Über die Relativität




   



Copyright: 2005 By: Felix R. Kittel
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Über die Relativität
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Beschreibung: Abhandlung über die Relativität, die meist mit Aussagen zur Bewältigung, bestimmte Vorgänge darlegen und beschreiben.
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Relativ sind Dinge, die in Bezug zu Faktoren betrachtet werden.
Egal was wir betrachten, wenn es mit etwas verglichen werden kann, ist etwas Gleiches mal groß und klein oder teuer und billig. Es kommt immer darauf an, für was man etwas benötigt unter der Berücksichtigung des eigenständigen Bedarfs. Was heißt, dass alles oder jeder einen speziellen materiellen Aufbau hat, der den Bedarf bestimmt. Die Sättigung des Bedarfs und die mögliche Über- und Unter- -Steuerung des Bedarfs formt schließlich die Existenz und das Weiterleben von allem und jedem. Wichtig ist, dass der Bedarf nicht Über- oder unter- -steuert wird, damit keine Störungen in dem Gesteuerten auftreten.

Es gilt etwas als nicht relativ, wenn man es für etwas oder sich selbst genau festlegt. Somit ist all das nicht relativ, wenn Bestimmungen bestehen, die diesbezügliche Dinge steuern und festlegen. Trotzdem kann man alles eher als relativ betrachten, da allgemeine Bestimmungen soweit es nicht zwingende Gesetze sind, aus Gründen der Individualität für große Probleme sorgen. In der Medizin zum Beispiel wird jeder allgemein betrachtet. Doch ist wie gesagt jeder individuell, so dass viele Falschbehandlungen stattfinden.
Man kann sagen, dass die Kompliziertheit der Materie und somit auch der Wesen, die Individualität steuert. Sand wird zum Beispiel kaum schaden nehmen, egal wie man ihn behandelt. Während eine Pflanze schon komplexer ist und somit auch komplexer behandelt werden muss, um ihr nicht zu schaden.

Alle Geschehnisse und Zustände sind, wie sie sind, wenn man sie einzeln betrachtet.
Ein Mörder bleibt ein Mörder.
Wen man betrachtet, dass wir Mücken und Fliegen töten, können wir uns rein theoretisch auch als Mörder betrachten. Nur ist es die Betrachtungsweise die diese Aussage steuert. Eine Mücke zu erschlagen ist für uns als Notwehr einzustufen. Doch wird die Mücke ganz anders darüber denken. Somit ist jeder Zustand als entweder weniger stark oder mehr und mehr stark zu betrachten.

 
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