21. Kapitel: Dimension






   



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ICH GEBE BEKANNT DAS JEDER TROTZ DES COPYRIGHT DIESES KAPITELS, DIESES KAPITEL IM PRIVATEM SINN KOPIEREN DARF.
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Über die Dimension (en)
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Beschreibung: Kapitel über die Dimensionen im allgemeinen und in Bezug ihrer unterschiedlichen materiellen Festigkeit und die Erkenntnis das ein Aufsteigen in höhere Dimensionen einen Sinn hat.
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Eine Dimension ist ein materiell belegter Raum wobei alle Dimensionen, die es gibt, den gleichen Raum belegen.

Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass, das was wir als nicht materiell bezeichnen, in einer anderen Dimension als materiell bezeichnet wird, da es dort sichtbar ist und angefasst werden kann.
Deswegen ist eigentlich alles, was vorhanden ist, als materiell zu bezeichnen insofern es durch eine theoretische Konzentration dieser, von einer kleinen bis riesigen Menge sichtbar erscheint, und es bei einer weiteren Verdichtung sogar anzufassen wäre.
Höchstwahrscheinlich ist etwas was durch Konzentration sichtbar wird zwangsläufig durch eine weitere Verdichtung so materiell, dass es angefasst werden kann.
Deswegen ist es ausreichend im Theoretischen oder Praktischen zu beweisen ob die demateriellen Dinge durch Konzentration von dieser sichtbar sind und somit zu einer Dimension gehören.

Eine Dimension besagt, wie hoch die Masse der Materie in der Dimension in Bezug zu den anderen Dimensionen ist.
Je fortgeschrittener eine Dimension in Bezug von allen ist, desto massiger ist die jeweilige Materie in ihr angesiedelt, was wiederum die Einhaltung der kosmischen Gesetze verstärkt und es somit manche kosmischen Gesetze gibt, die in einer Dimension eingehalten werden müssen, da sonst eine Gefährdung des Ganzen oder besser gesagt der Materie entsteht.
Durch die Dimensionen ist es dadurch möglich, Wesensformen schrittweise den Umgang mit festerer Materie beizubringen und erst möglich zu machen, ohne dass bei einem eventuellen Fehler der Wesen gleich das Gesamte gefährdet ist oder zerstört wird.
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Erklärung:
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Hat ein Wesen den Umgang mit einem Wesen und einer Materie in einer unteren Dimension nicht gelernt, so kann oder wird es durch das Nichtwissen bezüglich der Materie und den Wesen für die nächsthöhere Dimension in der nächsthöheren Dimension diese gefährden oder zerstören, weil wie gesagt die einzuhaltenden Gesetze nicht gelernt wurden, die nötig sind, dass diese Dimension nicht gefährdet wird.

Es ist logisch das eine Lebensform wie ein Lichtwesen nur langsam mit der Materie konfrontiert wird, da es sonst von vornherein den Umgang mit der Materie aufgeben würde oder diesen überhaupt aushalten könnte.
Und dieses Gewöhnen an die Materie geschieht natürlich von dematierellen Dingen bis hin zur materielleren Dingen, was von Dimension bis zur nächsthöheren Dimension realisiert wird.
Wie gesagt, ist außerdem eine Einhaltung der Gesetze nötig, um überhaupt mit der Materie umzugehen, was wiederum beweist, dass es mehrere Dimensionen geben muss, weil es in unserer Dimension Gesetze gibt, die von Geburt aus eingehalten werden, und somit in einer unteren Dimension gelernt werden mussten.
Da wir wissen, dass es die so genannten feinstofflichen Dinge gibt, ist bewiesen, dass es zumindest eine weitere Dimension unter unserer Dimension gibt, was wiederum beweist, dass ein Umgang mit der Materie gelernt werden soll, weil es sonst nur eine Dimension unter unseren Dimension gäbe, in der eine Einhaltung von Gesetzen keine Rolle spielt.
Dies lässt wieder schlussfolgern, dass es weitere Dimensionen mit dichtere Materie über uns gibt.

