7. Kapitel: Meditation




   



COPYRIGHT: 1999-2014 by: Felix R. Kittel
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Über die Meditation und Konzentration
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Beschreibung: Kapitel über Meditation, was sie ist, wie viel Meditationsformen es gibt und wie Sie Meditation lernen können; weiterhin werden die Vorteile und Gefahren von Meditation dargelegt.
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Was ist Meditation?
Meditation ist ein Zustand des Geistes, der aus dem Nichtdenken besteht.
Meditation kann aber auch als eine Konzentration auf eine Tätigkeit bezeichnet werden bei der keine anderen Ausübungen getätigt werden und bei der keine Einflüsse, die nichts mit der zu konzentrierenden Tätigkeit zu tun haben registriert und wahrgenommen werden.

Zum Beispiel :
Das Sprechen ohne zu arbeiten, richtiges hören oder sehen, den Körper zu fühlen.

Das Hören ohne zu denken, zu sprechen, zu sehen, den Körper zu fühlen.

Das Sehen ohne dabei zu denken, zu sprechen, zu hören, den Körper zu fühlen.

Oder sogar das riechen oder schmecken ohne zu denken, zu sprechen, zu sehen, den Körper zu fühlen und zu hören.

Hinweis:
Diese Meditative Konzentrationen können genutzt werden, um seine ganze Kapazität des Geistes für eine bestimmte Tätigkeit zu gebrauchen, was somit ein Lernfaktor ist, um seinen Geist besser benutzen zu können. Dieses Ausüben bewirkt dann schließlich, dass Tätigkeiten schneller und besser bewerkstelligt werden.
Außerdem bewirkt meditative Konzentration, dass der Betreffende durch seine Konzentrationsfähigkeit auf Dinge und Sachen kommt, auf die er so schnell nicht kommen würde oder überhaupt kommt.

Das alles nenne ich meditative Konzentration.

Ein weiterer Schritt wäre das "Nichtdenken", das als eigentliche Meditation bezeichnet werden kann.
Alles andere, was als Meditation bezeichnet wird, ist eigentlich nur eine starke Konzentration auf etwas und ist somit als eine Vorstufe der "Meditation" anzusehen, da Meditation viel Konzentration und Disziplin erfordert.
Meditative Konzentration auszuüben ist deswegen erforderlich um Meditieren überhaupt zu lernen.

Wie können Sie meditieren lernen!
Um Meditieren zu lernen, ist es wichtig, dass der Lernende seine Konzentrationsfähigkeit erhöht. Das heißt der Lernende muss lernen, sich so stark auf eine Tätigkeit zu konzentrieren, so dass nur noch diese Tätigkeit in ihm eine Rolle spielt und andere äußere und innere Einflüsse nicht mehr registriert werden, so dass diese schließlich im meditativen Zustand verschwinden.
Dieses hat dann wie gesagt die Folge, dass sich das Bewusstsein nur dieser einen Tätigkeit widmet und in ihm keine Gedanken, die zu einer anderen Tätigkeit gehören auftreten oder dass in ihm keine ablenkende Faktoren auftreten.

Das kann auch wie oben beschrieben dazu führen, dass durch eine Konzentration des Ausübenden normale Sinne wie Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen im Gehirn nicht mehr verarbeitet und registriert werden, da diese durch die zur Zeit ausgeführte Tätigkeit durch die Konzentration von diesen getrennt werden, so dass Sie zum Beispiel Hören können ohne dabei etwas körperlich zu fühlen oder wirklich zu sehen usw.
Das heißt zum Beispiel, dass der Körper vorhanden sein kann und die Augen offen sein können, nur wird die Verarbeitung im Gehirn von diesen durch die Konzentration so stark getrennt das zum Beispiel nur noch gehört werden kann.
Diese Vorgehensweise hat dann den Sinn, dass Gehirnkraft die sonst dazu da ist, das mitzubekommen was sie außer einer Tätigkeit ausüben umgeleitet wird, sodass diese für die Auszuführende Tätigkeit zur Verfügung steht.

Hat der Lernende die meditative Konzentration annähernd erreicht, so braucht dieser keine Konzentrationsübungen mehr auszuüben und sollte jetzt in der Lage sein zu meditieren.
Es ist auch immer zu beachten, dass nach jeder Konzentrationsübung wieder in den Alltag gefunden werden muss, um nicht in meditative Konzentration oder sogar zeitweise in ungewollter Meditation oder Trance zu verfallen.

