1. Kapitel: Körper




   



COPYRIGHT: 1999-2014 by: Felix R. Kittel
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ICH GEBE BEKANNT DAS JEDER TROTZ DES COPYRIGHT DIESES KAPITELS, DIESES KAPITEL IM PRIVATEM SINN KOPIEREN DARF.
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Über den Körper
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Beschreibung: Kapitel über den Erhalt des Körpers durch Nahrung, Tätigkeiten und Entgiftung.
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Der materielle Körper ist ein kompliziertes Gebilde aus verschiedensten Dichten und Formen der Materie, die mithilfe des genetischen Codes in Verbindung mit Wachstum durch körperliche Ernährung geformt werden.

Der genetische Code eines Körpers bestimmt mit Hilfe des Instinktes welche Nahrungsformen zur Zeit eingenommen werden sollten und welche überhaupt für diesen Körper geeignet sind.
Das bedeutet, dass der Betreffende mit seinem instinktiven Geschmackssinn automatisch solche Nahrungsformen zu sich nimmt insofern er durch seelische oder geistige Probleme nicht gestört ist, die dem genetischen Code des Betreffenden entsprechen.

Da der genetische Code eines jeden Körpers unterschiedlichster Art ist, und sich dadurch die mögliche Nahrungsverarbeitung und Nahrungsaufnahme des betreffendem Körpers ändert, ist dies die Ursache, dass der Geschmack in Bezug zur Nahrung eines jeden Körpers unterschiedlichster Art ist und sich dieser sogar innerhalb einer gleichen Wesensform absolut differenziert.

Es gibt zum Beispiel viele Nahrungsquellen die relativ viel Eiweiß in sich tragen, jedoch wenn der genetische Code eines einzelnen Körpers vorschreibt, Eiweißformen einzunehmen und zu verwerten, die bestimmte Eiweißgruppen in sich tragen, so hat es keinen Sinn Eiweißformen von Nahrungsquellen einzunehmen, die dem genetischen Ernährungscode des Betreffenden nicht entsprechen und dann auch noch zu denken diese auch in sich selbst verwerten zu können.

Viele Vegetarier sind der Meinung tierische Kost aus ethischen Gründen nicht essen zu dürfen oder zu können. Doch ist den Vegetariern oft nicht bewusst, dass Sie aus genetischen Gründen eine tierische Kost nicht ablehnen sollten.

Der Vegetarier sollte prüfen, ob er eine ausschließlich pflanzliche Ernährung körperlich verkraftet, welches dadurch erkannt werden kann, wenn im Betreffenden durch vegetarischen Konsum keine körperlichen Mängel wie Muskelschwund, Gelenkschmerzen, leichte Deformationen von Organen oder geistige Konzentrationsschwäche auftreten.

Weiterhin bestimmt nicht nur der genetische Code die richtige Nahrungsaufnahme sondern auch die Seele eines Körpers welche den hohen oder tiefen Entwicklungsstand der Vollkommenheit und Reinheit des Wirtskörper in sich trägt was automatisch Auswirkungen auf die Nahrungsaufnahme hat.

In der Regel sucht sich die Seele den Körper aus, der genetisch zu ihr passt. (Arbeitshinweis: siehe über die Seele.) Jedoch kommt es vor, dass sich der geistige Stand eines Wirtskörper im Laufe des materiellen Lebens so weit nach oben oder nach unten entwickelt, dass der Geist im jetzigen Körper aus genetischer Sicht nicht mehr zu diesem Körper passt und dadurch die jetzigen Ernährungen und Ausübungen wiederum nicht zu dem genetischen Code des Körpers passt.

Eigentlich müsste dieses Wesen jetzt sterben und in einen neuen passenden Körper Inkanieren, da sich so starke Veränderungen des Geistes auf das gesamte Wesen auswirken, welche eine neue Anpassung in Bezug des Körpers benötigt was das Inkanierende Wesen mit Hilfe des genetischen Codes aussucht.

