6. Kapitel: Geist




   



COPYRIGHT: 1999-2014 by: Felix R. Kittel
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Über den Geist
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Beschreibung: Kapitel über die verschiedensten informativen Vorgänge im Geist und die Erklärung über die mögliche Einflussnahme und Korrektur von negativen Geistesmustern.
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Der Geist ist ein Informationssystem, das so Komplex ist, dass es dadurch schwer fällt, Ursachen und Tatsachen in ihm festzustellen.
Er lagert sich im Gehirn als manifeste Einheit ab und besteht aus Schwingungen unterschiedlichster Art, die sich durch Erlebnisse und Tätigkeiten teilweise verändern oder neu entstehen.

Eine ausübende Tätigkeit ist ein Resultat von Schwingungen im Geist, die in der Vergangenheit durch Ereignisse, Erlebnissen und Tätigkeiten oder Ausübungen erzeugt wurden. Diese ausübende Tätigkeit kann bewirken, dass sich die im Geist befindende Schwingungen Verstärken, Neuformen oder Umändern.
Dies geschieht, indem eine Ausübung im Geist Schwingungen erzeugen, so dass verschiedenste Erlebnisse in der Vergangenheit, die als Schwingungen im Gehirn abgespeichert sind, mit den Schwingungen, die durch die jetzige Ausübung hervorgerufen werden, zusammentreffen und dadurch teilweise ein neues Schwingungssystem erzeugen oder gewisse Schwingungen verstärken.

Hierbei können folgende Vorgänge ablaufen:

1. Es können Schwingungen durch die gleiche resultierende Schwingung einer bestimmten Tätigkeit verstärkt werden.

2. Es können absolut neue Schwingungen im Geist entstehen.

3. Es kann eine Schwingung durch eine Gegenschwingung im Geist aufgehoben werden.
Dieser Vorgang ist sehr wichtig um Negativitäten im Geist zu neutralisieren.

(Hierzu kann es eine große Hilfe sein, wenn der Betreffende Kristalle trägt, die bestimmte Gegenschwingungen in sich haben, die bestimmte negative Schwingungen im Geist neutralisieren und dadurch für viele Bereiche im Geist wirksam sind.)
Zu beachten ist das jeder Mensch unterschiedlich ist, so dass jede Schwingung für das Wesen schlecht und gut zugleich sein kann. Es kommt darauf an, welche Schwingungen der Betreffende benötigt um seine Negativität zu beseitigen.
Nämlich können verschiedene Schwingungen wie Liebe, Verständnis usw. nötig sein, um eine bestimmte Negativität nach und nach aufzuheben.

4. Im Geist können alte Schwingungsmuster durch neue Schwingungsmuster der Gegenwart umgeändert werden. Dies geschieht dann, wenn das zu Transformierende durch das neue Schwingungsmuster durch langwierige Perfektion der Ansichten und des Wissen transformiert wird.

Kommt durch das Denken, den Sinnesorganen, oder durch Erlebnisse und Tätigkeiten eine neue Information, die aus Schwingung(en) besteht in das bestehende Schwingungssystem des Geistes hinzu, so findet anschließend eine teilweise neue Konfiguration des Schwingungssystems des Geistes statt, was einer Gewinnung von neuen Schwingungsmustern gleich kommt.
Deswegen ist es wichtig diese Konfiguration durch Einlegen von Tätigkeitspausen zuzulassen um keine Kollabierungen des Geistes hervorzurufen.

Erlebnisse und Tätigkeiten erzeugen mit der Länge eines Lebens so viele Schwingungen im Geist, dass die Ursachen- und Tatsachensuche von einem Problem immer schwieriger wird, so dass der Betreffende ab einem gewissen Alter fast nur noch selber in der Lage ist, ein geistiges Problem selbst durch richtig nachgedachtes Handeln zu lösen oder zu beseitigen.
Nämlich der hierbei Helfende wird kaum noch in der Lage sein, sich alle Faktoren, die das Problem des Betreffenden ausmachen, zusammenzuziehen oder sich diese überhaupt zu merken.
Außerdem ist in diesem Fall der Betreffende kaum in der Lage alle wichtigen Faktoren dem Ausübenden zu nennen.

Wenn der Betreffende alle wichtigen Faktoren dem Ausübenden mitteilen könnte, wäre der Hilfesuchende selber in der Lage sein Problem zu lösen, was resultieren lässt, das der Betreffende wegen dieses Problems erst gar nicht die Hilfe eines Ausübenden in Anspruch nehmen würde.

Anders ist dies, wenn der Betreffende nicht in der Lage ist, die Ursachen und Tatsachen durch Erkennung zusammenzuziehen, um dadurch das bestehende Problem durch richtiges Handeln beheben zu können, oder wenn ihm Informationen fehlen, um das zu erreichen.
Auch kann es sein, dass der Betreffende so in seinen Problemen verharkt ist, dass ihm der Lösungsweg zur Beseitigung des Problems nicht einfällt oder das er ihn deswegen nicht gehen kann.
Kann der Betreffende den Lösungsweg wiederum nicht finden oder Ausüben, so ist es wichtig, dass er sich mit Mitteln beeinflusst die ihm dies ermöglichen.
Ist das Problem jedoch nicht durch einen auszuübenden Weg zu lösen, so bleibt dem Betreffenden nur der Weg des Verkraften der Tatsachen.
Dies kann wiederum durch ein Umdenken des Problems oder durch meditative Zustände realisiert werden.
Ist dies jedoch nicht möglich, so sind wiederum Mittel anzuwenden, die dieses Verkraften ermöglichen.

