9. Kapitel: Karma




   



COPYRIGHT: 1999-2014 by: Felix R. Kittel
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ICH GEBE BEKANNT DAS JEDER TROTZ DES COPYRIGHT DIESES KAPITELS, DIESES KAPITEL IM PRIVATEM SINN KOPIEREN DARF.
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Über das Karma
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Beschreibung: Kapitel über das Wechselspiel von geistiger Energie durch Emotionen von Wesen zu Wesen; weiterhin wird dargelegt welche Karmen es gibt und wie man sie durch Entwicklung beseitigt.
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Karma ist eine Art "negative" Energieform, die die Wesen bei falschen Handlungen in einer gewissen Hinsicht sich selbst zuteilen, indem dadurch die ursprüngliche Reinheit in einer bestimmten Form zum Teil abnimmt.
Je nach dem, welche Fehler das Wesen begeht, nimmt die Reinheit, die im übertragenen Sinn aus Glück, Natürlichkeit, Verständnis, Liebe und Reinheit besteht, des Wesens ab, indem dass Karma, Altruismus, Unnatürlichkeit, Hass, Gesetzlosigkeit und "Unreinheit" gegeben wird.
Diese Karmas sind dann ausschlaggebend, wie falsch sich ein Wesen verhält, was zu Krankheiten führt.
Karma wird wiederum abgebaut, indem der Betreffende gegen seine Negativitäten vorgeht.
Doch ist es auch möglich Karma künstlich aufzulösen und darf nur dann ausgeführt werden, wenn die nötigen Gesetzmäßigkeiten dazu eingehalten werden.

Die Karmaenergie siedelt sich im astralen Bereich der Seele an und dient dazu, dass das Wesen feststellt, wann eine schlechte Tat begangen wurde und welche Taten als schlecht zu bezeichnen sind.

Das Karma verändert im Geist eines Menschen das Bewusstsein im negativen wie auch im positiven Sinn.
Im negativen Sinn wird das Bewusstsein, je nach dem welches Karma zur Zeit vorhanden ist, so verändert, dass die Fähigkeiten wie Verständnis, Liebe, Natürlichkeit an sich oder an andere zu denken oder die Fähigkeit Gutes zu tun oder dies zu erkennen eingedämmt und somit blockiert wird.

Im positiven Sinn bewirkt das Karma, das eigentlich negativ zu bewerten ist, dass diese negative Bewusstseinsänderung das Wesen durch Unwohlsein in Bezug von Wesen und Materie und die daraus entstehende Krankheit zum Nachdenken zwingt, was bedeutet das dadurch der Betreffende positive Erkenntnisse gewinnt und dies manchmal nur der einzige Weg ist, um die Weiterentwicklung des Wesens durch Nachdenken zu realisieren.

Erklärung:

Handelt ein Wesen lieblos gegenüber der Materie oder dem Wesen so lässt das das Wesen oder die Materie dem lieblos handelten Wesen dies Spüren.
Dies bewirkt das, das lieblos handelnde Wesen zum Nachdenken bezüglich der Beseitigung der Lieblosigkeit gezwungen wird.
Reicht dieser zwingende Druck bezüglich der Lieblosigkeit nicht aus, so bewirkt das entsprechende Karma, das das betreffende Wesen sich so unwohl fühlt, das dieses Wesen die Lieblosigkeit durch nachdenken und handeln, beseitigt.
Doch kann es auch so sein, dass der Betreffende nicht erkennt, das es ihm durch seine Lieblosigkeit schlecht geht, so dass es diesem Betreffenden begreiflich gemacht werden muss das er lieblos handelt.

Das Karma kann durch die Fehler des Wesens so stark in diesem anwachsen, dass das Bewusstsein so stark negativ beeinflusst wird, dass Bösartiges handeln, welches aus teilweise bewussten negativen Handlungen besteht, die Folge ist, dass dadurch kaum daran zu denken ist, dass der Betreffende über diese Taten nachdenkt oder, wenn er sich damit auseinander setzt dass er so verblendet ist, dass er die negativen Handlungen als gerechtfertigt ansieht.
Die Vorstufen von diesem negativen Endresultat kann sein, dass der Betreffende anfängt oft zu kollabieren, was in diesen Fall noch als ungewollt angesehen werden kann.