Jedoch ist es in diesem Fall besser, dass der Betreffende seine Ernährungen in Bezug zu seinen Handlungen neu konfiguriert und somit richtig stellt.
Hierbei ist es hilfreich den inneren Instinkten in Verbindung mit der eigenen Logik zu vertrauen, da sich diese nach der Durchbrechung des Teufelskreises, der aus falscher Ernährung und falschen Handlungen bestand, dem neuen Bewusstsein des unter- oder über- -entwickelten Geistes anzupassen.
Auch ist es wichtig, dem resultierenden Empfinden nach einer Ernährungsaufnahme zu vertrauen.
Fühle ich mich also gut, wenn ich Fleisch, Gemüse, Brot oder Obst gegessen habe, so wird es gut und richtig sein.
Wie gesagt ändern sich durch das neue Bewusstsein die Handlungen des Betreffenden bei denen zum Ausgleich eine erweiterte Ernährung des Betreffenden nötig ist, um diese Handlungen weiterhin zu realisieren.

1. Hat sich ein Wesen das genetisch körperlich veranlagt, ist, zu einem geistigen Typ entwickelt, so sollte es spezielle Vitamine, Zucker und Eiweißformen aus Milchprodukten zu sich nehmen, was in der Regel nicht mit einem normalen Konsum aus normalen Nahrungsquellen geleistet werden kann, da die zu benötigten Mengen für den Betreffenden nicht mehr dem normalen Durchschnitt entsprechen und er diese aus genetischen Gründen nicht ausreichend in den Körper aufnehmen können.
Zu beachten ist, dass solche Mengen von Vitaminen, Zucker und Eiweißformen eingenommen werden, so dass sich der Betreffende dadurch gut fühlt.

Er sollte am besten langsam die Einnahme der Zusätze immer weiter Erhöhen, bis er sich durch diese gut fühlt, und gegebenenfalls die wissenschaftlichen Werte in Bezug der Menge von der Tagesdosis von einzunehmenden Stoffen nicht berücksichtigen, da diese nur in normalen Fällen gültig sind.

2. Hat sich ein Wesen, das genetisch geistig veranlagt ist, zu einem körperlichen Typ entwickelt, so sollte es sich genau wie bei dem ersten Beispiel verhalten, nur dass die einzunehmenden Zusatzstoffe, spezielle Vitamine, tierische Eiweiße, Salze und Mineralien sind. Die tierischen Eiweiße sind eventuell mit aufnahmeunterstützenden Mitteln wie Pfeffer, Senf und Essig einzunehmen. Bezüglich der einzunehmenden Eiweiße ist tierische Kost im PH-Wert sehr sauer, was dem genetisch geistig veranlagten, Probleme bereiten kann.
Deswegen ist bei diesem Konsum das Blut mit der Einnahme von Entsäuerungsmittel zu entsäuern.
Bezüglich der einzunehmenden Salze und Mineralien ist zu beachten, dass nicht zu viel von diesen Stoffen eingenommen werden sollten.
Bei der Einnahme von Salzen kann jedoch der Urin mit Teststreifen gemessen werden, was eine genaue Einnahme von Salzmengen gewährleistet.
Bei der zusätzlichen Einnahme von Mineralien kann vorwiegend dem resultierenden Wohlbefinden vertraut werden.
Jedoch können bestimmte eingenommenen Mineralien Verkalkungen verursachen die die Denkkraft reduzieren und schmerzen in den Gelenken hervorrufen können.
(Verkalkungen können mit extremen Knoblauchkuren beseitigt werden)

