Weisheiten




   



COPYRIGHT (von Punkt 1-202) im Datum: 02.2014 BY: FELIX R. KITTEL

(Ich gebe bekannt das dieses Copyright entfällt, bei Angabe des Verfassers und des ganzen diesbezüglichen Copyrights und unter der Berücksichtigung das bei einer Veröffentlichung, ob Privat oder komerziell, der untrigen "Weisheiten" von Punkt 1 bis Punkt 202 kein Geld verdient wird oder im allgemeinen keine Werte verdient werden.)


WEISHEITEN:

Punkt 1. Der Kluge hält den Dummen für dumm, weil der Dumme Blödsinn erzählt, und der Dumme hält den Klugen für dumm, weil der Dumme den Klugen nicht versteht.
(Der Kluge wird diese Situation verstehen und begreifen, doch begreift und versteht der Dumme das nicht. So etwas kann fatale Folgen haben.)

Wo stehen Sie?

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 2. Kann man einem fliegenden Vogel das fliegen beibringen?
Wohl eher nicht!
Manche wollen dies und merken nicht das der fliegende Vogel schon fliegt.
Viele sind auch stur und wollen das ein perfekt fliegender Vogel noch besser fliegt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 3. Man sagt, dass, wie man in den Wald ruft, so kommt es heraus.
Doch gefällt manchen das so gut, dass sie immer mehr und mehr wollen, wenn es sogar gratis ist. Sie merken nicht, daß dies alles ist, was man geben oder zu bieten hat, und zerstören einen durch Versklaverei.
Das Resultat von solch einen Handeln ist dann schließlich, daß der Betreffende durch Überlastung entweder nichts mehr gibt, oder sogar schweren Schaden nimmt.

(Interpretiert von: Felix R. Kittel)


Punkt 4. Viele sagen „das ist Schicksal". Doch ist Schicksal nur ein Zustand von Gegebenheiten, die aus Faktoren bestehen. Und einzelne oder mehrere Faktoren sind änderbar. Ich meine, daß Schicksal änderbar ist. Oder akzeptieren Sie zum Beispiel ein Haar in einer Suppe. Man fischt es raus und isst es nicht mit. Es sei denn man sieht es nicht, und das ist das größte Problehm was man haben kann. Schicksal ist deswegen nicht Änderbar, wenn man sein Schicksal nicht bemerkt und erkennt.

(Interpretiert von: Felix R. Kittel)


Punkt 5. Man sagt „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm".
Dies ist eigentlich richtig, doch glaube ich, daß der Apfel, ob gut oder schlecht, sehr weit vom Stamm wegrollen kann.
Rollt der Apfel so bringt man sich, ob eigenständig oder von außen, etwas bei.

(Interpretiert von: Felix R. Kittel)


Punkt 6. Es ist schwer aus einer alten Kiste rauszukommen, man muß sie erneuern.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 7. Hilfst du dem Menschen, dann hilfst du allem.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 8. Jeder hat ein Vogel nur manche schweigen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 9. Es gibt immer jemand der etwas besser kann als man selbst.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 10. Der beste Psychologe ist der weiseste Mensch auf Erden.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 11. Unreinheiten im Geist ist Lügerei.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 12. Man will alles wissen, man darf es aber nicht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 13. Man wird wissen wie etwas geht wen man dazu fähig ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 14. Man darf nicht alles tun nur weil es möglich ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 15. Man ist rein, wenn man sich darüber gedanken macht, ob man schlecht oder gut handelt, oder gehandelt hat.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 16. Man ist weise, wenn man sich gedanken über tun und handeln macht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 17. Sich konzentrieren zu können hängt nicht vom alter ab, ist aber oft eine gegebenheit.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 18. Will ein "Wurm" dem "Adler" helfen, der "Adler" frist den "Wurm".