Hieraus lässt sich erkennen, dass eine künstliche Karmaauflösung in manchen Fällen notwendig ist, damit der Betreffende überhaupt noch in der Lage ist, sein gutes Leben in Zukunft im Positiven zu verwirklichen.
Jedoch muss der Betreffende bei einer Karmaauflösung an sich arbeiten und manche Faktoren erfüllt haben, damit eine Karmaauflösung überhaupt einen dauerhaften Erfolg bewirkt.

Bei einer Karmaauflösung ist zu beachten, dass Karma für das Wohlbefinden des Betreffenden wichtig sein kann.
Wenn das Wesen noch nicht so weit ist, perfekt zu handeln, weil es noch nicht genug Erfahrung in Form von Daten mit dem Umgang von Wesen und Materie hat und wegen dieser Unerfahrenheit noch nicht genug gelernt hat, ist die Bewusstseinsblockierung durch das Karma nur zum Teil aufzulösen, weil es ohne diese genau wüsste welche Handlungen falsch sind aber trotzdem paradoxerweise nicht in der Lage wäre nur richtig zu handeln oder das der Betreffende gewisse Handlungen bewusst falsch machen will und dies auch tut, so dass die Karmaauflösung eine Qual in einer Form von extremer Trauer in dem Betreffenden auslösen würde.

Doch ist Karma nützlich, weil wenn jemand gegen ein kosmisches Gesetz verstößt und dann schließlich die Fähigkeit des Verstoßes auslöst durch eine Bewusstseinsblockierung verliert, was bewirkt dass nicht weiterhin gegen die Gesetzmäßigkeit verstoßen werden kann, ist dies eine schützende Maßnahme in Bezug von anderen Wesen und der Materie.
Daraus könnte erkannt werden, dass irgendwann, wenn jedes Wesen gut bezüglich der Materie und Wesen handeln würde, gleich handelt.
Doch wenn man davon ausgehen würde, dass dies jedes Wesen tun würde, würde jedes Wesen trotzdem unterschiedlich handelt, weil die genetische Veranlagung von Wesen zu Wesen anders ist und durch diese Veranlagung von jedem einzelnen Wesen eine andere Prioritätensetzung und andere Ausübungen gesetzt wird und werden.

Erklärung:

Ist ein Wesen veranlagt eine Tätigkeit in einer bestimmten Form und Reihenfolge auszuführen, so wird es dies auch tun.
Hierbei spielt es keine Rolle, ob ein anderes Wesen ihm rät diese Tätigkeit anders auszuführen, als es dies ausführt.
Das entsprechende Wesen wird die Tätigkeit aus genetischer Veranlagung immer so ausführen, wie es für sich am besten ausführbar ist.
Genauso ist es auch mit der Tätigkeit einem Wesen Liebe zu übermitteln.
Es wird z. B. durch seine gesetzte seelische Gefühlswelt immer eine Form der Liebesgebung wählen, die es jetzt am besten realisieren kann.
Dies natürlich, insofern nicht spezielle Liebesgebungen von einem Wesen gewünscht werden, die es erfüllen kann und will.

Künstliche Karmaauflösung ist wie gesagt bei großen Ansammlungen von Karma ein Vorteil.
Die Karmaauflösung in Verbindung mit der Einhaltung von gewissen Voraussetzungen ist als gut zu bezeichnen, wenn zum Beispiel das eigene Karma eigentlich andere Wesen aufgebaut haben, was geschehen kann, wenn der andere falsch handelt und man selbst genau weiß das diese Handlung falsch ist. Dies bewirkt das man sich gegen die Handlungen des anderen böse wehrt, was somit ein Aufbau von eigenem Karma zur Folge haben kann.
Doch ist dieses Karma nicht unbedingt ungerechtfertigt, da der Betreffende in einer bestimmten Art und Weise gegen dieses erzeugendes Karma im Vorfeld vorgehen könnte, wenn dem falsch Handelnden durch Diskussion dieses falsche Handeln so klar gemacht wird das Er dieses unterlässt.
Auch sind Karmaauflösungen gut, wenn dem Betreffenden klar ist, welches Karma in ihm vorhanden ist und das der Betreffende durch dieses Wissen gegen dieses Karma vorgehen will und es durch das resultierende Gefühl der Karmaauflösung auch tut.
Es ist nämlich eine große Hilfe durch die Karmaauflösung zu spüren, wie es ist, wenn das Karma nicht vorhanden ist und somit auch besser zu realisieren das zu lernen und zu beseitigen, was das Karma auslöst.

