19. Kapitel: Evolution




   



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Über die Evolution
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Beschreibung: Kapitel über verschiedenste Vorgänge der Entwicklung, durch Evolution, im allgemeinen und aber auch bezüglich einem selbst.
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Evolution ist eine Steigerung in allen Dingen, was heißt das alles bis zur Perfektion entwickelt wird.
Doch ist es auch so, dass sich manches immer negativer entwickelt, was deswegen eigentlich keine respektierende Entwicklung ist.
Manchmal kann aber eine Unterentwicklung doch gut sein, wenn Faktoren auftreten, die vorher nicht gegeben waren.
In diesen Fällen darf aber die Entwicklung nicht so ausfallen, dass andere Wesen oder der Materie Schaden zugefügt wird.
Haben sie sich zum Beispiel so hohe Zielsetzungen gegeben das Sie diese nicht erfüllen können oder bei der Ausführung des Ziels zugrunde gehen, schämen sie sich nicht das Sie Ihr Ziel oder ihre Taten herunterschrauben.
Es ist nämlich manchmal besser etwas durch langsame Evolution zu Tätigen als in einer hohen Aktivität zu stagnieren bis schließlich aufgegeben wird.

Es ist besser, sich der Evolution anzuschließen, als gegen das Evolutionsgesetz zu verstoßen, weil die Evolution auch besagt, immer besser zu agieren, was resultiert, dass ein besseres Leben durch Harmonie und Leidlosigkeit geführt werden kann.
Handelt ein Wesen gegen Gesetzmäßigkeiten, dass bei einer gewissen Evolutionierung nicht mehr möglich ist, so wird es die gesetzlichen Strafen empfangen, was Leid, Krankheit und Disharmonie im entsprechenden Wesen erzeugt.

Erklärung:

Materielle Wesen leben in einem System von Schutzmaßnahmen der Materie.
Gäbe es dieses System nicht, so wären die materiellen Leben nicht möglich, weil diese im Ganzen geschützt werden muss, um sie nicht komplett zu gefährden.
Und es ist doch schön, mit der Materie über das materielle Leben umzugehen und sie somit zu genießen, sei es auch nur, wenn man sie anschaut, anfasst oder sie sich zu Gemüte führt.
Deswegen sind die Gesetze, die diesbezüglich eingehalten werden müssen, zu akzeptieren und einzuhalten, weil dies den Genuss der Materie gewährleistet.

Je höher man sich entwickelt, um so stärker darf man mit komplizierterer und festerer Materie umgehen, was bewirkt, dass auch der materielle Genuss und Umgang diesbezüglich steigt.
Doch sind festere Materien in höheren Dimensionen zu finden, die nur erreicht werden, wenn man sich evolutioniert, das wie gesagt, eine Weiterentwicklung des "Guten" ist, was die Erkennung und Einhaltung von Gesetzen beinhaltet.

Evolution in der Materie bezüglich des Menschen

Evolution ist der Vorgang der Entwicklung.
Diese Entwicklung kann positiv und negativ zugleich sein.
Ist diese Entwicklung positiv, so findet ein gutes Voranschreiten in den Dingen statt, in denen man sich entwickelt.
Das heißt das bei entsprechender Entwicklung die Gefühle oder Fähigkeiten bezüglich der Materie positiv gesteigert wurden.
Ist die Entwicklung negativ, so ist das Voranschreiten wie oben beschrieben, nur dass dieses Voranschreiten dann negativ ist.

Doch ist hierzu zu sagen, dass die positive Entwicklung eine Erhöhung des Genusses bezüglich (der Materie, den Pflanzen, den Tieren und den Menschen) bewirkt.
Dies ist deswegen so, weil durch die positive Entwicklung die Materie, die Pflanzen, die Tiere und der Mensch besser gehandhabt werden und das dies deswegen auf einen selbst zurückschlägt.

Bei der Entwicklung ins Negative sind zwei Punkte zu beachten.

a) Ist der Mensch reiner Natur, so empfindet dieser negative Entwicklungen als Leid und negativ.
b) Ist der Mensch unreiner bis hin zur böser Natur, so empfindet dieser Mensch diese negative Entwicklung als positiv.

Beispiel bezüglich der richtigen Handhabung in Bezug des Genusses der Materie, der Menschen, der Tiere und der Pflanzen.

1. Achtet ein Mensch durch Evolution auf die Gesundheit bezüglich sich selbst, so entsteht bezüglich Erkrankungen, kein Leid, da kaum eine Erkrankung durch das Gesundheitsempfinden stattfindet.

2. Achtet ein Mensch durch Evolution auf die Materie (zum Beispiel ein Stuhl) in dem er sie pflegt und gut behandelt, so hat er den Genuss immer eine nicht abgenutzte Materie in besitz zu haben, die schön aussieht und einem ein positives Gefühl gibt.