3. Hat sich ein Wesen das genetisch rein veranlagt ist, was bedeutet, dass, das Wesen kaum Stoffe verträgt die nicht der Gesundheit beitragen (Solche Stoffe die als Drogen missbraucht werden können (auch Kaffee, Tabak und Alkohol)) zu einem unreinem Typ entwickelt, so sollte es sich wiederum wie bei dem ersten Beispiel verhalten, nur dass die einzunehmenden Zusatzstoffe vorwiegend spezielle Vitamine und Öl mit Verdauungsstoffen (wie Pfeffer, Senf und Essig) sind.
Für den Betreffenden ist es dabei auch wichtig sich ständigen Reinigungen zu Unterziehen die aus essen von Knoblauch und Pfeffer, Schwitzkuren und Fasten in Verbindung mit der benötigten nötigen Minerallienzufuhr, Entsäuerung durch Natron, Reinigenden Räucherwerk (Lavendel, Condor Copal), Schwermetall - Entgiftungen durch Algen (Bio. Reu Rella) nach Dr. Klinghard und aus zellreinigende elektrische Schwingungstherapie, bestehen kann.

Abschließend ist zu sagen, dass es viel besser ist, kleine Mengen an Zusatzstoffen dafür aber öfters einzunehmen als große Mengen von diesen auf einmal einzunehmen, da der Körper nur gewisse Mengen von Zusatzstoffen auf einmal aufnehmen kann oder diese ab einer gewissen Menge sogar schädlich sein können.
(Zu beachten ist, dass alles gut und schlecht sein kann, was eine jeweilige Situation bestimmt)

Der genetische Code in Bezug von Tätigkeiten

Der genetische Code eines Wesens schreibt auch Tätigkeiten des betreffenden Körpers vor, die ein Wesen einhalten sollte. Hierzu ist zu sagen, dass im allgemeinen die Tätigkeiten eines Körpers in Bezug des genetischen Codes einer Spezies grobspurig für alle Wesen einer Spezies vorgeschrieben ist.

Ist eine Wesensform dazu ausgelegt sich durch Laufen, Springen, Fliegen, Kriechen oder Krabbeln fortzubewegen, so sollte diese dieses auch ausüben, weil sonst körperliche und geistige Leiden die Auswirkung dieses Nichtstuns ist.

Aus der Art der Fortbewegung lassen sich auch die generellen Körperhaltungen ableiten, die für ein gesundes Leben der Wesensformen nötig sind.

1. Ein laufendes Wesen (Hiermit sind nur aufrechte Fortbewegungen gemeint(Zweibeiner und keine Krabbler)) hat eine gerade und aufrechte Körperliche Linie, die somit bestimmt, dass keine krumme Haltungen auf längere Zeit eingenommen werden sollten.

2. Ein kriechendes Wesen hat einen Körper der ständig komplett den Boden berührt und ist deswegen in der Lage, sich in allen möglichen Arten der Krümmung zu krümmen, ohne dass deswegen irgendwann eine Schädigung in dessen Körper auftritt, da bei einem "bequemen" aufliegen des Körpers keine Haltungsschäden auftreten können.

3. Ein springendes Wesen hält durch seine Sprunghaftigkeit relativ schnelle Bewegungen der Gelenke aus und ist somit vor irgendwelchen Prellungen oder Knochenbrüchen stark geschützt.

4. Ein krabbelndes Wesen (Hiermit sind Lebensformen gemeint, die sich mit mindestens vier Beinen Fortbewegen) ist dazu ausgelegt, relativ große Strecken mit dem geringsten Energieverlust zu bewältigen und kann sich wegen der geraden Körperhaltung der Fortbewegung auch gegebenenfalls Krümmen, ohne dass Haltungsschäden auftreten, da Fortbewegungen dieser Art Krümmungen Beseitigen.

5. Ein fliegendes Wesen hat durch seine Flugfähigkeit kaum Probleme mit den Gelenken, da sich bei dem Fliegen und Ausharren des flugfähigen Wesens alle Gelenke mit entsprechender Flüssigkeit füllen.
Dafür ist es anfällig auf Knochenbrüche und ist somit nicht gut in der Lage, sich durch das Laufen fortzubewegen.
Außerdem ist die fliegende Fortbewegung sehr kräftezehrend, so dass dies wegen der benötigten Nahrungsaufnahme nur eine gewisse Größe der flugfähigen Lebensform zulässt.

