wieder (scheinbar) einen neuen Gegenstand oder eine neue Sache um ein Glücksgefühl zu spüren usw.

Ein gutes Beispiel, um festzustellen, was Glück ist, ist ein Kind, das ein Eis haben möchte. Gibt man dem Kind ein Eis, so ist es glücklich. Gibt man dem Kind kein Eis, so ist es traurig und fängt manchmal an zu weinen (materielles Glück).
Doch ist zu beachten, dass für ein Kind ein Eis etwas "ganz Großes" ist.
Zu beachten ist, dass, wenn ein Kind weint, um ein Eis zu bekommen, das dies eine Erpressung sein kann.
Dies ist aber nicht mit Weinen eines Kindes zu verwechseln, wenn ihm unrechtes Leid zugefügt wurde.
Ganz wichtig ist zu wissen, dass ein Kind für sich alle möglichen Möglichkeiten ausprobiert, um von allem was es will, mit dem geringsten Aufwand zu bekommen.
Noch wichtiger ist das Glück angewendet Egoismus ist, wenn man es nur in Bezug von sich selbst betrachtet und anwendet.
Es kommt darauf an, dass Glück auf das Begreifen und Ausüben der Harmonie zu beziehen.
(Glücklich ist der, der nichts weiteres braucht, was er nicht schon hat, obwohl er nicht alles hat.)

Über die Natur

Das Natürliche besagt, dass wir natürlich leben sollten, eine natürliche Lebenseinstellung besitzen sollten und dass wir uns um unseren Körper auf eine natürliche Art so gut es die Situation erlaubt, kümmern. Deswegen verbinde ich Natürlichkeit mit Gesundheit und Reinheit (körperlich bezogen).

Erläuterung:

Verhält sich ein Wesen natürlich, so nimmt es deswegen keine Gifte auf und erkennt seine körperlichen Leiden und beseitigt diese natürlich, was jedes naturbewußte Wesen tut.

Erklärung:

In der natürlich behandelten Nahrung sind keine Gifte oder Fremdstoffe, die giftig sind.
Außerdem erkennt der natürliche Mensch wie jeder auch, Krankheiten, doch ist der natürliche Mensch bemüht diese Symptome nicht durch irgendwelche symptomatischen Behandlungen, die aus heutiger Sicht ärztliche Gifte sind, zu beseitigen, sondern versucht dies auf natürlicher Basis, wie zum Beispiel das Abnehmen in Bezug von Herzproblemen zu realisieren.

Dies hat dann zur Folge, dass durch das natürliche Bewusstsein, Reinheit im geistigen und körperlichen, und Gesundheit durch geistige und Körperliche Handlungen im Wesen entsteht. Doch muss dies nicht der Dauerzustand sein, sondern ist eher ein Faktor welcher diese Zustände unterstützt.
Natürliches Bewusstsein ist zum Beispiel, wenn man anstatt maschineller Hilfe etwas bewusst mit Körperkraft bewerkstelligt oder wenn man Probleme mit geistiger oder körperlicher Kraft löst anstatt Unnatürlichkeiten wie Gifte oder Maschinen zur Beseitigung des Problems nutzt.
In Bezug auf Natürlichkeit gibt es auch positive Bewusstseinszustände. Zum Beispiel setzen sich die naturbewussten Menschen für die Natur und für andere Menschen in einem nicht übertriebenen Maß ein.
Alle Exzesse und Süchte sind für mich absolut unnatürlich, wie zum Beispiel Menschen, die ständig das Gefühl haben arbeiten zu müssen oder Menschen, die so lange Joggen, bis sie förmlich in eine Art Trancezustand versinken.
Natürlich ist der, der, wenn es die Situation erlaubt alles nutzt was die Natur hervorbringt, ohne dabei „Fremdkörper", die in der Natur nicht wachsen oder nicht aus dem Wachsenden hergestellt wurden, zu gebrauchen. Natürlich ist auch, wenn man sich selbst auslebt was einen selbst ausmacht. (Geist, Körper, Seele und besonders der emotionale Bereich.)

Über das Verständnis

Verständnis steht mit vielem in Verbindung.
Zum Beispiel das Verstehen der Gesetze, Medizin, Technik, Musik, Umwelt, Wesen, Materie usw. Aus diesem Gründen hat Verständnis auch etwas mit Intelligenz zu tun. Je intelligenter ein Wesen ist, desto verständnisvoller kann es sein, da mehr Faktoren, die das Verständnis ausmachen, begriffen und gelernt werden können. Doch kann dadurch aber auch verstärkt gegen Verständnis vorgegangen werden, was durch Falschinformation und oder Verblendungen geschieht. Ob unreine Wesen wiederum genug Intelligenz erreichen können und somit genug Verstehen um unreinen Aktionen zu bestehen, wage ich zu bezweifeln, da eine höhere Entwicklung wie Verständnis und Intelligenz auch andere Entwicklungen mit sich ziehen. Es ist kaum möglich, dass sich ein Wesen nur in einer speziellen Art von Entwicklung entwickelt, ohne dass andere Entwicklungen, die wichtig für den eigenen Bestand sind, zu entwickeln. Ausnahmen sind leider solche, wenn Unreine, Reine unrein ausnutzen.
Verständnis setzt aber auch voraus, dass dem zu Verstehenden, viel Geduld, Aufmerksamkeit und vor allem Ruhe entgegengebracht werden muss, ohne dass man aggressiv wird oder sich von diesem zu Verstehenden abwendet, um richtig zu verstehen und dadurch schließlich durch alle richtige Faktoren richtig zu handeln.

Über die Liebe

Wenn man sich Wesen wie Menschen, Tiere, Pflanzen zuwendet, so bringt man diesen, Liebe beziehungsweise Aufmerksamkeit entgegen.
Genauso ist es mit Dingen oder Sachen. Ein Beispiel dafür ist, das wenn man etwas Handwerkliches mit zu wenig Aufmerksamkeit (Liebe) verrichtet.

Das Resultat dieser teilweisen Aufmerksamlosigkeit ist, dass dieses Handwerkliche nicht so gut wird wie das Geschick von einem Selbst sein kann.
Ich denke, dass Sie auch schon einmal etwas mit Laune und Freude, und etwas mit wenig Aufmerksamkeit und ein bisschen Hass getan haben. Das Ergebnis von beiden Handlungsweisen wird wahrscheinlich unterschiedlichster Art gewesen sein obwohl es die gleiche Ausübung wahr.

Ich schließe daraus, dass viele Fehler dann entstehen, wenn zu wenig Liebe, der Tätigkeit oder den Wesen entgegengebracht wird. Dies kann dann schließlich soweit führen, das Wesen zerstört werden, und Tätigkeiten so schlecht sind, dass sie keinen Sinn ergeben.
Über die Reinheit

Reine Menschen sind oft weise und vollkommen, da sie nicht hassen oder egoistisch sind, denn Taten die auf Hass oder negativen Egoismus beruhen fügen dem betreffenden Wesen schaden zu, was als unrein zu bezeichnen ist.
Also ist ein Wesen reiner, um so weniger es schaden zufügt.
Ein Schaden ist dann entstanden, wenn Schmerz oder eine negative Änderung der Existenz im Betreffenden entsteht. (Auch in Bezug zur Materie!).
Das Resultat der Reinheit ist, auch hilfsbereit zu sein und sich vorher zu überlegen, was in den verschiedensten Situationen getan werden muss.
Ein reiner Mensch versucht für alles einen guten Lösungsweg zu finden, denn jemand der oft oder vorwiegend schlecht handelt kann nie rein sein.
Deswegen ist der reine Mensch bemüht seine guten nachgedachten Lösungswege bezüglich der bestehenden Negativitäten in seiner Umgebung, anderen beizubringen.
Denn es entsteht sehr viel Leid im Betreffenden, sich die Negativitäten in seiner Umgebung anzuschauen.

Weisheit

Weisheit kann man mit der Reinheit und Vollkommenheit eines Menschen vergleichen.
Je weiser ein Mensch ist, um so vollkommener und reiner ist er.
Dies ist so, weil ein weiser Mensch viel über das richtige Leben, über den emotionalen Bereich, über alle Dinge, über Verbesserungen aller Art, und über seine und andere Umgebungen, nachdenkt.
Er versucht seine Gefühle auf die richtige Art zu kontrollieren und übt den richtigen Umgang mit der Materie indem er darüber nachdenkt, wie alles richtig ist und sich dem nachgedachten Resultaten entsprechend formt.
Also kann gesagt werden, dass die Auswirkung der Weisheit eine Art Perfektionierung des Guten in allen Dingen ist.
(Weisheit sind die guten Resultate des Nachdenkens und das bestmögliche Tun, Handeln und Kommunizieren.)
Über die Farben und das Licht:


Farben sind eigentlich nur Lichtspiegelungen, die die Materie in Verbindung mit Licht abstrahlt.
Dadurch sind Farben eigentlich nur zusammengefügte Lichtformen aus dem Prismaspektum, was bedeutet das sich natürliche Farben aus den Lichtspiegelungen erschließen und deswegen solche sind die in der Natur zu finden sind.
Die reinsten Farben sind die aufgesplitteten Lichtfarben, die mit Hilfe eines Prismas erkannt werden.
Alle anderen Farben sind nur Mischungen aus dem Prismaspektrum und sind somit als unrein zu bezeichnen, da sie aus mehreren reinen Farben auf einmal bestehen.
Ein Wesen oder im Allgemeinen die Materie nimmt bestimmte Teile des Lichts auf und reflektiert den Rest so, das Wir diese in einer Farbe wahrnehmen.
Nimmt zum Beispiel ein Gegenstand alle Lichtformen des ganzen Lichtspektrums auf, so erscheint uns der Gegenstand in Schwarz, was als keine Farbe betrachtet werden kann.
Erscheint uns wiederum ein Gegenstand in Weiß, so nimmt dieser Gegenstand keine Lichtform des Lichtspektrums auf und reflektiert das komplette "Licht" ins Auge.

Erscheint uns ein Gegenstand in einem reinen Grün, so nimmt dieser Gegenstand alle Lichtformen des Lichtspektrums außer der Lichtform Grün auf.

Alle Farben haben eine bestimmte Schwingung und Information in sich und je höher die Schwingung einer Farbe ist, desto Reiner ist die Information und Farbe in dieser Farbe angesiedelt.
Dies bewirkt wiederum das je reiner eine Farbe ist, sie durch den Gütegrad der Information und Schwingung dieser um so wirksamer auf den Menschen wirken kann.

Wenn man weiß, was die einzelnen Farben bedeuten, kann man die Farben die einem Menschen gefallen in Bezug dieses Menschen deuten und dadurch auf den psychischen und seelischen Zustand des betreffenden Menschen bis ins kleinste Detail schließen.
Besonders interessant ist dies bei kranken Menschen, die von der Farbbedeutung keine Ahnung haben.
Diese können ihren psychischen Zustand durch das Gefallen von bestimmten Farben mitteilen, was wichtig ist, wenn sie ihr Problem durch Gespräche nicht mitteilen können.
Außerdem kann dieses Mitteilen persönlich und krankhaft bedingt sein, so dass dadurch bei einem Gespräch vom Behandelnden und Patient entweder gelogen oder krankhaft bedingte ungewünschte Lügen beantwortet werden.

Doch sind Gespräche unumgänglich, so dass dieses wie folgt gehandhabt werden sollte.

1. Ist die gewünschte Mitteilung durch ein Gespräch sehr persönlich, so ist so lange das Vertrauen zu dem Betreffenden herzustellen, bis der Betreffende das Persönliche mitteilen kann.
Diese Vertrauensbasis kann wiederum hergestellt werden, indem man durch das Sagen von Persönlichen dingen dem Betreffenden signalisiert, das man auch ihm vertraut, so das der Betreffende eher gewillt ist, seine persönliche Dinge dem Ausübenden mitzuteilen.

Erklärung:

In diesem Fall nutzt der Ausübende das aus, dass wenn man einem Wesen in einer bestimmten Art behandelt, dass dieses Wesen diese Art von Behandlung zurückreflektiert.

2. Ist das Mitteilen krankhaft bedingt, so sind die Mitteilungen des Betreffenden richtig zu interpretieren, da dieses Mitgeteilte nicht der Wahrheit entsprechen muss und der Betreffende eventuell wichtige Dinge nicht mitteilt oder bestimmte Dinge übertreibt, um etwas Bestimmtes zu bewirken.

Es gibt Farbbehandlungen als Schwingungen, Farbinformation und Lichtbestrahlung das in der Anwendung gut bei seelischen und geistigen „psychisch" Problemen anwendbar ist.
Da Farbbehandlungen auf die Seele und den Geist wirken, lässt sich damit außerdem auch manche körperlichen Probleme lösen, da viele körperliche Probleme im geistigen oder seelischen Bereich zu suchen sind.

Weil Farbtherapien auf den Geist wirken, ist zu vermuten das diese bestimmte Regionen im Gehirn anregen und somit es möglich ist, durch Lichtbestrahlung, Schwingung oder Farbinformation den Geist beziehungsweise das Gehirn stark zu beeinflussen, was bedeutet, dass dadurch das Gehirn harmonisiert werden kann.

Der Beweis für diese Annahme ist, dass schon lang bestimmte gefärbte Kleidung benutzt wird, um das Geschlecht zu vereinen.
Ein Beispiel dafür ist, dass manche Frauen ganz bewusst die Farbe Rot tragen um Männer in einer gewissen Art zu täuschen, was dadurch geschieht, dass die Männer durch diese Farbe so stark angeregt werden, dass Sie nicht anders können als diese Frauen anzusprechen.

Wenn wir Menschen nicht täuschen möchten oder krank sind, tragen wir im Normalfall ganz automatisch die Farben, die unseren derzeitigen Seelenzustand entsprechen.

Wir Menschen sind indirekt auch auf der Suche nach einem oder mehreren Menschen die ähnlich gefärbte Kleidung tragen, da das Tragen von gefärbter Kleidung in Bezug der Form durchaus als ein Erkennungszeichen angesehen werden kann.

Wenn ein anderer Mensch ähnliche Kleidung trägt wie man selbst, entspricht dieser Mensch dem derzeitigen Seelenzustand von einem der eigenen Seele und hat somit auch eine ähnliche Seelenschwingung wie dieser.
Natürlich spiegelt das Gesicht am meisten den Seelenzustand ab.
Doch sind zur Zeit nicht viele Menschen in der Lage, dieses genaue Abbild zu erkennen. Eher sind wir in der Lage den richtigen Partner durch das Gefallen zu erkennen.

Auswirkung der ähnlichen Seelenschwingung

Treffen sich zwei Wesen, die bei diesem Treffen eine gleiche Seelenschwingung haben, so kommt es oft ganz automatisch zu einer Erhöhung der Liebe von beiden Wesen.
Das wiederum kann als eine Art Rauschzustand empfunden werden, der durch Erinnerung an den Kontakt wie eine kaum löschbare Flamme in einem selbst brennt. Dieser positiv empfundene Rauschzustand bewirkt dann, dass man sich immer wieder mit diesem Wesen treffen will.
Zu beachten ist das sich die Seelenschwingung eines Wesens durch geistige Probleme stark ändern kann.
Deswegen ist es wichtig seine Probleme zu lösen, um seine Beziehungen nicht zu gefährden.

