18. Kapitel: Kosmos




   



COPYRIGHT: 1999-2014 by: Felix R. Kittel
.
Alle rechte vorbehalten!
.
ICH GEBE BEKANNT DAS JEDER TROTZ DES COPYRIGHT DIESES KAPITELS, DIESES KAPITEL IM PRIVATEM SINN KOPIEREN DARF.
.
.
Über die Entstehung des Kosmos
.
.
Beschreibung: Kapitel über die Entstehung von Raum, Energie, Gott, Materie und Wesen.
.
.
Am Anfang könnte oder ist das "Nichts" in unserem Kosmos gewesen.

Nur was ist das Nichts?
Wenn Sie in ein leeres Zimmer hereinschauen, so kann gesagt werden, dass in diesem Zimmer nichts außer der Raum und die Luft ist.
Wenn Sie sich nun ein gedanklich abgegrenzten Raum in der Luft vorstellen, so müsste gesagt werden, dass in diesem gedanklich abgegrenzten Raum wieder nichts außer die Luft und der Raum ist.
Nehmen Sie jetzt an, Sie befinden sich im Weltraum und begrenzen wieder gedanklich einen Raum ab, so kann gesagt werden : In diesem gedanklich abgegrenzten Raum ist nichts als der Raum. Dies ist falsch, da im abgegrenzten Raum ein Vakuum ist.
Also müsste gesagt werden, in diesem gedanklich abgegrenzten Raum, ist nichts außer der Raum und das Vakuum.

Denken und Handeln Sie weiter, indem Sie langsam ihre Hand zu einer Faust schließen und stellen Sie sich vor, dass die Hand so fest geschlossen ist das kein Luftspalt und Raum in dieser Faust ist.
Man kann jetzt sagen das eine Art "nichts" in der Faust ist.

Unendlichkeit
Wenn Sie nun die Faust so lange halten würden bis sie nicht mehr können, so könnte gesagt werden das Sie die Faust in einer gewissen Art und weise unendlich lang gehalten haben bis der Faktor Kraft oder Schlaf Sie dazu zwang die Faust zu öffnen.

Stellen Sie sich nun vor, dass Sie eine runde Bahn haben, auf der eine Kugel ständig im Kreis rollt, so denken Sie vielleicht, dass die Kugel unendlich lange im Kreis weiterrollt.
Doch ist dies nicht richtig da die Bahn der Kugel mit der Zeit einen Defekt aufweisen kann und die Kugel dadurch schließlich nicht mehr im Kreis rollen kann.

Oder, wenn die Bahn der Kugel einer gewissen Stärke zugeordnet wird und die Kugel aus irgendeinem Grund immer schneller und schneller im Kreis rollt, so wird die zugeordnete Stärke durch die Fliehkraft der Kugel irgendwann gebrochen, so dass die Kugel aus der Bahn bricht.
Zieht man diese ganzen Fakten zusammen, so muss angenommen werden, dass Unendlichkeit immer eine gewisse Stärke hat, die die Unendlichkeit in einer bestimmten Art zusammenhält.

Brechung des "Nichts"
Da das Unendliche in der Praxis immer eine Stärke hat, ist zu vermuten, dass durch irgendeinem Grund das "Nichts" des Kosmos, das einer Bestehung zugeordnet werden muss, gebrochen wurde, da irgendwelche Faktoren die gegen das Bestehen des "Nichts" vorgegangen sind, mit der Zeit immer stärker und stärker wurden, so dass die Unendlichkeit des Nichts nicht mehr bestehen konnte.

Ich halte es für wahrscheinlich, dass das Nichts durch den Faktor des Ausharrens nicht mehr existieren konnte, da auch das Ausharren eines jeden Wesens irgendwann eine Kollabierung dessen zur Folge hat.
Den Beweis hierzu kann jedes Wesen erbringen, indem es versucht ohne irgendwelche Beeinflussungen relativ lang auszuharren.

Erklärung : Mit Beeinflussungen sind sämtliche Einflüsse, die mit den Sinnesorganen und mit dem Körper kreiert werden, gemeint.

Das "Nichts" brach nun auseinander und zwei riesige Energiebündel flogen jetzt in entgegengesetzter Richtung voneinander weg.
Das eine Energiebündel müsste nun das Gegenstück des anderen Energiebündels sein, die wenn sie sich wieder vereinigen, wieder zum "Nichts" werden bis wiederum das "Nichts" durch irgendeinen Grund gebrochen wird und wieder zwei riesige Energiebündel auseinander fliegen.

Die Energiebündel schufen dann auch bei weiterer Ausdehnung immer mehr und mehr Raum.

Durch beide Energiebündel kann davon ausgegangen werden, dass es nicht einen Kosmos gibt, sondern zwei Kosmose die durch ein leeren "unerreichbaren" Raum voneinander getrennt sind.
Der eine Kosmos würde dann aus Materieenergie bestehen während der andere Kosmos aus Antimaterieenergie besteht.

Wenn nun die Kraft der Ausdehnung, die entstand wehrend das "Nichts" zu den Energiebündeln wurde verbraucht ist, gibt es zwei Möglichkeiten.

Entweder ziehen sich die beiden Energiebündel so stark an, dass diese wieder zusammentreffen und wieder zum "nichts" werden, oder die Kraft die bei dem auseinanderfliegen der beiden Energiebündel war so groß, dass beide Energiebündel so weit von einander getrennt sind, dass die Anziehungskraft von beiden Energiebündeln in Bezug auf sich selbst, nicht ausreicht, um wieder zusammen zu "Krachen".
Dies würde dann wieder in das so genannte "Unendliche bestehen" der Kosmose übergehen, das wie gesagt eine gewisse Stärke hat.

Schlusswort :
Da die Energie der Energiebündel so groß war (ist), bin ich überzeugt, dass sich eine große (eventuell zwei) Intelligenz(en) daraus gebildet hat die als "Gott" bezeichnet werden kann und die wiederum durch Konzentrierung der eigenen Energie verschiedene Arten von Formen der Materie erschaffen hat und noch erschafft.
Dabei ist jedoch zu beachten, dass erst die Materie in Form von Sonnen und Planeten erschafft werden mussten, bis die Kosmische Energie durch Energiegebung zu der Materie, Wesen erschaffen konnte.
Es entsteht nämlich nur dann ein materielles Wesen, wenn Materie durch Energie so stark stimuliert und aktiviert wird, dass sich dadurch über die Evolution Leben entsteht und entwickelt.

 
Hauptseite unter: www.heilungsweg.de