3. Kapitel: Kosmische Energie




   



COPYRIGHT: 1999-2014 by: Felix R. Kittel
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Über die kosmische Energie
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Beschreibung: Kapitel über die Abläufe der Energie Gottes im allgemeinen und im Bezug von Mangel und Überschuss in Körperzellen; weiterhin wird dagelegt wie mit Energie therapiert werden kann.
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Die kosmische Energie ist die Energie, die Gott entspricht.
Sie ist in einer so großen Menge vorhanden, dass sie dadurch als intelligent zu bezeichnen ist, und somit in der Lage ist, Planeten und Sonnen oder im Allgemeinen die Materie durch eigene Verdichtung zu bilden und zu formen.
Hierbei darf nicht vergessen werden, dass Sie auch die Wesen erschaffen hat, indem sie die Materie angeregt hat, eine Lebensform durch Materie zu bilden.

Bevor sie sich gewollt verdichtet, ist sie jedoch für die Entstehung des Raumes verantwortlich, indem sie sich ausdehnte.

Kosmische Energie ist für den Antrieb, beziehungsweise für die Aktivierung des materiellen Wesens verantwortlich, während die materielle Ernährung eines materiellen Wesens nur zu dem Erhalt von diesem dient.

Auswirkungen der kosmischen Energie auf den Körper.

a: Der Einfluss von kosmischer Energie ohne materieller Energie.

Würde eine biologische Zelle ohne materielle Ernährung und nur mit der kosmischen Energie genährt, so wäre das diesbezügliche Resultat das sich die biologische Zelle durch die aktivierende Wirkung der kosmischen Energie bewegt und fortpflanzt, indem sie sich teilt.
Nur würde die Teilung der biologischen Zelle so viel materielle Energie verbrauchen, dass der Zellursprung der nun geteilten biologischen Zelle nicht wieder herstellbar ist.

Erklärung:

Zuerst würde sich die Biozelle durch den starken Einfluss der kosmischen Energie bewegen und anfangen sich zu teilen.
Ist sie geteilt, so würden jetzt die geteilte biologische Zelle die nun aus zwei biologischen Zellen bestehen, die jetzt alleine betrachtet kleiner sind, als die Ausgangszelle, versuchen sich wieder durch Teilung fortzupflanzen.
Da dies ohne materielle Ernährung nicht möglich ist, würde sich die stärkere Zelle beider Zellen von der schwächeren Zelle ernähren, bis schließlich die biologische Zelle wieder in der Lage ist, sich durch Teilung fortzupflanzen.
Jedoch wäre die zweite biologische Ausgangszelle kleiner als die erste biologische Ausgangszelle, weil logischerweise die selbstständige Bewegung von Materie wiederum materielle Energie verbraucht.
Dieser ganze beschriebene Vorgang würde sich so lange wiederholen, bis die biologische Zelle zur Zellteilung zu klein ist oder aus Mangel an materieller Energie dazu nicht in der Lage ist.

Sie könnte sich höchstens noch bewegen oder auf der gleichen Position versuchen sich selbst zu erhalten.

Da materielle Bewegung und der eigene Erhalt der biologischen Zelle wieder materielle Bewegung bedeutet, würde die biologische Zelle wieder materielle Energie verbrauchen, so das die biologische Zelle immer kleiner und kleiner würde, bis sie schließlich nicht mehr vorhanden ist, oder sogar platzt, weil sie nicht mehr in der Lage ist, seine Biozellwand zu erhalten.

Jedoch ist bei dieser Beschreibung zu beachten, dass eine biologische Zelle bestimmte materielle Energien benötigt, um nicht sofort zu sterben und dass ohne materielle Energien überhaupt gar keine biologische Zelle entstehen kann.

Ein Beispiel für diese fehlende Ernährung ist, wenn ein Mensch aufhört zu essen, dass er sich dann zu erst von seinen materiellen Reserveenergien ernährt, bis er sich schließlich zersetzt und von seiner Zersetzung sein materiellen Körper erhält.
Zersetzt sich ein Körper trotz scheinbarer ausreichender Ernährung, so sind entweder die aufnehmenden Stoffe nicht richtig gewählt, oder das Zersetzende zersetzt sich aus Mangel an Aktivität.
Zur Behebung dieser Zersetzungen ist die richtige Aufnahme von Stoffen zu wählen, die Problemzonen ausreichend zu aktivieren, und der Körper zu dehnen (Siehe Dehnübungen).
Bezüglich der Körperdehnungen können durch ein Nichtdehnen Problemzonen durch Energieblockaden so gestört sein, dass der materielle Zellaufbau kaum noch stattfindet.