Erklärung:

Wenn sich eine Seelenschwingung eines Wesens durch geistige Änderung stark ändert so kann diese Veränderung anderen Wesen, mit dem das betreffende Wesen Beziehungen hat, nicht mehr gefallen, so dass sich diese Beziehungen durch diese Veränderung auflösen können oder dass die Beziehung bei einer guten Veränderung automatisch intensiviert wird.

Farbdeutung in Bezug von Anwendungen :

+++Farbe++++++++++Bedeutung+++++++++++++++Anwendung+++++++++++++++++
--------------------------------------------------------------------------------
Reines++++++++Glück in Bezug von sich selbst,+++gegen Altruismus,+++++++++++++
Gelb ++++++++++Egoismus++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
--------------------------------------------------------------------------------
Reines+++++++++Natur, Natürlichkeit++++++++Wiedergewinnung des++++++++++++
Grün+++++++++++Wird mit Gesundheit++++++++Natürlichen Bewusstseins++++++++
+++++++++++++++verglichen++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
--------------------------------------------------------------------------------
Reines++++++++Verständnis,++++++++++++++++Harmonisierung der ++++++++++++
Blau ++++++++++Kosmisch- (-e Gesetze)+++++++Gehirnteile,+++++++++++++++++++
++++++++++++++++++++++++++++++++++++Wiederherstellung von ursprüngliche++
++++++++++++++++++++++++++++++++++++Funktionen,++++++++++++++++++++++
++++++++++++++++++++++++++++++++++++gegen Verständnislosigkeit++++++++++
--------------------------------------------------------------------------------
Reines+++++++++++++++++++++++++++++++++gegen schlechte Gefühle+++++++++
Purpur+++++++++++++++Liebe++++++++++++++wie Hass und Egoismus++++++++++
--------------------------------------------------------------------------------
Reines+++++++++++++++Reinheit,+++++++++++gegen Bösartigkeiten jeder++++++++
Weiß+++++++++++++++++Weisheit+++++++++++ Art.+++++++++++++++++++++++++
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++gegen Aggression++++++++++++++
---------------------------------------- ---------------------------------------
Reines++++++++++++++++Leben+++++++++++++++Aktivierend+++++++++++++++++
Rot++++++++++++++++++++++++++++++++++++Sollte nur nach langen Pausen des +
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Organismus angewendet werden+
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Um diesen wieder zu aktivieren.++++
--------------------------------------------------------------------------------
Reines+++++++++++++Verstehen der Natur+++++++++ Entwicklung des ++++++++++
Türkis+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Naturbewusstseins ++++++++
--------------------------------------------------------------------------------
Reines+++++++++++Das glückliche Leben++++++++Entwicklung der inneren++++++
Orange++++++++++++++++++++++++++++++++++++Zufriedenheit,++++++++++++++
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Überschwellig zur Erkennung++
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Des eigenen Geleisteten und++
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Vermögen.++++++++++++++++
--------------------------------------------------------------------------------
Reines+++++++++Das Gesetzliche Leben+++++++++Entwicklung der++++++++++++
Violett+++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Vollkommenheit++++++++++++
--------------------------------------------------------------------------------
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Erdung,+++++++++++++++++++
Reines++++++++++Erde+++++++++++++++++++++Zur Wiedergewinnung der+++++
Braun++++++++++++++++++++++++++++++++++++der eigenen Realität++++++++++
--------------------------------------------------------------------------------
Reines++++++++++Das Natürliche Glück+++++++++Entwicklung der++++++++++++
Aditives +++++++++++++++++++++++++++++++++++Naturbezogenheit+++++++++++
grün-gelb++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
--------------------------------------------------------------------------------
Reines+++++++++Das richtige Gesetzliche++++++++Entwicklung der+++++++++++++
Aditives +++++++++Glück+++++++++++++++++++++Akzeptanz++++++++++++++++++
Blau-Gelb++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
--------------------------------------------------------------------------------
Reines+++++++++Das Natürliche Leben++++++++Entwicklung der+++++++++++++++
Aditives+++++++++oder Leben auf Natürliche++++Naturharmonie++++++++++++++++
Grün-Rot+++++++ Art+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


(Im Allgemeinen ist über eine Behandlung mit diesen reinen Farben zu verzeichnen das verspürt wird, warum man altruistisch, unnatürlich, verständnislos, ... ist.)

Farben als Entwicklungshilfe

Verschiedene Farben können eingesetzt werden, um sich in die entsprechende Bedeutung der Farbe zu entwickeln.

Stufen der Entwicklung

Grundsätzlich gilt, wer sich nicht in die Richtung der betreffend helfenden Wirkung der Farbe entwickelt oder entwickeln möchte, so hat es keinen Sinn diese entsprechende Farbwirkung anzuwenden, die einen unterstützen, den Weg in die Richtung der Farbwirkung zu finden.

Erklärung:

1. Wenn ein Wesen Entwicklungshilfen nur einnimmt, um das folgende Gefühl der Fehlentwicklung loszuwerden, verliert der Betreffende Lebenszeit, in der er etwas Positiv ändern könnte und handelt so symptomatisch, dass er die helfenden Mittel immer wieder nehmen wird.
Doch ist dies nicht unbedingt als symptomatische Behandlung zu werten, sondern eher als eine Art Sucht in Bezug von guten Gefühlen, ohne dafür etwas Leisten zu wollen.

2. Der Geist kann so stark sein, dass er die Informationsgebung einer gegebenen Information, durch die Stärke des Geistes überspielt.
Deswegen können bei der Anwendung von Licht, Schwingungen, und Informationen, die ein Präparat eventuell hat, über den Geist überspielt werden, da der Geist über das Potenzial der Informationsgebung verfügt.
Ist also ein Geist darauf eingestimmt, eine Information nicht anzunehmen, so kann er so mächtig sein, dass er die gegebene Information tatsächlich nicht annimmt.

Auch hat es keinen Sinn sich in einer Entwicklungsstufe zu entwickeln zu wollen, wenn die Vorstufe der Entwicklungsstufe nicht gelernt wurde.

Beispiel von Entwicklungsstufen

a) 1. Stufe Natürlichkeit
2. Stufe Naturbewusstsein
3. Stufe Naturbezogenheit
4. Stufe Naturharmonie

b) 1. Stufe Verständnis
2. Stufe Akzeptanz
3. Stufe Zufriedenheit
4. Vollkommenheit

Erläuterung zu Beispiel b:

Stufe b1 (Verständnis)

Wer sich nicht in die Richtung des Verständnisses Entwickeln will, braucht keine Verständnis helfende Mittel einnehmen, da der Geist so stark dagegen vorgehen kann, das diese Hilfe keinen Sinn hat.

Stufe b2. (Akzeptanz)

Wenn man nicht gelernt hat Verständnis zu zeigen, die darauf beruht, Fakten zu verstehen oder anzunehmen, so kann dadurch nie Akzeptanz entstehen.

Stufe b3. (Zufriedenheit)

Wenn man nicht lernt, Dinge zu akzeptieren, so wird man nicht das Zufriedensein Lernen können, da durch die Unakzeptanz ständig Ärger und Aggression bei dem Betreffenden ausgelöst werden.

Stufe b4. (Vollkommenheit)

Wenn man nicht lernt zufrieden zu sein, so kann eine Vollkommenheit nie erreicht werden, so dass es keinen Sinn hat, sich mit vollkommenheitshelfenden Mitteln zu beeinflussen, da man ohne Zufriedenheit nicht die Tätigkeiten und Zustände, die die Vollkommenheit ausmachen ertragen könnte oder kann.

Vollkommenheit ist das absolut richtige Verrichten in Bezug von sich selbst, Wesen und im Bezug zu der Materie.

Erläuterung zu Beispiel a:

Stufe a1. (Natürlichkeit)

Wer sich nicht in die Richtung der Natürlichkeit Entwickeln will, braucht keine Natürlichkeitshelfende Mittel einnehmen, da der Geist so stark dagegen vorgehen kann, dass diese Hilfe kein Sinn hat.

Stufe a2. (Naturbewusstsein)

Wenn man die Natur nicht annimmt wie sie ist, so kann kein natürliches Bewusstsein im Betreffenden entstehen.

Stufe a3. (Naturbezogenheit)

Wenn einem nicht bewusst ist, das alle Wege und Lösungen auf natürliche Art gegangen und gelöst werden können, so kann man nicht lernen naturbezogen zu handeln.
(Voraussetzung hierzu ist natürlich das die ganze Natur vorhanden ist!)

Stufe a4. (Naturharmonie)

Wenn man nicht alles, was man benötigt, aus der Natur beziehen möchte, dass nur das ist, was in der Natur wächst und lebt, so kann man nicht im Einklang mit der Natur leben.

Naturharmonie ist, wenn man alles aus der Natur bezieht und diese natürlichen Ernten in keinster Weise durch chemische oder anderwertig giftige Art verändert sondern höchstens manche der natürlichen Ernten miteinander verbindet.
Außerdem schützt der naturharmonische Mensch die Pflanzen, die Tiere und den Planeten auf eine Art und Weise, die daraus besteht, kranke Pflanzen, Tiere oder den eventuell kranken Planeten aufzubauen.

Beispiele der Naturharmonie:

Es sind Ernten komplett zu verwerten und keine einzelnen Elemente oder Stoffe aus den Ernten zu gewinnen.
Es sei den es sind physikalische Vorgänge wie das Pressen der Ernte um natürliche Öle zu gewinnen usw.

z.B. :

* chemische Farben können durch die Farben aus Blüten oder aus Steinen ergänzt werden.

* Benzin aus Rohöl ist unnatürlich während Alkohol natürlicher Art ist, deswegen kann Benzin aus Rohöl durch Alkohol ersetzt werden.

* Plastikprodukte wachsen nicht in der Natur.
Plastikprodukte können deswegen durch wiederverwertbares Glas, Metall, Kautschuk und Holz ersetzt werden.
Einfache Verpackung kann aus verklebten Wachspapier bestehen.

* chemische Medikamente sind unnatürlich und giftig.
Durch die Abhärtung durch chemischen Konsum in Nahrung, Luft und chemische Medikamente, hat sich der Mensch teilweise an einen chemischen Konsum gewöhnt, so dass die natürliche Medizin nicht die entsprechende Wirkung zeigt.
Doch ist eine Sensibilisierung in Bezug der Natur durch weglassen des chemischen Konsums möglich, so dass danach natürliche Mittel besser anschlagen und sogar besser wirken als ein chemisches Mittel.
(Hierbei ist jedoch auch zu beachten, dass Gewürze Mittel sind, so dass bei einem ständigen Konsum dieser eine Gewöhnung in Bezug von dessen natürlichen Heilwirkungen stattfindet. Deswegen sollten diese nur als Gesundheitsmittel angewendet werden, damit die Natur im Krankheitsfall greifen kann.)

Gesetzmäßigkeit zum Erhalt der Natur:

* Es sollte sich ein Wesen nicht so stark ausbreiten, dass ein natürliches Leben aufgrund der zu wenigen Anbauflächen nicht mehr möglich ist.

* Es sollte ein natürlicher Konsum zurückgefahren werden, wenn es von diesem Natürlichen nicht genug gibt.

* natürliche Ressourcen wie Metall, Steine, Glas (Sand), sollte durch ein Recyclen geschützt werden, da wenn eine Ressource aufgebraucht ist, dieses Material von dieser Ressource nicht mehr existent ist.

Wirkungsprinzip der Farbbehandlungen

Farben bewirken eine Gegeninformation im Gehirn so das bei einer richtigen Farbgebung, geistige und seelische Probleme verschwinden.
Diese Wirkung merkt der Geist und entwickelt durch die Beeinflussung der Farbbehandlung Handlungen, die der Farbwirkung entsprechen.
Hat der Betreffende nun seine Handlungen so umgestellt, dass die Farbwirkung der Farbbehandlung irrelevant ist, so ist diese Farbbehandlung nicht mehr nötig, da der Betreffende die Farbwirkung durch richtiges Handeln jetzt selbst kreiert.

Doch geschieht dies nur, wenn die Farbbehandlung so lange angewendet wird bis:

1. Der Geist die Wirkung merkt.
2. Der Geist die Wirkung als gut empfindet.
3. Der Geist Handlungen durch Nachdenken und Erfahren kreiert, die, die entsprechende Farbbehandlung unnötig machen.
4. Der Betreffende, Handlungen in Verbindung mit Geist und Körper, die, die behandelnde Farbwirkung erzeugen erzeugt.
5. Sich die nötigen Handlungen, die, die gewünschte Farbwirkung erzeugen, so stark im Geist manifestiert haben, dass eine Anwendung mit der Farbbehandlung nicht mehr nötig ist.

Anmerkung:

* Ist die angewendete Farbtherapie im Geist und in der Seele gesättigt, so findet bei einer weiteren Anwendung kaum eine Übersättigung statt.

* Nimmt ein Wesen eine Farbbehandlung aus Nichtwollen nicht an, so ist der Geist in der Lage diese Behandlung so abzuwehren, dass diese kaum ein Sinn ergibt.

* Der Glaube verstärkt jede Art von Wirkungen in Bezug von Behandlungen.

Erweiterte Anmerkung:

Wundern Sie sich nicht, dass sich ihr Leben durch Anwendung mit Farben oder durch Anwendung die dem entsprechen total verändert.
Aber es wird in der richtigen Anwendung gut und Positiv sein.



Über die Manifestationen:


Manifestationen sind Informationen, die durch ständige Wiederholungen von einem Selbst oder eines anderen Wesens ausgehend, so stark den Geist des Betreffenden beeinflussen, dass sich diese Informationen in dem betreffenden Geist festsetzen.
Manifestationen können aber auch plötzlich eintreten, indem eine Wesensform in den betreffenden Geist einfährt, wodurch sich somit das Befinden des Betreffenden sofort ändern kann.
Manifestationen können von der gleichen Wesensform, dem Geistwesen, dem "Bösen", einem fremdem Lichtwesen und von dem betreffenden Selbst stammen.
Diese Manifestationen können sich wiederum durch x-beliebige Leiden des Betreffenden äußern.
Manifestationen sind also im Geist festgesetzte Informationen die dadurch eine Verbalität oder Handlung des betreffenden Körpers in der Form der festgesetzten Information hervorruft.

Eigene Manifestationen

Eigene Manifestationen sind solche, die sich durch ständiges gleiches Denken in dem Geist festsetzen, bis schließlich dieses gleiche Denken, durch diese Manifestation real erscheint und sogar durch das folgende Handeln zur Realität wird.

Bei jeder gleichen Ausübung, egal welcher Art, verstärkt sich diese durch Manifestation im Geist und Körper.
Dies geschieht im Positiven wie auch im Negativen.