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 19. Es ist nicht schlimm mal etwas zu vergessen solange es nicht das wichtigste ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 20. Es leuchtet einem vieles ein, es ist einem nur nicht oft bewußt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 21. Eine "Flamme" brennt immer nur so lange und stark wie man sie nährt, was sich auf Geist, Körper, Seele und der Materie übertragen läßt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 22. Geistige gedanken sind nicht immer die materiellen Realitäten.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 23. Reise nicht in die Zukunft, weil man durch das Verbinden der aktuellen Tatsachen die Zukunft schon kennt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 24. Gierig sein ist die Tätigkeit eines niederen gewürms.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 25. Führe keinen Krieg aus niederen beweggründen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 26. Lebe von etwas nicht wie einer "Made im Speck", wenn es von diesem nicht genug gibt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 27. Tatsachen in Vergangenheit und Gegenwart sind nicht änderbahr, aber man kann sie durch tätigen Tatsachen in Zukunft ändern.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 28. Hersche nicht, wenn du nicht gut Arbeiten willst.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 29. Es ist nur für jemanden etwas schlecht, wenn dieser es schlecht empfindet.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 30. Übersteuerung, egal in welcher Art und Weise, ist ein Zeichen von extrehmer Unvernunft.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 31. Pessimissmuß ist ein Zeichen von Unverständniss von Tatsachen oder Situationen mit Trauer, diesbezüglich.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 32. Manche stehen im Wald und finden keinen Baum.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 33. Ein, mit einer Handlung angewöhnter Ryhthmuß, ist schwer zu ändern, und das auf welcher Ebene auch immer.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 34. Der beste Koch ist der, der Phantasie hat.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 35. Die Welt ist vergänglich, doch der Planet nicht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 36. Das Leben ist ein Geschenk gottes, was man zu nutzen hat und Freude bereiten sollte.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 37. Geilheit ist eine Sache eines tieres, und somit auch die Sache des Menschen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 38. Psychische Erkrankungen beruhen auf falschem handeln und falsch behandelt werden.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 39. Krankheiten im allgemeinem beruhen auf Resultaten von Fehlentwicklungen von Geist, Körper und Seele.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 40. Künstlich durch den Mensch gegebene Gesetze, mit außnahme der Naturgesetze, die sich immer auswirken, müßen sein und wird es immer geben, weil es immer gesetzlose gibt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 41. Falsche Behandlung beruht auf Unverständniss.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 42. Höre nicht etwas auf zu tun nur weil manche oder viele es durch unverständniss ablehnen obwohl du weist das es gut ist was du tuhst.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 43. Materie ist nicht vergänglich, sondern nur vergänglich durch ein falschen gebrauch dieser.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 44. Wer keine Freude am Leben hat ist Psychisch krank.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 45. Liebe ist ein Verdienst durch gutes Behandeln.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 46. Die Sprache sind laute, die auf geistige und materiell bildliche Vorgängen basieren.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 47. Falscher Umgang mit der Materie ist blödheit, da dies in der Masse alles gefährdet.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 48. Etwas nicht zu tun, was unbedingt nötig ist, ist selbstaufgabe.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 49. Gifte zu nehmen ist zwar ungesund, doch gesund, wenn es gravierende Störungen, die man hat, beseitigt, um ein weiterleben zu gewährleisten.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 50. Man ist kein Narr, wenn man Krieg führt, wenn es um das existennte Leben geht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 51. Führe nie einen Krieg, den du nicht beenden kannst, oder nicht beendet wird.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 52. Grundbedürfnisse gehen vor alles, und das auch dann, wenn Krieg herrscht, was besonders dann verstanden wird.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 53. Vergangenes, egal in welcher Art und Weise, kann sich noch weit, je nach dem wie Potent es wahr, in die Zukunft, tragen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 54. Man ist selber schuld, an dem was man tut, und das auch dann, wenn man in einflüßen steht, weil man sich denen durch sich selbst, oder mit Hilfe von anderen, entziehen könnte.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 55. Behersche die Materie nicht, wenn du die Gesetze zu dieser nicht kennst, um eventuell nicht großen Schaden anzurichten.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 56. Selbst Gott ist an Gesetze gebunden, die aus ihm selbst bestehende Naturgesetze sind.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 57. Du wirst nur dann zu einer Gottheit, wenn du alle "Gesetze" kennst, und diese auch einhältst.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 58. Entwicklung ist durch Abläufe gegebener Zwang, die entweder gut oder schlecht ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 59. Notwähr ist ein Selbstschutz, den man durch sich oder und mit Hilfe von anderen, können sollte.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 60. Da wir aus Materie bestehen und materielle Energieen auch aus Materie besteht, ist es ein normaler Zwang die materiellen Energieen der Materie zu nutzen, weil doch gleiches zu gleichen gehört.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 61. Es ist nur etwas vergänglich, wenn es komplett aus der Materie und dem Geist verschwunden ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 62. Nichts hat sich so stark zu vermehren das man umkommt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 63. Vernunft ist etwas, was zu erst über die Gier hinaus gehen sollte, und zum schluß sogar muß, um etwas nicht zu gefährden.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 64. Wer seine Grundbedürfnisse nicht ausreichend sättigt, weil er zu stark an Luxus denkt, ist fehlentwickelt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 65. Perversionen sind Übersteuerungen, die andere nicht begreifen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 66. Das Umdenken einer nicht änderbahren und nicht verkrafftenden Sache,ist gut, um sie zu verkrafften.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 67. Geheimnisse sind entweder ein Geheimniss, weil man es nicht verkrafftet oder etwas gefährden könnte.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 68. Man hat nichts von gehorteten Dingen, die ohne Zweck auf dauer nur einfach da sind.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 69. Ein Unmensch ist der, der keine Gefühle hat.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 70. Sensibilität ist ein Zeichen einer großen Gefühlswelt der Seele.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 71. Wer keine Gefühle zeigt ist schüchtern.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 72. Entscheide selbst was du mit deinem Wissen machst, es sei denn es ist vertrauliches von anderen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 73. Wissen ist extrem dazu da genutzt zu werden, es sei den es ist geheim oder gesetzlos.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 74. Der Schlüssel zu allem ist das zusammenfügen durch logisches Denken.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 75. Fähigkeiten sind dazu da, um sie zu nutzen, es sei denn man will sie eindemmen oder verlieren.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 76. Pausen brauchen Wesen in unterschiedlichsten Art und Weise, weil sie keine Maschinen sind. Die Ausnahme ist Gott aber in extremer Form nicht die Gottheiten.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 77. Ärztliche Handlungen, sind Handlungen, die anderen besonders helfen, egal ob ein bestimmter "Titel" besteht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 78. Die Tiefe des schlafes bestimmt die anzahl der Zeit, die ein Wesen schlafen muß, unter der berücksichtigung der Notwendigkeit des schlafes über Auszährung.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 79. Selbstaufgabe ist sehr schlecht, wenn man zu viel Wert ist, muß aber geduldet werden, wenn man durch egal was, auf extreme Dauer nicht mehr kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 80. Der Realist hat Erdung und läßt sich deshalb nichts falsches sagen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 81. Übermenschen sind die, die etwas können, was andere nicht kapieren oder kaum jemand dazu fähig ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 82. Werte bemisst man nicht unbedingt nach dem geldlichen Wert, es sei den es kommt von der käuflichen Industrie.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 83. Zerfall ist etwas, was alles und jeden angeht, und stattfindet, egal ob langsam oder schnell. Das Wesen zerfällt unterschiedlich schnell oder langsam, je nach dem ob dessen Aktivität, in welcher Form auch immer, durch jeweilig nötige Energien, die, die vordert, genährt wird.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 84. Negativitäten sind zu erst in einem selbst zu suchen und dann erst bei anderen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 85. Habe verständnis für negatives anderer, wenn sie dadurch etwas positives nicht gefährden.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 86. Quäle nicht, wenn du nicht gequält werden willst, und das auch dann, wenn du durch dein Unverständnis nicht weist das du quälst.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 87. Auf einem weißen Blatt Papier steht alles drauf was man wissen muß.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 88. Gerechtigkeit über Strafen und Gebungen sind eine gute Sache, auch wenn es viele erst, jeweilig in bezug ihrer Schuld, nach großen Erklärungen, verstehen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 89. Stress entsteht nur, wenn man etwas leisten muß, was man nicht kann oder will.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 90. Gott will das wir Wesen, die Natur und auch die Wesen selbst, nutzen, weil wir sonst nicht da währen und existieren könnten.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 91. Natürliche biologische Züchtungen von Pflanzen und Tieren machen den Planeten nicht kaputt, insofern man die Genetik dieser, und das planetarische System der natürlichen Umwelt auf dem Planeten nicht stört.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 92. Akzeptanz ist wichtig, um negatives zu verkraften, was aber nicht heißt, dass man negatives nicht ändern sollte.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 93. Vollkommenheit ist das beste Handeln und Denken in allen vorstellbahren Dingen, die man mit und auch seinem natürlich gesunden Organismuß (Geist, Körper, Seele) tätigen könnte, was eine perfektion eines jeweiligen Wesens gleichkommt, und somit die höchste Entwicklung ist, die man in seiner eigenen Wesensform erreichen kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 94. Naturharmonie ist ein Zustand, in dem man alles künstliche und Giftige, die nicht aus der direkten wachsenden Natur kommen, ablehnt, und zwar aus dem Begreifen das dieses ablehnen einem und alles gefährden kann und somit sehr schlecht ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 95. Positives Denken basiert auf eine gewisse Reinheit und Verständnis der Dinge in bezug das willentlich über Glaube was geändert werden wird.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 96. Eifersucht und Neid basieren auf Dinge, die man gerne hätte, die man durch eigene Unterentwicklung oder Unvermögen, ob Geld oder anderes, nicht kriegen kann oder wird.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 97. Glaube ist etwas, was man sich nicht nehmen lassen darf, weil er einem ein Verkraften und Weiterkommen ermöglichen kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 98. Glaube an das Leben und nicht an den Tod.