Wenn dem Betreffenden Informationen zur Erkennung und Beseitigung des Problems fehlen, kommt dies eines Nichtbegreifen der Lebenslehre gleich, und ist somit ein Faktor, den der Betreffende sich durch Begreifen selber beibringen sollte.
(Arbeitshinweis: Siehe Lebenslehre)
Beispiel: Hat ein Wesen zum Beispiel kein Verständnis, um eine Ursache von einer Tatsache zu erkennen, so sollte er sich dieses Verständnis über die Lebenslehre begreiflich machen.
Auch ist es so, wenn ein Wesen in Situationen, in denen es Verständnis zeigen müsste, kein Verständnis zeigt, dass diese Situation dem Wesen gerechtes Leid zukommen lässt.
Doch ist dem Wesen nicht bewusst das dieses Leid, durch die Verständnislosigkeit gerechtfertigt ist, so dass dadurch das Wesen denkt, Ungerechtigkeiten zu empfangen.
Dies ist in diesem Fall deswegen so, weil wenn er das Wissen hätte, dass er verständnislos ist, würde er dieses Beseitigen, um kein Kummer zu erzeugen und um ein besseres Leben dadurch zu leben.
Es sollte daran gedacht werden das jedes Problem, das einen beeinträchtigt, dem Problemverursacher mitgeteilt wird, so dass eine Problembeseitigung durch Diskussion stattfinden kann.

Der Ausübende kann trotzdem versuchen den Betreffenden gewisse Faktoren, die in der Lebenslehre vorkommen, anhand von erdachten Beispielen zu erläutern und zu erklären.
Jedoch muss dem Betreffenden dies selbst durch Nachdenken so bewusst werden, dass ihm die richtigen Ursachen und Wirkungen des Problems als real erscheinen. Die schlussfolgernde Behebung des Problems muss dem Betreffenden dann auch als richtig in Bezug von Ursache und Wirkung des Problems erscheinen. Doch wird im Normalfall diese Erkennung von gut und richtig durch Erfahrung erkannt, was der Ausübende deswegen dem Betreffenden erst recht klar machen muss.

Behebung eigener negativen manifestierte Informationen des Geistes:
(Siehe über Manifestationen.)

Hinweis:

Durch meditatives Abwarten des Geistes (Meditation) arbeitet der Geist mit sich selbst, so dass durch den vorhandenen Informationen im Geist neue Informationen in diesem Geist nur durch diese vorhandenen Informationen entstehen.
Doch geschieht dies nur, wenn innerlich oder unterbewusst ein Ziel gesetzt wurde.
(((Heutzutage wird dieses Phänomen oft als Eingebung gedeutet so das nicht entschieden werden kann, was Eingebung oder eigenes geistiges Arbeiten ist)))

Vorgehensweise in Bezug von geistigen Problemen

Geistige Probleme sind Probleme, die durch falsche Handlungen und durch falschen Umgang mit den Wesen und der Materie erzeugt wurden.
Diese falsche Handlungen und Umgänge erzeugen dann ein negatives Gefühl in der Seele, sodass diese dieses Gefühl dem Geist mitteilt.
Dadurch werden dann diese Gefühle verstanden, damit das Wesen dieses Gefühl durch richtiges Handeln beseitigt.
Deswegen sollte jedes Gefühl, das in einem Auftritt erstens geachtet, und zweitens in Bezug von Handlungen den Wesen und der Materie richtig interpretiert werden, indem überlegt wird, ob dieses Gefühl jetzt gut, schlecht, oder richtig in Bezug der Handlungen der Wesen oder der Materie ist.

Vorgehensweisen:

1. Ist das Gefühl gut und richtig, so braucht der Betreffende nicht gegen die betreffende Situation vorgehen.
2. Ist das Gefühl jedoch gut und falsch, so besteht im Betreffenden eine Störung, die wahrscheinlich durch vergangene Erlebnisse hervorgerufen wurde.
Deswegen ist es in diesem Fall wichtig, dass die vorhandene Störung durch entsprechende Gegeninformationen im Geist beseitigt wird.
3. Ist das Gefühl schlecht und richtig, so sollte der Betreffende versuchen das, was das schlechte Gefühl hervorruft, durch entsprechend richtige Handlungen in Bezug des bestehenden Problems ins Gute zu polen.
Ist dies jedoch nicht möglich, so sollte der Betreffende sich von dem trennen, was dieses schlechte Gefühl hervorruft.
4. Ist das Gefühl schlecht und falsch so bestehen im Betreffenden Fehlinformationen bezüglich der diesbezüglichen Situation.
Deswegen muss dem Betreffenden durch Erkennen und Nachdenken klar werden, dass dieses Gefühl falsch ist, so dass dadurch in Verbindung mit resultierenden richtigen Handlungen das Gefühl richtig und gut wird.
Handelt der Betreffende diesbezüglich richtig, so findet langsam eine Umprogrammierung des Geistes im Positiven statt.

 
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