5. Kapitel: Dehnübungen




   



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Über die Dehnübungen (Stretching)
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Beschreibung: Kapitel über die gesundheitlich nötige Zweckmäßigkeit von Dehnübungen, um alltägliche Energieflussblockaden und resultierende Erkrankungen zu beseitigen.
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Dehnübungen sind wichtig, um energetische Blockaden im Körper aufzuheben oder gegen diese vorbeugend vorzugehen.
Ein Mensch bewegt sein Körper kaum in der ausreichenden Art, weil fast alle körperlichen Betätigungen einseitig sind. Doch ist das ganzheitliche Bewegen eines Körpers wichtig um sämtliche Energien im Körper richtig zirkulieren zu lassen.
Wird ein Körperteil nicht oder kaum bewegt, so entstehen Blockaden im nicht ausreichend bewegten Körperteil.
Diese Blockaden können als Energiestau betrachtet werden, die Ursachen von Erkrankungen darstellen können.
Ist eine oder mehrere Blockaden im Körper vorhanden, so werden die Körperpartien nach dieser Blockade durch den so genannten Energiestau mit Energie unterversorgt.
Doch ist der richtige und ausreichende Energiefluss im Körper wichtig, damit sämtliche Organe und Muskeln richtig funktionieren und ausreichend versorgt werden.
Dies bedeutet, dass durch den Energiestau Fehlfunktion im Körper hervorgerufen werden, so dass, das betroffene Organ oder der betroffene Muskel nicht seine volle Leistung bringt.
Nur ist es so, das wenn die volle Leistung eines Organs oder eines Muskels nicht erbracht wird und diese vom Körper gefordert wird, dass, das betreffende Organ oder Muskel krank wird.
Diese Erkrankung lässt sich schließlich durch Altersschwäche und Alterung in der betreffenden Zone feststellen.
Der Einfluss der Energie auf das Organ und Muskel ist so zu verstehen, dass sich das Organ oder der Muskel der fließenden Energie anpasst, was negativ und positiv sein kann.

Ist dieser Vorgang negativ so fließt zu wenig Energie und es kann Folgendes geschehen.

1. Das Organ oder der Muskel leidet durch Energiemangel an Unterfunktion und fängt dadurch an sich abzubauen.
2. Das Organ oder der Muskel deformiert durch Gifte oder Nahrungsmangel.

Ist dieser Vorgang positiv so fließt ausreichend Energie und es kann dadurch Folgendes geschehen.

1. Das Organ oder der Muskel funktioniert gut. (In diesem Zustand kann das Organ sogar wachsen)
2. Das Organ oder der Muskel erhält sein Zustand oder fängt an sich im Krankheitsfall zu reparieren.

Bezüglich des Flusses von Energie im Körper ist zu sagen, dass es nicht ausreicht, sämtliche Energieblockaden zu lösen sondern auch ein richtiges Nahrungsangebot (sprich Energieangebot) im Fluss vorhanden sein muss.
Dieses kann durch eine richtige Ernährung über einen richtig ausgeprägten Nahrungsinstinkt realisiert werden.
(Arbeitshinweis: Siehe über den Körper)

Folgende Übungen lösen sämtliche möglichen Energieblockaden ganzheitlich:

Trotzdem ist bei diesen Übungen im Vorfeld auf Folgendes zu achten.

1. Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie diese Übungen machen dürfen.
2. Achten Sie auf eine ausreichende Knorpelbildung durch Einnahme von Gelatine.
3. Führen Sie die Übungen mit beiden Körperpartien aus und so stark, bis sie eine Dehnung spüren.
4. Üben Sie jede Dehnung nur kurz aus.
5. Wenn Sie sich entschlossen haben diese Übungen durchzuführen, brechen Sie diese nicht mittendrin ab, weil es sich hierbei um ganzheitliche Übungen handelt, die auf den ganzen Organismus wirken sollen.
6. Üben sie diese Übungen nicht aus, wenn Sie ihnen weh tun, da in diesem Fall wahrscheinlich eine weitere Dehnung nicht nötig ist.

Übung 1. Bei dieser Übung werden die Zehen in beiden Richtungen gekrümmt auf den Boden gelegt und dann mit einem Druck auf den Boden gepresst.
Dies sollte so schräg geschehen das der kleine und der große Zeh dem gleichen Druck unterliegen.

Übung 2. a) Bei dieser Übung wird der Fuß mit der Außenkante des Fußes gerade auf den Boden gelegt und ein Druck auf die Außenkante des Fußes nach unten und außen ausgeübt.
b) Bei dieser Übung wird das Bein zur Seite hin ausgestreckt und dann ein Druck zum Körper und stark zum Boden hin auf die Innenkante des Fußes ausgeübt.

Übung 3. a) Bei dieser Übung wird der Fuß gerade mit einem geraden Bein nach hinten mit der Oberseite des Fußes auf den Boden gelegt und anschließend ein Druck auf diesen Fuß zum Boden hin ausgeübt.
b) Bei dieser Übung wird das zu dehnende Bein leicht gerade nach hinten gestellt so das anschließend eine Dehnung durch ein Gleichmäßiges in die Knie gehen beider Beine stattfinden kann.