Philosophie:

Wäre nun ein Wesen in der Lage, durch den Geist kosmische Energie im eigenen Körper zu fester Materie zu verdichten und diese Materie auch noch zu Erhaltungszwecken für den eigenen Körper zu verbrauchen und dadurch den eigenen materiellen Körper durch Wachstum zu erweitern, was im Grunde wieder der materiellen Ernährung gleich kommt, so wäre er in der Lage ohne materielle Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme von außen, auf sehr lange Zeit zu leben.

Jedoch verbraucht die eigene Verdichtung von kosmischer Energie zur Materie durch den Geist wahrscheinlich so viel materielle Energie des Geistes, dass diese Ausübung mehr materielle Energie verbrauchen würde, als dadurch erzeugt würde.
Anders wäre dies, wenn es Mechanismen im materiellen Lebewesen gäbe, die automatisch so viel kosmische Energie in dessen Körper leitet, so dass diese sich dadurch in einer bestimmten Stelle des Lebewesens zur festen Materie verdichtet und von dort als materielle Energie von dem Lebewesen genutzt werden kann.

b: Der Einfluss von Materieller Energie ohne kosmische Energie

Was passiert nun, wenn eine biologische Zelle nur mit materieller Energie genährt wird und nicht im Einfluss von kosmischer Energie steht?

Da die kosmische Energie für die Aktivität der biologischen Zelle verantwortlich ist, würde die biologische Zelle aufhören sich zu teilen oder zu Bewegen (zu arbeiten) und gegebenenfalls nur noch materielle Energie aufnehmen, bis sie schließlich platzt.

In der Biozelle wären zwar die genetischen Programme zu dem normalen Ablauf dieser vorhanden nur fehlt in diesem Fall das, was diese Programme Starten und Ablaufen lässt.
Der Beweis dafür ist aber nur zu erbringen, indem bewiesen wird, dass die Zufuhr von kosmischer Energie in einer oder mehreren biologischen Zellen den gesunden normalen Ablauf der biologischen Zellen bei optimaler Ernährung beschleunigt, da es kaum möglich wäre, biologische Zellen von der kosmischen Energie zu trennen, oder die biologische Zellen durch eine Trennung dieser keinen Schaden zuzufügen.

Kosmische Energie kann außer dem Abpendeln dieser, kaum im Körper eines Wesens festgestellt werden.
Es kann in einem Wesen ganz viel überschüssige kosmische Energie vorhanden sein, jedoch lässt sich diese nicht wiegen, da sie in der Schwebe gelagert ist und eigentlich nur der Trägheitsfaktor dieser, dessen Gewicht bestimmt.

Ein Beispiel dafür ist das, das Gewicht in dem luftlehren Raum auch kaum messbar ist, da es einfach schwebt und es diesbezüglich nur einen Trägheitsfaktor in sich trägt.

Anwendungen von kosmischer Energie :

Überschüssige kosmische Energie lagert sich im Solarplexus Bereich und ist somit der Ort, aus dem diese in andere Körper durch Energieübertragung geleitet werden kann.
Sie kann im eigenen Körper zur starken Zirkulierung gebracht werden, indem eine Hand auf dem Solarplexus gehalten wird.
Dies kann gut sein, wenn in einem selbst körperliche Leiden vorhanden sind.
Eine Verstärkung dieser Selbstheilung wird erzielt, indem man die zweite Hand die hierbei noch zur Verfügung steht, auf die Problemzone legt.
(Arbeitshinweis: Siehe Körper, Dehnübungen)
Wichtig ist das der Selbstbehandelnde genug kosmische Energie in sich trägt, um sich nicht auszuzehren.
Ganz wichtig ist, die Aufhebung von Energieblockaden und eine ausreichende Ernährung des kranken Bereiches.
Wie beschrieben, bewirkt die kosmische Energie eine Aktivierung der Zellen, was zur Heilung von eigenen oder fremden körperlichen Problemen durch Zuleiten von kosmischer Energie im eigenen oder fremden Körper genutzt werden kann.