Bei der künstlichen Karmaauflösung sollten folgende Punkte beachtet werden:

1. Der zu Behandelnde muss seine Beziehungsprobleme anfangen durch eine individuelle Karmaauflösung die als diesbezügliche Hilfe fungieren soll zu lösen.

a) Beziehungsproblem von Menschen:

Dies sollte in erster Linie mit Gesprächen gelöst werden und wenn dies auf gesprächlicher Basis nicht zu lösen ist, wäre es von Vorteil sich von dem zu trennen, was das Beziehungsproblem auslöst.
(Arbeitshinweis: Siehe Lebenslehre)

b) Beziehungsproblem zu den Tieren, den Pflanzen, der Materie

Dies sollte durch relativ langen Nachdenken geschehen
(Arbeitshinweis: Siehe Lebenslehre)

2. Der zu Behandelte sollte seine Taten in der Vergangenheit bis hin zur Gegenwart erkennen diese geistig richtig stellen und schließlich das Schlechte davon bereuen, so das Er sich durch Erfahrung bemühen kann in Zukunft richtig zu handeln.

Tipp: Der Betreffende sollte anfangen seine Handlungen von der Gegenwart ausgehend bis hin zur weiten Vergangenheit zu analysieren und dadurch aufzuarbeiten in dem Fehler diesbezüglich geistig richtig gestellt werden.
(Ist die Aufarbeitung nicht möglich so sollte sich hierbei der Betreffende von einem Ausübenden helfen lassen).
Bei dieser zweiten Voraussetzung kommt hinzu das bei dem Betreffendem gegebenenfalls ein bestimmter Teil des Karmas aufgelöst werden muss, damit der Betreffende dies überhaupt erfüllen und begreifen kann.

Erklärung:

Ist der Betreffende durch das Karma so blockiert, dass er dadurch nicht die Fähigkeit hat, sein Leben zu analysieren und aufzuarbeiten, so muss diese Blockade durch eine Karmaauflösung aufgehoben werden.

3. Der zu Behandelnde muss bereit sein, in Zukunft sich zu bemühen, schlechte Eigenschaften wie Egoismus, Lieblosigkeit, Verständnislosigkeit, Unnatürlichkeit in Bezug auf den Menschen, die Tiere, die Pflanzen, die Materie und in Bezug auf sich selbst zu beseitigen.

a: Egoistisch ist der, der aus Egoismus, der Materie und den Wesen schaden zufügt.
Kein Egoismus ist, wenn an sich gedacht wird und dadurch kein Wesen oder der Materie schaden zugefügt wird. Ausnahmen sind hierbei Maßnahmen, die zum Leben unbedingt gebraucht werden.

b: Lieblos ist der, der Hass verspürt.
Doch kann durchaus Hass verspürt werden, wenn gegen gerechte Liebe verstoßen wird, was durchaus gerecht ist.
Gegen solchen Hass sollte durch Karmaauflösung nicht vorgegangen werden, sondern versucht werden, dem der gegen diese gerechte Liebe verstößt, zu überzeugen dass die Lieblosigkeit schlecht ist.
(Weiß es dass es schlecht ist und tut es trotzdem, so ist es bösartig.)
c: Verständnislos ist der, der nicht einmal versucht etwas oder jemanden zu verstehen.

d: Unnatürlich ist zum Beispiel der, der unnatürliche Produkte konsumiert oder verwendet.