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 99. Empfindungen sind Gefühle, mit zum Teil der Ausnahme von Drogenräusche und Schmerzen im materiellen Körper, die, die Seele bestimmt und je nach größe der Seele, entweder stark oder schwach ausfallen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 100. Der Arbeitende und Ausübende hat unterschiedlich viel Macht über die Wirkung seiner Ausübung, je nach dem wie gut er darin ist, und extrem, wenn es nur wenige gibt die dieses tun können.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 101. Im sogenannten "Hinterkopf" (Unterbewußtsein) können über die Seele oder über den eigenen Geist, ablaufende Programme stecken, die über das körperliche Handeln ablaufen, von denen man eventuell und meistens nicht mal etwas weis.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 102. Durch Nachdenken und geistiges analytisches Forschen in bezug von dem was man tut, sind Lebensziehle eines selbst erkennbahr, die, wenn man sie durch sich selbst und oder mit Hilfe von anderen, weis, fördern, umändern oder sogar wenn sie schlecht sind zum erliegen bringen kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 103. Man sollte sich kein Urteil über etwas machen, was man nicht auf negative Nebenwirkungen, egal in welcher Zeitspanne, und im allgemeinen, erforscht oder ausprobiert hat, es sei den es kommt einem über das logische Denken e für zu gefählich vor.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 104. Fies und Bösartig kann man werden, wenn man zu viele Qualen erdulden mußte, was ein Ausgleich in einem selbst ist, wofür die, die die Fiesitäten abkriegen, meistens nichts können.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 105. Musik, Kabarett, Theater und die Oper ist das größte Wunder und die größte Freude, die der Mensch hervorgebracht hat, weil dieses so gut tun kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 106. Selbstlos ist der, der etwas gratis tut, ohne etwas dafür zu verlangen, und das auch nicht unterbewußt, was ein Handeln ist, wodurch man etwas bekommen kann, was mit Geld nicht zu bezahlen ist, und ein Faktor ist, der nur nicht von anderen ausgeführt wird, wenn die selbstlose Handlung nix taugt, wodurch man zugrunde gehen kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 107. Je höher man ein Bewustsein hat, um so mehr kann man, meist intelektuell, aber auch mechanisch über das Geschick, leisten, was leider aber auch durch negative Einflüße, negativ ausgeschöpft werden könnte.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 108. Arbeiten darf nicht dazu führen, dass man seine Grundbedürfnisse nicht ausreichend bewerkstelligt, um ein möglichst langen nutzen und lange Lebensspanne bezüglich der Arbeit und sich selbst einzuhalten, was anstrebenswert sein muß, um nicht an Arbeit zugrunde zu gehen, was durch diese "Ungerechtigkeit" bösartiges handeln bezüglich des Betreffenden auslösen kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 109. Erforsche erst, das, was du machst oder produzierst, um eventuell vieles nicht zu gefährden, es sei den es ist etwas rein biologisch abbaubahres aus der wachsenden Natur.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 110. Man muß schreiben können wie ein Anwalt, um etwas genau und richtig darzulegen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 111. Soziales Denken und Handel ist wichtig für jederman, um die, die nicht können, in welcher Form auch immer, aufzufangen, dass diese durch ihr unvermögen nicht kriminell werden und werden müßen, um sich über den normalen Lebenserhaltungstrieb zu erhalten. Deswegen muß man solche Menschen und auch andere Wesen wie Tiere und Planzen, die dieses Problem haben, auffangen und unterstützen, um eine Harmonie von allen gewährleisten zu können.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 112. Harmonie eines selbst, ist, wenn Körper, Geist und Seele von einem selbst gleichermaßen herschen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 113. Doping besteht immer daraus, das etwas übermäßig zugeführt wird, ob künstlich oder Natürlich,was einen über das übermaß in der eigenen gewünschten Art und Weise hochpuscht, was normal nicht gegeben ist und gebraucht wird. Dies kann alles mögliche sein, dass man für sich selbst herausfinden muß, wenn man dies will und unter der klugen berücksichtigung von individuellen langen oder kurzen Pausen, um sich nicht kaputt zu machen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 114. Wissen, sowie negativ und positiv, ist Macht, indem man durch Wissen steuern kann, doch steuert man negativ, so wird man auf Dauer untergehen, weil Entwicklungen des Lebens immer aufwärts gehen sollten und müßen, was der normale Gang eines Naturgesetz ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 115. Wege, ob Geistig, Seelisch oder Körperlich sind so vielfältig, dass man immer den richtigen Weg durch einen selbst und mit eventueller Hilfe von anderen herrausfinden muß, um, wenn man will, optimal vorankommen zu können.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 116. Man kann Dinge verbrechen, die einem im Resultat nicht bewußt sind, und sich dadurch verzweifelt wundert, Probleme zu kriegen, wo diese wohl herkommen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 117. Arbeitszeit eines jeweiligen Wesens in Bezug von arbeiten darf nicht nur nach der anfallenden Stundenzahl beurteilt werden, sondern muß vorwiegend nach dem resultierendem Resultat bezahlt werden, was im extremfall Minuten oder Stunden für das gleiche sein können.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 118. Wen zwei Pateien jeweilig anderer Vorstellung sind, sind Kompromisse zu finden, die beide Pateien halb zufriedenstellen, was durch intelligentes Forschen meistens gangbar gemacht werden kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 119. Es kann nicht immer jemand für sich selbst oder, wenn er müßte, für andere, entscheiden, wenn er sich oder andere, durch was auch immer, gefärdet oder im extremen zerstört, weil er geistig oder körperlich nicht dazu fähig oder bereit ist, richtig zu handeln. Deswegen ist es unverantwortlich so jemanden keine Hilfe anzubieten, wenn man es könnte, es sei den, dass man sich erst um seine eigenen Grundbedürfnisse kümmern muß, was kein Egoismuß ist, sondern eine Notwendigkeit um nicht Schaden zu nehmen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 120. Sucht besteht immer daraus, wenn man etwas braucht ohne dem man nicht mehr Leben kann. Doch ist dies nicht zu verwechseln mit grundbedürfnissen, die im normalen gesund sind, und oder Süchte, die den speziell Betreffenden nicht krank machen und zum Grundbedürfniss geworden sind.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 121. Gott vergibt nicht, weil jeder Konsequenzen für sein tun und handeln tragen muß, sondern gibt Lösungen, um schlechtes durch eigenes handeln und tun, zu verbessern.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 122. Kontrolle, egal wie stark oder schwach, ist nur gut, um Gesetze, egal in welcher Form, zu hüten.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 123. Folter und Quälerei besteht immer daraus, etwas zu tun, was man selbst oder andere nicht aushält und aushalten oder was man auf längere sicht nicht besteht oder verkraftet.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 124. Die Vernunft ist des Menschen Mangel.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 125. Wegstecken oder Verkraften kann man nur etwas, wenn man es Geistig, Seelisch oder Körperlich verarbeitet, was von dem einzelnen jeweiligen Wesen unterschiedlich ist, da meist jedes einzelne Wesen eine andere Entwicklung hat, die mal geistig, seelisch oder körperlich unterschiedlich stark ausgeprägt und aktiv ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 126. Übermenschliche Dinge sind Sachen, die ein normaler, der Norm entsprechender Mensch, nicht wissen darf, sondern nur sehr hochstehende Menschen wissen dürfen, die dies entweder verschweigen oder damit umgehen können oder könnten.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 127. Zeit zu haben ist ein hohes guht für sich selbst, andere und anderes.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 128. Komm zu dem der warten kann, es sei denn, dass ersichtlich ist das, dass warten bezüglich einem sich als Abneigung entpuppt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 129. Nimm von anderen was du brauchst, wenn diese es gerne geben, auch wenn ersichtlich ist das du dafür nichts wiedergeben kannst.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 130. Der Geist herscht über alles.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 131. Es gibt viel was man nehmen könnte aber nicht braucht oder muß.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 132. Hitzig sein, ist was für ungeduldige in bezug von sich selbst oder auch anderen, was falsche Resultate hervorrufen kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 133. Wer vom Boden ißt, ist gierig auf mehr.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 134. Ruhepausen und Nahrungszufuhr sind nicht von bestimmten Zeiten abhängig, es sei denn es ist zwingend bei einer Anstellung.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 135. Ein gutes Leben ist nicht nur vom Geld abhängig.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 136. Wer etwas nicht will soll es auch nicht bekommen, es sei denn es ist gut und Lebensnotwendig.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 137. Drogen sind immer nur so hart wie man sie empfindet, und das, egal in welcher Form, ob diese laut Wissenschaft stark oder schwach eingestuft sind.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 138. Aushalten kann man nur das, was man verkraftet, und das kann fast alles sein.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 139. Schaue, empfinde und denke darüber nach, so wirst du wissen was los ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 140. Luxus und Besonderheiten sind Dinge, die man sich nur leisten sollte, wenn alle Grundbedürfnisse gedeckt sind, doch zählen manche Besonderheiten und Luxusgüter fatalerweise bei vielen schon zum Grundbedürfniss.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 141. Manches kann man und manches kann man nicht obwohl es wertvoll ist und man es rein technisch gesehen könnte.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 142. Wer Geld hat und kaufen will der findet auch was zum kaufen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 143. Luxusgüter und Besonderheiten sind das, was man billiger machen könnte oder etwas was man zur Versorgung des Körpers eigentlich nicht bräuchte.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 144. Gute Geschäfte kann man nur machen, wenn es eine Besonderheit ist oder man in seinem Endproduckt besonders gut ist, was auch preislich bestimmt ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 145. Gib nicht etwas, wenn du es nicht veräußern kannst, es sei denn das du es mußt, weil du so viel von Betreffenden nimmst, das diese damit nicht einverstanden sind und dafür etwas haben wollen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 146. Nehme nicht eigenständig von anderen etwas, nur weil du viel für andere getan hast, womit andere nichts zu tun haben.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 147. Manchmal muß man einen Schritt zurückgehen um wieder vorann zu kommen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 148. Nehme nicht eigenständig von jemanden etwas, nur weil du meinst viel für ihn getahn zu haben, was nicht abgesprochen wahr und vieleicht nicht mal stimmt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 149. Zwinge dich niemanden oder etwas auf, es sei den ihm oder es wird ohne Hilfe großen Schaden nehmen, was man oft nicht alleine erkennen kann, wenn man nicht genug darüber weis und oder Erfahrung diesbezüglich hat.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 150. Böses tun, ist rein, wenn es aus Notwehr geschieht und dies entsprechend gerechtfertigt ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 151. Man muß jemanden eventuell viel Zeit für etwas lassen, wenn dies ohne Anstellung selbstlos geschieht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 152. Wen man etwas nicht will, so darf man es nicht aufzwingen, es sei denn es ist wirklich Lebensnotwendig.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 153. Wer das Körpergefühl von sich selbst oder eines anderen nicht kennt, weis bestimmt nicht was man selbst oder der andere braucht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 154. Energie ist eine Kraft, die man nicht ohne gutem Sinn verschwenden darf.


