Über die Rohkost




   



Copyright: 17.8.2010 By: Felix R. Kittel
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Über die Rohkost
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Beschreibung: Abhandlung über die Rohkost, die meist mit Aussagen zur Bewältigung, bestimmte Vorgänge darlegen und beschreiben.
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Rohkost ist, wie der Name schon sagt, alles was man roh essen kann.
Diese sind somit: Salat, Tomate, Karotte, Zucchini, Kohlrabi, Paprika, Weißkraut, Rotkraut, Gurke, Fenchel, rote Bete, Champignons, Obst, Oliven, Milchprodukte, Haferflocken, Bismarckhering, Matjesfilets, und sogar sehr sehr frisches rohes Fleisch und sehr sehr frische rohe Eier.
Rohkost ist meiner Meinung nach als sehr gesund und hochwertig einzustufen. Und zwar deswegen, weil durch das Erhitzen von Nahrung vieles oder manches in der Nahrung verloren geht.
Will man also die ganze Nahrung, die man auch roh essen könnte, ausschöpfen, so sollte man sie auch roh essen. Natürlich gibt es Extremisten, die aus diesem Grund nur noch roh essen. Doch finde ich, dass man eher kombinieren sollte. Was man roh essen kann sollte man auch. Aber nicht zwingend, wenn man zurzeit lieber was Gekochtes mag. Auch würde ich auf rohes Fleisch und rohe Eier verzichten. Das isst man lieber gegart.
Auch gibt es manche Kost, wie Brot (im allgemeinen Getreide), Kidney Bohnen, Linsen, grüne Bohnen, Lauch, Broccoli, Rosenkohl, Erbsen oder im Allgemeinen, all das, was nur gekocht verträglich ist. Soll man dann auf diese Dinge als Rohkostler verzichten. Ich finde nicht.
Aus meiner Erfahrung habe ich gemerkt, dass rohes Gemüse, wie man auch logischer Weise weiß, am besten für den Organismus ist. Doch wie gesagt, sollte man dies nicht nur essen, sondern auch alles, was gegart werden muss, gegart essen, um das volle Potenzial der Nahrung auszuschöpfen.
Abschließend ist zu sagen, dass, wenn man eine rohe Kost zurzeit lieber gegart essen würde, dass das dann über den Nahrungsinstinkt besser ist. Es kommt immer darauf an, was man zurzeit am liebsten mag. Ausnahmen sind solche, die durch Fehlinformationen oder im allgemeinen durch Störungen hervorgerufen werden. Ist allerdings das resultierende Gefühl nach dem Essen körperlich gut, so wird dieses essen richtig gewesen sein.
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Anhang
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Soßen für Rohkostsalate:
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Die Grundlage jeder Soße ist, doppelt so viel Öl wie Essig, Salz und Pfeffer. Bitte nehmen Sie nur Balsamiko-Essig, da normaler Essig meiner Meinung nach wirklich nicht gut schmeckt. Außerdem ist Rapsöl am bekömmlichsten, weil gallefreundlich und ein leicht bekömmliches Öl ist.
Diese Grundlage der Soße ist durch jeweilige Zugabe von folgenden Zutaten erweiterbar: Zwiebel, Knoblauch, Senf, Tomatenmark, Soja Soße, Joghurt, Saure Sahne, Creme Frech, Remoulade, Salsa Soße, Kidney Bohnen, Putenbrust (gegart), Sojakeimlinge, Thunfisch, geschnittene Oliven, Quark, Kapern, Meerrettich, Feta, Gauda.

 
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