Übung 4. a) Bei dieser Übung stellen Sie sich fest auf das zu dehnende Bein und führen das andere Bein waagerecht vor das zu dehnende Bein so das ein "T" entsteht.
Anschließend führen Sie die Dehnung weiter aus, indem Sie weiterhin fest auf dem geraden zu dehnenden Bein stehen und mit dem waagerechten Fuß in die Knie gehen.
b) Bei dieser Übung stellen Sie sich mit dem zu dehnenden Bein gerade auf den Boden und führn das andere Bein waagerecht hinter das zu dehnende Bein, so dass ein umgedrehtes "T" entsteht. Jetzt führen Sie die Dehnung weiter aus, indem Sie in dieser Stellung mit beiden Beinen gleich fest auf dem Boden stehen und mit dem Oberkörper in die zu dehnende Richtung drehen.

Übung 5. Bei dieser Übung stellen Sie sich fest auf ein Bein und schwingen das andere Bein gerade zur Seite nach oben.
Bei dieser Übung ist es wichtig, dass bei dem Schwingen des Beines mit dem anderen Bein eine gerade Linie mit dem Oberkörper eingehalten wird.

Übung 6. Bei dieser Übung stellen Sie sich fest auf ein Bein und Schwingen das andere Bein gerade nach vorne nach oben.
Hierbei gilt das Gleiche wie bei Übung 5 eine gerade Körperhaltung bei der Dehnung ist wichtig.

Übung 7. Bei dieser Übung stellen Sie sich gerade mit beiden Beinen fest zusammen hin und bewegen die Hüfte stark nach links und rechts.

Übung 8. Bei dieser Übung stellen Sie sich fest auf ein Bein und winkeln das andere Bein bis zum Gesäß an. Jetzt greifen Sie das angewinkelte Bein vorne am Knöchelbereich, drücken es fest an das Gesäß und bewegen es gleichzeitig nach hinten.
Auch hier gilt dass, das Standbein mit dem Körper eine gerade Linie haben sollte.

Übung 9. Bei dieser Übung stellen Sie sich gerade hin, legen eine Hand des Arms oberhalb des Solarplexus so das der Arm ein Rechtwinkel bildet.
Jetzt lassen Sie den anderen Arm runterbaumeln und bewegen den Oberkörper leicht schräg nach vorne und gleichzeitig stark zur Seite nach unten.
Diese Übung ist richtig ausgeübt, wenn Sie den zu dehnenden Hüftmuskel bei dieser Ausführung spüren.

Übung 10. Bei dieser Übung stellen Sie sich gerade hin legen beide Hände auf die nahe liegenden Brüste und Drehen mit dem Oberkörper gerade nach links und rechts.

Übung 11. Bei dieser Übung stellen Sie sich gerade hin und strecken den Arm rechtwinklig zum Körper gerade nach vorne aus und schwingen anschließend mit diesem Arm gerade nach rechts und links.
Bei dieser Übung ist die Hand bei jeder Dehnung von rechts und links einmal waagerecht und einmal senkrecht zu halten.

Übung 12. Bei dieser Übung werden beide Arme gleichzeitig mit nach unten gekrümmten Händen im Winkel von 45 Grad von vorne nach hinten geschwungen.

Übung 13. a) Bei dieser Übung wird der Arm rechtwinklig hinter dem Kopf locker gehalten und anschließend die Hand des haltenden Arms mit der anderen Hand gerade gezogen.
b) Bei dieser Übung wird der Arm rechtwinklig hinter dem Rücken unten locker gehalten und anschließend die Hand des haltenden Arms mit der anderen Hand gerade gezogen.

Übung 14. Bei dieser Übung werden beide Arme zur Seite hin rechtwinklig zum Körper ausgestreckt.
Nun wird ein Arm in eine Richtung gedreht und der andere Arm gleichzeitig in die entgegengesetzte Richtung gedreht.
Dieser Vorgang wird mehrfach gewechselt, so dass sich jeder Arm ein paar mal in eine Richtung und in die andere Richtung gedreht hat.

Übung 15. Bei dieser Übung wird im Wechsel ein Arm gerade am Körper vorbei nach unten hinten geschwungen und gleichzeitig der andere Arm gerade am Körper vorbei nach oben hinten geschwungen.

Übung 16. Bei dieser Übung wird der Arm nach vorne hin im Winkel von 45 Grad winklig zum Körper ausgestreckt.
Jetzt bilden Sie mit dem ausgestreckten Arm eine Faust so das die Finger nach oben zeigen und schlagen mit dieser Faust auf den Oberarmbereich des ausgestreckten Arms.

Übung 17. Stellen Sie sich gerade hin, verschränken die Hände in den Nacken, atmen tief ein strecken den Bauch raus und krümmen sich nach hinten.
Jetzt atmen Sie aus und krümmen sich nach vorne unten.

Übung 18. Fügen Sie beide Fäuste unterhalb des Halses zusammen, so dass Sie auf die Handaußenfläche schauen können und pressen diese stark zusammen.

 
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