(von: Felix R. Kittel)


Punkt 155. Eine der grundliegensten Dinge des Menschen ist die Wissensgier, was eingedemmt werden sollte, wenn dies allem nicht wirklich weiterbringt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 156. Entscheide für dich selbst was du verträgst, und nicht in dessen Bezug was andere vertragen oder meinen, weil andere dein inneres nicht kennen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 157. Gebe nicht gleiches im gleichen wenn du nicht kannst oder man im dessen Wert etwas anderes will.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 158. Hinterlasse alles so wie es war, es sei denn es ist schlecht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 159. Wissen, ob gut oder schlecht, ist nur dann Macht, wenn es angewendet wird oder angewendet werden kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 160. Komm dir nicht schäbig vor, wenn jemand oder etwas etwas für dich macht, was du dir im Grundbedürfniss nicht leisten kannst, und das auch dann wenn es dich nichts kostet.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 161. Man betet keine Gottheiten an, sondern nur Gott, weil Gottheiten meist nur Menschen sind, die Anbetungen meist oder gar nicht kompensieren können.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 162. Habe nicht Zeit für jedermann, wenn du nicht genug Zeit für alle hast und wenn du dadurch deine Grundbedürfnisse nicht einhältst.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 163. Arbeite so viel und schnell oder langsam wie du kannst, auch wenn dies Verdienst kostet oder ergiebt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 164. Man selbst und die anderen müßen immer wissen was man für etwas, egal was, verlangt, es sei denn es ist nichts, das man auch nie in der Gegenwart und in der Zukunft einfordert.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 165. Einer der über sehr wichtige Dinge, wie das Leben von jemanden oder etwas, urteilen muß, hat den schwersten Job der Welt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 166. Es gibt fast gar nichts, was egal ist, aber es gibt vieles, was einem selbst egal ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 167. Du kannst Leben so wie du willst, es sei denn du zerstörst dich, etwas oder andere und unter der logischen voraussätzung das du auch das vermögen, ob Geldlich oder Körperlich, Seelisch oder Geistig dazu hast.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 168. Sucht ist keine Sucht, wenn man das, was die Sucht ausmacht, selbst nach einem langen Entzug noch braucht, um überleben zu können (Geistig, Seelisch oder und Körperlich), was dann eine Notwendigkeit ist, die man verstehen und tollerieren muß, und das auch dann, wenn man durch die sogenannte "Sucht" vieleicht früher stirbt aber glücklich war.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 169. Wenn man eine "goldene Platte" plötzlich "schwarz" macht ist sie nichts mehr wert.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 170. Verantwortung ist etwas, was, wenn man sie hat, nicht aufgeben darf, weil sonst andere oder etwas Schaden nehmen und nimmt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 171. Wer nicht kapiert, trägt konsequenzen, und das auch, wenn man kapieren könnte, nur zu stur ist was zu kapieren, weil der Betreffende in alten mustern verstrickt ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 172. Ungeduld ist des allgemeinem Menschen natur.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 173. Fast jederman und alles hat, ob weniger oder mehr oder äußerlich und oder innerlich, eine andere Form, solange es nicht etwas monotones über nicht organischen Maschinen ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 174. Es bringt dich immer das weiter, was etwas in dir auslöst, was für dich richtig und gut ist und für dich gebraucht wird, und das auch dann, wenn du dich erst durch "öffnen der Augen" schlecht fühlst.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 175. Werde nicht zum "Vampier", nur weil du etwas Körperliches, Geistiges oder und Seelisches nicht aushältst, weil dies eine ungesunde Verblendung deiner selbst ist,, sondern suche nach der Lösung deiner betreffenden Probleme, die immer gefunden werden können.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 176. Gerechtigkeit ist die Vernunft gottes.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 177. Eifersucht ist Habgier, die zum Verbrechen werden kann, ohne das man vieleicht richtig merkt das man verbricht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 178. Mießmacherei ist bösartig, wenn man über das mießmachende nicht mal genau bescheid weis und somit nicht entscheiden kann ob das mießgemachte schlecht oder gut ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 179. Egoismuß ist ein viel zu einfacher Weg, weil es Werte gibt, die über den Egoismuß hinausgehen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 180. Wenn man nicht aus einem "gutem Haus" kommt, kann man sich sein "gutes Haus" durch Entwicklung selbst kreiren.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 181. Die Empfindung der Dinge über das sehr hohe oder sehr niedrige Bewußtsein, steuert, ob man was und wie viel man verträgt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 182. Gutgläubigkeit ist nur für einem gut wenn man sie auch steuern kann, indem, dass, wenn man merkt, dass das ausgenutzt wird, diese beim Betreffenden und Betreffendem abschaltet.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 183. In die Vergangenheit darf man nicht körperlich materiell reisen, weil man nicht mal eine Bakterie ausatmen dürfte, um nicht etwas zu verändern, welches im allgemeinen, egal, was man dort mit seiner Anwesenheit anstellt oder beeinflußt nicht die Folgen bis hin in die reale Gegenwart des Reisenden abschätzen kann, weil man die ganze Vergangenheit von allem und jedem niemals weis und wissen kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 184. Nur wenn jemand glaubt das er etwas nicht braucht, braucht es nicht garkeiner.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 185. Der Optimist hat Verständniss für gegebene Hintergründe von Gegebenheiten und somit viel Akzeptanz und glaubt stark an Besserungen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 186. Armut kann man über Akzeptanz verkraften, wenn man die, über billigste Versorgungen seiner minimalsten Grundbedürfnisse decken kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 187. Töte kein Wesen, wenn du es nicht brauchst und wenn es nicht in ausreichender menge existiert oder wenn es kein schaden anrichtet.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 188. Magie ist keine Magie, wenn sie einem begreiflich gemacht wird, was immer der Fall sein wird, weil alles erklärbahr ist, obwohl und wenn man es sich zur Zeit nicht erkären kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 189. Liebe Gott am meisten und du hast was voraus.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 190. Man weis nur wirklich was einer macht, wenn man gründlich danach schaut und wenn man es durch desserfahrung trotzdem nicht weis, gründlich darüber nachfragt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 191. Man hat nur dann ein gutes und reines Herz, wenn man andere oder anderes in der Not nicht im stich läßt, es sei denn das man es muß, wenn und weil sonst die eigenen Grundbedürfnisse gefährdet sind.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 192. Wer zu etwas wichtigen annormalen fähig währe, der wird auch automatisch erfahren wie dies geht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 193. Bösartigkeit wird in der Regel mit abzug von geldern oder anderem bestraft.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 194. Manchmal geht der materielle oder persönliche Stand von etwas oder jemanden über das Begreifen von anderen, ob Mensch oder Tier, hinaus.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 195. Manches mag man nicht kapieren, obwohl man Verständniss hat.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 196. Wer mit "scheiße" hilft, wird "scheiße" kriegen, es sei den sie ist für ein Primitivling oder Unterentwickelten viel wert.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 197. Nicht mehr können und nicht mehr mögen ist etwas anderes.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 198. Man macht was man sagt, und wenn nicht, sagt man es nicht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 199. Wer dauernt nicht gehört oder verstanden wird, fängt an zu schweigen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 200. Rege dich nicht über etwas auf, was passiert ist, weil das passiert was passiert, sondern ziehe schlüße daraus, woraus du bei negativen resultierend ändern solltest.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 201. Eine Beziehung ob materiell oder persönlich sollte oder darf sogar nicht negativ stressen sondern sollte Spaß machen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 202. Der Wille ist die größte Fähigkeit des Menschen.