Da eine Manifestation im Positiven wie auch im Negativen über den Geist möglich ist, lässt sich diese natürlich auch dadurch wie folgt beseitigen.

Um reale negative Folgen des gleichen negativen Denkens und Handelns wieder zu neutralisieren, ist es aus meiner Sicht unumgänglich dieses ständig Gleiche negative Denkmuster und diese ständig gleichen negative Taten erstmals zu erkennen, um dieses schließlich durch das gegenteilige Denken oder Tätigen umzukehren, bis die schlechten realen Folgen verschwunden sind.

Erklärung :

Der Geist entwirft durch das Denken eine Art Computerprogramm, indem er erst eine Vorstellung von diesem hat und langsam anfängt dieses Programm zu entwickeln.
Er entwirft durch Verbesserungen des Denkmusters das Programm mit der Zeit stärker und stärker und verbessert es bis zur Perfektion. Er aktiviert dieses und lässt es durch die Aktivierung duplizieren, bis schließlich die Realität des Programminhaltes entsteht.
Dies kann so schleichend geschehen, dass der Betreffende oft nicht erkennt, dass er sich diese Realitäten durch eigene perfekte Programmierung beigefügt hat.

Die Stärke eines Programms im Geist ist mit folgenden Beispielen vergleichbar:

Es ist ein Unterschied, ob eine Schrift auf ein Blatt Papier geschrieben wird, oder ob diese Schrift in eine Metallplatte geritzt wird, oder ob diese Schrift sogar in Stein gemeißelt wird.
Die Beseitigung vom Inhalt der Informationsträger ist mindestens von der gleichen Länge, der Zeit, wie diese Informationen im Informationsträger entstanden sind.
Ein Blatt Papier kann verbrannt werden, eine Metallplatte muss schon eingeschmolzen werden, während bei einer Steinplatte die ganze Schrift mit dem Meißel weggenommen werden muss, bis der Ursprung der Steinplatte einigermaßen wieder hergestellt wurde.
Hierbei sollte erkannt werden, dass die Neutralisierung von einem negativen Programm im Geist einfach und schwierig zugleich sein kann.
Es kommt darauf an, wie stark die Information im Geist vorhanden ist.

Schmeißt man eine Metallplatte oder einen Stein weg, so ist dies eine Verschwendung der Ressourcen was, wenn man dies mit dem Geist vergleicht, ein Wegschmeißen von Gehirnkraft gleich kommt.
Dieses Wegschmeißen von Gehirnkraft geschieht dann, wenn der Geist sich unnütz mit ein für ihn unlösbaren Problem beschäftigt, wobei dadurch Geisteskraft verschwendet wird.
Dieses Wegschmeißen kann aber auch geschehen, wenn durch irgendwelche Mittel geistige Symptome verdeckt werden und nicht gegen das ursprüngliche Problem des Symptoms vorgegangen wird.
Doch kann diese Symptomverdeckung genutzt werden, um gegen das ursprüngliche Problem überhaupt vorzugehen.
Deswegen sind Mittel zur Symptombehandlung nur so lange einzunehmen, bis das Symptom durch die Vorgehensweise gegen das ursprüngliche Problem verschwunden ist. Dies ist dadurch zu erzielen, indem die Dosis des Mittels nach und nach reduziert wird.
Auch sollten Mittel nur dann eingenommen werden, wenn gegen das ursprüngliche Problem vorgegangen wird da eine Symptombehandlung nur das Symptom verdeckt.
Dies geschieht in einer solch niedrigen Dosis das der Betreffende sein Symptom noch spürt.
Geht der Betreffende nicht gegen sein Symptom vor und nimmt symptomverdeckende Mittel ein, so ist der Betreffende eventuell nicht gewillt in Zukunft das Symptom zu bekämpfen, weil er durch das Nichtmerken des Symptoms befriedigt ist.

Außerdem verliert der nicht Handelnde Zeit, in der er etwas ändern könnte, so das dies einer Vergeudung des Lebens gleich kommt.

Will der Betreffende also nicht gegen das Problem vorgehen, obwohl er dagegen vorgehen könnte, sind symptombehandelnde Mittel zu untersagen bis der Betreffende durch sein Ansteigen des eigenen Leids gewillt ist, gegen sein Problem vorzugehen.

Sonderfälle sind solche, wenn gegen ursprüngliche Probleme nicht vorgegangen werden kann oder darf.
Bei diesen Fällen entspricht dann die Symptombehandlung nicht dieser sondern ist dann wirklich eine bestmögliche Hilfe, bei der der Betreffende alles dazu beigetragen hat.

Abschließend ist hierzu zu sagen, dass ein gutes Wissen von Körper, Geist, Seele dazugehört, um zu entscheiden, ob ein symptomatisches Mittel angewendet werden darf, sollte, oder muss.

Bei der Neutralisierung der Informationen im Geist ist zu beachten das diese eine gewisse Stärke hat, die immer viel stärker ist als die Gegeninformation, die relativ schwach ist. Erst durch Wiederholungen der Gegeninformation erreicht diese die Stärke die nötig ist, um die schlechte(n) Information(en) auf diese Art zu neutralisieren.

Ausführung anhand eines Beispiels:

Sagt sich der Betreffende zum X-ten Mal, dass er nicht einschlafen kann, so dass das Resultat davon ist, das Schlafstörungen im Betreffenden aufgetreten, so sind erst X-male Gegeninformationen nötig, indem er sagt, dass er einschlafen kann, bis er das ursprüngliche Problem des Nichteinschlafens erreicht.
Ist das ursprüngliche Problem eine Einbildung, so reicht es aus, sich weiterhin mit der Gegeninformation zu beeinflussen, wobei noch zu beachten ist, dass die Gegeninformation gegebenenfalls umgeändert werden muss.

Ist das ursprüngliche Problem durch ein Ereignis oder Erlebnis im Betreffenden hervorgerufen worden, so ist eine eigene Aufarbeitung des Erlebnisses oder Ereignisses notwendig, das ihm ein Verkraften dessen erlaubt.
(Arbeitshinweis: Siehe Über den Geist)

Ist das ursprüngliche Problem durch eine Fehlfunktion des Körpers verursacht, so ist es ratsam den richtigen Meridianfluss durch Körperdehnübungen wieder herzustellen und die entsprechend kranke Bereiche durch eine richtige Ernährung wieder in eine richtige Funktion zu bringen.
Dies geschieht entweder, indem Nahrungsquellen weggelassen oder hinzugefügt werden.
Meistens ist es jedoch der Fall das die Nahrungsaufnahme durch eine bestimmte Nahrungszufuhr komplett umgestellt werden muss.
(Arbeitshinweis: Siehe über den Körper)

Ist das ursprüngliche Problem seelischer Natur, so ist durch tiefgründiges Nachdenken zu suchen, was die Seele nicht verkraftet oder verkraftet hat, um dieses Problem schließlich durch Nachdenken zu lösen.
Dies ist in der Regel mit dem begreifen der Lebenslehre in Verbindung zu bringen, weil zum Beispiel ein Nichtbegreifen des natürlichen Handelns der eigene Körper Probleme erzeugt; wobei der Betreffende nicht erkennt, dass dieses Problem durch unnatürliches Verhalten erzeugt wurde.
Beseitigt zum Beispiel ein unnatürlich Handelnder, der dadurch ein Problem hat, dieses unnatürlich Handelnde, so wird auch das daraus vollgende Problem verschwinden.
(Arbeitshinweis: Siehe Lebenslehre)

Weiterhin ist bei der eigenen Beeinflussung durch Informationen zu beachten, dass der eigene Geist nur bestimmte Mengen von Information aufnehmen, weiterleiten, und bearbeiten kann, was von Mensch zu Mensch verschieden sein kann.
Das bedeutet das die Einwirkungszeit von Informationen auf den Geist, je nach dem wie groß die Kapazität des zur Zeit nicht benutzten Geistes ist, von der ganzen Kapazität des Geistes abhängt.

Beispiel:

Hat ein Mensch mit einem Bleistift 300 Punkte auf ein Blatt Papier gemalt und er ist nur in der Lage 5 Punkte auf einmal wegzuradieren so bringt es nichts, wenn er die Vorstellung hat, 20 Punkte auf einmal ausradieren zu wollen oder dies ausführen zu wollen.

Eigene körperliche Manifestationen:

Eigene körperliche Manifestationen sind durch den Geist hervorgerufene Handlungen, die sich unterbewusst verharkt haben.

Diese sind in der Regel nicht zu beachten, da diese durch eigene geistige Manifestationen hervorgerufen wurden.
Und wenn diese eigenen geistigen Manifestationen beseitigt wurden, werden logischerweise auch die eigenen körperlichen Manifestationen verschwinden.
Trotzdem kann es eine gewisse Zeit benötigen, bis diese körperlichen Manifestationen verschwinden, so dass diesbezüglich eine gewisse Geduld aufgebracht werden muss.
Auch ist das sich bewusst werden von körperlichen Handlungen, ein guter Weg, um die körperliche Manifestation die nicht mehr nötig ist, zu neutralisieren.

Sonderfälle:

Diese sind solche, die dann entstehen, wenn durch eine Handlung eine Sucht entstanden ist.
Hierbei ist es wichtig die geistige Manifestation, die diese Sucht durch ein Problem hervorgerufen hat, zu beseitigen. Dies geschieht in der Regel dadurch, dass der Betreffende sagt das er das Mittel der Sucht nicht benötigt.
Doch ist zu beachten, dass auch das Problem das das süchtige und manifestierte Handeln hervorgerufen hat, beseitigt werden muss, damit sich der Betreffende durch zwingende Unterlassung der süchtigen Handlung zwingen kann, dies zu unterlassen.

Erklärung anhand eines Beispiels:

Trinkt ein Mensch durch ein Problem Alkohol, so entsteht eine geistige Manifestation, weil er sich bewusst oder unterbewusst sagt, jetzt brauche ich Alkohol.

Außerdem entsteht durch das Trinken von Alkohol mit der Zeit eine Abhängigkeit des Körpers, so dass der Körper dadurch signalisiert Alkohol zu benötigen.

Vorgehensweise zur Beseitigung dieses Handelns:

1. Wird das Problem beseitigt, was die Alkoholsucht ausgelöst hat, so bestimmt die geistige Manifestation und Sucht das Trinken.

2. Wird jedoch auch die geistige Manifestation durch Gegeninformation beseitigt, so bestimmt nur noch die körperliche Sucht das trinken.

3. Ist jedoch das Problem und die geistige Manifestation beseitigt, so kann durch zwingendes Weglassen des Alkohols erst erreicht werden, dass die Sucht nicht mehr existent ist.
(Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass der Betreffende, Alkohol weglassen muss und will, damit der Betreffende sein Problem und Manifestation erkennt.)

Erläuterung:

Es hat kein Sinn nur die körperliche Sucht wegzunehmen, weil dabei das Problem und die geistige Manifestation so stark vorhanden sein wird, dass der Betreffende wieder anfängt zu trinken oder das, wenn er stark genug ist, das Trinken sein zu lassen, dass er dann durch das bestehende Problem und die geistige Manifestation so gequält wird, dass er keine Freude mehr am Leben hat.

Manifestationen von anderen Wesen sind entweder,

1. Komplette Manifestierungen, indem sich das Wesen ganz in den materiellen Körper setzt, was in der Regel nach und nach geschieht.

Diese Festsetzungen lassen sich dann mit dem Pendel ermitteln, indem gefragt wird, zu wie viel Prozent das entsprechende Wesen in dem Körper zur Zeit manifestiert ist.
Da sich manche Wesen nur in bestimmte Regionen des Körpers Manifestieren, ist es wichtig zu erforschen, in welchen Teilen des Körpers sich das Wesen manifestiert oder manifestiert hat, um es schließlich durch eine meist weiße Visualisierung in der manifestierten Region, zu beseitigen.

2. Oder die Manifestationen dienen nur zur Verbindung von Wesen zu Wesen, so dass eine Beeinflussung des materiellen Körpers (meist auf geistiger Ebene) außerhalb des materiellen Körpers ausgeübt werden kann.
Das ist so zu verstehen dass, das entsprechende Wesen durch Kontaktion eine ständige Verbindung durch einen manifestierten Zugang im materiellen Körper legt, was eine Verbindung von Wesen zu Wesen herstellen kann.
Oder, dass sogar der materielle Körper mithilfe des Geistes durch ständiges Wiederholen von Gebeten, Pendeln, das Denken an andere Personen oder Wesen und sogar das lesen von Büchern eine Verbindung zu andere Wesen manifestiert, und somit legt.

Bewusste Beeinflussungen von anderen Wesen, die ungewollte negative Manifestationen im Betreffendem auslösen.

Die Wesen die solche Manifestationen auslösen, sind meistens als unrein zu bezeichnen, weil sie sich durch die Beeinflussung teilweise kosmischen Gesetzen nicht beugen oder diese erst gar nicht kennen, da die Entwicklung dieser Wesen, die vorwiegend auf Erfahrungen basiert, die das Wesen in sich trägt, noch nicht ausreichen, um richtig zu handeln.

Erklärung:

Es kann sein, dass sich ein Wesen in einem materiellen Körper manifestiert, um ihn aus seiner Sicht gut beeinflussen zu wollen, obwohl manche oder viele Beeinflussungen aus kosmischer Sicht als schlecht zu bezeichnen sind, da das beeinflussende Wesen gewisse Faktoren nicht berücksichtigt.

Diese Faktoren sind solche, dass zum Beispiel nicht spazieren gegangen wird, weil dem Betreffenden, Beinmuskeln schmerzen oder er eine Verstauchung am Fuß hat.

In diesem Fall erkennt das falsch helfende Wesen, dass der Betreffende eigentlich spazieren gehen sollte.
Doch erkennt das Wesen nicht, dass dieses wegen der Beschwerden der Beine kaum möglich ist.
Also versucht das Wesen dem Betreffenden dazu zu bewegen, spazieren zu gehen, obwohl dieses in dieser Situation nicht angebracht ist.

Dieses Handeln des beeinflussenden Wesens hat dann die Folge, dass es dem Betreffenden quält.
Es ist wichtig zu wissen, dass das Ausübende auf verschiedenen Faktoren beruht und dass sich durch ein Hinzukommen eines Faktors auch die Ausübung ändert.
Außerdem hat jedes mündige Wesen das Recht zu entscheiden, ob es eine Hilfe annehmen möchte oder nicht.

Die Beeinflussung, die das Betreffende Wesen in diesem Fall ausübt, übt das Wesen dann oft aus Nächstenliebe aus, doch begreift das Wesen noch nicht, dass dieses Handeln für den Menschen eine Quälerei sein kann weil diese Hilfe einfach unangebracht ist.
Diese Art von Manifestation ist schwer zu beseitigen, da das Wesen glaubt im Recht zu sein und es die Vorstellung hat, damit etwas Gutes zu vollbringen.
Trotzdem besteht die Möglichkeit diese Beeinflussung zu beseitigen, indem erstmals erkannt werden muss, aus welchem Grund das Wesen diese Beeinflussung ausübt und welchen Zweck die Beeinflussung haben soll.

