8. Kapitel: Seele




   



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Über die Seele
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Beschreibung: Kapitel über die Funktionen einer Seele, den eigenen materiellen Körper über Gefühle zu steuern um über viele Leben durch Inkarnation beständig Leben zu können.
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Die Seele kann als ein kompliziertes intelligentes Gebilde aus Schwingungen bezeichnet werden, die wegen seiner Güte als ein Lichtwesen genannt werden kann.
Es ist nicht so manifest wie der Geist im Gehirn, da es nur durch den Einfluss von kosmischer Energie sein ganzes Schwingungssystem automatisch aufrecht erhalten kann. Diese Aufrechterhaltung geschieht nicht wie bei dem Geist der nur gegebenenfalls gewisse Teile des Schwingungssystems Schwingen lässt sondern geschieht indem alle Teile des Schwingungssystems auf einmal schwingen und gewisse Teile des Schwingungssystems gegebenenfalls einfach viel stärker durch Zugabe von kosmischer Energie aktiviert werden, so dass dadurch eine Kommunikation des Lichtwesens gewährleistet ist.

Erklärung:

Ein Geist aktiviert Schwingungen des eigenen Geistes die ein Gedanke oder ein geistiges Bild hervorrufen, wobei alle möglichen Schwingungen des Geistes im Geist manifest sind.
Diese Manifestheit ermöglicht wiederum, dass die Schwingungen im Geist nicht immer aktiv sein müssen, um zu existieren.

Bei einem Lichtwesen müssen alle Schwingungen des Lichtwesens aktiv sein, um zu existieren, da es nur aus Schwingungen besteht. Wenn eine Schwingung des Lichtwesens nicht mehr schwingt, ist diese für immer aus dem Lichtwesen verschwunden.
Deswegen sind alle Schwingungen des Lichtwesens aktiv, und deswegen aktiviert das Lichtwesen gewisse Schwingungen in sich selbst stärker, um dadurch eine Kommunikation zu bewirken oder im Allgemeinen verstanden zu werden.

Das Lichtwesen ist ein weiterentwickeltes Geistwesen, das deswegen als solches nicht mehr bezeichnet werden kann. (Arbeitshinweis : Siehe über die Wesen).
Das Geistwesen lernt den Unterschied zwischen gut und böse und kümmert sich deshalb kaum um andere Wesen im positiven Sinn.

Erklärung:

Ein Geistwesen wird zum Lichtwesen, indem es durch Wirkungen von Handlungen erkennt was gut ist und dieses gute Handeln auch einhält, weil böse Handlungen negative Wirkungen auf einem Selbst hervorrufen.

Das Geistwesen unterscheidet sich vom Lichtwesen, indem es vorwiegend Energie aufnimmt und kaum Energie abstrahlt, während das Lichtwesen durchaus in der Lage ist, viel Energie abzustrahlen und dies auch tut.

Ist ein Geistwesen zu einem Lichtwesen aufgestiegen, so ist es ihm nun erlaubt, in einen intelligenten materiellen Körper einzutreten und mit ihm in einer Symbiose zu leben. Dies ist für das Lichtwesen wichtig, um mit und durch den materiellen Körper den materiellen Umgang zu lernen.
Das schließt mit ein, dass, das Lichtwesen den Körper formt, um mit ihm in einem perfekten Zustand zu Leben, um schließlich die steigernde Lebensziele zu erreichen. Dies kann nur erreicht werden, indem sich der weiterentwickelte Geist eines Körpers nach dem Tode des Körpers mit der Seele eine Verbindung eingeht, so dass im Endeffekt kein materielles Leben vergeudet ist, da nur die sterbende Hülle gewechselt wird.

Erklärung:

Ein Lichtwesen setzt sich ein Lebensziel und lebt durch Inkarnation in Verbindung mit dem materiellen Körper um das gesetzte Lebensziel zu erreichen.
Ist dieses gesetzte Lebensziel des Lichtwesens mit dem derzeitigen materiellen Körper nicht erreicht, so lebt das Lichtwesen durch Inkarnation so oft in einen materiellen Körper, bis dieses Lebensziel erreicht ist.
Nach dem Erreichen des Lebensziels findet in dem Lichtwesen eine neue Konfiguration statt, das mit einer Neuorientierung verglichen werden kann.
Hat sich das Lichtwesen durch die hinzukommenden Informationen, die das erreichte Lebensziel hervorgerufen haben, neu orientiert, so findet in dem Lichtwesen wieder eine Lebenszielsetzung statt.
Nun beginnt der Ganze beschriebene Vorgang wieder von Neuen, was durchaus als Evolution bezeichnet werden kann.