Jede Änderung des Ursprungs ist eine Änderung in die Unnatürlichkeit.

Zum Beispiel ist Tee natürlich.
Extrahiere ich aber aus dem Tee etwas heraus, so ist dies wieder unnatürlich.
Somit gibt es dadurch viele Stoffe die in der Natur zwar vorkommen doch wenn man sie natürlich behandelt, kann man mit diesen Stoffen nichts anfangen.

In Bezug zur Genetik:

Zu beachten ist, dass die Evolution ein Vorgang der guten Entwicklung ist, und dass, das deswegen natürlich ist, so dass diese nicht durch Vorgänge der künstlichen Entwicklung verändert werden sollte.

In Bezug zur Materie:

Zu beachten ist, dass die Natur nur mit Natürlichkeit verbunden werden sollte, so dass durch handeln nur solche Stoffe entstehen, die in der Natur vorkommen oder durch das Handeln Kombinationen von Stoffen entstehen, die getrennt in der Natur vorkommen.

e: Rein ist der, der keinen Schaden verursacht.
Ausnahmen sind solche, die der Gerechtigkeit dienen.

Tipp: Der Betreffende sollte allgemein über das Leben nachdenken und möglichst alle Faktoren des Lebens mit einbeziehen.
(Arbeitshinweis: Siehe Lebenslehre)

Erläuterung von Punkt 1-3

Zu Punkt 1.:

Ist Punkt 1. nicht erfüllt wird durch die künstliche Karmaauflösung das zwischenmenschliche Beziehungsproblem verstärkt wahrgenommen, so dass es zu starker Aggression des Betreffenden bezüglich des Beziehungsproblem kommen kann.
Da das Karma, das bei dem Betreffenden von der Beziehung erzeugt wurde und dies nun nicht mehr vorhanden ist, bewirkt dies bei dem Betreffenden eine schlechtere Beziehung, weil diese durch die Karmaauflösung einfach stärker als schlimm empfunden wird. Außerdem kann es als ungerecht empfunden werden die betreffende Beziehung nicht mehr durch die schlechte Energie des Karmas so gut negativ beeinflussen zu können, was durchaus die Folge der künstlichen Karmaauflösung ist.
Hierdurch kann das nicht gelöste Problem wieder von vorne aktiviert werden und baut dadurch wieder Karma im Betreffenden auf, bis schließlich das ursprüngliche Problem viel schlimmer ist als zuvor.
Die mögliche Folge der Nichterfüllung von Punkt 1. ist dass sich der Betreffende durch die Karmaauflösung indirekt gequält fühlt und sogar zu gefährlichen Kurzschlussreaktionen neigen kann, weil mehr negative Erinnerungen die nicht im Verhältnis des zur Zeit vorhandenen Karmas stehen, auf den Betreffenden wirken.

Zu Punkt 2. :

Wenn der zu Behandelnde sich nicht positiv ändert, entsteht bei den gleichen karmatischen Fehler, Karma in dem Betreffenden, so dass eine künstliche Karmaauflösung im Endeffekt keinen Sinn ergibt und der Betreffende für seine Fehler, die gerechtfertigten Resultate nicht mehr empfängt, was ungerecht und aus kosmischer Sicht nicht vertretbar ist.
Abschließend ist dies aus der Sicht des Ausübenden auch nicht tragbar, da der Ausübende mit einer Nichterfüllung von Punkt 2. Karma auf sich ziehen kann.

Zu Punkt 3. :

Wenn der zu Behandelnde in Zukunft nicht an sich arbeitet, wird sich das Karma im Betreffenden durch neue Fehler mit der Zeit wieder aufbauen, so dass der Behandelte immer wieder zu einer Behandlung kommen würde.
Dies wäre absolut nicht tragbar, da die künstliche Karmaauflösung sowieso nur eine vorübergehende Lösung sein sollte und der Behandelte für seine schlechten Handlungen und Taten eigentlich gerade stehen sollte, damit er auch merkt, welche Taten oder Handlungen eine negative Wirkung mit sich zieht.
Und der Betreffende braucht ein gewisses negatives resultierendes Gefühl diesbezüglich, um gegen dieses vorzugehen.
Doch ist dies individuell zu beurteilen.
Der Behandelte würde viel Lebenszeit verlieren, in der sich etwas Positiv ändern könnte, wodurch der Ausübende eine schlechte Tat begangen hätte, was bewirken kann, dass der Ausübende bei vielen wiederholten Missachtungen zur Erfüllung von Punkt 3. nicht mehr oder kaum noch in der Lage ist künstliches Karma zu neutralisieren.