Ist dies erkannt, so muss das beeinflussende Wesen durch Kommunikation überzeugt werden, das diese Beeinflussung aus bestimmten Faktoren nicht angebracht ist.
Das Resultat dieser Zwei schritte wird schließlich die Folge haben, dass, das Wesen diese Beeinflussungen zurücknimmt und sogar den Bereich des materiellen Körpers ganz verlässt, wenn der Betreffende dies möchte.
Ist trotz aller Bemühungen des Ausübenden kein Erfolg zu erzielen, besteht die Möglichkeit das "Quälende" Wesen durch Rituale so zu beeinflussen, dass es die Beeinflussungen nicht mehr für angebracht hält und dies eventuell bezüglich des Betreffenden absolut ablehnt.
Jedoch können im allgemeinen Rituale für alle Beteiligten des Rituals gefährlich sein, so dass der Ausübende diesbezüglich Erfahrung haben muss, und auch alle Faktoren, die bei dieser Ausübung eine Rolle spielt, kennen muss.
(Arbeitshinweis: Siehe über das Ritual)

Zu beachten ist, dass Rituale immer die letzte Möglichkeit sein sollten, um etwas zu bewirken.
Hinweis: "Der, der alles Menschenerdenkliche getan hat, um sich zu helfen und doch kein Erfolg sieht, bitte Gott, und wird geholfen kriegen."

Manifestationen durch Geistwesen

Das Geistwesen manifestiert sich oft durch Unsachgemäßes abfragen mit einem Pendel.
Pendelt der Betreffende nicht mit einem Lichtwesen, sondern mit einem Geistwesen, das niedriger einzustufen ist, als die eigene Seele (Lichtwesen) da es eine Vorstufe des Lichtwesens ist, so legt es einen Zugang im Körper, um den Betreffenden, meistens auf negative Weise, zu beeinflussen.

Dies ist auch der Fall, wenn sich das Geistwesen als Lichtwesen ausgibt. Jedoch ist dies in der Regel nicht gegeben.

Der Betreffende kann die Manifestierung feststellen, indem er feststellt, ob sich irgendetwas in seinem Geist negativ geändert hat, was vor seiner Pendelarbeit noch nicht gegeben war.
Doch ist die Voraussetzung, um dieses festzustellen, dass der Betreffende ausreichend sensitiv ist, um die Veränderung im Bewusstsein zu erkennen.
Jedoch wird der Betreffende diese Veränderung irgendwann feststellen, da diese Veränderungen in der Regel mit der Zeit immer schlimmer werden. Ist also eine Veränderung im Bewusstsein nach einer gewissen Zeit zu erkennen, ist es wichtig diese Veränderung eventuell mit der vergangenen Pendelarbeit in Verbindung zu bringen.
Daraus lässt sich schließen, dass ein richtiges Pendeln die Voraussetzung ist, um keinen schaden in sich selbst zu verursachen.
(Arbeitshinweis: Siehe Richtiges Pendeln mit Lichtwesen)

Ist ein Schaden im Körper durch Manifestationen von Geistwesen entstanden, so lässt sich diese Manifestation jedoch in der Regel durch das Trinken von Feldulmentee, zu beseitigen, wodurch auch die entstandene Schädigung verschwindet, wenn die Manifestation nicht so groß war oder lange angedauert, hat so dass sich durch diese Manifestation, bleibende Manifestationen im Geist manifestiert haben.
Wurden durch die fremde Manifestation jedoch geistige Manifestationen verursacht, so sind die negativen Manifestationen durch geistige Gegeninformationen, zu beseitigen, was sowieso bei jeder falschen negativen Geistinformation getätigt werden sollte.
Arbeitshinweis: (Siehe eigene Manifestationen)

Falsche Manifestation von Lichtwesen:

Das Lichtwesen manifestiert sich normalerweise am Anfang eines menschlichen Lebens als Seele in dessen materiellen Körper, das als gut zu Bezeichnen ist.
Wenn sich nun mehr als ein Lichtwesen in den Menschlichen materiellen Körper manifestieren, was vorkommen kann, wen die Genetik und das Umfeld des zu gebährenden Kindes, für die betreffenden Lichtwesen als Perfekt zu betrachten ist.
Jedoch ist dies nur der Fall, wenn das zweite zu manifestierende Lichtwesen kosmische Gesetze nicht begriffen hat, da es sonst logischerweise nicht in den zu inkanierenenden Körper einfahren würde.

Erklärung:

Hat sich ein Lichtwesen als erster für einen für ihm perfekt zu Inkanierenenden Körper entschieden, so muss ein anderes Lichtwesen das Akzeptieren, und den ersten zu inkanierenenden Lichtwesen den Vortritt lassen, mit diesem Körper zu Leben und diesen zu formen.
Seltene Ausnahmen sind hierbei nur solche, wenn ein anderes Lichtwesen aus genetischer Sicht besser zu dem Inkanierenenden Körper passt, was aber eigentlich ausgeschlossen ist, da das Lichtwesen sich immer den zu inkanierenenden Körper aussucht, der zu ihm am besten passt.
Auch muss das andere Lichtwesen akzeptieren, dass nicht zwei Lichtwesen den Körper formen können, weil jedes Lichtwesen seine eigene Vorstellung zur Körperformung hat.
Hierbei darf zwar akzeptiert werden, dass ein zweites Lichtwesen den betreffenden Körper besetzen darf, doch darf dieses zweite Lichtwesen nicht agieren, was dadurch eine unsinnige Tätigkeit ist.

Das Resultat dieser mehrfachen Manifestierung im menschlichen Körper ist, dass die normale Formung, die von der Seele zu dem Körper ausgeht, immer dem Lichtwesen entsprechen.
Durch die mehrfache Anwesenheit von Lichtwesen im materiellen Körper ist die körperlich geistige Formung verschiedener Art, so dass es zu Streitigkeiten der Lichtwesen bezüglich dieser Formung kommt, so dass jedes der Lichtwesen (Seelen) seine eigene Formung des Körpers ausübt, was resultiert, dass in dem Betreffenden in der Regel so viele Bewusstseine entstehen können, wie viel Seelen sich in dessen Körper befinden.
Das bedeutet, dass der Betreffende Gedankenformen denkt, die ihm als fremd erscheinen und diese eigentlich auch als fremde Einflüsse zu betrachten sind.
Will der Betreffende diese Fremdeinflüsse beseitigen, so ist zu ermitteln, welches der Lichtwesen (Seelen) im Betreffenden den größten Einfluss ausübt und welche Lichtwesen eher indirekt falsche oder nicht gerechtfertigte Beeinflussungen ausüben.

Ist dies ermittelt, so sollte der Ausübende mit dem Pendel Verbindung mit seiner Seele aufnehmen und mit Hilfe dieser die Lichtwesen, die in dem betreffenden Körper als fremd eingetreten sind, durch Kommunikation so beeinflussen, dass sie aus dem Körper austreten und gegebenenfalls die Verbindung zu dem Betreffenden komplett abbrechen.

Manifestation von Wesenheiten

Wesenheiten sind auf der Geistesebene "niedere" Geschöpfe wie Schlangen, Würmer, usw.
Sie nisten sich gerne im Gehirn ein und belasten die Kapazität des Gehirns.

Sie sind mit folgender Einreibung zu vertreiben :
Einreibung mit Pfefferminzöl: Die Stirn, Die Schläfen, Die Halsschlagadern und die Nackenwirbel.
Bei dieser Einreibung ist zu beachten, dass nur bis zum Haaransatz eingerieben werden sollte, da bei einer Einreibung des Kopfes bestimmte Kanäle freigesetzt werden können.

Manifestation des "Bösen"

Eine weitere mögliche Manifestierung geht von dem "Bösen" aus, das als solches durchaus als ein Wesen bezeichnet werden kann.

Es entsteht durch jede bewusste böse Tat des Betreffenden im Geist und tritt nach dem Tod des Menschen als Wesen aus dem Körper heraus, insofern der Betreffende das Negative durch Bereuen nicht transformiert hat oder indem dem Betreffenden bewusst wird, welche seiner Taten schlecht waren, welche dann auch nicht mehr als "Böses" zu bezeichnen sind und welches wieder ein Bereuen zur Folge hat.
Das Böse versucht sich zu vermehren, indem es sich bei jeder schlechten bewussten oder unbewussten Tat des Betreffenden in der Magengegend manifestiert und somit in der Lage ist, den Betreffenden negativ zu beeinflussen indem es durch negative Informationsgebung den Betreffenden veranlasst, verstärkt eigene schlechte Taten zu vollbringen.

Schlechte Taten haben dann die Folge, dass sich das "Böse" immer stärker im Magen des Betreffenden manifestieren kann, was in der Regel auch geschieht.
Die Folge ist, dass der Betreffende mit der Zeit immer stärker vom "Bösen" beeinflusst wird, bis er kaum noch in der Lage ist, das Schlechte als schlecht anzusehen und dass er seine schlechten Taten aus irgendwelchen Gründen für gerechtfertigt hält, so dass die Ursache der schlechten Tat überhaupt nicht im Verhältnis zur schlechten Tat steht.
Das "Böse" ist im Betreffenden zum Beispiel dann zu erkennen, wenn der Betreffende schon bei einem falschen Wort des Ausübenden mit einem extremen Maß von Aggression darauf reagiert.
Sonderfall: Hat sich im Betreffenden durch ständiges Ablehnen seiner guten Handlungen und Taten, Aggression aufgestaut, so ist dieses Handeln normal. Doch muss dieses aggressive Verhalten nach einer Erklärung, warum er aggressiv ist, verschwinden, wenn die diesbezüglichen Personen sich danach richten. Ist dies nicht möglich, so ist zu überprüfen, ob der Betreffende bei einem Nichtkontakt mit diesen Personen auch aggressiv ist.

1. Ist er dann doch aggressiv, so sollte er sich behandeln lassen.
2. Ist er es nicht, so sollte ein Berechtigter diese Situation für ihm im Guten und Richtigen klären.

Ist der Betreffende vor seinem Tod nicht in der Lage seine schlechten Taten als schlecht zu betrachten und sie zu bereuen, so ist das Ziel des Bösen erreicht, und Tritt nach dem Tod des Betreffenden als verstärktes "Böses" Wesen aus dem Körper, indem es sich mit den bösen Schwingungen im Geist, die der Betreffende erzeugt hat verbindet.

Das "Böse" nutzt jede mögliche Gelegenheit, um sich in den menschlichen Körper zu manifestieren.

Die Auswirkungen des "Bösen" beschreibt folgende Geschichte:

Einst begegnete ein Wesen dem einzigen „Bösen", das es gab.

Es war ein runder schwarzer Ballen mit einem riesigen ausdehnbaren Maul.

Das Wesen wunderte sich über "das Böse", weil es dieses noch nie gesehen hatte und steckte deshalb seinen Finger in das "Böse" selbst, um zu prüfen, was dieses ist.
Nachdem das Wesen dieses tat, wurde der Finger des Wesens schwarz und die Schwärze breitete sich langsam in dessen "Körper" aus, bis das Wesen vor schreck den Finger aus dem "Bösen" zog.
Jetzt beeinflusste das Wesen die Schwärze in seinem "Körper" mit weißem Licht, so dass die Reinheit des Wesens wiederhergestellt wurde.

Diesen Vorgang wiederholte das Wesen noch einzelne Male und kam schließlich zu dem Entschluss das Böse zu beseitigen.

Doch das Wesen dachte nicht genug über diese Situation nach und begann den "größten" Fehler seines Lebens.
Das Wesen wollte nämlich das "Böse" mit seiner eigenen Waffe schlagen, indem es das "Böse" mit schwarzem Licht bestrahlte.

Die Folge dieser Ausführung war katastrophal:

Da das "Böse" aus negativer Energie besteht die Dunkelheit in sich trägt wurde das "Böse" durch das schwarze Licht genährt so das sich das "Böse" vergrößerte und schließlich in Tausende kleine "Böse" Wesen zersprang.

Als dies geschah, schwor sich das Wesen diesen Fehler zu korrigieren und ist seitdem dabei das "Böse" zu jagen und zu neutralisieren.

Beseitigung des "Bösen" im menschlichen Körper

Der Ausübende kann das "Böse" dadurch beseitigen, indem er reine weiße Lichtvisuallisierungen in dem von dem Bösen manifestierten Stellen des Betreffenden visualisiert.

(Wie geschrieben ist in der Regel diese manifestierte Stelle des Bösen die Magengegend)

Schlusswort: Das Böse ist nicht mit Taten, wie Selbstschutz und Gerechtigkeit zu verwechseln.



Über die Runen und das Ritual:

(Dieses Kapitel ist all denen gewidmet die es nicht lassen können oder wollen, weil dies fast nicht zu beherrschen ist und fraglich ist, ob dies überhaupt Gottgewollt ist!)

Runen:

Runen sind Bilder, Zeichen oder Zeichnungen, die etwas bestimmtes oder verschiedene Vorgänge darstellen, mathematische Formen, Verbindungen von verschiedenen Symbolen (das heißt vereinfachte Bilder von Gegenständen oder Lebensformen), mathematische Zeichnungen und Fantasiezeichnungen, die etwas Bestimmtes bedeuten.

Runen können benutzt werden, um irgendetwas im Guten oder fälschlicherweise im schlechten Vorhaben zu beeinflussen.
Dies wird im Allgemeinen als Ritual bezeichnet.

Mit einem Ritual wird versucht irgendetwas zu beeinflussen indem Runen, Farben, Zeichen, Symbole und Namen in bestimmten Verbindungen benutzt werden und mit einer brennenden Kerze auf den Empfänger oder allgemein aktiviert wird.

Beispiel einer Rune:

"Diese wurde aus technischen Gründen weggelassen"

Diese Rune soll besagen, dass der „Kosmische" Wald, aus einer Einheit von 1-Teil Nadel-, 1-Teil Blatt- und 1-Teil Frucht- -Baum besteht und das sich diese Baumkombination untereinander von den Nährstoffen „absolut" ergänzen.

Ritual :

In einem Ritual sind folgende Faktoren zu beachten:

1. Das Vorhaben etwas durch ein Ritual zu beeinflussen.

2. Was möchte ich beeinflussen.

3. Womit und wodurch möchte ich beeinflussen.

4. a: Von wem geht die Beeinflussung aus.
b: Oder ist die Beeinflussung allgemein.

5. Ist die Beeinflussung gut oder schlecht.
(Bei guten Beeinflussungen ist das Ritual für alle Beteiligten gut.)

6. Bei einer Ausübung eines Rituals sollten alle angegebenen Punkte, von 2 - 5 in dem Ritual vereint sein.

PS: Ist jemand Übergewichtig und man nimmt denjenigen Hunger und Appetit, so kann das sehr, sehr schlecht für den Übergewichtigen sein. Man weis nicht ob das hohe Gewicht für den Übergewichtigen dringend erforderlich ist!
(Rituale sind deswegen nicht beherschbahr und nur durch persönliche Absprache gehbar!!!). Macht man allgemeine Rituale, so muß man scharf nachdenken ob diese gut sind. Auf jeden fall wäre dies etwas was man erzwingen will. ( Ist dies gut???)