Wie ist es nun möglich, dass verschiedenste materielle Welten nur durch eine andere Bauart von Atomen, ob sie nun eine andere Form haben, oder nur kleiner größer oder dichter bepackt sind den gleichen Raum belegen, ohne aneinander zu geraten, oder sich gegenseitig zu stören.
Das lässt sich dadurch erklären, dass die so genannten Atome in einer Dimension so weit von den Atomen der anderen Dimension auseinander liegen, dass sie durch die dichter gepackten Atome einer Masse der anderen Dimensionen durchschlüpfen.
Dazu kommt, dass die verschiedenartigste Dichte der Atome eines Atomgebildes eine jeweilige eigene Schwingung hat, die entweder höher oder niedriger ist, so dass von alleine die hohe Schwingungsvibration des Atomgebildes die niedrige Schwingungsvibration eines anderen Atomgebildes durchdringt.
Aufgrund dieser Eigenschwingung der sehr verschiedenartigsten dichten Atomgebilde ist es nicht möglich, dass diese durch ihre Vibration aufeinander treffen oder das Atomgebilde, die andere Schwingungsmuster haben, als die, die in unseren Dimension sind, real zu sehen.
Ein Beispiel dafür ist, dass wenn ein normaler Bleistift mit der Hand in Schwingung versetzt wird, indem er schnell nach oben und unten bewegt wird, förmlich vor unseren Augen verschwimmt und nicht mehr zu identifizieren ist.
Interessant ist, dass wirklich ein ganz fester Stoff der aus relativ dicht gepackten Atomen besteht, (ein Diamant), eine höhere Eigenschwingung hat, als ein weniger fester Stoff (wie die Kohle) was dadurch ersichtlich wird, dass ein fester Stoff eine größere Vibration, als ein weniger fester Stoff aushält.
Ein dichtes Atomgebilde muss deswegen eine höhere Schwingung haben, weil es aus mehr Atomen bezüglich des Volumens besteht, so dass sich die Schwingung der Gesamtzahl der Atome bezüglich des Volumens Potensiert.
Das ist so zu verstehen, dass ein Atom die höchste Schwingung hat, die es gibt, so das ein dicht gepacktes Atomgebilde das ganze Potenzial der Atome Ausschwingen kann.

Ist nun ein nicht dicht gepacktes Atomgebilde vorhanden, so können die einzelnen Atome zwar ausschwingen, doch behindert sich hierbei eine Atomschwingung die andere, was für eine niedrige Schwingung sorgt.
Deswegen ist es bei einem dicht gepackten Atomgebilde so, dass theoretisch die Atome zusammen genommen ein Atom bilden, wobei die Atome insgesamt in einer kompakten Art und weise ihre Schwingung vollkommen Ausleben können.

Da im Allgemeinen die Weiterentwicklung eine Erhöhung oder eine Erschaffung von etwas Neuem bedeutet, ist eine Gewinnung von höheren Schwingungen des Lichtwesens, das durch die Einhaltung von kosmischen Gesetzen geschieht, zwangsläufig, was wiederum ein Eintritt des Lichtwesens in eine höhere Dimension bedeuten kann, da ein Leben mit der Materie in Verbindung mit relativ höheren Schwingungen des Lichtwesens nur in Verbindung mit festerer Materie möglich ist.
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Der Bau der Materie in einer nächsthöheren Dimension ist auf folgende Arten möglich.
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1. Die so genannten Atome liegen einfach dichter zusammen, so dass von der unteren Dimension zur höheren Dimension ausgehend das Volumen der Materie bei dem gleichen Gewicht einfach kleiner wird. Da eine bestimmte Masse eine Implosion bewirken kann, ist jedoch unwahrscheinlich, auf diese Art, große Massen zu erreichen, was bewirken würde, dass es nur relativ wenige Dimensionen gäbe, da, wenn die Atome ohne Zwischenräume aneinander liegen keine Atomverdichtung mehr stattfinden kann.