Voraussetzungen des Ausübenden zur künstlichen Karmaauflösung.

1. Der Ausübende sollte in der Lage sein, dem Behandelten bei den Voraussetzungen der künstlichen Karmaauflösung so zu helfen dass er in der Lage ist, dieses zu erfüllen.

Grund: Kann er dies nicht, so ist auf Dauer eine künstliche Karmaauflösung der Betreffenden nicht möglich.
Außerdem ist hierbei fraglich, ob der Ausübende in der Lage ist, zu entscheiden, welches und ob Karma aufgelöst werden soll.

2. Der Ausübende muss in der Lage sein zu meditieren und sich zu konzentrieren.

Grund: Ist der Ausübende nicht in der Lage zu meditieren, so wird er nach einer Behandlung kaum in der Lage sein, sich ausreichend zu regenerieren, was bedeutet das die Kapazität für diese Ausübung so stark zurückgeht, dass er schließlich nicht mehr in der Lage ist, dies auszuüben.

Ist der Ausübende nicht in der Lage sich richtig zu konzentrieren, so wird er nicht in der Lage sein diese Tätigkeit überhaupt auszuführen, da die richtige Konzentration den Gütegrad bei dieser Tätigkeit ausmacht.

3. Der Ausübende muss möglichst rein sein, damit er bei der Ausübung keine schlechten Energien auf den Betreffenden überträgt und damit die Reinheit der Ausübungen gewährleistet ist.
Hat er den Lebensweg nicht abgeschlossen, so wird er dem zu Behandelnden durch eine Behandlung nur so weit bringen, wie es seinem Status des Lebenswegs entspricht.
Es kann nur ein Gütegrad der diesbezüglichen Behandlung erreicht werden, wie es einem Selbst entspricht.

4. Der Ausübende muss richtig pendeln können, um unumgängliche Faktoren mit dem Pendel abzufragen.

5. Um bei diesen Tätigkeiten richtig zu handeln, sollte der Ausübende die Lebenslehre begriffen haben.

Karmaformen:

Geistiges Karma : Hervorgerufen durch Falsches handeln von einem selbst in Bezug von Wesen und der Materie.

Geistiges Karma kann in folgenden Gruppen aufgeteilt werden.

Karma des GLÜCK´S

Karma der NATÜRLICHKEIT

Karma des VERSTÄNDNISSES

Karma der LIEBE

Karma der REINHEIT

Diese Karma´s können wieder durch erzeugen von eigenem Glück, Natürlichkeit, Verständnis, Liebe und Reinheit im Betreffenden aufgelöst werden.

Für mich gelten folgende „Gesetze" die mit der Karmagebung in Verbindung gebracht werden können.

"Gesetz des Glücks" :

Nehme und gebe den Wesen mindestens (wenn du kannst) genauso viel wie du diesen gibst und von diesen nimmst. (Materie, Liebe, Verständnis).

"Gesetz der Natürlichkeit" :

Verhalte dich anderen Wesen und dir selbst gegenüber natürlich und lasse die Materie so, wie sie ist, indem du die natürliche Materie auf dem natürlichen Weg durch Pressen, Erhitzen, Filtern, Mischen, Gießen, Sammeln, Schneiden usw., höchstens Miteinander benutzt. (Künstlich hergestellte Verbindungen, die die Natur nicht hervorbringen kann oder bringt, sind unnatürlich).

"Gesetz des Verständnisses" :

Versuche das Materielle, das Wesen und das Geistige zu verstehen, indem du forschst, hinterfrägst und richtige Tatsachen akzeptierst.