Über die Aura:


Die Aura ist ein Energieabstrahlungsfeld welches der Körper, der Geist und die Seele bestimmt und abstrahlt.
Im materiellen Körper strahlen die Chakren, Energie durch energetische Zwirbeldrüsen ab, welche vorwiegend durch die Stärke der Aktivität dieser, die Größe der Aura bestimmen, während die Seele und der Geist mithilfe des materiellen Körpers bestimmte Informationen, die als Symbole, Bilder und Farben die in der Aura erkennbar sind, in die Aura strahlen. Die abzustrahlenden Informationen sind solche die der Seele und dem Geist meist in Verbindung mit der Reinheit als wichtig erscheinen.
Dies ist so zu verstehen, dass der Geist oder die Seele bestimmte Energiefelder in Verbindung mit Energieabläufen, die mit einem Programm verglichen werden können, im materiellen Körper aktivieren, sodass Informationen in der Form von Farben, Symbolen und Bilder in dem energetischen Abstrahlungsfeld (Aura) des materiellen Wesens erkennbar sind.

Die Seele des materiellen Körpers leitet meistens die Informationen in die Aura, die ein wichtiger Faktor in einem vergangenen materiellen Leben war oder auch die, die erkennbar machen welche wichtigen Gesetzmäßigkeiten erlernt wurden, während der jetzige aktive Geist im Körper nur die Informationen in die Aura leitet, die im gegenwärtigen Leben ein wichtiger Faktor ist.

Da die Seele, der Geist und der Körper die Aura bestimmen, lässt sich durch die Aura den genauen Zustand des Betreffenden materiellen Leben ableiten und somit bestimmen.
Doch ist beim Lesen der Aura zu beachten, das diese sich ganz schnell verändern kann.
Dies geschieht, indem sich die seelische Gefühlswelt oder der geistige Stand ändert, was eine Änderung im Programm der Auragebung des Geistes und der Seele bewirkt.

Informationen sind Schwingungen, die wiederum als Farben und Formen wahrgenommen werden können.
Dadurch ist es möglich die Aura durch technische Sensoren in Farben und Bildern darzustellen, indem rasterartig das Schwingungsfeld gemessen wird.

Leider ist dies heutzutage so schwach und ungenau zu realisieren, dass nur die Helligkeit oder Dunkelheit in Verbindung mit extremen Farbgebungen, die von der betreffenden Aura ausgehen, festgestellt werden können.

Grundsätzlich bestimmt die Dunkelheit der Aura, wie viele negative Faktoren von dem Betreffenden ausgehen, während die Farbgebung die Veranlagung und die geistigen Faktoren des Betreffenden bestimmt. z.B. ob derjenige die Natur mag und für wichtig hält, ob er erdlich verbunden ist, ob er voll im Leben steht, ob er nur an sich denkt, ob er sich mit natürlichen Gesetzen gut auskennt und nach ihnen lebt usw.
Ist eine Farbgebung in der Aura sehr Dunkel, so lässt sich daraus schließen, dass derjenige die Grundfarbe, die etwas Bestimmtes bedeutet, nicht akzeptiert oder gegen diese Grundbedeutung der Farbe verstößt.
Das bedeutet, dass die kosmischen Gesetzmäßigkeiten dieser reinen Grundfarbbedeutung teilweise noch nicht gelernt wurden.
Die in der Aura befindenden Symbole, Zeichen und Wesensformen, bedeuten, welche Philosophie das betreffende Wesen angenommen hat, was bedeutet, dass es die Philosophie der zu bedeutenden Symbole, Zeichen und Wesensformen als richtig und gut hält.
Ist z. B. eine Ameise in der Aura des Betreffenden so kann dies bedeuten, dass der Betreffende ein Zusammenleben und eine Arbeitergemeinschaft für gut und richtig hält.

Die Aura eines Wesens dient auch zur gegenseitigen Erkennung der Wesen, indem Sie die Aura spüren und dadurch erkennen, welchen Status das andere Wesen gegenüber zur Zeit hat.

Stehen sich zwei Wesen gegenüber, so dass sich die Auren dieser Wesen für den Zeitraum des Kontaktes vermischen, so findet während dieses Kontaktes ein Informationsaustausch der Auren statt, der bestimmt, ob einer der gegenüberstehenden Wesen das andere gegenüberstehende Wesen als gut oder als schlecht empfindet; und welche bestimmten schlechten und guten Faktoren von ihm ausgehen.
In der Regel nimmt dies der Mensch war, indem er den Kontakt eines bestimmten Wesens als angenehm oder unangenehm empfindet.
Wenn man nun sensitiv genug ist, kann der Betreffende bei einem Kontakt mit einem anderen Wesen sogar Bewusstseinszustände wie Hass, Liebe usw. das von dem gegenüberstehende Wesen ausgeht, spüren.

Bei der Kontaktierung mit einem Wesen ist jedoch zu beachten, dass, wenn ein Wesen den Kontakt des anderen Wesens meidet, dass das zu meidende Wesen die Gesetzmäßigkeiten entweder besser oder schlechter begriffen hat.
Es muss nämlich nicht sein, dass, wenn ein Wesen das andere Wesen meidet, dass dieses dann automatisch als schlecht zu bezeichnen ist.
Es kann auch sein das ein "gutes" Wesen ein so reines Wesen trifft, dass das "gute" Wesen denkt, dass das "reine" Wesen unrein und schlecht ist, weil das betreffend "gute" Wesen das reine Abstrahlungsfeld des reinen Wesens nicht aushält.

Trifft zum Beispiel ein Wesen ein Wesen, das aus Verständnisgründen immer so handelt, dass dieses Handeln dem Verständnis mehr entspricht, so kann das andere Wesen dieses Handeln als negativ empfinden, weil es durch seine Verständnislosigkeit in den gleichen Situationen anders handeln würde und denkt, dass dieses Handeln besser ist, als das verständnisvolle Handeln, weil es aus bestimmten Gründen meint, gerechtfertigt zu handeln, was Illusion sein kann.

Dies ist wiederum so, weil jedes Wesen glaubt, in einer Situation am besten zu handeln, falls es nicht durch Nachdenken seine eventuelle negative Handlungen erkennt.
Deswegen ist es wichtig, nachzudenken und zu Fragen warum der Betreffende so agiert und somit durch Erörterung von dem anderen zu lernen und dieses Handeln wegen bestimmter Gründe eventuell akzeptiert werden kann.
Natürlich muss der Betreffende in diesem Fall auch seine Meinung diesbezüglich sagen, so dass durch Diskussion richtige und gute Realität gefunden wird.
Es ist trotzdem zu beachten das jeder Mensch anders ist und deswegen jeder Mensch andere Handlungen und Gefühlsgebungen in Bezug zu einer Situation realisiert.
Es ist wichtig, ob dies gut ist.

Der zeitweise Informationsaustausch der Auren durch den gegenseitigen Kontakt kann so unterschiedlich sein, dass schlechte oder gute Faktoren des anderen Wesens in der eigenen Aura zurückbleiben.
Sind die zurückbleibenden Faktoren schlecht, welche während und nach der Begegnung als Unwohlsein empfunden werden kann, so ist es möglich, diese durch Lavendelräucherungen (Aurareinigung) oder bei stärkeren Fällen durch Condor Copal-räucherungen (Neutralisierung von schlechten Schwingungen) zu beseitigen.



Über das richtige Pendeln:

(Dieses Kapitel ist all denen gewidmet die es nicht lassen können oder wollen, weil dies fast nicht zu beherrschen ist und fraglich ist, ob dies überhaupt Gottgewollt ist!)

Folgende Wesen stehen für das Pendeln zur Verfügung:

Das Böse, die Geistwesen und die Lichtwesen.

Trotzdem ist zu verhindern, dass mit dem Bösen oder mit dem Geistwesen gependelt wird.

Und zwar deswegen, weil:

1. Das Böse nur an böse Antwortgebung interessiert ist, die daraus besteht, auf hinterlistige Art Schaden zuzufügen.

2. Das Geistwesen ein unterentwickeltes Lichtwesen ist, das meistens keine wahrheitsgetreuen Antworten geben kann, weil es nicht die Erfahrung und Mittel hat, um wahrheitsgetreue Antworten zu geben oder zu finden.

1.) Um, dem Wesen mit denen Sie beim Pendeln in Verbindung stehen, nicht zu schaden, sollten Sie nicht in der Nähe von elektrischen Geräten Pendeln, weil diese zu starke Schwingungen abstrahlen.

Dies sollte deswegen beachtet werden, weil ein Lichtwesen aus Schwingungen besteht so das diese durch andere Schwingungen gestört werden können.

2.) Bitten Sie mit dem Pendel um ein Lichtwesen und sagen Sie genau, für welche Pendelarbeit Sie das Lichtwesen benötigen. (Ich bitte um ein Lichtwesen, das mir jetzt bei (spezifizierte Pendelarbeit) helfen will und kann).
Bitten Sie solange, bis das Pendel drei Mal mit „Ja" antwortet.

3.) Fragen Sie mithilfe des Pendels, ob das Wesen mit dem Sie jetzt in Verbindung stehen, ein Lichtwesen ist.
Falls Sie nicht mit einem Lichtwesen in Verbindung stehen, brechen Sie die Verbindung ab und versuchen erneut Kontakt mit einem Lichtwesen aufzubauen.
(Verbindungsabbruch durch : "Ende der Kommunikation")
Die Verbindung ist nicht mehr vorhanden, wenn bei der Frage „bist du da" das Pendel mit "neutral" beantwortet.

4.) Ist eine Verbindung mit einem Lichtwesen hergestellt, so sollten sie sich vor den Fragestellungen bei diesem Lichtwesen bedanken, dass es Zeit für Sie hat, und Ihnen helfen will.

5.) Stellen Sie genaue Fragen, die immer wörtlich genommen werden, und Fragen Sie erst, ob das Wesen die Antwort auf die zu stellende Frage weiß.

Weiß das Wesen die Antwort auf die zu fragende Frage nicht, so bitten sie das Wesen, das es die Antwort auf die zu fragende Frage herausfindet, bis das Wesen bei dieser Frage über dem Pendel mit "Ja" beantwortet.
Weiß das Wesen doch nach mehrmaligen Bitten die Antwort auf eine Frage nicht, so besteht die Möglichkeit, dass:

1. Das Wesen die Antwort auf die Frage nicht herausfinden kann.

2. Das Wesen der Meinung ist, das sie die Antwort nicht wissen sollen.

3. Das Wesen jetzt keine Fragen mehr beantworten möchte.

Zu 1. Hierbei ist es möglich, die Kommunikation zu dem Wesen abzubrechen und um ein Lichtwesen zu bitten, das die Antwort auf die Frage weiß.
Doch muss man sich vor diesem Kommunikationsabbruch bei dem befragten Wesen bedanken.
Es spielt keine Rolle, ob es bei dieser Befragung geholfen hat oder nicht, der gute Wille ist der zählt.

Zu 2. Sie sollten akzeptieren, dass sie gewisse Antworten nicht wissen dürfen, weil sonst bei einer weiteren Befragung sie bezüglich des Wesens abgestuft werden, was resultieren kann, dass höhere Wesen ihnen keine Fragen mehr beantworten, so dass Sie mit niederen Wesen Pendeln müssen.
Dies resultiert dann wieder, dass sie unkorrekte bis falsche Antworten beim Pendeln bekommen.

zu 3. Stellen sie über das Pendel fest, was dem Wesen nicht behagt, und Korrigieren sie dieses.
Meistens wird es jedoch sein das Sie schon so viel gefragt haben das, dass zu fragende Wesen die Fragerei nicht mehr akzeptiert.
Auch kann es sein, dass Sie das zu fragende Wesen zu sehr ausnutzen, weil sie sich in keinster Form für einen Dank bezüglich der gegebenen Antworten interessieren.
Es kann auch sein, dass sie unnötige Fragen stellen, so dass deswegen das zu fragende Wesen wieder nicht gewillt ist zu antworten.
Unkorrekte Fragen sind auch der Grund, dass keine Beantwortung stattfindet.

TIPP: Um keine falschen Aussagen zu bekommen, sollte der Pendelnde bei jeder Frage neutral bleiben und sich vor der Pendelarbeit von negativen Faktoren wie Hass und Aggression befreien.

Mögliche Fragestellung :

a) Soll ich mich in die Sonne legen.
Fehler: Das Wort "soll" ist nicht angebracht da das Wesen einen Vorschlag geben sollte und keine "Befehle".

b) Sollte ich mich in die Sonne legen.
Fehler: In dieser Frage ist nicht zu erkennen, wann Sie sich in die Sonne legen sollten. Die Antwort auf diese Frage ist nicht ernst zu nehmen, da das Wesen selber eine Zeit festlegt.

c) Sollte ich mich jetzt in die Sonne legen.
Fehler: Diese Fragestellung ist nicht richtig, da sich niemand direkt in die Sonne legen kann.
Richtig ist: Sollte ich mich jetzt von der Sonne bestrahlen lassen.

6.) Bedanken Sie sich nach der Pendelarbeit für die gegebenen Informationen so lange, bis das Pendel mit "Nein" antwortet.

7.) Beenden Sie die Kommunikation mit: (Ende der Kommunikation)
Bei dieser Mitteilung sollte das Pendel mit einem "Ja" antworten.
Schlägt das Pendel mit "nein" aus, sollten Sie so lange durch Fragen und Antworten feststellen, warum dieses Wesen die Kommunikation nicht abbrechen will bis das Pendel bei der Mitteilung (ende der Kommunikation) mit einem "ja" antwortet.

Fragestellung, darf, sollte, soll, muss:

Die Frage "darf ich" bedeutet, dass etwas erlaubt ist auch wenn dies einem selbst schadet.
Die Frage "sollte ich" ist eine Empfehlung oder kann auch bedeuten, dass etwas allgemein sein sollte.
Sollte etwas sein und es darf wiederum nicht sein so ist zu erfragen, wie es sein muss.

Muss etwas sein, so spielt es keine Rolle, ob es anders sein sollte.

Muss etwas sein und es darf wiederum nicht sein, so ist zu erfragen, wie es sein soll.

Wenn Sie nun eine Pendelfrage jeweilig mit darf, sollte, soll und muss, stellen, so werden Sie feststellen das die jeweilige Antwort unterschiedlich ausfällt.

TIPP : „(Pendelgesetz)"

Erpendeln Sie nur das, was Sie unbedingt wissen sollten oder müssten und solches, das Sie nicht durch fragen von anderen Personen, nachdenken, erforschen (nachschauen, nachschlagen...) herausfinden können.

PS: Man weiß nie mit Sicherheit genau, wer die Antworten gibt!!! Es kann immer irgendein böses Viech sein das einen bewusst belügt um einen reinzulegen.
Das Pendeln ist deswegen nicht richtig beherschbahr!!



