Über den Glauben und das Gebet




   



Copyright: 2005 By: Felix R. Kittel
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Über das Gebet und den Glaube

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Beschreibung: Abhandlung über das Gebet und den Glauben, die meist mit Aussagen zur Bewältigung, bestimmte Vorgänge darlegen und beschreiben.
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Das Gebet ist eine Ausdrucksform, die über den eigenen Glauben und Willen, fungiert.

Hierbei spielt es keine Rolle ob es Gott gibt, oder nicht.
Das Gebet wirkt informativ so weit, wie es über den Geist in Verbindung mit dem Selbstbewusstsein fort und weitergetragen werden kann.
Doch wenn an Gott nicht geglaubt wird, trägt das Gebet nicht weit, egal wie viel Selbstbewusstsein man hat.
Dies ist ein Grund des psychischen Faktors.
Gott ist allmächtig und allgegenwärtig und wenn man diesen Glauben mit dem Gebet, geistig verbindet, ist das Gebet auch gegenwärtig und mächtig.
Somit können große Dinge geschehen, je nachdem wie groß der Glaube des Betreffenden ist.

Das Problem wird aber hierbei sein, dass wenn zu wenige in der Masse glauben, dass diejenigen die nicht glauben, den Glauben teilweise zunichte machen.
Es kommt darauf an, was über den Glauben erreicht werden will.
Sind es nur Dinge, die einen selbst betreffen, so fungiert der Glaube ganz ohne dass viele dagegen vorgehen können.
Sind es aber Dinge, die die ganze Welt betreffen, so kann es sein, dass die Irrgläubigen die Wirkung des guten Glaubens teilweise zerstören.

Wer glaubt, dass es Gott nicht gibt, der hat sich geirrt.
Es muss eine Macht geben, die alles erschaffen hat.
Auch wenn dies Millionen von Jahren gedauert hat.
Es kann nicht sein das alles einfach nur da ist oder war. Dies ginge gegen jede Logik und Physik.
Auf jeden Fall, egal, was es getan hat, oder noch immer tut, es ist als Gott zu bezeichnen und zu betrachten.
Wie schlau diese Macht ist, ist eine ganz andere Frage. Nur ist alles, was es gibt, perfekt aufeinander abgestimmt, auch wenn wir es durch unser Unwissen es vielleicht nicht erkennen oder zu schätzen wissen.

Bezüglich des eigentlichen Gebets befinden wir uns in einer Neuzeit, wo die alten Wörter wie „Vater unser" und „Himmel" nicht mehr richtig greifen.
Es liegt nahe, wenn man Vater sagt, dass sämtliche Väter, die es gibt, damit gemeint sind. Und diese können wohl kaum die Macht ergreifen.
Auch der Begriff Himmel ist in der heutigen Zeit falsch definiert. Wir wissen inzwischen, was der Himmel und die Sterne wirklich sind.
Wir sollten statt „Vater unser" und „Himmel" wirklich sagen, was wir meinen. Nämlich Gott und Paradies. Je genauer wir unsere Gebete wortwörtlich genommen formulieren, um so besser können sie zur Kenntnis genommen werden.

Zwei weitere Punkte im „Vater unser" sind:

1. „Unser täglich Brot" oder „Unser täglich Mahl"
2. „Erlöse uns von dem Bösen" oder „Erlöse uns von dem Übel"
Zu 1:
Zu sagen, dass wir unser täglich Brot wollen, ist deswegen besser als täglich Mahl zu sagen, weil man im groben nicht mehr verlangen darf. Ausschlaggebend ist aber, wenn Getreide wächst, wächst auch alles andere und ein tägliches Mahl kann auch aus vertrocknetem Gras oder Holz bestehen.
Der Sinn in diesem Gebet sollte nur eher sein, dass man dafür sorgt, dass alles wächst und gedeiht! Dies natürlich mit dem Hintergedanken, das wir auch etwas davon haben.

Zu 2:
Zu sagen, dass wir von dem Bösen befreit werden wollen, ist deswegen das Vernünftigste, weil es zur Zeit so viel Übel gibt, dass schon ein Weltuntergang stattfinden muss, um all dies zu beseitigen.
Wir können froh sein, wenn wenigstens das Böse verschwindet, um später auf dem guten aufzubauen.

Das „Vater unser" wie ich es für richtig halte und selber, mit Erfolg, bete:
GOTT, DER DU BIST ÜBERALL, GEHEILIGT WERDE DEIN NAME, DEIN REICH KOMME, WIE IM PARADIES ALSO AUCH AUF ERDEN.

UNSER TÄGLICH BROT GIB UNS HEUTE.

VERGIB UNS UNSERE SCHULD, WIE AUCH WIR VERGEBEN UNSEREN SCHULDIGERN.

FÜHRE UNS NICHT IN VERSUCHUNG SONDERN ERLÖSE UNS VON DEM BÖSEN.

DENN DEIN IST DAS REICH, DIE KRAFT UND DIE HERLICHKEIT IN EWIGKEIT.

AMEN.

PS: 11. Gebot: Du sollst nicht Quälen (ob im "gutem" oder "bösen".)
((von: Felix R. Kittel))

12. Gebot: Gerächte Strafen hast Du zu akzeptieren und anzunehmen.
(von: Felix R. Kittel)

 
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