2. Kapitel: Instinkt




   



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Über den Instinkt
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Beschreibung: Kapitel über die richtige Wahl der Nahrung und Tätigkeiten durch einen gesunden Nahrungsinstinkt.
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Der Instinkt ist eine Einrichtung, die einem Wesen mitteilt, wie es jetzt handeln sollte.

Der Instinkt besteht aus zwei Faktoren. Diese Faktoren sind erstens der Nahrungsinstinkt und zweitens der Handlungsinstinkt.

1) Der Nahrungsinstinkt teilt mit, was allgemein aus genetischer Sicht gegessen werden soll und welche Nahrung der Körper zurzeit benötigt.
Wobei wichtig ist, dass dieser Instinkt mit dem Geschmack gekoppelt ist; was bedeutet dass, das Innere (Instinkt) den Geschmack steuert, um das Wesen dazu zu bringen das zu essen, was zurzeit benötigt wird.
Dieses hat wieder die Folge, dass das Wesen das zu sich nimmt, was es benötigt und auch verträgt; und dass das Wesen dieses richtige Einzunehmende als besten Geschmack empfindet.
Doch kann dieser Instinkt gestört sein, indem die ursprüngliche Nahrung mit Gewürzen und Aromen so verfälscht wird, dass die geschmackliche Steuerung des Instinktes nicht mehr erkennt, welche Stoffe eingenommen wurden.
Dieses bringt den Nahrungsinstinkt so durcheinander, dass Nahrungen aufgenommen werden die nicht mehr dem entsprechen, was der Körper benötigt.
Die Folge dieser Fehlernährung ist, dass erst Mangelerscheinungen des Körpers entstehen, bis diese Mängel so stark ausgeprägt sind, dass körperliche Schäden auftreten.
Auch ist es möglich, dem Instinkt (Körper) vorzugaukeln Nahrungen eingenommen zu haben, die er nicht eingenommen hat.
Dies geschieht, indem künstliche Aromen eingenommen werden, die normalerweise in der Natur mit mehreren Stoffen in Verbindung stehen.
Bei der Einnahme dieser Aromen denkt der Instinkt (Körper) auch die Stoffe eingenommen zu haben, die normalerweise mit diesen Aromen in Verbindung stehen.

Erklärung:

Durch die Nahrungseinnahme in der Evolution, hat der jeweilige Körper gemerkt, welche Stoffe gut für ihn sind und welche jetzt benötigt werden. Deswegen ist durch diesen starken Evolutionsschritt die Ernährung in den Instinkt übergegangen.
Doch hat diese Evolution sprich, Instinkt nur gelernt über Aromen natürliche Substanzen zu erkennen, was bewirkt, dass bei der Einnahme von Aromen der Körper denkt, gewisse Substanzen eingenommen zu haben, die in Verbindung mit den Aromen stehen.
Deswegen ist es wichtig künstliche Aromen nicht einzunehmen, und alle Gewürze außer Salz in Verbindung der Nahrung, wegzulassen.
Auch ist zu beachten, dass sich der Geschmacksinn durch die vielen Gewürze und Aromen, was eine Störung des Instinkts gleich kommt, so verändert hat, dass dem Wesen aus geschmacklichen Gründen es schwer fällt, Aromen und Gewürze bezüglich der Nahrung wegzulassen.
Doch ist es hierbei wichtig, sich aus gesundheitlichen Gründen an den neuen Geschmack zu gewöhnen, was nach einer Zeit sogar als besser empfunden wird.

(Es können trotzdem Würzmittel wie Salz!, Maggiwürze und Brühwürfel in maßen eingesetzt werden, die den Geschmack der Nahrung nicht so stark verfälschen.)

Schlusswort:

Bezüglich der Gewürze und Kräuter ist zu sagen, dass diese Heilmittel sind, und wie sollen diese bei einer Erkrankung wirken, wenn eine ständige Immunisierung durch Einnahme von Gewürzen stattfindet.
Es ist kein Wunder, dass es in der heutigen Zeit so viele chemische Mittel für die Gesundheit gibt, weil durch die Einnahme der Gewürze nur noch die Chemie den Zweck der Gesundung erfüllt.

PS: Da wir immer noch "halbe Tiere" sind wollen wir die höchsten Energien, wie Zucker und Fett.
Deshalb sollte man sich bei der Nahrungsauswahl vor Zucker und Fett hühten und den hang zu Gemüse und Obst haben.
Ausnahmen bestehtigen hier nicht die Regel !!!

2) Der Handlungsinstinkt teilt mit, welche Handlungen zurzeit am besten für den Körper sind und welche überhaupt für diesen geeignet sind.

Doch kann dieser Instinkt gestört werden, wenn gedacht wird, dass falsche Ausübungen richtig für einen sind und richtige Ausübungen falsch.
Dies ist in diesem Fall völlig falsch, weil in diesem Fall nicht nach dem Instinkt gehandelt wird, sondern nach dem gehandelt wird, was durch fälschliche Informationen im Geist hervorgerufen wird.
Das heißt, wenn sie aus geistigen Gründen oder Ansichten eine bestimmte Tätigkeit ausüben, dass diese nicht dem Instinkt entsprechen muss, sondern nur eine Tätigkeit ist, die sie aus einem geistigen Faktor heraus, ausüben.
Deswegen kann das Wesen durch die fälschliche Tätigkeit, den Instinkt umändern, indem diese Tätigkeit so oft und so Lange ausgeübt wird, bis diese Tätigkeit als Not bringende Tätigkeit angenommen wird.
Dies geschieht, indem die Erschöpfung oder Lustlosigkeit bezüglich einer Tätigkeit überspielt wird, was eine Sucht resultieren kann, um diese Tätigkeit noch ausüben zu können.

Erklärung:

Übt man eine Tätigkeit aus, die jetzt nicht für den Körper gut ist, so entwickelt dieser Körper die Tätigkeit als nötige Tätigkeit, weil durch die Überspielung des Erschöpfungszustandes oder Lustlosigkeit dem Instinkt beigebracht wird, dass diese Tätigkeit jetzt richtig ist. Diese Überspielung kann dann schließlich dazu führen, dass eine Sucht bezüglich der Tätigkeit entsteht.

Doch geht dies auch im umgekehrten Sinn, indem bei einem Tätigkeitsdrang, der aus Lust und Energieüberschuss in Bezug einer Tätigkeit besteht, diese Tätigkeit nicht ausgeführt wird, so dass der Instinkt wieder beeinflusst wird, diese Tätigkeit zu unterlassen.

Über die Instinkterziehung:

Dem Instinkt kann wieder seinem Ursprung beigebracht werden, indem sämtliche Ausführungen gestoppt werden.

Das heißt das bei einer bewussten Neukonfigurieren des Nahrungsinstinktes und des Handlungsinstinkt die Nahrungsaufnahme und Ausübungen gestoppt werden müssen.

 
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