(von meinem gutem Freund: Bernhard Eder)

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COPYRIGHT (von Punkt 203-301) im Datum: 03.2014 BY: FELIX R. KITTEL
(Ich gebe bekannt das dieses Copyright entfällt, bei Angabe des Verfassers und des ganzen diesbezüglichen Copyrights und unter der Berücksichtigung das bei einer Veröffentlichung, ob Privat oder komerziell, der untrigen "Weisheiten" von Punkt 203 bis Punkt 301 kein Geld verdient wird oder im allgemeinen keine Werte verdient werden.)
WEISHEITEN:
Punkt 203. Der Ärmste ist oft und vieleicht manchmal der Reichste.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 204. Man kann schon eine große Meinung von sich selbst haben, aber man sollte nicht so stark damit "Rumstrahlen".

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 205. Das Leben ist nicht immer eine "Geschmackssache".

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 206. Ein guter Geruchssinn ist nicht nur was für Tiere, den man deswegen über konzentriertes Riechen trenieren und fördern sollte.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 207. Nehme und tue nicht etwas wovon du dann kein Resultat spürst, obwohl du dieses spüren mußt, um andere oder und dich selbst nicht zu gefährden, was eigentlich auch gar nicht geht, da alles resultate hat über die man sich im klaren sein muß.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 208. Wen Sturheit bezüglich etwas oder jemanden, schlecht ist, kann das sehr übelst bestraft werden.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 209. Meinungen und Handeln die Infiltration und Defiltration auslösen sind beeinfluß- und änderbahr.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 210. Geiz besteht immer daraus, etwas zu horten obwohl man dies in Gegenwart und Zukunft geben könnte, ohne das die eigenen richtig bestimmten Grundbedürfnisse in Gegenwart und Zukunft gefährdet sind.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 211. Man hat Geld, es ist nur die Frage wieviel und wofür.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 212. Wen man mit einer eigenen vollen "Mühle" uneigenständig wohin kommt und sie wird lehr, ist man nichts mehr Wert und wird vieleicht weggeschmissen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 213. Mache nicht spirituelle Dinge, wenn du nicht genau darüber bescheid weist, da dies an die betreffenden Seelen geht, was bei negativen spirituellen Dingen katastrophale Konsequenzen in Gegenwart und Zukunft haben kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 214. Mache dir keine Gedanken über etwas oder andere, wenn du nicht genau über dieses oder diese in bezug des gedankenmachens bescheid weist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 215. Kindern muß es gut gehen, haben aber auch je nach Charakter, Intelligenz und Geschick, jeweilig von sehr schwach bis sehr stark, lernende pflichten.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 216. Benutze oder nehme nicht künstliches oder und Chemie, wenn du dies auch durch natürliches regeln kannst, was ersichtlich wird, wenn du es mit Geduld ausprobierst.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 217. Über Konzentration in bezug von Geist oder Körper über den Geist können unmenschliche Dinge von Geist und Körper geleistet werden, wobei auf perfekte individuelle Ernährung und Erholung des betreffenden geachtet werden muß, die auch unmenschlich sein kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 218. Über das Tranceartige abschalten der Gefühle, können unmenschliche Qualen eines selbst ausgehalten werden.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 219. Im Gesicht eines intelligentem Wesens spiegelt sich der seelische Zustand und die seelische Entwicklung des jeweiligen Wesens nieder, was aber nicht jeder oder kaum jemand erfassen und deuten kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 220. Unmenschliche Dinge können nur, egal wieviele dagegen agieren, von Unmenschen geschlagen werden.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 221. Die sogenannten berauschenden Drogen können unmenschliche Fähigkeiten hervorrufen, die aber auf Dauer individuell stark an Geist, Körper oder und Seele gehen können, so das die Existenz von Geist, Körper oder und Seele gefährdet ist, was absolut tötlich sein kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 222. Die sogenannte Welt kann einem mehr beibringen als irgend welche allgemeinem Lehren.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 223. Durch geistiges Abwarten, wie durch Meditation, können geistige Wunder geschehen, weil der sogenannte Geist immer gewillt ist weiterzuarbeiten, so das durch geistiges Abwarten Bewußtsseinsexplusionen geschähen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 224. Durch Stagnation will man entweder nicht mehr Leben oder ist mit seinem eigenem Status, der geistig, seelisch oder und körperlich sein kann, zufrieden, es sei den man ist durch Altersschwäche nicht in der Lage etwas zu leisten oder zu ändern.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 225. Schwerstarbeit sind individuell sehr starke Höchstleistungen von Geist, Körper oder und Seele, die von der unterschiedlich starken geprägten Intelligenz (Geist), Muskel- und Organbeschaffenheit (Körper) oder und der Gefühlswelt (Seele) des Betreffenden abhängt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 226. Nicht mehr mögen ist nicht immer mit antidepresiven Medikamenten oder antidepresiven Handlungen zu bekämpfen, wenn der Betreffende einfach zu viel durchgemacht hat, sondern ist mit abwarten und somit mit einem verkraften von Geist, Körper oder und Seele des Betreffenden zu bekämpfen, was individuell, je nach Wesen und auch in der gleichen Wesensform, lang dauert.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 227. Bewußtseinsexplosionen sind Dinge, die einem selbst Explosionsartig klar werden und einem somit durch das eigene Handeln und Denken, ob negativ oder positiv, weiterbringen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 228. Schwerstarbeiter hat man durch, egal was, nicht von seiner Arbeit abzulenken, es sei denn es handelt sich um wichtige zu tätigten Grundbedürfnisse des Schwerstarbeiters, wobei man individuell genau wissen muß was der Betreffende braucht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 229. Ausbeute besteht immer daraus, dass man etwas oder jemanden nicht entsprechend würdigt, oder und der realen Resultate, in welcher Form auch immer, unterbezahlt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 230. Bete nicht, wenn du es nicht, über Glaube und Wille, ernst meinst, weil es dann nicht wirkt und deswegen keinen sinn ergibt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 231. Man muß nur etwas tun, wenn man resultierend daraus etwas will, und das kann individuell sehr viel sein, wenn es über die normalen Grundbedürfnisse hinaus geht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 232. Der Lebenswille und Wille im allgemeinen, ist eine Kraft, die so stark sein kann, dass Wunder geschehen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 233. Wer wegen einem Problem, selbst im Kindesalter, etwas nicht macht, ist selber Schuld und nicht ein anderer oder die anderen, weil meist immer, auch wenn es nur eine Mutter ist, da ist, um sich mittzuteilen, es sei denn es wird bewußt nicht geholfen oder man ist nicht in der lage zu helfen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 234. Mache keine Anmahßungen über etwas, was du nicht kapierst, sei es aus Unterentwicklung oder und Unverständniss über den Geist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 235. Sei Unvoreingenommen bezüglich Sachen, Dingen oder Personen, die du nicht persönlich erlebt hast, weil du dies nur durch eventuelles Hören, Sagen, Lesen und Sehen, verstehst, was nur Daten sind, die eventuell nicht real, über das spüren im einzelnen und ganzen, erfasst wurden.