"Gesetz der Liebe" :

Liebe deinen Nächsten, die Pflanzen, das Tier und die Materie wie dich selbst und kümmere dich um diese genauso, wie du dich um dich selber kümmerst, es sei den es ist als schlecht zu bezeichnen.

"Gesetz der Reinheit" :

Finde einen guten Weg, all deine guten und vor allen die schlechten Emotionen und Taten zu beherrschen, indem du für jedes Auszuübende, das dich betrifft, so lange einen guten und reinen Lösungsweg suchst und diesen auch verwirklichst, wenn du ihn gefunden hast.


Ausübung der künstlichen Karmaauflösung

1. Stelle alle nötigen Faktoren die zur künstlichen Karmaauflösung des Betreffenden gehören a) welche Karma´s hat der Betreffende.
b) Mit wie viel % sind die einzelnen Karma´s bei dem Betreffenden (0 - 100 %) angesiedelt.
c) wie viel % von den einzelnen Karmas benötigt der Betreffende für sein Wohlbefinden.

2. Machen Sie sich vor einer Behandlung von negativen Faktoren frei

3. Visualisieren sie den ganzen Körper des Betreffenden in der entsprechenden karmaauflösenden Lichtfarbe. Wie viel Visualisierungen Sie in dem Betreffende ausüben müssen, bestimmt ihr können und Gütegrad diesbezüglich.
(Diese Visualisierung geschieht in einer anderen Dimension in der, der Lichtkörper des Betreffenden angesiedelt ist).

Über das Glück

Glück steht mit vielen Eigenschaften in Verbindung.
Zum Beispiel das Wohlbefinden in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Natur, im Freundeskreis oder allgemein im Umfeld eines Menschen. Das bedeutet nicht, dass zum Beispiel jemand nicht glücklich sein kann, wenn ihm etwas in seiner Familie oder bei seinem Arbeitsplatz stört. Das ist in diesem Fall eine Art Einstellungssache, was viel mit der Prioritätensetzung in Verbindung mit Akzeptanz des Menschen zu tun hat. Die Voraussetzung hierzu ist selbstverständlich, dass das Störende nicht änderbar ist, weil Akzeptanz bezüglich Geschehnisse oder Dingen und somit auch das Glück in einem nur dann entstehen kann, wenn alles erdenkliche gegen Negativitäten getan wurde. Und zwar deshalb, weil alles was es gibt und wovon man weiss eine geistige Wirkung in einem selbst hat, was heißt, dass ein gutes psychisches Gefühl, wie Glück, nur ohne Negativitäten und oder durch Akzeptanz in Bezug von Negativitäten, entstehen kann.
Ein nicht gutes Zeichen für eine teilweise Glückslosigkeit ist, dass manche Menschen irgendwelche Gegenstände brauchen, die ihrer Situation nicht entsprechen.

zum Beispiel:

Entsteht die Situation das ein Fahrzeug benötigt wird, so ist ein Fahrzeug zu beschaffen, das für den gewünschten Gebrauch ausreicht.
Es ist nicht ein Fahrzeug zu wählen, das Eigenschaften hat, die nicht oder kaum genutzt werden. (Falscher Umgang mit der Materie)

Wenn sie diese Gegenstände haben, halten sie sich an diesen Sachen fest und sind eine Weile mehr äußerlich als innerlich glücklich. Später brauchen sie wieder (scheinbar) einen neuen Gegenstand oder eine neue Sache um ein Glücksgefühl zu spüren usw.