Ich finde es ist völlig ausreichend sich auf ein Bild, eine Musik oder einer Tätigkeit zu konzentrieren, ohne dabei etwas zu denken oder erstreckt über die erweiterten Einflüsse nachzudenken, da sich durch die Konzentrationsfähigkeit neue Welten für den Betreffenden erschließen.
Außerdem ist richtiges tiefes Meditieren als gefährlich einzustufen, da dabei zum Beispiel die Atmung zu stark eingestellt werden kann, oder dass sogar ganze Körperfunktionen aufhören zu funktionieren.
Der tiefste Zustand einer Meditation ist der, dass dem Menschen nicht einmal der Zustand des nichts bewusst ist.
Passiert dies einem, so muss sich derjenige ein lebenslängliches Meditationsverbot geben und sich so oft wie möglich durch Ablenkung aus der gewonnenen manifestierten Meditation zu bringen, um nicht zu einem nicht denkenden Tier zu werden und um nicht seine möglichen Intelligenten Handlungsweisen zu verlieren.

Meditative Konzentration und meditative Konzentrationsübungen
Meditative Konzentration kann in folgenden Gruppen aufgeteilt werden:
Meditative Bewegungskonzentration
(Sich auf etwas bewegendes Konzentrieren)
z.B. sich auf die Bewegung eines Flusses, einem Fliegenden langen Stock oder von Blättern eines Baumes die sich durch Wind stark bewegen mit offenen Augen Konzentrieren.

Meditative Erfassungskonzentration
(Versuchen alles was mit den Augen gesehen wird zu erfassen)
z.B. Sich auf ein Gemälde, einen Baum (eine Pflanze), eine Figur oder einen Weg, Konzentrieren und alles von diesem Gemälde, der Pflanze, der Figur oder dem Weg, so zu erfassen das Es später im Geist komplett vorgestellt werden kann.

Meditative Akustikkonzentration
(Sich nur auf Geräusche konzentrieren)
z.B. Sich sitzend mit geschlossenen Augen auf die Geräusche der Umgebung, von gesprochenen Texten oder einer Musik konzentrieren.

Meditative Bildkonzentration
(Sich nur auf ein spezielles nicht bewegendes Bild oder eine einfache Form konzentrieren)
z.B. Sich sitzend mit offenen Augen auf ein einfaches Bild, eine brennende Kerze, ein Glas, eine Kugel, usw. Konzentrieren.

Meditative Geruchskonzentration
(Sich im Sitzen und mit geschlossenen Augen auf einen Geruch konzentrieren)
z.B. Räucherstäbchen, Duftkerzen, Duftlampe, die Nahrung usw.

Meditative Vorstellungskonzentration
Sich mit geschlossenen Augen irgendwelche bildhafte Vorstellungen und Abläufe im Geist vorstellen.
(Hierbei ist es ratsam vor dieser Ausübung, eine bequeme Haltung einzunehmen.)

Sind diese Konzentrationsübungen zu einfach zu realisieren, so sind komplexere Formen der Materie zu wählen, auf die sich der Betreffende konzentriert.

Forteile der Meditation
* Meditation stärkt die Konzentrationsfähigkeit.

* Meditation erhöht die Auffassungs- und Erfassungs- -Gabe.

* Meditation bewirkt eine höhere Intelligenz durch die erlernte Konzentrationsfähigkeit.

* Meditation erhöht die Reflexfähigkeit.

* Meditation kann positiv auf die Kommunikationsfähigkeit wirken.

* Meditation wirkt entspannend und hilft „Stress" abzubauen.

* Meditation hilft bei der Selbstfindung.

* Meditation hilft Außergewöhnliches, zu leisten.

* Meditation bewirkt die schnellstmögliche Regeneration.

Nachteile :
* Extreme Meditation kann gefährlich auf Körperfunktionen wirken.

* Findet der Meditierende nach den Meditationen nicht in den normalen Alltag zurück, kann Meditation zu einem andauernden nicht gewollten Trancezustand führen.

Tipp:

Wer sich stark konzentriert oder meditiert verbraucht mehr Energie, so dass derjenige mehr Vitamine und stärkere Energien wie z. B. Vitamintabletten, Zucker, Öl und Eiweiße aus Milchprodukten und Fleisch benötigt.

 
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