3. Kümmert und sorgt man sich um Pflanzen, indem sie nur natürlich behandelt werden, so entstehen prächtige gesunde inhaltsvolle Pflanzen.
Hierzu ist zu beachten das bei Pflanzen die für die Nahrungsaufnahme genutzt werden, diese gesünder und ungiftiger sind, was sich dadurch positiv auf den Körper auswirkt.

4. Behandelt man Tiere mit Liebe, Verständnis und Natürlichkeit, so sind diese zufrieden und glücklich.
Dieser Faktor ist diesbezüglich so groß, dass er sich so positiv auf die Psyche der Tiere auswirkt das Sie gesünder bleiben.
Der Faktor bezüglich der Naturbehandlung bei kranken Tieren, die für die Nahrungsaufnahme genutzt werden, schlägt sich natürlich auch auf die Gesundheit des Menschen nieder.

5. Handelt der Mensch bezüglich sich selbst und anderen Menschen mit guten und richtigen Gefühlen, so spiegelt sich dieses positive Handeln auf den ausübenden Menschen nieder.

Evolution in der Genetik

Die Evolution in der Genetik ist der Vorgang der Entwicklung in dem Wesen selbst.

Dieser Vorgang der Entwicklung kann in vier Gruppen aufgeteilt werden.

1. Die Entwicklung der Menschen.
2. Die Entwicklung der Tiere.
3. Die Entwicklung der Pflanzen.
4. Die Entwicklung der Materie.

Im einzelnen Menschen entwickelt sich die Genetik, indem er einzelne Vorgänge durch Entwicklung trainiert bis diese schließlich in die Genetik der diesbezüglich ausübenden Menschen übergehen.
Dies ist der Grund, dass es so viele Menschentypen gibt, da einzelne Menschengruppen getrennt von anderen Menschengruppen einen anderen Weg einschlagen oder einschlugen.

Diesbezüglich ist aber zu beachten, dass jede einzelne Menschengruppe unter anderen Klimabedingungen gelebt hat so das sich die einzelne Menschengruppe durch das Klima anders entwickeln musste, als andere Menschengruppen in einem anderen Klima, um sich ein Überleben zu gewährleisten.
Der nächste Grund der unterschiedlichen Entwicklung bezüglich der Menschengruppe unter sich ist, dass diese in viele Soziale Statuße gegliedert ist, so dass sich jeder Menschentyp in der Menschengruppe bezüglich ihres Status nach ihrem Vermögen entwickelt hat.

Folgende Statusentwicklungen sind möglich:

1. Menschen, die es sich durch ihr Vermögen leisten können, ihren Geist durch Schulungen zu trainieren, entwickeln ihren Intelligenzquotienten.

2. Menschen, die ihren Körper durch ihr geistiges Unvermögen ausbeuten, entwickeln ein hohes seelisches und körperliches Durchhaltevermögen und Verkraften.

3. Menschen, die durch seelische Aktivität, sprich Gefühle leben, lernen bis Sie sich in allen Dingen vervollkommnen.

Die Evolution der Tiere ist ein Vorgang, der aus einer bestimmten Anpassung besteht, ohne dass sich das Tier entscheiden kann, einen anderen und selbstbewussten Weg einzuschlagen.

Das heißt, dass dem Tier nur ein Weg zusteht, der daraus besteht, sich dem vor Ort gegebenen Nahrung und Klimabedingungen anzupassen.
Auch entwickelt das Tier Abwehrmechanismen bezüglich anderer Tiere im gleichen Klimaraum.

Störfaktoren bezüglich des Tiersystems

Tritt ein Tier in einen Klimaraum, das nicht in dessen gehört, so findet eine Umkonfigurierung statt, was aus Anpassung sämtlicher Tiere unter sich besteht.
Doch muss so einen Schritt das Tier selbst entscheiden, weil solch ein Schritt nur langsam geschehen kann.
Entscheidet der Mensch so eine Einfügung in eine Klimazone, so findet ein Kollaps des ganzen Tiersystems statt.
Dies ist deswegen so, weil der Mensch solche Maßnahmen nur zu schnell und zu unkontrolliert realisieren kann.
Nämlich hat ein Tier auch ein Bewusstsein, das in der Natur nicht gesteuert werden kann.

Entscheidet der Mensch wiederum, indem er sich um das Tier in der freien Natur kümmert, so findet eine Ausgliederung bezüglich des Tieres aus dem System der Natur statt.

Grund: Das Tier gewöhnt sich an die menschlichen Maßnahmen bezüglich sich selbst und ist deswegen nach einer gewissen Zeit nicht mehr in der Lage, ohne diese Maßnahme in der Natur zu überleben.
Auch findet durch diesen kümmernden Schritt eine Störung des Tiersystems statt, weil jeder Eingriff in die Natur ein Faktum in der Natur verändert und jede Änderung im Ganzen eine Änderung des Ganzen resultiert.

