20. Kapitel: Weg und Leben




   



COPYRIGHT: 1999-2014 by: Felix R. Kittel
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Alle rechte vorbehalten!
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ICH GEBE BEKANNT DAS JEDER TROTZ DES COPYRIGHT DIESES KAPITELS, DIESES KAPITEL IM PRIVATEM SINN KOPIEREN DARF.
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Der Weg:
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Beschreibung: Kapitel über verschiedenste Stufen der Wege, die man im Leben gehen kann.
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"Der richtige Weg, den man geht, ist das Ziel"
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Ist ein Weg zum Ziel kurz, so wird er steil sein, weil ein erreichendes Ziel immer mit ein Erreichen einer Höhe zu tun hat.
Ein Erreichen einer Höhe ist ein Evolutionsschritt, der immer das Ziel der Entwicklung nach vorne besagt.
Doch bedenke ein Evolutionsschritt nach hinten kann ein Voranschreiten sein, wenn die Steigung der Schritte nach vorne zu anstrengend geworden sind.
In diesem Fall ist es wichtig eine leichtere Steigung zu dem Ziel zu wählen, was heißt, dass ein anderer Weg eingeschlagen werden muss.
Es ist wichtig, einen Weg zum Ziel zu wählen, der gangbar ist, denn ein steiler Weg kann anstrengend sein, so dass so viele Pausen eingelegt werden müssen, dass ein längerer und nicht so steiler Weg schneller zum Ziel oder überhaupt nur zum Ziel führt.
Suchst du einen Weg den du gehen willst, so bist du schon auf dem Weg zum Ziel und das Ziel ist immer ein Vorankommen nach oben und vorn.
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Evolutionsmöglichkeiten in Bezug des Menschen
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Der Mensch kann den Weg gehen, Fahren oder Fliegen.

* Geht man den Weg, so bringt man sich ihn durch eigene Erfahrung ohne Zutun eines anderen bei.
* Fährt man den Weg, so bringt man ihn sich durch einen bekannten Lehrweg bei.

* Fliegt man den Weg, so nutzt man ein Mittel, das einem dabei hilft, den Weg zurückzulegen.

Doch bedenke, nutze nicht einen Weg, den eine andere Wesensform in sich trägt.
Dies bedeutet, fahre oder fliege nicht, ohne einen Lehrweg oder Mittel zu benutzen.
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Das Leben:
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* Materielle Nahrungsketten sind zu benutzen, um ein materielles Leben zu gewährleisten.

* Verdiente Resultate aus dem selbstständigen Leben sind zu empfangen, damit diese eine Verbesserung des Lebens durch positive Änderung resultieren.

* Nimmt man etwas, so muss man etwas geben, was dem entspricht.
(Geben und nehmen gehört zusammen. Verstößt man dagegen, so wird einem das Leben es büßen.)

 
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