Ein gutes Beispiel, um festzustellen, was Glück ist, ist ein Kind, das ein Eis haben möchte. Gibt man dem Kind ein Eis, so ist es glücklich. Gibt man dem Kind kein Eis, so ist es traurig und fängt manchmal an zu weinen (materielles Glück).
Doch ist zu beachten, dass für ein Kind ein Eis etwas "ganz Großes" ist.
Zu beachten ist, dass, wenn ein Kind weint, um ein Eis zu bekommen, das dies eine Erpressung sein kann.
Dies ist aber nicht mit Weinen eines Kindes zu verwechseln, wenn ihm unrechtes Leid zugefügt wurde.
Ganz wichtig ist zu wissen, dass ein Kind für sich alle möglichen Möglichkeiten ausprobiert, um von allem was es will, mit dem geringsten Aufwand zu bekommen.
Noch wichtiger ist das Glück angewendet Egoismus ist, wenn man es nur in Bezug von sich selbst betrachtet und anwendet.
Es kommt darauf an, dass Glück auf das Begreifen und Ausüben der Harmonie zu beziehen.
(Glücklich ist der, der nichts weiteres braucht, was er nicht schon hat, obwohl er nicht alles hat.)

Über die Natur

Das Natürliche besagt, dass wir natürlich leben sollten, eine natürliche Lebenseinstellung besitzen sollten und dass wir uns um unseren Körper auf eine natürliche Art so gut es die Situation erlaubt, kümmern. Deswegen verbinde ich Natürlichkeit mit Gesundheit und Reinheit (körperlich bezogen).

Erläuterung:

Verhält sich ein Wesen natürlich, so nimmt es deswegen keine Gifte auf und erkennt seine körperlichen Leiden und beseitigt diese natürlich, was jedes naturbewußte Wesen tut.

Erklärung:

In der natürlich behandelten Nahrung sind keine Gifte oder Fremdstoffe, die giftig sind.
Außerdem erkennt der natürliche Mensch wie jeder auch, Krankheiten, doch ist der natürliche Mensch bemüht diese Symptome nicht durch irgendwelche symptomatischen Behandlungen, die aus heutiger Sicht ärztliche Gifte sind, zu beseitigen, sondern versucht dies auf natürlicher Basis, wie zum Beispiel das Abnehmen in Bezug von Herzproblemen zu realisieren.

Dies hat dann zur Folge, dass durch das natürliche Bewusstsein, Reinheit im geistigen und körperlichen, und Gesundheit durch geistige und Körperliche Handlungen im Wesen entsteht. Doch muss dies nicht der Dauerzustand sein, sondern ist eher ein Faktor welcher diese Zustände unterstützt.
Natürliches Bewusstsein ist zum Beispiel, wenn man anstatt maschineller Hilfe etwas bewusst mit Körperkraft bewerkstelligt oder wenn man Probleme mit geistiger oder körperlicher Kraft löst anstatt Unnatürlichkeiten wie Gifte oder Maschinen zur Beseitigung des Problems nutzt.
In Bezug auf Natürlichkeit gibt es auch positive Bewusstseinszustände. Zum Beispiel setzen sich die naturbewussten Menschen für die Natur und für andere Menschen in einem nicht übertriebenen Maß ein.
Alle Exzesse und Süchte sind für mich absolut unnatürlich, wie zum Beispiel Menschen, die ständig das Gefühl haben arbeiten zu müssen oder Menschen, die so lange Joggen, bis sie förmlich in eine Art Trancezustand versinken.
Natürlich ist der, der, wenn es die Situation erlaubt alles nutzt was die Natur hervorbringt, ohne dabei „Fremdkörper", die in der Natur nicht wachsen oder nicht aus dem Wachsenden hergestellt wurden, zu gebrauchen. Natürlich ist auch, wenn man sich selbst auslebt was einen selbst ausmacht. (Geist, Körper, Seele und besonders der emotionale Bereich.)