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 236. Sage nicht individuell zu jemanden etwas, was du später bereuen mußt, weil du bezüglich Betreffenden genau weißt, was sie nicht vertragen aber du deine Selbstkontrolle, egal durch was, nicht beherschst.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 237. Finde heraus, wer oder was jemand ist, bevor du Geheimnisse, intime Dinge oder sogar nur spezielles, zu jemandem sagst, weil du sonst nicht weist wie der Betreffende darauf reagiert, was fatale volgen, für dich und selbst dein Umfeld, haben kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 238. Grundbegriffniss ist beigebrachtes Wissen, dass man vorwiegend in der Kindheit bis Jugend, lernen und begreifen muß, um alles was der Lebenszyklus des Betreffenden ausmacht, zu leisten und zu überstehen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 239. Das Leben, egal wie man es betrachtet, ist, mal mehr oder weniger ein Fulltimejob, was begriffen wird, wenn man Dinge leisten muß, selbst primitivster Art, die man zur Zeit nicht leisten will aber nun mal zum Leben gehören.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 240. Ein gutes "Herz" zu haben findet zwar jeder gut, ist aber für einem selbst fatal, wenn es zu sehr ausgenutzt wird, weil dann irgend wan, je nach dem wie stark man selbst ist und welche Überzeugung man hat, der Zusammenbruch kommt, der sich so stark auswirken kann, dass man innerlich schlagartig jemand anderes ist, was dann schließlich alle im eigenem Umfeld, der das gute "Herz" hat oder vieleicht im extemfall hatte, merken und verspüren.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 241. Qualität erkennt man, durch Erfahrung durch Vergleichen der Dinge, was durch die höhe des Geistes unterschiedlich stark geleistet wird.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 242. Anderartigkeiten die einem selbst, ob gut oder schlecht, nicht entsprechen, akzeptiert man nur durch viel Akzeptanz, welche man durch viel selbsterfahrenes Leid, ob im vergangenem aber meist im derzeitigem Leben, gelernt hat, und immer sehr viel Wert sein kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 243. Ändere, selbst oder und mit anderen, mit aller Kraft, negatives, wenn du dazu in der Lege bist, weil, wenn man etwas extrem gutes nicht macht, obwohl man es könnte, in eine extreme Depression fallen wird, wenn einem durch Begreifen klar ist, was man hätte ändern können.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 244. Ein gutes Kunstverständniss ist erst dann gut, wenn man gute Kunst erkennt, obwohl diese vieleicht nicht einmal dem eigenem Gefallem entspricht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 245. Mache Dinge, die nicht gefährden, auch wenn sie nur der eigenen innerlichen Befriedigung dienen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 246. Man kann auch "positiv" gefärden, wenn man dadurch etwas "negatives" wegnimmt, was für etwas oder jemandem trotz "negativität" dringend gebraucht wird, was aber nur akzeptiert werden darf, wenn dadurch ein ganz großes System, wie eine gute Wesensform oder sogar ein Planet, nicht gefärdet ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 247. Eine gute Wesensform oder ein gutes Wesen ist immer, eine oder eins, das, was was besonderes oder einfach nur etwas gutes kann, was nicht heist, dass, wenn diese es nicht tun oder können, dass man diese dann ausmerzen muß, wenn diese nicht schaden.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 248. Tuhe das, was du tun mußt und auch kannst, auch wenn es viel Kraft kostet, aber für dich und oder andere, gut und wichtig ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 249. Alles ist gut und richtig, was keinen Schaden zufügt, es sei den, es sind resultierende Strafen, die aus Verbrechen fungieren, oder die Ausführung von zwingenden Grundbedürfnissen, die gesetzlich erlaubt sind.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 250. Wende keine Droge an, wenn du sie nicht beherschst oder beherschen kannst, was ersichtlich wird, wenn du diese ohne realen körperliches, geistigen oder seelischen Zweck nicht weglassen kannst, obwohl man ohne diese, selbst durch einen Entzug der Droge, normal entsprechend Leben könnte.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 251. Was einem nicht wirklich interessiert, spürt man nicht und merkt man sich nicht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 252. Gescheites Essen und Trinken, ist immer das, was der individuelle Körper benötigt, was ersichtlich wird, dass man sich dadurch, organisch und Körperlich, besser fühlt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 253. Ein zu benötigtes körperliches Empfinden und zu benötigten körperlichen Zustand ist vorwiegend von der Gefühlswelt und Geisteszustand des betreffenden abhängig.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 254. Wer trotz Verständniss, etwas nicht lernen will, will es nicht lernen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 255. Man hilft sich in der Regel immer selbst, auch wenn diese Hilfe "nur" aus etwas Informatives oder aus einem gang zum Arzt besteht, was man aber in der Regel wieder selbst tätigen muß.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 256. Die Intensität einer Seele und Sensitivität eines Wesens erkennt man an der Stärke des "hoch- und tiefgang" des Wesens.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 257. Rache ist komisch aber göttlich, wenn sie aus guten und richtigen geistigen Informativen und oder körperlichen helfen, besteht, weil dies alles negative kaput machen kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 258. Vereinbahrungen sind zwingend einzuhalten, es sei denn man erklärt aus speziellen gründen, dass dies doch nicht geht, wobei betreffende eventuell viel Verständniss und Akzeptanz aufbringen müßen, die speziellen gründe zu verstehen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 259. Extrehme Wesen (auch den Menschen), die einem nicht entsprechen, kann man nur aushalten, wenn man sie liebt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 260. Vieles hängt nicht vom billigem oder teuren Preis ab, ob man dies wegschmeist oder behält, sondern bestehen aus dem Wert, was der richtige Umgang mit der Materie bestimmt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 261. Mache nicht etwas gegen etwas oder jemandem, wenn das derzeit bezüglich laufende, im gutem und positiven, für das und denjenigen, gut funktioniert.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 262. Man kann sich nur an etwas oder jemanden gewöhnen, wenn man das und denjenigen auf Dauer durch- und aushält.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 263. Durch das Handeln von einem selbst und in bezug von einem selbst wird der und die Dauer eines Lebenszyklusses gesteuert.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 264. Verstehe, im allgemeinen und im guten und gutem Zweck, die "Dinge", und wende sie an.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 265. Anmahßung, ist, wenn man Dinge, Sachen und sogar Meinungen, von Wesen oder der Materie annimmt, ohne diese durch genaues Erforschen, durch welchen Grund auch immer, beurteilt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 266. Man ist keine Pflanze, von der man sich ohne einverständniss dieser und ohne diesbezügliches kümmern ,wie aus der freien Natur, einfach bediehnt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 267. Wen man wegen einem körperlichem Problem, psychische Probleme hat, muß man etwas gegen das körperliche Problem tun und nicht gegen das Psychische, es sei den das körperliche Problem ist nicht reparierbahr.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 268. Negative gangbahre und nicht gerechtvertigte Dinge, macht man nicht, weil diese Zurückentwickeln.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 269. Wen du beruigung brauchst, beruige dich immer nach deinem eigenem Stil, auch wenn dies andere für negativ halten aber keinen Schaden zufügt, es sei denn die beruigung ist nur durch einen kleinen bis hin zu großem Schaden zu bewältigen, um ein generelles weiterleben des Betreffenden zu gewährleisten.