Über die Schwingung




   



Copyright: 25.4.2010 by: Felix R. Kittel
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Über die Schwingung
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Beschreibung: Abhandlung über die Schwingung, die meist mit Aussagen zur Bewältigung, bestimmte Vorgänge darlegen und beschreiben.
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Schwingung ist eine ausgehende Sinus-Vibration von Materie, die eine bestimmte Reichweite hat, je nach dem welcher Sinus es ist. Es hängt aber auch davon ab, wie viel von dieser Materie vorhanden ist. Ein ganz kleiner Quarzstein wird nicht so abstrahlen wie ein ganz großer. Natürlich ist es auch entscheidend welcher Sinus der Quarz hat, ob er eine niedrige oder eine hohe Frequenz hat. Es gibt Schwingungen mit einer niedrigen Frequenz, die mit weniger Energie (auch Masse) weiter abstrahlen als Schwingungen mit einer hohen Frequenz. Je höher eine Frequenz ist desto mehr Energie (auch Masse) ist nötig damit sie weit strahlt. Bei Quarzsteinen ist dies so zu verstehen, dass man, wenn man einen niedrig schwingenden Stein hat, weniger von diesem im Volumen benötigt, damit er richtig wirkt, als einen Stein der eine hohe Schwingung hat. Im allgemeinen kann man einfach gesagt sagen, daß die Reichweite einer Schwingung von der Sinusfrequenz und Stärke der Sinusfrequenz abhängt. Meiner Meinung nach, machen dies die Atome einer Materie, die entweder dichter oder niedriger mit einander verbunden sind und entweder größer oder kleiner sind. Die Ausnahme bilden elektrische Schwingungen über Elektronik. Doch gibt es in der Natur nur Sinusschwingungen! Es ist deswegen fraglich ob künstlich elektrisch erzeugte Schwingungen, die keinen richtigen oder überhaupt keinen Sinus haben, nicht schädlich für Mensch, Tier und Pflanze sind. Der Einfluss von zum Beispiel Handys ist enorm. Bekannt ist das durch langes telefonieren mit Handys sich das Hirn verändert. Was dies auf Dauer bewirkt, weiß man noch nicht. Was die Sendemasten für Handys bewirken ist meiner Meinung nach noch nicht bekannt. Auch ist meines Erachtens fließende Wechselspannung über Stromleitungen gefährlich. Ich sah mal einen Baum unter so einer Leitung, und sah, daß er unter dieser Leitung kaputt ging. Warum nimmt man nicht Gleichspannung, die sind nicht so gefährlich.
Um auf Schwingungen bezüglich der Materie zurückzukommen, müsste es durch die heutige Technik möglich sein, die Schwingung von Materie zu messen. Jedoch muss diese Materie für eine Messung von anderen Schwingungen ferngehalten werden. Das müsste in einem speziell abgeschirmten Raum geschehen. Man könnte somit Nahrungen messen und feststellen, wie gut sie ist. Findet zum Beispiel ein Zerfall der Nahrung statt oder das zum Beispiel der Nährboden für die angepflanzte Nahrung nichts mehr taugt (Pestizide, falsche Düngung, örtlich betrachtet zu wenig oder zu viel Sonne, oder durch allgemein Gifte), so müsste die Schwingung der Nahrung sich verändern und oder in der Intensität abnehmen. Weil der Zerfall der geernteten Nahrung auch mit dem Alter der geernteten Nahrung stattfindet, sollten Nahrungen möglichst frisch zubereitet und gegessen werden. Friert man die Nahrung ein so stoppt man den Zerfall und aber auch die Schwingung. Dies müsste man messen können. Taut man die Nahrung wieder auf, so müsste sie wieder schwingen. Interessant wäre es festzustellen, ob zum Beispiel Uran bei einem hohen Gefrierpunkt nicht mehr so stark radioaktiv strahlt. (soll radioaktiver Müll nun zerfallen währe das in der Praxis natürlich ein Unfug). Grundsätzlich gilt, wenn man Materie durch Kälte zwingt, daß sie aufhört zu schwingen, daß dann die Atome der Materie aufhören zu schwingen. Sensitive Menschen merken dies im Winter, dass es denen einfach nicht mehr so gut geht (wie zum Beispiel Winterdepression). Es gibt aber auch den gegenteiligen Effekt, dass es vielen besser geht sobald der Frühling beginnt (Frühlingsgefühle). Hierbei ist festzustellen das Mensch, Tier und Pflanze träge sind, was Schwingungen angeht. Man merkt erst nach einem langen Einfluss, von negativen oder positiven Schwingungen, wie stark sie einen belasten oder aber auch gut tun. Zum Schluss weiß man dann vielleicht nicht, warum es einem gut oder schlecht geht. Es gibt aber auch Ausnahmen. Es gibt Menschen, die dies durch ihre Sensitivität sofort spüren.
Um noch mal zurück auf die Nahrung zu kommen, so ist es so, dass zum Beispiel Biokost einen viel höheren Wert, egal in welcher Hinsicht hat, als die heutige „normale" Kost, die mit zum Beispiel Pestiziden und Kunstdünger hochgezogen werden. Ich selbst aß mal auf der Wiese ein paar frische Grassamen und stellte fest, dass ich von nur ein paar Halmen satt wurde. Isst jemand durch was auch immer nur schlechtes Essen, so braucht derjenige sich nicht wundern, das er spürt, dass ihm dauernd was fehlt und gegebenenfalls ständig Hunger hat und immer dicker und dicker wird.

Abschließend ist zu sagen, dass wir in unseren heutigen Zeit, durch unseren Konsum und unser Verhalten, Schwingungen stark negativ beeinflussen. Sei es nun Pflanze, Tier oder uns selbst.

 
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