Über die Sensitivität




   



Copyright 30.4.2010 by: Felix R. Kittel
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Über die Sensitivität
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Beschreibung: Abhandlung über die Sensitivität, die meist mit Aussagen zur Bewältigung, bestimmte Vorgänge darlegen und beschreiben.
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Sensitivität ist andauerndes eigenes Vermögen des Spürens und Fühlens. Dies ist somit eine Reaktion durch Sensibilität die im Laufe eines Lebens durch hohe eigene Entwicklung zunehmen kann. Dies ist so zu verstehen, dass man, wenn man noch jung und klein ist zwar sensibel sein kann, doch hat man durch das junge Alter noch viel Verkraftbarkeit, die mit zunehmenden Alter stetig abnimmt bis man ab einem gewissen hohen Alter wieder durch meist Gewohnheit und Erfahrung wieder Verkraftbarkeit dazugewinnt.
Ob ein Wesen sensitiv ist, kann man schon im jungen Alter durch extreme Gefühlsschübe des Wesens erkennen. Nur ist wie gesagt die Verkraftbarkeit eines jungen Wesens noch hoch, so das meistens dies, weil es dem Wesen nach einer gewissen Zeit nach dem Gefühlsschub wieder gut geht, ignoriert wird. Dies kann so schleichend geschehen das der Betroffene selbst oder andere, die mit dem Betroffenen zu tun haben, nicht mehr wissen warum es dem Betroffenden schlecht geht. Deswegen muss man dies, sei es der Betroffende oder die Mitmenschen des Betroffenden, schnell merken und Gegenmaßnahmen ergreifen, in welcher Form auch immer. Tut man dies nicht, so sind im Extremfall psychische Erkrankungen zwangsweise.
Ich denke das die Sensibilität durch eine Kompliziertheit eines Wesens entsteht. Je mehr in einem Wesen durch höhere Gene oder einen höheren Seele steckt, desto sensibler und sensitiver kann dieses Wesen sein. Dies ist vergleichbar mit einem primitiven Geländewagen und einem Geländewagen mit maximaler Ausstattung. An dem Geländewagen mit maximaler Ausstattung kann schnell etwas kaputt gehen, während der primitive Wagen vielleicht ewig hält. Trotzdem hat der hoch ausgestattete Wagen mehr Comfort. Bei komplizierten Wesen ist dies genauso, wenn sie richtig geschult werden und lernen mit ihrer Kompliziertheit umzugehen.
Auch spielt Intelligenz eine wichtige Rolle, weil durch Intelligenz man spürbar angreifbarer ist, weil man mehr begreift. Und wenn man mehr begreift ist man sensibler auf alles, was es gibt. Sei es allgemein die Materie, die Pflanzen und die Tiere oder aber auch Geräusche, wie Gesprochenes oder sogar Musik.
Man sagt das Intelligenz auch lernbar und trainierbar ist. In Japan werden kleine Kinder mit „kleinen" Aufgaben aus Büchern trainiert. Somit werden verschiedene Funktionen im Gehirn erweitert. Allgemein wird Hirnmasse durch andauernde Konzentration freigeschaltet. Dies fungiert aber nicht allgemein. Will man zum Beispiel mehr Sehen, Hören, Sprechen, oder sogar das richtige denken, so muss man dies wie ein kleines Kind trainieren. Trainiert man zu viel auf einmal, so kann das Trainierte wieder durch Überlastung des Gehirns verloren gehen. Manche meinen zu viel auf einmal machen zu wollen oder zu müssen. Am Ende haben sie gar nichts davon oder es kommt nur murks dabei heraus, der viel Kraft gekostet hat. Man braucht viel Zeit, Ruhe und Geduld um wirklich was zu erreichen. Dies ist aber auch von Wesen zu Wesen unterschiedlich. Ich meine das einer mal mehr Zeit, Ruhe und Geduld braucht und ein anderer mal weniger. Dies ist teilweise von der Situation, vom Alter und vom Wesen selbst abhängig.

Abschließend kann man sagen, daß Sensitivität eine sehr gute Sache sein kann, wenn man damit umgehen kann oder wenn man ausreichend geschult wurde um damit umzugehen. Kann man mit seiner Sensitivität wiederum nicht umgehen, so sind meistens schwere geistige, körperliche und seelische Abstürze die Folge.

 
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