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 270. Alles angewendete nicht biologisch abbaubahre gerät auf kurz oder lang in die Umwelt, bis hin, über Wasser, in das große Meer, was erst homöopatisch wirkt, was schon sehr gefählich ist, bis hin zu wirklicher giftigkeit, die zum schluß für alles organisch lebende, was auf dem Planeten existiert, tötlich ist, da alles organisch lebende, Flüssigkeit wie Wasser, benötigt, das rein, sprich ungiftig, sein muß, um die gewisse Lebensspanne der jeweiligen Lebensformen zu gewährleisten und überhaupt auf Dauer über Nachkommen existieren zu lassen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 271. Du weist erst, dass du etwas Wert bist, wenn einfach jemand etwas gutes für dich macht, ohne, dass du darum gebeten hast oder dafür bezahlen mußt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 272. Bist du nur alleine, ob alt oder jung, oder und es kümmert sich niemand um dich, sei es nur das mitteinander sprechen, verkümmerst du qualvoll bis hin zum eigenem Tot, was in der Qual und länge der Qual, ansteigt, je nach dem wie groß dein Lebenswille ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 273. Fange nicht an Drogen zu nehmen oder nehme keine Drogen, ohne ersichtlich großen Grund, und das bei welcher Droge auch immer.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 274. Lebensmittel, sind alle Dinge, die der Funktion eines Organismußes dienen können, was vorwiegend das ist, was man normalerweise Schlucken, Trinken und Atmen kann, und das auch dann, wenn es im übermahß schädlich ist, da das fast alles sein kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 275. Es gibt Dinge, die man zwar für seine eigene Person, begreift, aber nicht durch Einbildung oder und Angeberei, wegen Ängste der anderen, nach außen tragen darf.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 276. Egal, was man tut oder tun will, man ist immer an die Fähigkeit des eigenem Körpers gebunden, und das auch geistig und seelisch, weil das, im Körper und der Fähigkeit des Körpers, fungiert.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 277. Es gibt für fast jedes Problem, in der Gegenwart bis hin in die Zukunft, eine Lösung, es sei den man missachtet das lösen von Problemen, durch was auch immer.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 278. Abstrahlende Schwingungen von Wesen oder etwas, kriegt meist jeder über ein entsprechendes Gefühl mit, so das man merkt, wo man sich gut oder schlecht fühlt, was aber durch Voreingenommenheit eine Teuschung sein kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 279. Lüge nur, wenn du dich selbst oder jemanden mit der Wahrheit sehr schadest, es sei den du drückst dich mit der Wahrheit so aus, dass du weist, dass du nicht schadest, was gute Psychologen, Psychiater, Politiker, Anwälte und selbst die Wirtschaftsbosse, ausüben.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 280. Es fängt einem nicht immer ein System auf, wenn man seine Probleme, durch was auch immer, über ein zuständiges System nicht klärt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 281. Wer trotz großen Fehler oder großen Fehlern von etwas oder jemanden das oder denjenigen, akzeptiert, und sich mit das oder denjenigen, abgibt, liebt, oder ist von dem etwas oder denjenigen abhängig.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 282. Wen etwas oder jemand in Bezug einem selbst schlagartig weg oder da ist, ist daran etwas "faul", so das man sich schlagartig gedanken darüber machen sollte, warum dies so ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 283. In der Öffentlichkeit benimmt man sich der allgemein bekannten Norm, anständig, was im privatem völlig anders sein kann, weil man dann alleine unter sich ist, wo Peinlichkeiten nicht registriert werden.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 284. Mache dir nicht allzu viel sorgen, wenn du dir über ein schlechtes Gedächtniss nicht viel merken kannst, so lange du nicht das wichtigste vergisst.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 285. Jung oder alt eines betreffendem Wesens, definiert das betreffende Wesen, selbst, indem es sich alt oder jung fühlt, obwohl es vieleicht sehr jung oder sehr alt ist, was von Wesensform zu Wesensform ja auch durchschnittlich wissenschaftlich betrachtet und definiert wird.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 286. Leistung und Erholung, eines Wesens, darf nicht unbedingt in einer bestimmten Zeit bemessen werden, wenn man das Wesen nicht kennt und was auch bezüglich einer eigenen Wesensform differenziert ist, wenn es annormale Überleistungen und Übererholungen sind, die, die diesbezüglich eigene Wesensform unter sich, nicht kennt, weil dies der Wesensform im normalen bekannten, nicht entspricht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 287. Wer die meiste Liebe, nicht sexuell, hat, kann auch, unter der Vorraussetzung, dass man die Liebe durch selbstvertrauen und mit allgemeinem geschuhlten Singvermögen auch rauslassen kann, am besten Singen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 288. Aufregung entsteht immer dann, wenn man etwas nicht akzeptieren kann oder wenn man sich im Überglück befindet.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 289. Man kann viel tun was kein Sinn ergibt, so das viel Kraft verloren geht, die man, in welcher Art auch immer, durch Irrglaube von anderen nicht erzwingend einfordern darf.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 290. Lasse Menschen oder etwas "ziehen", wenn sie komische Dinge tun oder komisch sind, was du nicht verstehst, wenn es in keinster weise schadet.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 291. Es gibt immer in jeder Rasse des Menschen (zum Beispiel: Chinese, Türke, Deutscher, Spanier, Amerikaner, Afrikaner und so weiter...), Menschen, die körperlich, geistig und seelisch, absolut "rein" sind.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 292. Nutze nur, das, von jemandem, was er leisten kann, weil du nichts mehr im Zukünftlichen davon hast, wenn der Betreffende Schaden nimmt, wenn du ihn überstrappazierst.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 293. Werke, egal ob gut oder schlecht, haben keinen Sinn, wenn sie keiner will oder ausführen möchte.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 294. Seelische und resultierende psychische Schmerzen, können so behandelt werden, als ob sie körperlich währen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 295. Geduld ist ein Faktor, der berücksichtigt werden muß, wenn alle "Punkte" bezüglich etwas oder jemanden nicht geklärt sind.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 296. Man kann nicht leben wie jemand anderer, wenn man nicht das gleiche Vermögen, ob geldlich, körperlich, geistig oder und seelisch desjenigen hat, was man unbedingt akzeptieren muß, weil man sonst Depressionen kriegt, oder auf kurz oder lang Probleme bekommt, die sogar zum schnellem Tot führen können, wenn man dies nachmacht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 297. Mache dich aus Lebenserhaltungstrieb nicht so kaputt, was du auf kurz oder lang nicht regennerieren kannst, dass durch eigene und eventueller fremden Lebenserfahrung (Handeln durch Geschehnisse wegen dessen Wirkung) ersichtlich ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 298. Lerne unbedingt dein leben lang, was und welches Handeln welche Wirkung hat, was ein leben lang Erfahrungen mit sich bringt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 299. Halte eine menschliche Rasse, ohne Rassisstisch zu Denken, in dessen normalen klimatischem Lebensraum, vom genetischem Erbgut, möglichst rein, weil sie durch Anpassung von dem jeweiligem Klima und dessem Nahrungsangebot, so ist wie sie ist, um am besten zu leben, was auch der grund ist das jede menschliche Rasse in ihrem lebendem Klima vom äußeren, vorwiegend das Gesicht und die Haut, anders aussieht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 300. Lebe nach Bedarf, hauptsache es ist "mittelscharf".