Das Lichtwesen bringt während des ganzen Lebens ihres materiellen Wirtskörper seine Erfahrungen und kosmischen Gesetzmäßigkeiten, die es erfahren hat, dem Wirtskörper bei.
Während der Geist des Körpers und der Körper selbst dies erfährt, entwickelt der Geist dies Erfahrene durch eigene Erfahrungen oder Ereignissen und durch das Denken weiter.
Hinweis: Zu begreifen ist, dass die Seele das Wesen ist, was den Menschen ausmacht.
In welchen Körper das Lichtwesen, nach dem Tod des „Wirtskörpers" inkaniert, ist von dem Gelernten abhängig und ist somit auch dimensionsabhängig indem nur bestimmte zu inkanierenden Körper nur in einer bestimmten Dimension zu finden sind. (Arbeitshinweis: Siehe über die Dimension(en))
Die Aufgabe des Lichtwesens besteht somit auch darin höhere Dimensionen zu erreichen die im Allgemeinen von einer Dimension zur nächsthöheren Dimension immer leuchtender werden, was bedeutet, dass das Lichtwesen eine immer höhere Reinheit (Leuchtkraft, Schwingung) erreichen muss, um in eine nächsthöhere Dimension aufzusteigen das nur dann Geschehen kann, wenn kosmische Gesetzmäßigkeiten eingehalten werden.

Erklärung:

Das Ziel eines Wesens bestimmt die Evolution, die immer nur das Ziel hat, dass sich etwas nach vorne hin entwickelt (evolutioniert).
Deswegen sind eine höhere Leuchtkraft, Schwingung, Reinheit oder das einhalten von Gesetzmäßigkeiten, Evolutionsschritte.

Das Emporsteigen in eine höhere Dimension hat zur Folge, dass die Fähigkeiten des Lichtwesens und des Wirtskörpers erweitert sind und damit das Lebensziel des Lichtwesens in jeder höheren Dimension von vorne beginnt, weil die einzelnen Prioritäten der Lebenssituationen oder Taten in jeder Dimension geändert ist, was eine Umformung des Lebensziels zur Folge hat.
Hinweis: Eine bessere Handhabung bezüglich der Wesen und der Materie bewirkt einen höheren Genuss dieser.

Erklärung:

Eine Dimension zur nächsthöheren Dimension ist ein dimensionaler Evolutionsschritt was auch die Materie und Wesen komplexer oder komplizierter werden lässt so das, das emporgestiegene Wesen lernen muss mit neuen Fähigkeiten gut umzugehen.

Die Lebenslehre in unseren Dimension ist aus der Lebenslehre zu entnehmen. (Arbeitshinweis: Siehe über die Lebenslehre)

Symbiose von Körper und Lichtwesen:

Das Lichtwesen fährt auf Dauer in den Menschen, sobald es einen guten Sinn darin sieht.
Dabei ist aber zu bedenken, dass sich das Lichtwesen auch teilweise in dem Körper eines Menschen aufhalten kann, so dass bei wichtigen Aufgaben Teile der Seele auf "Reisen" gehen können oder sie sich generell auch auf andere Aufgabenbereiche konzentrieren kann.
In der Regel übermittelt die Seele bei Tätigkeiten oder Ausübungen Gefühle, so dass der Wirtskörper lernt und erkennt, was eine Tätigkeit oder Ausübung hervorruft.
Oder das im Allgemeinen der Wirtskörper dadurch erkennt, was gut und schlecht ist.
Doch geht dies nur in einem Ausmaß welches der Reinheit der eigenen Seele entspricht was schlussfolgert das man selbst das Erkennen von gut und schlecht durch Nachdenken erweitern sollte, da die Seele indirekt von alleine nicht in der Lage ist Gelerntes zu erweitern.

