Über die Selbstlosigkeit




   



Copyright: 2005 By: Felix R. Kittel
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Über die Selbstlosigkeit
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Beschreibung: Abhandlung über die Selbstlosigkeit, die meist mit Aussagen zur Bewältigung, bestimmte Vorgänge darlegen und beschreiben.
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Selbstlosigkeit besteht daraus, etwas zu leisten, ohne dafür etwas zu verlangen.
Selbstlose Menschen haben einen hohen Stand und sind deshalb zwangsläufig als rein zu bezeichnen.
Wenn sie jedoch für ihr selbstloses Tun im Hinterkopf etwas für ihr Handeln verlangen, besteht diese Selbstlosigkeit aus Selbstsucht. Dies kann somit keine Selbstlosigkeit sein, sondern ist eine Art Zwang etwas „Großes" getan oder geleistet zu haben, um schließlich auch etwas Großes zu kriegen. Dieses Handeln ist deshalb eine große Selbstsucht, so dass das nur als unrein zu bezeichnen ist.
Selbstlose Menschen haben in ihren Leben etwas oder bestimmte Dinge begriffen und möchten, dass dieses andere erfahren und anderen zugute kommt. Sie sind von ihren Erfahrungen meist richtig so überzeugt, dass ein Entgelt für sie keine Rolle spielt. Sie sind einzig allein damit zufrieden, wenn ihr Handeln weitergeholfen hat.
Doch bringt ein gutes Weiterhelfen ein Hochgefühl und gute Energien mit sich.
Dies kann durchaus als Lohn bezeichnet werden.
Informativ betrachtet sendet auch jeder an jedem, bewusst oder unterbewusst, seine Gefühle über den Geist. Dies kann für den Selbstlosen, der seine Kräfte im guten Sinn spendet, ein großen Schutz und wiederum Macht, hervorrufen.
Wer glaubt aus diesem Grund einfach mal selbstlos sein zu wollen, irrt sich. Wie gesagt ist dies dann Selbstsucht und kann sich in Bösartigkeit wandeln. Die diesbezügliche Bösartigkeit besteht dann daraus, etwas für jemanden zu leisten und dann, wenn man nichts dafür kriegt, diejenige zu bestrafen, denen man geholfen hat. Und zwar auch obwohl der Betreffende die „selbstlose" Hilfe, die in diesem Fall ja keine ist, nicht einmal wollte.
Die Rache der Selbstsüchtigen diesbezüglich kann gigantisch sein.
Sie besteht dann daraus dem Geholfenen so gut es geht, zu schaden oder zu zerstören.
Aus diesen Gründen ist es wichtig seine Taten immer mit dem zu bemessen, was diese für einem bringen sollen. Es ist wichtig seine gewollten Entgelte oder Gegenleistungen zu bestimmen und auch zu fordern, um nicht irgendwann in eine Bösartigkeit durch Hass zu verfallen.
Wichtig ist auch, immer zu klären, ob der Betreffende eine Hilfe auch möchte, weil derjenige das gute Recht hat, sein Leben selbst zu bestimmen. Und das auch selbst dann, wenn es für dem Betreffenden den Tod bedeuten kann, oder bedeutet. Ansonsten bestimmt im normalen Fall das eigenständige Lernen durch Ursache und resultierende Wirkung, die einem Menschen für sein Weiterkommen nicht genommen werden darf.
Abschließend ist zu sagen, dass jedes Wesen immer das gibt, wie es sich behandelt fühlt. Die Ausnahme bilden selbstsüchtige und böse Wesen.
Jedes Handeln, egal welches, hat im ganzen gesehen ein Resultat. Schwierig ist es manchmal nur die Resultate bezüglich eines meist bestehend aus mehreren Handlungen richtig zu deuten, so dass man manchmal denkt, falsch behandelt zu werden oder falsche Resultate zu kriegen. Doch betrifft das wiederum nicht die negativen und falschen Resultate, die von den selbstsüchtigen und bösen Wesen ausgehen.

 
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