2. Logischer erscheint mir, dass die Bausteine der so genannten Atome von unserer Dimension ausgehend in der nächst höheren Dimension einfach größer werden, so dass viele Dimensionen möglich sind.
Die Auswirkungen davon sind, dass die Materie größer und schwerer wird und die einzelnen Atome automatisch eine höhere Grundschwingung haben, was bewirkt, dass ein solches Atomgebilde (Materie) somit eine höhere Schwingung aushält.
Bezüglich der höheren Schwingungen ist zu beachten, dass sich jede Änderung im Einzelnen oder Ganzen auf das Ganze auswirkt, da jede Veränderung von Ursachen auch eine Veränderung in den Resultaten mit sich zieht.

3. Dass ein Baustein eines so genannten Atoms in einer anderen Dimension eine andere Grundform einnimmt, halte ich für nicht möglich, da die so genannten Bausteine eines Atoms immer rund sein werden oder sind, weil die kleinste mögliche Einheit eine Kugelform ist, die den größten Raum in sich trägt, und am wenigsten Volumen einnimmt, oder weil die größte mögliche Einheit mit dem größten Rauminhalt in Bezug des Volumens eine Kugelform ist.
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Gesetzliche Bedingungen für unsere Dimension
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Das Leben des Wesens ist in unserer Dimension nicht möglich, wenn unsere Seele in einer vorigen Dimension nicht gelernt hat, auf sich selbst zu achten, da sie sonst Taten vollbringen würde, die ihr selber Schaden zufügen würde.

Würden wir dies nicht erfüllen, so wäre unsere Welt das reinste Schlachtfeld, in der die Entwicklung keine Rolle spielt oder überhaupt noch stattfinden könnte.
Wir wären nur noch zufällig in der Lage, uns zu ernähren oder uns überhaupt fortzupflanzen, was wiederum ein absolut falscher Umgang mit der Materie wäre, der in unseren Dimension vorgeschrieben ist und somit nicht stattfinden darf, was von vornherein ausschließt, dass das materielle Leben auf diese relativ unterentwickelten Art überhaupt entstehen könnte.
Nachzuprüfen ist, dass jede Lebensform auf unserem Planeten, die materiell existiert, sich um sich kümmert und dies somit die Voraussetzung ist um überhaupt in unseren Dimension materiell zu entstehen oder zu Inkanieren.
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Gesetzliche Bedingungen für die nächsthöhere Dimension.
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Würde unsere Seele einfach in die nächsthöhere Dimension aufsteigen und Inkanieren können, so würde es genauso handeln, wie es in unserer Dimension handelt. Und das hätte katastrophale Folgen.

Es würde aus egoistischen und Interessegründen, Experimente mit der Materie und den Wesen ausüben, ohne gelernt zu haben, auf jede Materie und jedes Wesen Rücksicht zu nehmen und diese zu achten.
Dadurch wäre das allgemeine Leben in der nächsthöheren Dimension nur von kurzer Dauer oder besser gesagt überhaupt nicht möglich.

Ob die schlechten Ausübungen bezüglich der Materie und den Wesen in der nächsthöheren Dimension nun unbewusst oder bewusst geschehen würden, spielt hierbei keine Rolle. Man muss gelernt haben, nicht egoistisch zu sein und deswegen alle möglichen Faktoren von allem in Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft mit einzubeziehen.

PS: Jede Dimension beinhaltet die sogenannten 4 Dimensionen (1=Punkt, 2=Strich, 3=Fläche, 4=alles zusammen mit der Höhe). Dies mag zwar stimmen, ist aber meiner Meinung nach teilweis teoretischer rechenbahrer Unsinn. Ich bin der Meinung das es 15 Dimensionen gibt, die im gleichen Raum mit anderer Materie und Schwingung herschen, die insgesammt sich selbst beeinflußen.

 
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