Erklärung:

Eine Seele gewinnt einen reinen Zustand, indem Sie lernt, gut zu handeln und je besser sie das Gute beherrscht um so reiner wird und ist sie.
Steht eine Seele nicht mit einem Körper in Verbindung, so kann sie nicht den Umgang mit der Materie lernen, was auch ein Umgang mit Wesen ist, da sie auch aus Materie bestehen.
Doch ist dieser Umgang für die Seele nötig um ihr gutes Wissen bezüglich der Wesen und der Materie zu erweitern.

Traum

Sobald der Mensch schläft, tritt das Lichtwesen zum größten teil aus dem "Wirtskörper" heraus und erlebt Dinge, die dem Menschen eventuell als Träume erscheinen können. Trotzdem passiert es oft, das die Seele verhindert das der Geist des Körpers diese so genannten Träume in das wache Bewusstsein als Erinnerung mitnimmt, damit keine Verwirrungen in dem Betreffendem entstehen.
Doch sind die vergessenen Träume als große Lernphase für den Betreffenden zu betrachten da der Geist trotz diesen Erinnerungsverlust mit vielen Schwingungen konfrontiert wurde, welche bewirken können, dass der Betreffende in seinem Tagesbewusstsein über bestimmte Dinge nachdenkt.

Diesbezüglich ist zu sagen, dass Situationen und Erlebnisse das Wesen prägen, so dass Erfahrungswerte im Laufe eines Lebens immer klarer und deutlicher werden, welches bewirkt, dass die Lebenslehre im Laufe von meist mehreren materiellen Körperleben durch Inkarnation immer deutlicher gelernt wird.

Erlebnisse, Situationen und Probleme des Tages werden durch Träume aufgearbeitet die der Geist in Informationen, die meistens Bilder sind, umformt und so verbindet, dass eine Aufarbeitung oder eine Kapierung stattfindet. Auch kann die Seele ein Problem erkennen und dem Betreffenden den Lösungsweg oder eine Leitung zum Lösungsweg durch einen Traum mitteilen.

Im Allgemeinen laden die Situationen, die Erlebnisse und Probleme des Tages verschiedene Gehirnwindungen auf, die durch die gegenteilige Aktivität der Gehirnwindungen entladen werden, was durch Träume geschieht, welche die Entladung der Gehirnwindungen gewährleistet.

wäre dies nicht, so müsste der Betreffende die nötigen Gegenteiligen Aktivitäten des Gehirns durch perfektes Leben selber erzeugen oder diese Aufladungen erst gar nicht entstehen lassen, weil in dem Betreffenden durch die Aufladungen so starke Gegensätze im Gehirn entstehen würden, dass er wahnsinnig würde und schließlich daran Sterben müsste.
Außerdem ist es wichtig, das der Wirtskörper viele Erfahrungen des Lichtwesens bearbeitet, so dass der Wirtskörper durch Erweiterung der Erfahrungen ein Weiterkommen des Lichtwesens (von einem Selbst!) gewährleistet.
Sind die Gegensätze der Gehirnaufladungen durch Schlafen aufgehoben, so kann das Lichtwesen durch Traumgebung den Betreffenden gut beeinflussen, indem dadurch die zu lernenden Faktoren beigebracht und erklärt werden.
Das soll bewirken, dass der Betreffende in Zukunft besser handelt und somit seine Probleme löst, bis schließlich keine Probleme mehr auftreten.

Es ist auch gegeben, dass negative Energien wie schlechtes Karma oder manifestierte Einflüsse, die fremdartig oder selbst erzeugt wurden, in einem Traum so erscheinen, dass dies der negativen Energie entspricht.
in diesem Fall kann oder soll der Betreffende erkennen welche Art von Ursachen von einem Karmaproblem zur Zeit vorliegen so das der Betreffende entsprechend handeln kann.

Wird gegen dieses ursprüngliche Problem nichts unternommen, so werden in der Regel die negativen wahrgenommenen Träume immer stärker, was bewirken soll oder kann, dass der Betreffende schließlich doch gegen diese Negativitäten vorgeht.

Stammt diese Negativität jedoch von außen und entspricht einer nicht guten Beeinflussung, so ist diese Fremdeinflussnahme zu beseitigen.
(Arbeitshinweis: Siehe über Manifestationen)

 
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