16. Kapitel: Lebenslehre




   



COPYRIGHT: 1999-2014 by: Felix R. Kittel
.
Alle rechte vorbehalten!
.
ICH GEBE BEKANNT DAS JEDER TROTZ DES COPYRIGHT DIESES KAPITELS, DIESES KAPITEL IM PRIVATEM SINN KOPIEREN DARF.
.
.
Über die Lebenslehre
.
.
Beschreibung: Kapitel über das Begreifen und Lernen der Lebenslehre in Bezug von Glück, Natürlichkeit, Verständnis, Liebe und Reinheit bei sich Selbst, Anderen und der Materie.
.
.
Um die Lebenslehre zu begreifen oder zu lernen muss Folgendes gelernt werden:

1. a) Was ist : das Verständnis, die Liebe, die Reinheit (Weisheit), das Glück und die Natürlichkeit.
b) Was bedeuten diese Faktoren in Bezug von sich selbst, anderen Wesen (Tiere, Menschen, Pflanzen) und der Materie.

2. a) Wann, dürfte, sollte oder müsste ich diese Faktoren in Bezug auf sich selbst, anderen Wesen (Menschen, Tieren, Pflanzen) oder der Materie anwenden.
b) Wann, dürfte, sollte, oder müsste ich dieses nicht ausüben.

3. a) Wie und warum dürfte, sollte oder müsste ich die gegebenen Faktoren zusammen oder teilweise zusammen in Bezug auf sich selbst, andere Wesen oder der Materie anwenden.
b) Wie und warum dürfte, sollte oder müsste ich nicht die gegebenen Faktoren zusammen oder teilweise zusammen in Bezug auf sich selbst, andere Wesen oder der Materie anwenden.

TIPP: Bei diesen analytischen Überlegungen ist Logik ein guter Schlüssel um sich dies begreiflich zu machen.
(Arbeitshinweis: Siehe Logik und Logiktraining)

Bei diesen analytischen Überlegungen ist außerdem Folgendes zu beachten:

Dass die richtige Antwort des Ausübenden für den Betreffenden davon abhängt, dass alle wichtigen Situationen und Ereignisse (Tatsachen) des Betreffenden durch Nachdenken zusammengezogen wurden.
Wenn also im Allgemeinen eine Antwort des Ausübenden auf eine Frage von dem Betreffenden richtig ist, kann diese bei einem Fehlen oder Hinzukommen einer Situation oder eines Ereignisses (Tatsachen) falsch sein.

Es ist wichtig alle Faktoren von Situationen oder Ereignissen die eine wichtige Rolle des Betreffenden spielt, zu kennen und nach einem Hinzukommen von Tatsachen sich neu zu orientieren, da jeder hinzukommende Faktor auf das Ganze schlägt und sich damit automatisch, die richtige Antwort des Ausübenden ändern muss.

Deswegen sollte der Ausübende auf alle möglichen Lebenssituationen, die es geben kann, die richtigen Handlungen zur Beseitigung der Lebensprobleme durch Nachdenken wissen können.
Dies ist aber nur erreichbar, wenn der Ausübende die Lebenslehre in Bezug der Art des zu helfenden Wesens vorwiegend beendet hat.

Jemanden begreiflich zu machen, dass er all dies lernen und ausüben sollte, ist eigentlich ein Teil der Lebenslehre und wird indirekt dadurch begriffen, indem man den Betreffenden nicht der Lebenslehre entsprechend behandelt oder man nicht der Lebenslehre entsprechend behandelt wird, was dadurch viel Leid in dem Betreffenden auslösen kann, so dass die Betreffenden dadurch anfangen nachzudenken und sich vornehmen in solch Ungerechtigkeiten besser zu handeln.
Jedoch ist das nicht damit zu verwechseln, dass wenn der Betreffende nicht der Lebenslehre entsprechend handelt oder wenn sich der Betreffende nicht der Lebenslehre entsprechend verhält, dass er dadurch automatisch gerechtes Leid durch andere Wesen oder der Materie auf sich ausübt.

Erläuterung:

Übt jemand eine Lieblosigkeit auf ein anderes Wesen aus, obwohl er aus den kosmischen Gesetzen heraus (aus der Lebenslehre heraus) liebevoll handeln müsste, so empfindet das tangierte Wesen das als ungerecht und schmerzvoll.
Dadurch wird einem klar, dass dies nicht gut ist, so dass der lieblos Handelnde versucht, in so einer Situation liebevoll zu handeln um nicht das gleiche Leid in so einer Situation zu empfangen. Diese Korrektur funktioniert jedoch nur, wenn einem klar ist, dass dies falsch ist und verursachtes Leid auf einem zurückfällt.
Doch wenn das lieblose Handeln gerecht ist, so kann das tangierte Wesen trotzdem denken, dass der daraus folgende Schmerz ungerecht ist.
Deswegen ist bei jeder Situation nachzudenken und mit den Betreffenden zu Sprechen, ob die daraus folgenden Gefühle richtig und gut sind, so dass man gerechte und ungerechte Handlungen erkennt und somit man das Falsche oder Schlechte korrigieren kann.

 
Hauptseite unter: www.heilungsweg.de