Über die Wesen:


Ein Wesen ist etwas, was Wachsen und Kommunizieren kann, auch, wenn dieses nur mit sich selbst kommuniziert. Das heißt, wenn bei den "Wesen" ein Austausch in irgendeiner Art stattfindet.
Beispiel : Eine Pflanze wächst und kommuniziert mit sich selbst (Zellkommunikation) während wir Menschen (Gasatmer) auch durch Geräusche und mentale Aktivitäten (durch aussenden von Schwingungen) in der Lage sind zu kommunizieren.

Ob Pflanzen mental kommunizieren, wage ich zu bezweifeln, da hierbei ein Geist beteiligt sein müsste.

Es kann eher sein das sich ein separates Wesen um eine Pflanze kümmert, indem es spürt oder sieht, was eine Pflanze braucht (möchte) und es dies anderen Pflanzen oder Wesen spüren lässt (mitteilt).

Es können Wesen in folgenden Wesensformen gruppiert werden:

Materie-Wesen:

Zum Beispiel: Kristalle (keine normalen Steine)
Erläuterung: Kristalle nehmen bestimmte Energien auf und wandeln eventuell ein Teil dieser Energien in andere Energien um. Reinigen können sich Kristalle nur, indem Sie bestimmte Energien umwandeln und dadurch wieder neuer Platz in dem Kristall für weitere Energien entsteht.

Geistige Wesen:

Zum Beispiel : Geistwesen (keine Seele (Lichtwesen))
Erläuterung : Geistwesen nehmen Energie auf und geben nur bewusst geschickte Energien ab.

Energie-Wesen:

Zum Beispiel : kosmische Energie (Gott)
Erläuterung : " ("Gott" gibt Energie ab indem "Er" die Energielücken die entstehen, wieder auffüllt, wenn er dies für angebracht hält (ob in konzentrierter oder leichter Form). "Er" nimmt Energie eventuell auf, und wandelt sie eventuell durch Zugabe von Energie um.

Materie-Geist-Wesen:

Zum Beispiel : "schwarze Löcher"
Erläuterung : "schwarze Löcher" ziehen Materie an ("schlucken sie") und formen sie in dichte Materie um. Außerdem kommunizieren die Atome eines schwarzen Lochs miteinander, so dass gesagt werden kann, dass ein " schwarzes Loch " auch einen Geist besitzt.
"Schwarze Löcher" können mit einem Einzeller verglichen werden. Es nimmt so viel materielle Energie auf, wenn es genügend materielle Energie bekommt, bis es schließlich implodiert (eine Form des Platzens).

Materie-Energie-Wesen:

Zum Beispiel : Pflanzen, Planeten, Sonnen.
Erläuterung : 1. Eventuelle Aufnahme von Materie und Energie. Diese aufgenommene Materie oder Energie wird in andere Energien Materie oder in beides umgewandelt.
2. Eventuelle Abgabe von Materie, Energie oder von beidem (Abfallstoffe).
3. Eventuelle externe Kommunikation durch ein separates Wesen.

Energie-Geist-Wesen:

Zum Beispiel : Lichtwesen "(Seele)" : (Energieatmer)
Erläuterung : Energieatmer nehmen bestimmte Energien auf und formen sie eventuell für sich oder für andere Wesen um und sind somit auch in der Lage ständig Energie abzugeben.
Sie können mit anderen Wesen kommunizieren.

Materie Energie Geist Wesen:

Zum Beispiel : Gas und Flüssigkeit´s Atmer
Erläuterung : Sie atmen Materie formen diese in andere Materie um und bewegen sich ständig (siehe lebenswichtige Organe die sich ständig Bewegen).
Sie nehmen eventuell Materie und Energie auf und formen sie eventuell in andere Materie und Energie um und geben eventuell umgeformte Materie und Energie ab.
Sie sind in der Lage mit anderen Wesen zu kommunizieren.



Über die Lebenslehre:


Um die Lebenslehre zu begreifen oder zu lernen muss Folgendes gelernt werden:

1. a) Was ist : das Verständnis, die Liebe, die Reinheit (Weisheit), das Glück und die Natürlichkeit.
b) Was bedeuten diese Faktoren in Bezug von sich selbst, anderen Wesen (Tiere, Menschen, Pflanzen) und der Materie.

2. a) Wann, dürfte, sollte oder müsste ich diese Faktoren in Bezug auf sich selbst, anderen Wesen (Menschen, Tieren, Pflanzen) oder der Materie anwenden.
b) Wann, dürfte, sollte, oder müsste ich dieses nicht ausüben.

3. a) Wie und warum dürfte, sollte oder müsste ich die gegebenen Faktoren zusammen oder teilweise zusammen in Bezug auf sich selbst, andere Wesen oder der Materie anwenden.
b) Wie und warum dürfte, sollte oder müsste ich nicht die gegebenen Faktoren zusammen oder teilweise zusammen in Bezug auf sich selbst, andere Wesen oder der Materie anwenden.

TIPP: Bei diesen analytischen Überlegungen ist Logik ein guter Schlüssel um sich dies begreiflich zu machen.
(Arbeitshinweis: Siehe Logik und Logiktraining)

Bei diesen analytischen Überlegungen ist außerdem Folgendes zu beachten:

Dass die richtige Antwort des Ausübenden für den Betreffenden davon abhängt, dass alle wichtigen Situationen und Ereignisse (Tatsachen) des Betreffenden durch Nachdenken zusammengezogen wurden.
Wenn also im Allgemeinen eine Antwort des Ausübenden auf eine Frage von dem Betreffenden richtig ist, kann diese bei einem Fehlen oder Hinzukommen einer Situation oder eines Ereignisses (Tatsachen) falsch sein.

Es ist wichtig alle Faktoren von Situationen oder Ereignissen die eine wichtige Rolle des Betreffenden spielt, zu kennen und nach einem Hinzukommen von Tatsachen sich neu zu orientieren, da jeder hinzukommende Faktor auf das Ganze schlägt und sich damit automatisch, die richtige Antwort des Ausübenden ändern muss.

Deswegen sollte der Ausübende auf alle möglichen Lebenssituationen, die es geben kann, die richtigen Handlungen zur Beseitigung der Lebensprobleme durch Nachdenken wissen können.
Dies ist aber nur erreichbar, wenn der Ausübende die Lebenslehre in Bezug der Art des zu helfenden Wesens vorwiegend beendet hat.

Jemanden begreiflich zu machen, dass er all dies lernen und ausüben sollte, ist eigentlich ein Teil der Lebenslehre und wird indirekt dadurch begriffen, indem man den Betreffenden nicht der Lebenslehre entsprechend behandelt oder man nicht der Lebenslehre entsprechend behandelt wird, was dadurch viel Leid in dem Betreffenden auslösen kann, so dass die Betreffenden dadurch anfangen nachzudenken und sich vornehmen in solch Ungerechtigkeiten besser zu handeln.
Jedoch ist das nicht damit zu verwechseln, dass wenn der Betreffende nicht der Lebenslehre entsprechend handelt oder wenn sich der Betreffende nicht der Lebenslehre entsprechend verhält, dass er dadurch automatisch gerechtes Leid durch andere Wesen oder der Materie auf sich ausübt.

Erläuterung:

Übt jemand eine Lieblosigkeit auf ein anderes Wesen aus, obwohl er aus den kosmischen Gesetzen heraus (aus der Lebenslehre heraus) liebevoll handeln müsste, so empfindet das tangierte Wesen das als ungerecht und schmerzvoll.
Dadurch wird einem klar, dass dies nicht gut ist, so dass der lieblos Handelnde versucht, in so einer Situation liebevoll zu handeln um nicht das gleiche Leid in so einer Situation zu empfangen. Diese Korrektur funktioniert jedoch nur, wenn einem klar ist, dass dies falsch ist und verursachtes Leid auf einem zurückfällt.
Doch wenn das lieblose Handeln gerecht ist, so kann das tangierte Wesen trotzdem denken, dass der daraus folgende Schmerz ungerecht ist.
Deswegen ist bei jeder Situation nachzudenken und mit den Betreffenden zu Sprechen, ob die daraus folgenden Gefühle richtig und gut sind, so dass man gerechte und ungerechte Handlungen erkennt und somit man das Falsche oder Schlechte korrigieren kann.



Über die Logik:


Was ist Logik?

Logik ist das richtige Zusammenfügen von realen Tatsachen das wiederum meist reale und richtige Antworten hervorruft, die durch meist reale Tatsachen bewiesen werden können.
Da die Logik auf Tatsachen beruht, ist das, was nicht logisch erklärbar ist, durch Erweiterung der Tatsachen so zu erweitern, dass durch logisches Denken das nicht Logische logisch erklärbar wird.

Beispiel:

Wenn man weiß, dass Wasser einer Schräge herunterfließt und nicht weiß, dass die Schwerkraft des Wassers dieses fließen verursacht, so kann logisch nachgedacht werden, indem man feststellt, dass Wasser etwas wiegt, was resultiert dass dieses eine Schwerkraft hat, die nach unten zieht.
Zieht man dies alles zusammen, so kann man erkennen, dass in diesem Fall der Betreffende durch logisches Denken sein Wissen erweitert hat, indem er erkannt hat, das Wasser deswegen fließt, weil es ein Gewicht hat und ein Gewicht Schwerkraft besitzen muss, weil es sonst nicht gewillt ist, sich nach unten zu bewegen.

Dies geschieht durch richtiges Forschen, was die Fülle der Tatsachen erweitert, dass wie gesagt, neue Antworten und gegebenenfalls neue Fragen durch logisches Denken hervorruft.
Diese logischen Antworten können dann schließlich wiederum durch meist materielle Vorgänge bewiesen werden.

Als richtiges Forschen ist das zu bezeichnen, was etwas anderem oder sich selbst keinen Schaden zufügt oder sich selbst oder anderem nicht in Gefahr der Schädigung bringt.

Logiktraining

Ein Logiktraining kann aus logischen Rätseln bestehen, die durch eigenständiges Denken erstellt und somit gleichzeitig gelöst werden.
Dieser Vorgang macht dem Betreffenden bewusst, was Logik ist, so dass der Betreffende immer schwierigere logische Rätsel lösen kann und somit besser in der Lage ist durch Logik Tatsachen zusammenzufügen.

Beispiele:

Frage: Was kann mit mehr als einem Bein stehen?.
Antwort: Alles was mit mehr als einem Bein stehen kann.

Frage: Was kann ohne Sender Senden?.
Antwort: Das, das zum Senden keinen Sender benötigt.

Frage: Worin besteht der Unterschied zwischen einem Behälter und einer lehren Flasche?.
Antwort: Der Behälter kann jede Form haben während die Form der Flasche vorbestimmt ist.

Frage: Was ist der unterschied zwischen einem Loch und einer Kugel mit
Löchern?.
Antwort: Die Kugel mit Löchern ist materiell wehrend das Loch nicht materiell ist.



Über die Entstehung des Kosmos:


Am Anfang könnte oder ist das "Nichts" in unserem Kosmos gewesen.

Nur was ist das Nichts?.

Wenn Sie in ein leeres Zimmer hereinschauen, so kann gesagt werden, dass in diesem Zimmer nichts außer der Raum und die Luft ist.
Wenn Sie sich nun ein gedanklich abgegrenzten Raum in der Luft vorstellen, so müsste gesagt werden, dass in diesem gedanklich abgegrenzten Raum wieder nichts außer die Luft und der Raum ist.
Nehmen Sie jetzt an, Sie befinden sich im Weltraum und begrenzen wieder gedanklich einen Raum ab, so kann gesagt werden : In diesem gedanklich abgegrenzten Raum ist nichts als der Raum. Dies ist falsch, da im abgegrenzten Raum ein Vakuum ist.
Also müsste gesagt werden, in diesem gedanklich abgegrenzten Raum, ist nichts außer der Raum und das Vakuum.

Denken und Handeln Sie weiter, indem Sie langsam ihre Hand zu einer Faust schließen und stellen Sie sich vor, dass die Hand so fest geschlossen ist das kein Luftspalt und Raum in dieser Faust ist.
Man kann jetzt sagen das eine Art "nichts" in der Faust ist.

Unendlichkeit

Wenn Sie nun die Faust so lange halten würden bis sie nicht mehr können, so könnte gesagt werden das Sie die Faust in einer gewissen Art und weise unendlich lang gehalten haben bis der Faktor Kraft oder Schlaf Sie dazu zwang die Faust zu öffnen.

Stellen Sie sich nun vor, dass Sie eine runde Bahn haben, auf der eine Kugel ständig im Kreis rollt, so denken Sie vielleicht, dass die Kugel unendlich lange im Kreis weiterrollt.
Doch ist dies nicht richtig da die Bahn der Kugel mit der Zeit einen Defekt aufweisen kann und die Kugel dadurch schließlich nicht mehr im Kreis rollen kann.

Oder, wenn die Bahn der Kugel einer gewissen Stärke zugeordnet wird und die Kugel aus irgendeinem Grund immer schneller und schneller im Kreis rollt, so wird die zugeordnete Stärke durch die Fliehkraft der Kugel irgendwann gebrochen, so dass die Kugel aus der Bahn bricht.
Zieht man diese ganzen Fakten zusammen, so muss angenommen werden, dass Unendlichkeit immer eine gewisse Stärke hat, die die Unendlichkeit in einer bestimmten Art zusammenhält.

Brechung des "Nichts"

Da das Unendliche in der Praxis immer eine Stärke hat, ist zu vermuten, dass durch irgendeinem Grund das "Nichts" des Kosmos, das einer Bestehung zugeordnet werden muss, gebrochen wurde, da irgendwelche Faktoren die gegen das Bestehen des "Nichts" vorgegangen sind, mit der Zeit immer stärker und stärker wurden, so dass die Unendlichkeit des Nichts nicht mehr bestehen konnte.

Ich halte es für wahrscheinlich, dass das Nichts durch den Faktor des Ausharrens nicht mehr existieren konnte, da auch das Ausharren eines jeden Wesens irgendwann eine Kollabierung dessen zur Folge hat.
Den Beweis hierzu kann jedes Wesen erbringen, indem es versucht ohne irgendwelche Beeinflussungen relativ lang auszuharren.

Erklärung : Mit Beeinflussungen sind sämtliche Einflüsse, die mit den Sinnesorganen und mit dem Körper kreiert werden, gemeint.

Das "Nichts" brach nun auseinander und zwei riesige Energiebündel flogen jetzt in entgegengesetzter Richtung voneinander weg.
Das eine Energiebündel müsste nun das Gegenstück des anderen Energiebündels sein, die wenn sie sich wieder vereinigen, wieder zum "Nichts" werden bis wiederum das "Nichts" durch irgendeinen Grund gebrochen wird und wieder zwei riesige Energiebündel auseinander fliegen.

Die Energiebündel schufen dann auch bei weiterer Ausdehnung immer mehr und mehr Raum.

