Biorhythmuß des Menschen




   



Copyright: 2003 By: Felix R. Kittel
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Über den Biorhythmus des Menschen

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Beschreibung: Abhandlung über den Biorhythmus, die meist mit Aussagen zur Bewältigung, bestimmte Vorgänge darlegen und beschreiben.
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Durch evolutionäres Verhalten hat der Mensch durch Verhalten und Handeln, Rhythmen aufgebaut, die durch die andauernde Länge des Verhaltens und Handelns, genetisch verankert sind.
Diese Rhythmen bestimmt der Rhythmus der Natur und ist somit nicht wegzudenken, auch wenn man dies in bestimmten Situationen wünscht.
Dies ist so, weil der Organismus genau diese Dinge verlangt, die das derzeitige Klima in Verbindung mit dem Ort, hervorbringt.
Auf jedenfall ist dies auch der Grund, dass der Mensch in Bezug zu seiner Rasse örtlich variiert.
Würde man das Experiment wagen und beispielsweise die türkische Rasse örtlich mit der deutschen Rasse austauschen, so würde mit der Zeit die türkische sowie die deutsche Rasse sich so stark wandeln, das der sogenannte Türke und Deutsche genetisch zum Deutschen und Türken wird.
Aus diesen Gründen ist es wissenschaftlich und genetisch ein Unsinn, sich mit außerhalb seiner Rasse sexuell zu mischen oder Nahrungen zu konsumieren, die nicht dem eigenen örtlichen Klima und Jahreszeiten entsprechen.
Ich halte es auch für sehr gefährlich, Nahrungsformen genetisch so zu verändern dass sie in anderen Klimazonen wachsen.
Hätte die Natur es eingeplant, dass tropische Früchte in einem milden Klima wachsen, so würden sie das tun und würden örtlich bezüglich des Mensch-Tier-Systems dann aber auch nur dann nötig sein.
Der Mensch ist dabei alles umzumodeln und handelt und konsumiert somit nicht mehr naturgemäß.
Störungen im eigenen Organismus und bezüglich des ganzen Natursystems sind die Folge.
Der Mensch wird krank weil er durch dieses falsche Handeln und Konsumieren eine Welt erschafft die mit den Rhythmus der Natur nicht übereinstimmt. Und dieser Rhythmus ist nicht änderbar.
Die Natur wird krank weil Klimazonen für andere Klimazonen ausgebeutet werden.
Im extremsten Fall wird etwas in einer Klimazonen für alle angebaut, so daß durch dieses wachsen Tiere und Pflanzen aussterben weil sie in ihrer Zone keinen Platz mehr finden.

Es ist nicht nur wichtig, dass man das konsumiert, was die örtliche Klimazone mit den verschiedenen Jahreszeiten für einen hervorbringt, sondern auch, das man im Winter friert und im Sommer schwitzt.
Durch den richtigen Nahrungskonsum der Jahreszeiten schafft die gegebene Temperatur einen starken Ausgleich und verkraften der Nahrung.
Doch läßt sich aber auch sagen, dass bei gegebenen Temperaturen die Jahreszeitliche Nahrung einen Ausgleich und Verkraften bewirkt.
Im Winter ist zum Beispiel ein Fleischkonsum unabwendbar, um den Organismus gegen Kälte zu schützen.
Im Sommer bewirkt wieder die Hitze, dass durch Schwitzen und vitaminhaltige Kost, der Organismus den Fleischkonsum des Winters durch Entgiftung ausgleicht.
Diese beiden Zustände des Sommers und Winters geschehen so wechselhaft, dass sich bei richtiger Handhabung der Organismus immer in Harmonie befindet.
Man kann dies so betrachten, dass durch diesen Wechsel der Organismus sich ständig durch Nahrung in der entsprechenden Art und Weise auflädt und entlädt.
Wie gesagt lässt sich der Rhythmus der Natur nicht ändern, so dass man sich in diesem fall wieder dem Rhythmus der Natur sprich Temperaturen anpassen muss.
Modelt man wieder um und heizt stark im Winter und kühlt den Raum im Sommer durch Klimaanlagen so löst dies eine negative Kettenreaktion im Organismus aus.
Durch die kühle im Sommer entgifte ich nicht richtig, so dass ich weniger Fleisch im Winter essen darf. Dadurch halte ich wieder die Kälte im Winter nicht aus.
Krankheit ist die Folge.
Durch die Wärme im Winter ist mein Immunsystem nicht gefordert, so daß ich zum Ausgleich vitaminhaltige Kost essen muss. Doch steht dies im Winter gar nicht in der richtig gesunden Form zur Verfügung.
Krankheit ist die Folge.
Man kann diesen Zustand als Teufelskreis ansehen.
Man heizt im Winter um das gestörte Immunsystem auszugleichen und kühlt sich im Sommer um keine Kreislaufprobleme zu kriegen.
Außerdem hat man das psychische Problem, dass wenn man im Sommer nicht geschwitzt hat die Kälte im Winter nicht möchte, und wenn man im Winter nicht gefroren hat, will man die Hitze im Sommer nicht.
Doch lässt sich dieser Teufelskreis durch jahreszeitgemäße Ernährung und Verhalten durchbrechen.
Der wichtigste Rhythmus der Natur ist der Tag-Nacht-Rhythmus.
Dieser fungiert auch, wenn Sie sich nachts mit künstlichem Licht umgeben.
Dies ist so gravierend, dass wenn man dies lange genug betreibt im Sterben liegen kann.
Im Groben kann man sagen, dass das Tageslicht den Organismus antreibt und die Dunkelheit den Organismus herunterfährt.
Ist man also über lange Zeit nachts wach, so schaltet der Organismus trotz des Wachseins in der Nacht herunter.
Schläft man am Tag, so benötigt man wegen dem verankerten Tag-Wach-Rhythmus wesentlich mehr Schlaf und ist während des Schlafens trotzdem deaktiviert.
Das bedeutet, dass man sich bezüglich des Organismus Tag und Nacht herunterfährt, so daß selbst Organe aufhören richtig zu arbeiten.
Auch wandelt sich der Nahrungskonsum durch die durch den Mangel an Licht deaktivierten Organismus.
Höherwertige Nahrung wie Fleisch, Fett und Kohlehydrate sind notwendig um den Organismus noch ausreichend mit Nahrung zu versorgen.
Fettleibigkeit und Vitaminmangel bis hin zu späteren Nahrungsentzügen und Schwäche ist die Folge.


Abschließend ist zu sagen, dass man nicht so extrem mit den Rhythmen der Natur leben muß weil wir schließlich keine Tiere mehr sind.
Doch kann jeder Schritt gegen diese Rhythmen gravierend sein.

 
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