Über das Verständnis

Verständnis steht mit vielem in Verbindung.
Zum Beispiel das Verstehen der Gesetze, Medizin, Technik, Musik, Umwelt, Wesen, Materie usw. Aus diesem Gründen hat Verständnis auch etwas mit Intelligenz zu tun. Je intelligenter ein Wesen ist, desto verständnisvoller kann es sein, da mehr Faktoren, die das Verständnis ausmachen, begriffen und gelernt werden können. Doch kann dadurch aber auch verstärkt gegen Verständnis vorgegangen werden, was durch Falschinformation und oder Verblendungen geschieht. Ob unreine Wesen wiederum genug Intelligenz erreichen können und somit genug Verstehen um unreinen Aktionen zu bestehen, wage ich zu bezweifeln, da eine höhere Entwicklung wie Verständnis und Intelligenz auch andere Entwicklungen mit sich ziehen. Es ist kaum möglich, dass sich ein Wesen nur in einer speziellen Art von Entwicklung entwickelt, ohne dass andere Entwicklungen, die wichtig für den eigenen Bestand sind, zu entwickeln. Ausnahmen sind leider solche, wenn Unreine, Reine unrein ausnutzen.
Verständnis setzt aber auch voraus, dass dem zu Verstehenden, viel Geduld, Aufmerksamkeit und vor allem Ruhe entgegengebracht werden muss, ohne dass man aggressiv wird oder sich von diesem zu Verstehenden abwendet, um richtig zu verstehen und dadurch schließlich durch alle richtige Faktoren richtig zu handeln.

Über die Liebe

Wenn man sich Wesen wie Menschen, Tiere, Pflanzen zuwendet, so bringt man diesen, Liebe beziehungsweise Aufmerksamkeit entgegen.
Genauso ist es mit Dingen oder Sachen. Ein Beispiel dafür ist, das wenn man etwas Handwerkliches mit zu wenig Aufmerksamkeit (Liebe) verrichtet.

Das Resultat dieser teilweisen Aufmerksamlosigkeit ist, dass dieses Handwerkliche nicht so gut wird wie das Geschick von einem Selbst sein kann.
Ich denke, dass Sie auch schon einmal etwas mit Laune und Freude, und etwas mit wenig Aufmerksamkeit und ein bisschen Hass getan haben. Das Ergebnis von beiden Handlungsweisen wird wahrscheinlich unterschiedlichster Art gewesen sein obwohl es die gleiche Ausübung wahr.

Ich schließe daraus, dass viele Fehler dann entstehen, wenn zu wenig Liebe, der Tätigkeit oder den Wesen entgegengebracht wird. Dies kann dann schließlich soweit führen, das Wesen zerstört werden, und Tätigkeiten so schlecht sind, dass sie keinen Sinn ergeben.
Über die Reinheit

Reine Menschen sind oft weise und vollkommen, da sie nicht hassen oder egoistisch sind, denn Taten die auf Hass oder negativen Egoismus beruhen fügen dem betreffenden Wesen schaden zu, was als unrein zu bezeichnen ist.
Also ist ein Wesen reiner, um so weniger es schaden zufügt.
Ein Schaden ist dann entstanden, wenn Schmerz oder eine negative Änderung der Existenz im Betreffenden entsteht. (Auch in Bezug zur Materie!).
Das Resultat der Reinheit ist, auch hilfsbereit zu sein und sich vorher zu überlegen, was in den verschiedensten Situationen getan werden muss.
Ein reiner Mensch versucht für alles einen guten Lösungsweg zu finden, denn jemand der oft oder vorwiegend schlecht handelt kann nie rein sein.
Deswegen ist der reine Mensch bemüht seine guten nachgedachten Lösungswege bezüglich der bestehenden Negativitäten in seiner Umgebung, anderen beizubringen.
Denn es entsteht sehr viel Leid im Betreffenden, sich die Negativitäten in seiner Umgebung anzuschauen.

Weisheit

Weisheit kann man mit der Reinheit und Vollkommenheit eines Menschen vergleichen.
Je weiser ein Mensch ist, um so vollkommener und reiner ist er.
Dies ist so, weil ein weiser Mensch viel über das richtige Leben, über den emotionalen Bereich, über alle Dinge, über Verbesserungen aller Art, und über seine und andere Umgebungen, nachdenkt.
Er versucht seine Gefühle auf die richtige Art zu kontrollieren und übt den richtigen Umgang mit der Materie indem er darüber nachdenkt, wie alles richtig ist und sich dem nachgedachten Resultaten entsprechend formt.
Also kann gesagt werden, dass die Auswirkung der Weisheit eine Art Perfektionierung des Guten in allen Dingen ist.
(Weisheit sind die guten Resultate des Nachdenkens und das bestmögliche Tun, Handeln und Kommunizieren.)

 
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