Diese Fortbewegungsarten sind von Anfang der genetischen Entwicklung bis zum heutigen genetischen Ende in folgende genetischen Schritte und Stufen eingeteilt:

0. Genetische Stufe : Fortbewegung durch das Treiben in Flüssigkeiten oder keine Fortbewegung durch das ausharren.
(Erdlich und Flüssigkeitsbezogen)
1. Genetische Stufe : Fortbewegung durch; Das Kriechen
(Erdlich und Flüssigkeitsbezogen)
2. Genetische Stufe : Fortbewegung durch; Das Springen
(Erdlich und Flüssigkeitsbezogen)
3. Genetische Stufe : Fortbewegung durch; Das Krabbeln
(Erdlich und Flüssigkeitsbezogen)
4. Genetische Stufe : Fortbewegung durch; Das Laufen
(Erdlich und Flüssigkeitsbezogen)
5. Genetische Stufe : Fortbewegung durch; Das Fliegen
(Erdlich und Flüssigkeitsbezogen)

Hierbei erkennt man, dass die Fortbewegungsart von der Kompliziertheit von Stufe 0 bis Stufe 5 kontinuierlich zunimmt und dadurch von Stufe 0 bis 5 immer mehr Gehirnmasse beziehungsweise Gehirnaktivität des Wesens benötigt wird, um dieses zu realisieren.

Über die nötigen ausübenden Verhaltensweisen eines Wesens in Bezug dessen genetischen Codes ist zu sagen, das sich der genetische Code einer Wesensform durch Fortpflanzung nur relativ langsam ändert und es ausschlaggebend ist sich annähernd den Tätigkeiten des gleichen Wesenstyps von vor Tausenden von Jahren zu verhalten.

Genetisch programmierter Wiederaufbau der Zellen durch Nahrung

Weiß ein Wesen aus seiner eigenen Erfahrung wie schnell sich die eigenen Organe oder im allgemeinen der eigene Körper durch bestimmte Handlungen abbauen oder abbaut (abnutzen) und wie schnell sie oder er sich andererseits durch spezielle Nahrungsaufnahme, die auf die betreffenden Organe oder den betreffendem Körper abgestimmt ist, regenerieren können, so ist es leicht zu ermitteln welche Ausübungen das Wesen bezüglich der eigenen Ernährung ausüben sollte und welche lieber nicht.

Aus dem Ganzen lässt sich schließen das rein körperliche Leiden nur dann auftreten wenn die Nahrungsaufnahme und die Ausübungen eines materiellen Körpers nicht mit dem genetischen Code des betreffenden Wesens, die eine bestimmte Nahrung und Ausübung bestimmen übereinstimmen.
Da dies teilweise von einer richtigen Geisteseinstellung und das Wissen der diesbezüglichen Faktoren des Geistes abhängt, halte ich es für wichtig, diesen diesbezüglich zu schulen, indem man sich das benötigte Wissen über allgemeine Ernährung und diese in Bezug von Tätigkeiten, beibringt.
Dieses Erfahren ist im ausgeprägten Sinn aber leider nur durch Selbsterfahrung zu erfahren, weil jedes Wesen anders handelt und somit bewiesenermaßen anders ist.
Ein guter Hinweis ist, dass einzelne Nahrungen bezüglich des Handelns über die Einnahme dieser ausprobiert werden können, so das der Betreffende nach einer gewissen Zeit weiss, wie er Handeln und sich diesbezüglich ernähren sollte.

Grundsätzlich gilt :

Wer körperlich viel arbeitet. benötigt relativ viel, Eiweiße aus Fleischprodukten, Gelatine, Salz, spezielle Mineralien und Vitamine.

Wer geistig viel arbeitet. braucht relativ viel, Zucker, Eiweiße aus Milchprodukte spezielle Vitamine.