Die Evolution der Pflanzen ist eine Anpassung, die aus Anpassung bezüglich des Lichtes, der Wachstumsnährstoffe und der Tiere besteht.
Ändern sich durch unnatürliche künstliche Vorgänge Licht, Nährstoff und Tierverhältnis, so findet diesbezüglich eine Neukonfigurierung der Pflanze statt, die schneller stattfindet, als sich der Mensch an diese Neukonfigurierung gewöhnen kann.
Diese schlechte Anpassung bezüglich von Mensch zu Pflanze geschieht deswegen so schlecht, weil Pflanzen sich schneller Fortpflanzen und deswegen eine schnellere Vererbung in Bezug der Anpassung in sich tragen.

Ergänzung:

Zu beachten ist, dass sich am schnellsten die Pflanze anpasst.
Nach dieser Anpassung passt sich das Tier wegen der schnelleren Fortpflanzung vor dem Menschen an.
Auch ist zu erwähnen, dass eine Anpassung von Tier und Mensch von der Anpassung der Pflanzen gesteuert ist, da sich im Grunde alles von der Pflanze ernährt, weil die Nahrungskette folgendermaßen gegliedert ist.

1. Ernährung von der Erdmaterie.
(Üben die Pflanzen aus.)
2. Ernährung von Pflanzen.
(Üben die Tiere und die Menschen aus.)
3. Ernährung von Fleisch.
(Üben die Tiere und die Menschen aus.)

Hierbei ist zu erkennen, dass es für das Tier und den Menschen unmöglich ist, die erste Nahrungskette zu erreichen.
Deswegen ist es wichtig, die Pflanze durch unnatürliche Vorgänge nicht zu stören, weil das Tier und der Mensch sich in der eventuellen Entwicklung des unnatürlichen Vorgangs in Bezug der Pflanze nicht anpassen kann.
Dies ist deswegen so, weil der Vorgang der Entwicklung der Natur, erstens nicht vollkommener gemacht werden kann und zweitens nicht langsam genug bewerkstelligt werden kann.

Der Mensch begeht den Fehler:

a) Indem er die Lichtverhältnisse durch Klimaveränderung ändert.
b) Indem er die materiellen Nahrungsformen bezüglich der Pflanze ändert.
c) Indem er in das Tiersystem eingreift.
d) Indem er künstliche Abwermechanismen durch Spritzmittel kreiert.
e) Indem er genetische Veränderungen vornimmt.

Die Veränderungen des Lichts und des Nahrungsverhältnisses kann so gravierend sein, dass die Pflanze ihre Inhaltsstoffe durch Anpassung ändert, so dass bei einem gewissen Grad der Mensch durch diese Änderung nicht mehr lebensfähig ist, weil ihm die angebotenen Nahrungsformen giftig erscheinen und zum Schluss giftig werden.

Es ist festzustellen ob Pflanzen durch Veränderung des Menschen durch Spritzmittel, künstliche Düngung und Gewächshäuser in der freien Natur überhaupt noch wachsen und überleben können.
Wird eine Pflanze mit Spritzmitteln behandelt, so fällt der eigene Abwermechanismus der Pflanze weg.
Erklärung:
Die Kombination von Pflanze und Spritzmittel ist so gravierend, dass die Pflanze denkt, sich bezüglich Krankheiten und Insekten nicht schützen zu müssen.
Wenn dieser Vorgang auf Dauer besteht, fällt die Entwicklung von Abwermechanismen über die Genetik komplett weg.

Bezüglich von Pflanze zu Tier ist zu beachten, dass sich viele Pflanzen durch das Tier vermehren, indem Pflanzenfrüchte gegessen und an einem anderen Ort wieder ausgeschieden werden.

Greift der Mensch in das Tiersystem ein, indem er ein künstlich gegebenes Nahrungsangebot anbietet (Futterkrippe) so werden durch diese Tat bestimmte Pflanzen bezüglich der Vermehrung nicht mehr gefördert.
Dieses Handeln kann sich so gravierend auswirken, das Pflanzen aussterben.

Ändert der Mensch durch künstliche Beeinflussungen die Fortpflanzungsart und Bauplan der Pflanze, so entspricht das nicht der Gesetzmäßigkeit der Natur, welche ewig gebraucht hat, um diesen in dieser Art zu erschaffen.
Diese Handlung der Umkonfigurierung hat gravierende Konsequenzen, weil sich alles in der Natur zusammen angepasst und entwickelt hat.
1. Ändert man eine Art einer ursprünglichen Entwicklung so müsste sich alles andere an dieser Entwicklung angliedern, was eine Umkonfigurierung des Ganzen hervorruft.
Doch ist dieser Vorgang der Angliederung unmöglich zu berechnen, so dass dieses untersagt werden sollte.
2. Gott schuf alles in einer bestimmten Harmonie, so dass jede Umänderung im System ein negativer Störfaktor ist, so dass eine Umkonfigurierung auf lange Sicht gesehen eine Zerstörung des Ganzen ist.
Dies ist am Anfang als Disharmonie zu bemerken, bis das natürliche System anfängt, sich dem nicht Gott gewollten Zerfall durch Mutierung zu ändern.

 
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