VON: (Der Verfasser dieser Weisheit will nicht genannt werden.)
Interpretation von Felix R. Kittel:
Hierbei wird mit Witz dargelegt das man alles, was man selbst benötigt und tut nicht extrem oder zu lasch tun sollte. (Nach dem bekanntem Motto: "Zuviel und zu wenig, ist ein Ding.")


Punkt 301. Auf Weisheiten kommt man am besten wenn man viel Leid erfahren hat.

(von meinem gutem Freund: Josef Braun)


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COPYRIGHT (von Punkt 302-320) im Datum: 07.2014 BY: FELIX R. KITTEL
(Ich gebe bekannt das dieses Copyright entfällt, bei Angabe des Verfassers und des ganzen diesbezüglichen Copyrights und unter der Berücksichtigung das bei einer Veröffentlichung, ob Privat oder komerziell, der untrigen "Weisheiten" von Punkt 302 bis Punkt 320 kein Geld verdient wird oder im allgemeinen keine Werte verdient werden.)


WEISHEITEN:
Punkt 302. Gesundheit hängt nicht davon ab, dass man Geld wie "Heu" hat, sondern ist eher eine Lebenseinstellung und das wissen von wissen, da man sich Bildung über günstige Bücher auch selbst aneignen kann und Gesundheit vorwiegend vom Essen Medizin und einer guten Lebenseinstellung abhängt, die durch Schulung auch billig reallisiert werden kann, was nicht heißt das diesbezüglich Ausnahmen durch Unfähigkeit bestehen, bei denen aber auch meist große und teure Schulungen nicht helfen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 303. Man ist innerlich was man ist und überhaupt nicht unbedingt das, was man materiell, nahrungstechnisch und personell zu sich nimmt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 304. Manchmal ist das "Auge" größer als der Verstand, was das Essen, die Schönheit und im allgemeinen die Materie betrifft.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 305. Es entspricht nicht immer der äußere Eindruck und der Besitz von jemandem dem inneren des Betreffenden, wenn der Mangel an Kraft durch ein körperlichen, geistigen und oder seelischen Defeckt und Dingen durch Geldmangel besteht, andersherum enspricht nicht immer das innere dem äußeren Eindruck und dem Besitz von jemandem, wenn derjenige körperliche, geistige und oder seelische Defeckte meist mit käufliches über viel Geld kompensiert.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 306. Man darf nicht für falsches Handeln anderer in bezug von sich selbst, büßen, weil das auf Dauer Qualen sind die man selbst kaum verkraftet, auch wenn man ein gutes "Herz" hat.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 307. Wer dauernt "Schlucken" muß, fängt an zu Schlucken, um noch zu verkraften und dadurch noch leben zu können, was niemand verweigern darf, auch wenn es eigentlich körperlich und geistig schadet.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 308. Man kann nicht immer pausenlos und auf Dauer "Laufen", und das ob geistig, körperlich und oder seelisch.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 309. Allgemein wird oft Bösartigkeit mit noch härterer Bösartigkeit bestraft, was teilweise primitiv ist aber gerecht sein kann und gut ist, wenn dem zu erst Böse handelnden dadurch klar wird, dass so ein Handeln schadet und somit nichts bringt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 310. Das Bewußtsein bestimmt das unterschiedliche Leben in der und gleichen Wesensform, da jedes Bewußtsein differenziert ist, was Konsequenzen im tun und handeln hat, und haben muß, wenn man ein eigenständiges Leben mit genug Selbstbewußtsein führt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 311. Man "fährt" nicht stur seine eigene "Kiste", wenn man sie nicht "drauf" hat.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 312. Wen ein geistig hoch entwickeltes Wesen, egal welches, sich ewig vermehren kann, müßte es in der eigenen Wesensart vereinzelt in seinem Lebenszyklus auch ewig leben können.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 313. Das Verhalten und die Nahrungszufuhr einer Wesensform ist genetisch festgelegt, was unbedingt eingehalten werden sollte, obwohl zu beachten ist, das sich dies bei hoch entwickelten Wesensformen, insbesonders in der Gefühlswelt, differenziert.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 314. Mach eigene "Scheiße" nicht mit "Scheiße" zunichte, sondern finde einen guten Weg um deine "Scheiße" zu beseitigen.

Erklärung: Dies ist so gemeint, dass man materielle, geistige, körperliche und oder seelische Ursachen richtig bekämpft und nicht wie in der westlichen Medizin nur das Symptom oder im allgemeinen durch egal was, so das ein Problem weggeht, egal wie es zukünftlich weiterschaden könnte.
Man muß den richtigen und gesunden Weg im gutem finden und sich helfen lassen und ausprobierend annehmen. (gute und richtige Wege sind daran zu erkennen, wenn diese nicht sich selbst, andere und alles gute was es gibt schadet.)
(von: Felix R. Kittel)


Punkt 315. Jedes aufkommende Gefühl hört irgend wan wie ein heißer Stahl auf zu glühen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 316. Gewohnheiten eines Wesens können durch langes Angewöhnen des Wesens, Gewöhnungen sein, die eventuell nur das jeweilige Wesen verträgt, wenn diese gangbahr nur durch ein längeres Antrenieren und Lernen fungieren, was alles sein kann, was bezüglich einem selbst durch geistige, körperliche und oder seelische Aktivität antrenier und lernbahr ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 317. Wer sich andauernd bis zur Unansprechbahrkeit "zudröhnt" wird alleine gelassen und "dröhnt" sich dann weiter zu, weil er alleine ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 318. Geschlechtsverkehr (Sex) sollte bei einer hoch intelligenten Lebensform nur ein Nebenefeckt sein und nicht das Hauptziel, weil dies einer primitiven Niederentwicklung gleich kommt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 319. Man kann zu viel negatives wissen aber nicht zu viel positives.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 320. Was man gutes macht, macht man nicht mit schlechtem zunichte.

(von: Felix R. Kittel)


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COPYRIGHT (von Punkt 321-342) im Datum: 01.2015 BY: FELIX R. KITTEL

(Ich gebe bekannt das dieses Copyright entfällt, bei Angabe des Verfassers und des ganzen diesbezüglichen Copyrights und unter der Berücksichtigung das bei einer Veröffentlichung, ob Privat oder komerziell, der untrigen "Weisheiten" von Punkt 321 bis Punkt 342 kein Geld verdient wird oder im allgemeinen keine Werte verdient werden.)

WEISHEITEN:
Punkt 321. Mache nie den zweiten Schritt vor dem ersten, was heißt, dass zum Beispiel bei der Technik genau gewußt werden muß, was sie im ganzen, ob gut oder schlecht, für Konsequenzen hat.
(Sei erst weise bevor du mit der Technik spielst, und akzeptiere auf gar keinen fall alle schlechten Konsequenzen durch diese, egal was für ein guten vorteil du daraus gewinnst!!!)

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 322. Lasse dich und andere, egal wen (auch Tiere und Pflanzen), nicht so lange am Leben, bis deine oder eine andere Seele, stirbt,weil dann logischer weise x-beliebige weitere Inkanationen der betreffendem Seele nicht mehr statt finden können.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 323. Realitäten fangen im Kopf (Geist) an und werden ab einer gewissen Kraft, über körperliche materielle Umsetzung, real.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 324. Gerechtigkeit, sind richtig empfangene Resultate, von Ausübungen, die man verdient.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 325. Gewalttätig, kann der oder es sein, wenn der oder es sich nicht zu helfen weis.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 326. Dummheit ist das nichtverstehen, selbst im kleinsten Bereich.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 327. Hilfe ist nur Hilfe, wenn sie dem Betreffenden Hilft und ansonsten Schaden zufügt, obwohl der Helfende selbst bei schädigung, denkt, geholfen zu haben und dadurch wegen Unwissenheit ein falsches gutes Gewissen dabei hat.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 328. Entwicklung hört da auf, wo sie nicht mehr nötig ist, oder nicht realisiert werden kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 329. Die Materie bestimmt nicht die Wirkung, sondern den Umgang mit dieser.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 330. Mit Geduld in bezug von Materie und den Wesen hat man mehr, im allgemeinen un mehr Genuss von diesen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 331. Intelligenz ist nur mit Intelligenz zu übertreffen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 332. Für Unvermögen anderer kann man in der Regel nichts, es sei den man hat etwas nicht beigebracht, was man unbedingt beibringen mußte.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 333. Wer nichts besseres kennt, ist mit dem zufrieden, was er hat.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 334. Wen man nicht Versteht, ob man nun will oder nicht, kann man nicht kapieren.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 335. Zu meinen: "Ich lebe und ich will noch mehr leben", ohne das man dies im gutem entsprechend, freiwillig oder abgesprochen, bezahlt oder bezahlt bekommt, ist bösartig.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 336. Das hohe oder tiefe Bewußtsein bestimmt die höchste oder tiefste Erfassungsgabe, die durchaus über den richtigen hohen oder tiefen Intelligenzquozient bestimmt ist.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 337. Kein Wesen im Kossmos darf eine Seele töten, aber positiv reinigen, und das auch dann, wenn die Seele bei der Reinigung stirbt, was dann eine Seele des bösen ist, die dringenst beseitigt werden muß.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 338. Man bewältigt etwas, indem man etwas macht, und weis, was das etwas bewirkt.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 339. Man nimmt "etwas", um "etwas" in eigener oder fremden vorstellung zu bewältigen oder zu erreichen.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 340. Man sollte so "hart" sein, wie es der gegebenen Situation, entspricht.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 341. Die größe einer Sache bestimmt nicht dessen Wert, weil eine kleine, nicht mit viel Geld bemessene Sache, sehr wertvoll sein kann.

(von: Felix R. Kittel)


Punkt 342. Ein außergewöhnlich guter Zweck, ist ein außergewöhnlich guter Zweck, wenn er für alle Beteiligten, immer gut ist, es sei denn er dient dem normalen Grundbedürfniss, ohne reale Quälerei aus der Natur, was normal und zwingend ist, was eigentlich jeder haben sollte.

(von: Felix R. Kittel)

 
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