Durch beide Energiebündel kann davon ausgegangen werden, dass es nicht einen Kosmos gibt, sondern zwei Kosmose die durch ein leeren "unerreichbaren" Raum voneinander getrennt sind.
Der eine Kosmos würde dann aus Materieenergie bestehen während der andere Kosmos aus Antimaterieenergie besteht.

Wenn nun die Kraft der Ausdehnung, die entstand wehrend das "Nichts" zu den Energiebündeln wurde verbraucht ist, gibt es zwei Möglichkeiten.

Entweder ziehen sich die beiden Energiebündel so stark an, dass diese wieder zusammentreffen und wieder zum "nichts" werden, oder die Kraft die bei dem auseinanderfliegen der beiden Energiebündel war so groß, dass beide Energiebündel so weit von einander getrennt sind, dass die Anziehungskraft von beiden Energiebündeln in Bezug auf sich selbst, nicht ausreicht, um wieder zusammen zu "Krachen".
Dies würde dann wieder in das so genannte "Unendliche bestehen" der Kosmose übergehen, das wie gesagt eine gewisse Stärke hat.

Schlusswort :

Da die Energie der Energiebündel so groß war (ist), bin ich überzeugt, dass sich eine große (eventuell zwei) Intelligenz(en) daraus gebildet hat die als "Gott" bezeichnet werden kann und die wiederum durch Konzentrierung der eigenen Energie verschiedene Arten von Formen der Materie erschaffen hat und noch erschafft.
Dabei ist jedoch zu beachten, dass erst die Materie in Form von Sonnen und Planeten erschafft werden mussten, bis die Kosmische Energie durch Energiegebung zu der Materie, Wesen erschaffen konnte.
Es entsteht nämlich nur dann ein materielles Wesen, wenn Materie durch Energie so stark stimuliert und aktiviert wird, dass sich dadurch über die Evolution Leben entsteht und entwickelt.



Über die Evolution:


Evolution ist eine Steigerung in allen Dingen, was heißt das alles bis zur Perfektion entwickelt wird.
Doch ist es auch so, dass sich manches immer negativer entwickelt, was deswegen eigentlich keine respektierende Entwicklung ist.
Manchmal kann aber eine Unterentwicklung doch gut sein, wenn Faktoren auftreten, die vorher nicht gegeben waren.
In diesen Fällen darf aber die Entwicklung nicht so ausfallen, dass andere Wesen oder der Materie Schaden zugefügt wird.
Haben sie sich zum Beispiel so hohe Zielsetzungen gegeben das Sie diese nicht erfüllen können oder bei der Ausführung des Ziels zugrunde gehen, schämen sie sich nicht das Sie Ihr Ziel oder ihre Taten herunterschrauben.
Es ist nämlich manchmal besser etwas durch langsame Evolution zu Tätigen als in einer hohen Aktivität zu stagnieren bis schließlich aufgegeben wird.

Es ist besser, sich der Evolution anzuschließen, als gegen das Evolutionsgesetz zu verstoßen, weil die Evolution auch besagt, immer besser zu agieren, was resultiert, dass ein besseres Leben durch Harmonie und Leidlosigkeit geführt werden kann.
Handelt ein Wesen gegen Gesetzmäßigkeiten, dass bei einer gewissen Evolutionierung nicht mehr möglich ist, so wird es die gesetzlichen Strafen empfangen, was Leid, Krankheit und Disharmonie im entsprechenden Wesen erzeugt.

Erklärung:

Materielle Wesen leben in einem System von Schutzmaßnahmen der Materie.
Gäbe es dieses System nicht, so wären die materiellen Leben nicht möglich, weil diese im Ganzen geschützt werden muss, um sie nicht komplett zu gefährden.
Und es ist doch schön, mit der Materie über das materielle Leben umzugehen und sie somit zu genießen, sei es auch nur, wenn man sie anschaut, anfasst oder sie sich zu Gemüte führt.
Deswegen sind die Gesetze, die diesbezüglich eingehalten werden müssen, zu akzeptieren und einzuhalten, weil dies den Genuss der Materie gewährleistet.

Je höher man sich entwickelt, um so stärker darf man mit komplizierterer und festerer Materie umgehen, was bewirkt, dass auch der materielle Genuss und Umgang diesbezüglich steigt.
Doch sind festere Materien in höheren Dimensionen zu finden, die nur erreicht werden, wenn man sich evolutioniert, das wie gesagt, eine Weiterentwicklung des "Guten" ist, was die Erkennung und Einhaltung von Gesetzen beinhaltet.

Evolution in der Materie bezüglich des Menschen

Evolution ist der Vorgang der Entwicklung.
Diese Entwicklung kann positiv und negativ zugleich sein.
Ist diese Entwicklung positiv, so findet ein gutes Voranschreiten in den Dingen statt, in denen man sich entwickelt.
Das heißt das bei entsprechender Entwicklung die Gefühle oder Fähigkeiten bezüglich der Materie positiv gesteigert wurden.
Ist die Entwicklung negativ, so ist das Voranschreiten wie oben beschrieben, nur dass dieses Voranschreiten dann negativ ist.

Doch ist hierzu zu sagen, dass die positive Entwicklung eine Erhöhung des Genusses bezüglich (der Materie, den Pflanzen, den Tieren und den Menschen) bewirkt.
Dies ist deswegen so, weil durch die positive Entwicklung die Materie, die Pflanzen, die Tiere und der Mensch besser gehandhabt werden und das dies deswegen auf einen selbst zurückschlägt.

Bei der Entwicklung ins Negative sind zwei Punkte zu beachten.

a) Ist der Mensch reiner Natur, so empfindet dieser negative Entwicklungen als Leid und negativ.
b) Ist der Mensch unreiner bis hin zur böser Natur, so empfindet dieser Mensch diese negative Entwicklung als positiv.

Beispiel bezüglich der richtigen Handhabung in Bezug des Genusses der Materie, der Menschen, der Tiere und der Pflanzen.

1. Achtet ein Mensch durch Evolution auf die Gesundheit bezüglich sich selbst, so entsteht bezüglich Erkrankungen, kein Leid, da kaum eine Erkrankung durch das Gesundheitsempfinden stattfindet.

2. Achtet ein Mensch durch Evolution auf die Materie (zum Beispiel ein Stuhl) in dem er sie pflegt und gut behandelt, so hat er den Genuss immer eine nicht abgenutzte Materie in besitz zu haben, die schön aussieht und einem ein positives Gefühl gibt.

3. Kümmert und sorgt man sich um Pflanzen, indem sie nur natürlich behandelt werden, so entstehen prächtige gesunde inhaltsvolle Pflanzen.
Hierzu ist zu beachten das bei Pflanzen die für die Nahrungsaufnahme genutzt werden, diese gesünder und ungiftiger sind, was sich dadurch positiv auf den Körper auswirkt.

4. Behandelt man Tiere mit Liebe, Verständnis und Natürlichkeit, so sind diese zufrieden und glücklich.
Dieser Faktor ist diesbezüglich so groß, dass er sich so positiv auf die Psyche der Tiere auswirkt das Sie gesünder bleiben.
Der Faktor bezüglich der Naturbehandlung bei kranken Tieren, die für die Nahrungsaufnahme genutzt werden, schlägt sich natürlich auch auf die Gesundheit des Menschen nieder.

5. Handelt der Mensch bezüglich sich selbst und anderen Menschen mit guten und richtigen Gefühlen, so spiegelt sich dieses positive Handeln auf den ausübenden Menschen nieder.

Evolution in der Genetik

Die Evolution in der Genetik ist der Vorgang der Entwicklung in dem Wesen selbst.

Dieser Vorgang der Entwicklung kann in vier Gruppen aufgeteilt werden.

1. Die Entwicklung der Menschen.
2. Die Entwicklung der Tiere.
3. Die Entwicklung der Pflanzen.
4. Die Entwicklung der Materie.

Im einzelnen Menschen entwickelt sich die Genetik, indem er einzelne Vorgänge durch Entwicklung trainiert bis diese schließlich in die Genetik der diesbezüglich ausübenden Menschen übergehen.
Dies ist der Grund, dass es so viele Menschentypen gibt, da einzelne Menschengruppen getrennt von anderen Menschengruppen einen anderen Weg einschlagen oder einschlugen.

Diesbezüglich ist aber zu beachten, dass jede einzelne Menschengruppe unter anderen Klimabedingungen gelebt hat so das sich die einzelne Menschengruppe durch das Klima anders entwickeln musste, als andere Menschengruppen in einem anderen Klima, um sich ein Überleben zu gewährleisten.
Der nächste Grund der unterschiedlichen Entwicklung bezüglich der Menschengruppe unter sich ist, dass diese in viele Soziale Statuße gegliedert ist, so dass sich jeder Menschentyp in der Menschengruppe bezüglich ihres Status nach ihrem Vermögen entwickelt hat.

Folgende Statusentwicklungen sind möglich:

1. Menschen, die es sich durch ihr Vermögen leisten können, ihren Geist durch Schulungen zu trainieren, entwickeln ihren Intelligenzquotienten.

2. Menschen, die ihren Körper durch ihr geistiges Unvermögen ausbeuten, entwickeln ein hohes seelisches und körperliches Durchhaltevermögen und Verkraften.

3. Menschen, die durch seelische Aktivität, sprich Gefühle leben, lernen bis Sie sich in allen Dingen vervollkommnen.

Die Evolution der Tiere ist ein Vorgang, der aus einer bestimmten Anpassung besteht, ohne dass sich das Tier entscheiden kann, einen anderen und selbstbewussten Weg einzuschlagen.

Das heißt, dass dem Tier nur ein Weg zusteht, der daraus besteht, sich dem vor Ort gegebenen Nahrung und Klimabedingungen anzupassen.
Auch entwickelt das Tier Abwehrmechanismen bezüglich anderer Tiere im gleichen Klimaraum.

Störfaktoren bezüglich des Tiersystems

Tritt ein Tier in einen Klimaraum, das nicht in dessen gehört, so findet eine Umkonfigurierung statt, was aus Anpassung sämtlicher Tiere unter sich besteht.
Doch muss so einen Schritt das Tier selbst entscheiden, weil solch ein Schritt nur langsam geschehen kann.
Entscheidet der Mensch so eine Einfügung in eine Klimazone, so findet ein Kollaps des ganzen Tiersystems statt.
Dies ist deswegen so, weil der Mensch solche Maßnahmen nur zu schnell und zu unkontrolliert realisieren kann.
Nämlich hat ein Tier auch ein Bewusstsein, das in der Natur nicht gesteuert werden kann.

Entscheidet der Mensch wiederum, indem er sich um das Tier in der freien Natur kümmert, so findet eine Ausgliederung bezüglich des Tieres aus dem System der Natur statt.

Grund: Das Tier gewöhnt sich an die menschlichen Maßnahmen bezüglich sich selbst und ist deswegen nach einer gewissen Zeit nicht mehr in der Lage, ohne diese Maßnahme in der Natur zu überleben.
Auch findet durch diesen kümmernden Schritt eine Störung des Tiersystems statt, weil jeder Eingriff in die Natur ein Faktum in der Natur verändert und jede Änderung im Ganzen eine Änderung des Ganzen resultiert.

Die Evolution der Pflanzen ist eine Anpassung, die aus Anpassung bezüglich des Lichtes, der Wachstumsnährstoffe und der Tiere besteht.
Ändern sich durch unnatürliche künstliche Vorgänge Licht, Nährstoff und Tierverhältnis, so findet diesbezüglich eine Neukonfigurierung der Pflanze statt, die schneller stattfindet, als sich der Mensch an diese Neukonfigurierung gewöhnen kann.
Diese schlechte Anpassung bezüglich von Mensch zu Pflanze geschieht deswegen so schlecht, weil Pflanzen sich schneller Fortpflanzen und deswegen eine schnellere Vererbung in Bezug der Anpassung in sich tragen.

Ergänzung:

Zu beachten ist, dass sich am schnellsten die Pflanze anpasst.
Nach dieser Anpassung passt sich das Tier wegen der schnelleren Fortpflanzung vor dem Menschen an.
Auch ist zu erwähnen, dass eine Anpassung von Tier und Mensch von der Anpassung der Pflanzen gesteuert ist, da sich im Grunde alles von der Pflanze ernährt, weil die Nahrungskette folgendermaßen gegliedert ist.

1. Ernährung von der Erdmaterie.
(Üben die Pflanzen aus.)
2. Ernährung von Pflanzen.
(Üben die Tiere und die Menschen aus.)
3. Ernährung von Fleisch.
(Üben die Tiere und die Menschen aus.)

Hierbei ist zu erkennen, dass es für das Tier und den Menschen unmöglich ist, die erste Nahrungskette zu erreichen.
Deswegen ist es wichtig, die Pflanze durch unnatürliche Vorgänge nicht zu stören, weil das Tier und der Mensch sich in der eventuellen Entwicklung des unnatürlichen Vorgangs in Bezug der Pflanze nicht anpassen kann.
Dies ist deswegen so, weil der Vorgang der Entwicklung der Natur, erstens nicht vollkommener gemacht werden kann und zweitens nicht langsam genug bewerkstelligt werden kann.

Der Mensch begeht den Fehler:

a) Indem er die Lichtverhältnisse durch Klimaveränderung ändert.
b) Indem er die materiellen Nahrungsformen bezüglich der Pflanze ändert.
c) Indem er in das Tiersystem eingreift.
d) Indem er künstliche Abwermechanismen durch Spritzmittel kreiert.
e) Indem er genetische Veränderungen vornimmt.

Die Veränderungen des Lichts und des Nahrungsverhältnisses kann so gravierend sein, dass die Pflanze ihre Inhaltsstoffe durch Anpassung ändert, so dass bei einem gewissen Grad der Mensch durch diese Änderung nicht mehr lebensfähig ist, weil ihm die angebotenen Nahrungsformen giftig erscheinen und zum Schluss giftig werden.

Es ist festzustellen ob Pflanzen durch Veränderung des Menschen durch Spritzmittel, künstliche Düngung und Gewächshäuser in der freien Natur überhaupt noch wachsen und überleben können.
Wird eine Pflanze mit Spritzmitteln behandelt, so fällt der eigene Abwermechanismus der Pflanze weg.
Erklärung:
Die Kombination von Pflanze und Spritzmittel ist so gravierend, dass die Pflanze denkt, sich bezüglich Krankheiten und Insekten nicht schützen zu müssen.
Wenn dieser Vorgang auf Dauer besteht, fällt die Entwicklung von Abwermechanismen über die Genetik komplett weg.

Bezüglich von Pflanze zu Tier ist zu beachten, dass sich viele Pflanzen durch das Tier vermehren, indem Pflanzenfrüchte gegessen und an einem anderen Ort wieder ausgeschieden werden.

Greift der Mensch in das Tiersystem ein, indem er ein künstlich gegebenes Nahrungsangebot anbietet (Futterkrippe) so werden durch diese Tat bestimmte Pflanzen bezüglich der Vermehrung nicht mehr gefördert.
Dieses Handeln kann sich so gravierend auswirken, das Pflanzen aussterben.

