Über den Stress




   



Copyright: 2005 By: Felix R. Kittel
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Über den Stress
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Beschreibung: Abhandlung über den Stress, die meist mit Aussagen zur Bewältigung, bestimmte Vorgänge darlegen und beschreiben.
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Stress sind Spannungen, die unter Zeitdruck in Bezug von zu Leistendem entstehen.
Stress kann aber auch Druck sein, der dann entsteht, wenn zu viele Faktoren auf einem wirken.
Die Stressfaktoren können von der Anzahl und Intensität so stark anwachsen, dass ein normales Leben oder auch selbst normale Tätigkeiten nicht mehr geführt werden kann und können.

1. Sind diese Faktoren illusorisch, so können sie durch verdeutlichenden und klarstellenden Gesprächen beseitigt werden.

2. Beruhen sie auf nicht zu beseitigenden Realitäten so sind Dinge zu beschaffen, die einem die speziellen Faktoren verkraften lassen.
Hat man zum Beispiel angst auf die Straße zu gehen, weil man es für sich gefährlich hält, so kann man sich mit Signalwesten oder Signalstreifen, Bewaffnung oder mit einem Hund weiterhelfen.
Somit gibt es viele Dinge, die einem ein Weiterleben gewährleisten können.

3. Wenn der Druck durch spezielle Faktoren nicht durch Dinge oder Gespräche verschwinden kann, weil es sich hierbei um eine permanente Störung handelt, so besteht die Möglichkeit, diese zu umdenken. Das besteht dann daraus, dass man die entsprechenden Faktoren in für eine für sich verkraftende Art und Weise betrachtet und somit die stressausmachenden Dinge in ein anderes Licht rückt. Dieses Handeln kann schließlich eine so große positive Wirkung haben das bestehende Störungen mit der Zeit verschwinden.
Das Prinzip dieser Technik besteht daraus, dass Störungen akzeptiert werden und dadurch dann keinen Sinn mehr ergeben.

Stress durch Zeitdruck:

Hierbei ist es eindeutig sich selbst oder anderen mitzuteilen und zu überlegen, was in einer gewissen Zeit, ohne Spannung, geleistet werden kann. Dies ist bei jedem Menschen durch die Individualität anders.
Sollte dies nicht gehen, so können Arbeiten auf mehrere Menschen verteilt werden.
Es ist eine Frage des Gewinnes und Verdienstes, die die Leistenden erreichen möchten.
Manchmal sind diesbezüglich Gewinne durch zu starken Konkurrenzkampf so gering, dass sich Leistende mit dem Stress entweder abfinden oder ihre Verdienstmöglichkeit umgestalten oder wechseln müssen.
Wenn sich der Leistende doch für den Stress entscheidet, so ist vorsicht vor Workaholic geboten. Süchte entstehen immer dann, um zu Leistendes noch leisten zu können. Das ist bei Arbeitssucht nicht anders.
Viel Sinn hat es trotzdem nicht, sich zu viel Stress durch Arbeit aufzuhalsen.
Es hat kein Zweck sein Verdienst vor lauter Arbeit nicht ausleben zu können. Man sollte nicht Leben, um zu Arbeiten sondern Arbeiten um zu leben.

 
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