Störvorgänge bezüglich der richtigen Ernährung

Ist der Geist eines materiellen Körpers krank oder es herrscht Unordnung in ihm, so kann dadurch eine automatische Fehlernährung bezüglich des materiellen Körpers die Folge sein, was wiederum Körperliche leiden auslöst.

Erklärung:

Der Mangel an Information, die der Geist benötigt, um richtig zu handeln oder sich richtig zu ernähren, ist auch die Ursache von körperlichen Leiden, wenn durch diese Fehlinformationen der Instinkt des Wesens in Bezug der Ernährung und Handlungen überlagert wird oder im Allgemeinen der Instinkt durch geistige oder seelische Probleme gestört ist.
Das heißt, wenn im Geist verankert ist, dass eine Nahrung oder eine Tätigkeit schlecht ist, dass diese dann nicht gegessen oder getätigt wird, obwohl diese für den Betreffenden gut ist.
Es kommt hinzu das der Instinkt durch die Einnahme von künstlichen Aromen oder starke Nahrungsmixturen sehr gestört wird, da der Körper mit Hilfe des Geschmackssinns meint gewisse Stoffe eingenommen zu haben, die im Normalfall mit bestimmten Aromen in Verbindung stehen.
Dieser Faktor kann den betreffenden Organismus so durcheinander bringen, dass dieser nicht mehr in der Lage ist, seine richtig einzunehmende Kost auszuwählen, was automatisch eine Fehlernährung zur Folge hat.
Also ist es wichtig, seine Nahrung möglichst rein und ohne Gewürze einzunehmen und nicht viele Nahrungsmittel für eine Mahlzeit miteinander zu verbinden. Auch sind keine künstlichen Lebensmittel zu Konsumieren.
(Arbeitshinweis: Zum Verständnis Siehe Instinkt)

Da der genetische Code jedes Wesens unterschiedlichster Art ist, ist für jedes Wesen eine andere Kost und Ausübung zu wählen, die es am besten durch die Auswirkung der Kost und Ausübungen, selber feststellen sollte.
Doch ist zu beachten, dass der Instinkt dies eigentlich automatisch realisiert.
Nur sind diese Instinkte in der heutigen Welt durch Fehlinformation und Falschinformation dermaßen gestört, dass dieser Instinkt gefördert und neu eingestellt werden muss.
Hat sich der materielle Körper durch einen ständigen Überschuss oder Mangel eines bestimmten Stoffes oder einer bestimmten Tätigkeit ein Leiden zugefügt, so ist dies wieder auszugleichen, indem der Betreffende den Überschuss oder Mangel der eingenommenen Stoffe oder den Überschuss oder Mangel der Tätigkeiten zum Mangel oder Überschuss werden lässt, was bewirkt, dass das Leiden umgekehrt wird.

Jedoch kann dies ungesund sein, so dass der Betreffende in Zukunft die Mitte der Überschüsse und Mängel finden sollte.
Weiß der Betreffende wie er sich in Zukunft verhalten sollte, so dass es ihm durch seine Erfahrung gut geht, und ist trotzdem auf längere Zeit nicht in der Lage, dies einzuhalten so liegt in ihm wahrscheinlich ein Geistiges oder Seelisches Problem vor, die durch Geistige Fehleinstellungen durch Mangel an Information karmisch bedingte oder durch Manifestierte Ursachen im Körper oder Geist hervorgerufen werden.
(Arbeitshinweis: Siehe Geist, Seele, Manifestierungen)

Die Körperzellen:

Im laufe eines Lebens nimmt der materielle Körper durch die Nahrungszufuhr Gifte zu sich die sich in den Zellen ablagern.

Sollen sich die Körperzellen durch Zellteilung erneuern, damit sie dadurch defekte Körperzellen ersetzen, ist es wichtig, dass wenig Gifte, die in den zu teilenden Zellen vorhanden sind, und dass sie außerdem genug Zeit zur Verfügung hatten, vollkommen auszureifen.