Anmerkung:

Hat der Betreffende ständig einen gefühlten Energiemangel, ohne dass in ihm Organe geschädigt sind, so kann er unter Altersschwäche leiden oder leidet unter einer ständigen Verausgabung, bei der es wichtig wäre, viele Arbeitspausen einzulegen, damit keine zu starke Polarität in ihm auftritt.

Künstliche Energieübertragung:

1. Der Ausübende benötigt zur künstlichen Energieübertragung, genug kosmische Energie.
Tipp: Das Sammeln von kosmischer Energie kann durch Meditation geschehen. (Arbeitshinweis: Siehe Meditation, Konzentration)

2. Der Ausübende muss wissen, wie viel kosmische Energie der zu Behandelte zur Zeit hat benötigt und verkraftet.

Tipp: Pendelfragen:

a) Hat der Betreffende zur Zeit (Gewicht) überschüssige kosmische Energie in sich.
b) Benötigt der Betreffende zur Zeit (Gewicht) überschüssige kosmische Energie in sich. c) Verkraftet der Betreffende zur Zeit (Gewicht) überschüssige kosmische Energie in sich.

3. Der Ausübende sollte wissen, in welcher Form die kosmische Energie für den Betreffenden zur Zeit am besten ist.
Tipp: Vor der Energieübertragung, die Mithilfe der geistigen Vorstellungs- und Visualisierungskraft ausgeübt wird, kann die kosmische Energie in der rechten Schulter mental gesammelt werden, um sie in eine bestimmte Farbenergie durch Visualisierung umzutransformieren.
(Arbeitshinweis: Siehe Farben, Licht)

Die zu übertragene kosmische Energie sollte nicht in anderen Bereichen außer der rechten Schulter gesammelt werden, da die zu übertragene Energie nicht mit eigenen Organen konfrontiert werden sollte, weil diese den eigenen Körper zu stark beeinflussen kann.
beeinflusst die Farbenergie den Körper des Ausübenden jedoch zu stark so sollte der Ausübende die zu übertragene Energie erst im behandelten Körper transformieren oder aber nur die reine Form der Energie übertragen.

(zu beachten ist das richtige Visualisierungen in einer anderen Dimension stattfinden, so dass der Ausübende nur durch starke Konzentration kurzzeitig eine Verbindung mit dieser Dimension eingehen kann, damit er in der Lage ist diese Visualisierungen wirksam auszuüben. Dies kann wiederum als einen Trancezustand angesehen werden, bei dem es wichtig ist, wieder in die Wirklichkeit zurückzufinden)

Hinweise zur kosmischen Energiebehandlung

Kosmische Energiebehandlungen sind sinnvoll, wenn nach der Beseitigung einer Ursache, das betroffene Organ, das durch diese Ursache betroffen war, reaktiviert und zur Heilung angeregt wird.

Diese Ursachen können wiederum Energieblockaden; falsches Handeln in Bezug von sich selbst, den Wesen oder der Materie, oder Fehlernährungen sein.

Kosmische Energiebehandlungen sind nicht unbedingt sinnvoll, wenn ursächliche Probleme, welche ein Schaden im Körper verursacht haben und verursachen, nicht behoben werden, da diese Probleme dann nur symptomatisch behandelt werden, so dass das Symptomproblem nicht weggehen wird oder nur eingedämmt werden kann.

Trotzdem ist in diesem Fall eine Behandlung wieder sinnvoll, wenn gegen dieses ursächliche Problem in Zukunft vorgegangen wird und noch nicht die Zeit oder das Wissen vorhanden war, um dieses Problem zu beseitigen.

Deswegen ist es wichtig, dem Betreffenden davon zu überzeugen, dass erstens eine Ursache zu dem Problem vorliegt, zweitens welches ursächliche Problem vorliegt, und drittens das gegen dieses ursächliche Problem vorgegangen werden muss.

 
Hauptseite unter: www.heilungsweg.de