Ändert der Mensch durch künstliche Beeinflussungen die Fortpflanzungsart und Bauplan der Pflanze, so entspricht das nicht der Gesetzmäßigkeit der Natur, welche ewig gebraucht hat, um diesen in dieser Art zu erschaffen.
Diese Handlung der Umkonfigurierung hat gravierende Konsequenzen, weil sich alles in der Natur zusammen angepasst und entwickelt hat.
1. Ändert man eine Art einer ursprünglichen Entwicklung so müsste sich alles andere an dieser Entwicklung angliedern, was eine Umkonfigurierung des Ganzen hervorruft.
Doch ist dieser Vorgang der Angliederung unmöglich zu berechnen, so dass dieses untersagt werden sollte.
2. Gott schuf alles in einer bestimmten Harmonie, so dass jede Umänderung im System ein negativer Störfaktor ist, so dass eine Umkonfigurierung auf lange Sicht gesehen eine Zerstörung des Ganzen ist.
Dies ist am Anfang als Disharmonie zu bemerken, bis das natürliche System anfängt, sich dem nicht Gott gewollten Zerfall durch Mutierung zu ändern.



Der Weg:


"Der richtige Weg, den man geht, ist das Ziel"

Ist ein Weg zum Ziel kurz, so wird er steil sein, weil ein erreichendes Ziel immer mit ein Erreichen einer Höhe zu tun hat.
Ein Erreichen einer Höhe ist ein Evolutionsschritt, der immer das Ziel der Entwicklung nach vorne besagt.
Doch bedenke ein Evolutionsschritt nach hinten kann ein Voranschreiten sein, wenn die Steigung der Schritte nach vorne zu anstrengend geworden sind.
In diesem Fall ist es wichtig eine leichtere Steigung zu dem Ziel zu wählen, was heißt, dass ein anderer Weg eingeschlagen werden muss.
Es ist wichtig, einen Weg zum Ziel zu wählen, der gangbar ist, denn ein steiler Weg kann anstrengend sein, so dass so viele Pausen eingelegt werden müssen, dass ein längerer und nicht so steiler Weg schneller zum Ziel oder überhaupt nur zum Ziel führt.
Suchst du einen Weg den du gehen willst, so bist du schon auf dem Weg zum Ziel und das Ziel ist immer ein Vorankommen nach oben und vorn.

Evolutionsmöglichkeiten in Bezug des Menschen


Der Mensch kann den Weg gehen, Fahren oder Fliegen.

* Geht man den Weg, so bringt man sich ihn durch eigene Erfahrung ohne Zutun eines anderen bei.
* Fährt man den Weg, so bringt man ihn sich durch einen bekannten Lehrweg bei.

* Fliegt man den Weg, so nutzt man ein Mittel, das einem dabei hilft, den Weg zurückzulegen.

Doch bedenke, nutze nicht einen Weg, den eine andere Wesensform in sich trägt.
Dies bedeutet, fahre oder fliege nicht, ohne einen Lehrweg oder Mittel zu benutzen.


Das Leben:

* Materielle Nahrungsketten sind zu benutzen, um ein materielles Leben zu gewährleisten.

* Verdiente Resultate aus dem selbstständigen Leben sind zu empfangen, damit diese eine Verbesserung des Lebens durch positive Änderung resultieren.

* Nimmt man etwas, so muss man etwas geben, was dem entspricht.
(Geben und nehmen gehört zusammen. Verstößt man dagegen, so wird einem das Leben es büßen.)



Über die Dimension (en):


Eine Dimension ist ein materiell belegter Raum wobei alle Dimensionen, die es gibt, den gleichen Raum belegen.

Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass, das was wir als nicht materiell bezeichnen, in einer anderen Dimension als materiell bezeichnet wird, da es dort sichtbar ist und angefasst werden kann.
Deswegen ist eigentlich alles, was vorhanden ist, als materiell zu bezeichnen insofern es durch eine theoretische Konzentration dieser, von einer kleinen bis riesigen Menge sichtbar erscheint, und es bei einer weiteren Verdichtung sogar anzufassen wäre.
Höchstwahrscheinlich ist etwas was durch Konzentration sichtbar wird zwangsläufig durch eine weitere Verdichtung so materiell, dass es angefasst werden kann.
Deswegen ist es ausreichend im Theoretischen oder Praktischen zu beweisen ob die demateriellen Dinge durch Konzentration von dieser sichtbar sind und somit zu einer Dimension gehören.

Eine Dimension besagt, wie hoch die Masse der Materie in der Dimension in Bezug zu den anderen Dimensionen ist.
Je fortgeschrittener eine Dimension in Bezug von allen ist, desto massiger ist die jeweilige Materie in ihr angesiedelt, was wiederum die Einhaltung der kosmischen Gesetze verstärkt und es somit manche kosmischen Gesetze gibt, die in einer Dimension eingehalten werden müssen, da sonst eine Gefährdung des Ganzen oder besser gesagt der Materie entsteht.
Durch die Dimensionen ist es dadurch möglich, Wesensformen schrittweise den Umgang mit festerer Materie beizubringen und erst möglich zu machen, ohne dass bei einem eventuellen Fehler der Wesen gleich das Gesamte gefährdet ist oder zerstört wird.

Erklärung:

Hat ein Wesen den Umgang mit einem Wesen und einer Materie in einer unteren Dimension nicht gelernt, so kann oder wird es durch das Nichtwissen bezüglich der Materie und den Wesen für die nächsthöhere Dimension in der nächsthöheren Dimension diese gefährden oder zerstören, weil wie gesagt die einzuhaltenden Gesetze nicht gelernt wurden, die nötig sind, dass diese Dimension nicht gefährdet wird.

Es ist logisch das eine Lebensform wie ein Lichtwesen nur langsam mit der Materie konfrontiert wird, da es sonst von vornherein den Umgang mit der Materie aufgeben würde oder diesen überhaupt aushalten könnte.
Und dieses Gewöhnen an die Materie geschieht natürlich von dematierellen Dingen bis hin zur materielleren Dingen, was von Dimension bis zur nächsthöheren Dimension realisiert wird.
Wie gesagt, ist außerdem eine Einhaltung der Gesetze nötig, um überhaupt mit der Materie umzugehen, was wiederum beweist, dass es mehrere Dimensionen geben muss, weil es in unserer Dimension Gesetze gibt, die von Geburt aus eingehalten werden, und somit in einer unteren Dimension gelernt werden mussten.
Da wir wissen, dass es die so genannten feinstofflichen Dinge gibt, ist bewiesen, dass es zumindest eine weitere Dimension unter unserer Dimension gibt, was wiederum beweist, dass ein Umgang mit der Materie gelernt werden soll, weil es sonst nur eine Dimension unter unseren Dimension gäbe, in der eine Einhaltung von Gesetzen keine Rolle spielt.
Dies lässt wieder schlussfolgern, dass es weitere Dimensionen mit dichtere Materie über uns gibt.

Wie ist es nun möglich, dass verschiedenste materielle Welten nur durch eine andere Bauart von Atomen, ob sie nun eine andere Form haben, oder nur kleiner größer oder dichter bepackt sind den gleichen Raum belegen, ohne aneinander zu geraten, oder sich gegenseitig zu stören.
Das lässt sich dadurch erklären, dass die so genannten Atome in einer Dimension so weit von den Atomen der anderen Dimension auseinander liegen, dass sie durch die dichter gepackten Atome einer Masse der anderen Dimensionen durchschlüpfen.
Dazu kommt, dass die verschiedenartigste Dichte der Atome eines Atomgebildes eine jeweilige eigene Schwingung hat, die entweder höher oder niedriger ist, so dass von alleine die hohe Schwingungsvibration des Atomgebildes die niedrige Schwingungsvibration eines anderen Atomgebildes durchdringt.
Aufgrund dieser Eigenschwingung der sehr verschiedenartigsten dichten Atomgebilde ist es nicht möglich, dass diese durch ihre Vibration aufeinander treffen oder das Atomgebilde, die andere Schwingungsmuster haben, als die, die in unseren Dimension sind, real zu sehen.
Ein Beispiel dafür ist, dass wenn ein normaler Bleistift mit der Hand in Schwingung versetzt wird, indem er schnell nach oben und unten bewegt wird, förmlich vor unseren Augen verschwimmt und nicht mehr zu identifizieren ist.
Interessant ist, dass wirklich ein ganz fester Stoff der aus relativ dicht gepackten Atomen besteht, (ein Diamant), eine höhere Eigenschwingung hat, als ein weniger fester Stoff (wie die Kohle) was dadurch ersichtlich wird, dass ein fester Stoff eine größere Vibration, als ein weniger fester Stoff aushält.
Ein dichtes Atomgebilde muss deswegen eine höhere Schwingung haben, weil es aus mehr Atomen bezüglich des Volumens besteht, so dass sich die Schwingung der Gesamtzahl der Atome bezüglich des Volumens Potensiert.
Das ist so zu verstehen, dass ein Atom die höchste Schwingung hat, die es gibt, so das ein dicht gepacktes Atomgebilde das ganze Potenzial der Atome Ausschwingen kann.

Ist nun ein nicht dicht gepacktes Atomgebilde vorhanden, so können die einzelnen Atome zwar ausschwingen, doch behindert sich hierbei eine Atomschwingung die andere, was für eine niedrige Schwingung sorgt.
Deswegen ist es bei einem dicht gepackten Atomgebilde so, dass theoretisch die Atome zusammen genommen ein Atom bilden, wobei die Atome insgesamt in einer kompakten Art und weise ihre Schwingung vollkommen Ausleben können.

Da im Allgemeinen die Weiterentwicklung eine Erhöhung oder eine Erschaffung von etwas Neuem bedeutet, ist eine Gewinnung von höheren Schwingungen des Lichtwesens, das durch die Einhaltung von kosmischen Gesetzen geschieht, zwangsläufig, was wiederum ein Eintritt des Lichtwesens in eine höhere Dimension bedeuten kann, da ein Leben mit der Materie in Verbindung mit relativ höheren Schwingungen des Lichtwesens nur in Verbindung mit festerer Materie möglich ist.

Der Bau der Materie in einer nächsthöheren Dimension ist auf folgende Arten möglich.

1. Die so genannten Atome liegen einfach dichter zusammen, so dass von der unteren Dimension zur höheren Dimension ausgehend das Volumen der Materie bei dem gleichen Gewicht einfach kleiner wird. Da eine bestimmte Masse eine Implosion bewirken kann, ist jedoch unwahrscheinlich, auf diese Art, große Massen zu erreichen, was bewirken würde, dass es nur relativ wenige Dimensionen gäbe, da, wenn die Atome ohne Zwischenräume aneinander liegen keine Atomverdichtung mehr stattfinden kann.

2. Logischer erscheint mir, dass die Bausteine der so genannten Atome von unserer Dimension ausgehend in der nächst höheren Dimension einfach größer werden, so dass viele Dimensionen möglich sind.
Die Auswirkungen davon sind, dass die Materie größer und schwerer wird und die einzelnen Atome automatisch eine höhere Grundschwingung haben, was bewirkt, dass ein solches Atomgebilde (Materie) somit eine höhere Schwingung aushält.
Bezüglich der höheren Schwingungen ist zu beachten, dass sich jede Änderung im Einzelnen oder Ganzen auf das Ganze auswirkt, da jede Veränderung von Ursachen auch eine Veränderung in den Resultaten mit sich zieht.

3. Dass ein Baustein eines so genannten Atoms in einer anderen Dimension eine andere Grundform einnimmt, halte ich für nicht möglich, da die so genannten Bausteine eines Atoms immer rund sein werden oder sind, weil die kleinste mögliche Einheit eine Kugelform ist, die den größten Raum in sich trägt, und am wenigsten Volumen einnimmt, oder weil die größte mögliche Einheit mit dem größten Rauminhalt in Bezug des Volumens eine Kugelform ist.

Gesetzliche Bedingungen für unsere Dimension

Das Leben des Wesens ist in unserer Dimension nicht möglich, wenn unsere Seele in einer vorigen Dimension nicht gelernt hat, auf sich selbst zu achten, da sie sonst Taten vollbringen würde, die ihr selber Schaden zufügen würde.

Würden wir dies nicht erfüllen, so wäre unsere Welt das reinste Schlachtfeld, in der die Entwicklung keine Rolle spielt oder überhaupt noch stattfinden könnte.
Wir wären nur noch zufällig in der Lage, uns zu ernähren oder uns überhaupt fortzupflanzen, was wiederum ein absolut falscher Umgang mit der Materie wäre, der in unseren Dimension vorgeschrieben ist und somit nicht stattfinden darf, was von vornherein ausschließt, dass das materielle Leben auf diese relativ unterentwickelten Art überhaupt entstehen könnte.
Nachzuprüfen ist, dass jede Lebensform auf unserem Planeten, die materiell existiert, sich um sich kümmert und dies somit die Voraussetzung ist um überhaupt in unseren Dimension materiell zu entstehen oder zu Inkanieren.

Gesetzliche Bedingungen für die nächsthöhere Dimension.

Würde unsere Seele einfach in die nächsthöhere Dimension aufsteigen und Inkanieren können, so würde es genauso handeln, wie es in unserer Dimension handelt. Und das hätte katastrophale Folgen.

Es würde aus egoistischen und Interessegründen, Experimente mit der Materie und den Wesen ausüben, ohne gelernt zu haben, auf jede Materie und jedes Wesen Rücksicht zu nehmen und diese zu achten.
Dadurch wäre das allgemeine Leben in der nächsthöheren Dimension nur von kurzer Dauer oder besser gesagt überhaupt nicht möglich.

Ob die schlechten Ausübungen bezüglich der Materie und den Wesen in der nächsthöheren Dimension nun unbewusst oder bewusst geschehen würden, spielt hierbei keine Rolle. Man muss gelernt haben, nicht egoistisch zu sein und deswegen alle möglichen Faktoren von allem in Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft mit einzubeziehen.



Anhang:


Hiermit gebe ich bekannt, dass extreme Störungen wie Epilepsie, extreme Schlaflosigkeit, Knochenbrüche, Tumore, geistige und körperliche Defekte, Entzüge, angeborene Störungen, Vieren- oder Bakterien- -Erkrankungen.... Nicht mit diesem Weg zu bekämpfen sind.




WEITERHIN GEBE ICH BEKANNT, DAS DAS ERFAHREN UND SCHREIBEN DIESES BUCHES SEHR VIEL ARBEIT WAR UND BITTE DESWEGEN UM EINE SPENDE.

AUCH GEBE ICH BEKANNT, DAS ICH FELIX R. KITTEL SÄMTLICHE DIESBEZÜGLICHE SPENDEN AUF MEINEN FOLLGENDEN KONTO EIGENNÜTZIG VERWENDE.


BANK UND SITZ DER BANK: POSTBANK MÜNCHEN (Deutschland)

BANKLEITZAHL : 70010080
KONTONUMMER : 505356801
NAME : FELIX KITTEL

 

 
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