Störvorgänge in Bezug der Körperzellen:

1. Ist die Zelle mit vielen Giften belastet, so stört dies den genetisch abhängenden Vorgang der Zellteilung und es kann dadurch im übertragenen Sinn zu einer fehlerhaften Übertragung von der gesunden Genetik der Ausgangszelle zur duplizierenden Zelle kommen.

2. Ist die Zelle bei der Zellteilung nicht genug ausgereift, so nimmt das Duplikat dieser Ausgangszelle den unausgereiften Zustand dieser als ausgereiften Zustand an, und kann somit nur soweit ausreifen bis sie den unausgereiften Zustand der Ausgangszelle erreicht hat.

3. Die Aktivität der Körperzellen wird auch mit dem Einfluss der kosmischen Energie bestimmt. (Arbeitshinweis: Siehe Kosmische Energie)

Erläuterung in Bezug der Störvorgänge der Zellen:

zu 2.

Dies bedeutet das, dass Duplikat der Zelle automatisch eine kürzere Lebensdauer hat, da nur die Perfekte genetische Zelle in der Lage ist, perfekt zu arbeiten und die Folge einer Perfektion eine lange Lebensdauer in sich trägt.

Verbraucht der materielle Körper durch relativ viel körperliche oder geistige Arbeit so viele Zellen, dass die Zellen sich in einem unausgereiften Zustand teilen müssen, so werden die möglichen Ausübungen des Körpers und oder des Geistes automatisch durch körperliche oder geistige Schwäche reduziert, um dadurch den Erhalt des Körpers und oder Geistes zu gewährleisten.
Hält sich der Betreffende durch Überspielen der Schwächesymptome nicht an die reduzierten Tätigkeiten, die die körperliche oder geistige Schwäche bestimmt, so teilen sich die unausgereiften Duplikate der unausgereiften Ausgangszelle, die als ausgereiften Zustand angenommen wurden, in einen noch unausgereifteren Zustand, so dass die Duplikate der Zellen mit der Zeit ein immer weniger Unausgereifteren Zustand gewinnen, was wiederum durch eine Verstärkung der Körperlichen oder Geistigen Schwächen wahrgenommen wird. (Dies wird im "Normalfall" als Altersschwäche wahrgenommen.)
Hierbei ist jedoch zu beachten, dass ein Mangel an Ernährung eine Fehlernährung psychische Belastung oder ein Mangel an kosmischer Energie auch körperliche und geistige Schwächen hervorrufen kann.
Hinzu kommt, das unausgereifte Zellen weniger Gifte verkraften als ausgereifte Zellen, was bedeutet, dass sich die unausgereiften Zellen wiederum früher deformieren; was bedeutet, dass die Nahrungsaufnahme, die auch Gifte in sich tragen, sehr stark eingestellt werden muss, damit der Körper überleben kann. Dieses schränkt wieder die Tätigkeiten des Betreffenden durch das Fehlen von Nahrung noch mehr ein.

zu 1.

Nimmt der Betreffende allgemein mehr Gifte in den Körperzellen auf als er aus diesen herausleiten kann, so sind die Körperzellen dadurch mit der Zeit so stark belastet, dass die duplizierten Zellen der Ausgangszellen fehlerhaft sein können, was dadurch einer Veränderung in dem gesunden genetischen Code der duplizierten Zellen gleich kommt.
Dadurch wird der Gütegrad der duplizierten Zellen mit der Zeit immer schlechter und es kommt deswegen in dem Betreffenden zu Deformationen des genetisch festgelegten Körpers.
Dies wird in der Regel als "normale" Alterung festgestellt indem die Knochen spröde werden und leichter brechen die Seekraft nachlässt sich die Haarfarbe ändert oder indem Falten in der Haut eines materiellen Körpers entstehen.
Doch ist dies nicht nur äußerlich sondern, auch innerlich feststellbar, indem alle Organe Deformieren und somit die Körperfunktionen nachlassen zu funktionieren.

Ein weiterer Grund von Deformationen des materiellen Körpers sind Energieblockaden, die im materiellen Körper auftreten können, wenn Körperteile beziehungsweise die Muskeln, Sehnen und Gelenke des materiellen Körpers nicht ausreichend gedehnt werden.
Energieblockaden bewirken einen Stau von Energie, der den Körper nach dem Energieknotenpunkt mit kosmischer Energie unterversorgt, was die Funktion der unterversorgten Zellen herabsetzt.
Das bewirkt, dass die betroffenen Zellen durch ihre langsame Aktivität weniger Gifte verkraften oder ausscheiden und sich durch die starke Beanspruchung gegebenenfalls verfrüht teilen müssen und sich durch die Gifte gegebenenfalls stark deformieren.

Ist der Energieknotenpunkt sehr stark mit Energie angereichert, so besteht die Gefahr, dass sich die Zellen im Knotenpunkt durch den starken Energieeinfluss stark vermehren, was Wucherungen hervorrufen kann.
Jedoch können die Blockaden durch richtige Körperdehnübungen in Verbindung mit richtiger Ernährung der Sehnen und Gelenke behoben werden.
(Arbeitshinweis: Siehe Dehnübungen)
Doch gibt es auch geistige Gehirnblockaden durch die Einnahme von Alkohol zu beseitigen.
Gehirnblockaden entstehen dann, wenn wenig oder gar nicht gedacht wird.
Sie können aber auch dann entstehen, wenn der Betreffende in ständig gleiches Denken verstrickt ist.
(Der richtige Energiefluss des Körpers wird durch die richtige Funktion des Meridianflusses in Verbindung mit der richtigen Abstrahlung der Chakren bestimmt.)

Abschließend ist zu sagen, das auf folgende Punkte geachtet werden sollte:

1. Entgiftung des materiellen Körpers.

Diese kann durch Folgendes erzielt werden :

Schwitzkuren mit der Einnahme der benötigten Mineralien, das Fasten in Verbindung mit der benötigten Minerallienzufuhr, Entsäuerungen durch Natron (Bei der Entsäuerung des Körpers sollte der morgendlich gemessene Urin einen neutralen PH Wert aufweisen), Reinigendes Räucherwerk zur Reinigung der Aura und des Geistes (Lavendel, Condor Copal), Schwermetall-Entgiftungen durch Algen (Bio. Reu Rella) nach Dr.Klinghard , Einnahme von Stinkasant zur Beseitigung von Abfallresten im Magen- und Darm- -bereich, aus zellreinigende Elektrische Schwingungstherapie.

2. Richtige Ernährung des materiellen Körpers im allgemeinen und in Bezug zur ausführenden Tätigkeiten.

3. Keine Ausübungen, bei denen der richtige Zellaufbau des Körpers nicht mehr mitkommt.

4. Es sollten möglichst keine unnatürlichen Arzneimittel eingenommen werden.
Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass sich der betreffende Körper an die Stärke der eingenommenen Arznei gewöhnt, so dass bei einer vergangenen Einnahme von starker Arznei eine jetzige Einnahme von relativ leichter Arznei keine Wirkung zeigt.

5a. Es sollten keine künstlich hergestellte Aromastoffe eingenommen werden.
(Auch solche, die eigentlich natürlicher Natur sind bei denen die Restlichen natürliche Stoffe Fehlen)
5b. Mahlzeiten sollten nicht aus zu vielen Komponenten und Zusätzen wie Würzmittel bestehen.
6. Dehnübungen, da ganzheitliche Tätigkeiten, die jedes Körperteil in der zu benötigten Art und weise dehnt, kaum möglich ist.

7. Richtige Körperhaltung und Benutzung der eigenen Fortbewegungsmöglichkeit.

 
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