13. Kapitel: Aura




   



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Über die Aura
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Beschreibung: Kapitel über die Vorgänge der Aura in Bezug zur gegenseitigen Wirkung von Wesen zu Wesen.
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Die Aura ist ein Energieabstrahlungsfeld welches der Körper, der Geist und die Seele bestimmt und abstrahlt.
Im materiellen Körper strahlen die Chakren, Energie durch energetische Zwirbeldrüsen ab, welche vorwiegend durch die Stärke der Aktivität dieser, die Größe der Aura bestimmen, während die Seele und der Geist mithilfe des materiellen Körpers bestimmte Informationen, die als Symbole, Bilder und Farben die in der Aura erkennbar sind, in die Aura strahlen. Die abzustrahlenden Informationen sind solche die der Seele und dem Geist meist in Verbindung mit der Reinheit als wichtig erscheinen.
Dies ist so zu verstehen, dass der Geist oder die Seele bestimmte Energiefelder in Verbindung mit Energieabläufen, die mit einem Programm verglichen werden können, im materiellen Körper aktivieren, sodass Informationen in der Form von Farben, Symbolen und Bilder in dem energetischen Abstrahlungsfeld (Aura) des materiellen Wesens erkennbar sind.

Die Seele des materiellen Körpers leitet meistens die Informationen in die Aura, die ein wichtiger Faktor in einem vergangenen materiellen Leben war oder auch die, die erkennbar machen welche wichtigen Gesetzmäßigkeiten erlernt wurden, während der jetzige aktive Geist im Körper nur die Informationen in die Aura leitet, die im gegenwärtigen Leben ein wichtiger Faktor ist.

Da die Seele, der Geist und der Körper die Aura bestimmen, lässt sich durch die Aura den genauen Zustand des Betreffenden materiellen Leben ableiten und somit bestimmen.
Doch ist beim Lesen der Aura zu beachten, das diese sich ganz schnell verändern kann.
Dies geschieht, indem sich die seelische Gefühlswelt oder der geistige Stand ändert, was eine Änderung im Programm der Auragebung des Geistes und der Seele bewirkt.

Informationen sind Schwingungen, die wiederum als Farben und Formen wahrgenommen werden können.
Dadurch ist es möglich die Aura durch technische Sensoren in Farben und Bildern darzustellen, indem rasterartig das Schwingungsfeld gemessen wird.

Leider ist dies heutzutage so schwach und ungenau zu realisieren, dass nur die Helligkeit oder Dunkelheit in Verbindung mit extremen Farbgebungen, die von der betreffenden Aura ausgehen, festgestellt werden können.

Grundsätzlich bestimmt die Dunkelheit der Aura, wie viele negative Faktoren von dem Betreffenden ausgehen, während die Farbgebung die Veranlagung und die geistigen Faktoren des Betreffenden bestimmt. z.B. ob derjenige die Natur mag und für wichtig hält, ob er erdlich verbunden ist, ob er voll im Leben steht, ob er nur an sich denkt, ob er sich mit natürlichen Gesetzen gut auskennt und nach ihnen lebt usw.
Ist eine Farbgebung in der Aura sehr Dunkel, so lässt sich daraus schließen, dass derjenige die Grundfarbe, die etwas Bestimmtes bedeutet, nicht akzeptiert oder gegen diese Grundbedeutung der Farbe verstößt.
Das bedeutet, dass die kosmischen Gesetzmäßigkeiten dieser reinen Grundfarbbedeutung teilweise noch nicht gelernt wurden.
Die in der Aura befindenden Symbole, Zeichen und Wesensformen, bedeuten, welche Philosophie das betreffende Wesen angenommen hat, was bedeutet, dass es die Philosophie der zu bedeutenden Symbole, Zeichen und Wesensformen als richtig und gut hält.
Ist z. B. eine Ameise in der Aura des Betreffenden so kann dies bedeuten, dass der Betreffende ein Zusammenleben und eine Arbeitergemeinschaft für gut und richtig hält.

Die Aura eines Wesens dient auch zur gegenseitigen Erkennung der Wesen, indem Sie die Aura spüren und dadurch erkennen, welchen Status das andere Wesen gegenüber zur Zeit hat.

Stehen sich zwei Wesen gegenüber, so dass sich die Auren dieser Wesen für den Zeitraum des Kontaktes vermischen, so findet während dieses Kontaktes ein Informationsaustausch der Auren statt, der bestimmt, ob einer der gegenüberstehenden Wesen das andere gegenüberstehende Wesen als gut oder als schlecht empfindet; und welche bestimmten schlechten und guten Faktoren von ihm ausgehen.
In der Regel nimmt dies der Mensch war, indem er den Kontakt eines bestimmten Wesens als angenehm oder unangenehm empfindet.
Wenn man nun sensitiv genug ist, kann der Betreffende bei einem Kontakt mit einem anderen Wesen sogar Bewusstseinszustände wie Hass, Liebe usw. das von dem gegenüberstehende Wesen ausgeht, spüren.

Bei der Kontaktierung mit einem Wesen ist jedoch zu beachten, dass, wenn ein Wesen den Kontakt des anderen Wesens meidet, dass das zu meidende Wesen die Gesetzmäßigkeiten entweder besser oder schlechter begriffen hat.
Es muss nämlich nicht sein, dass, wenn ein Wesen das andere Wesen meidet, dass dieses dann automatisch als schlecht zu bezeichnen ist.
Es kann auch sein das ein "gutes" Wesen ein so reines Wesen trifft, dass das "gute" Wesen denkt, dass das "reine" Wesen unrein und schlecht ist, weil das betreffend "gute" Wesen das reine Abstrahlungsfeld des reinen Wesens nicht aushält.

Trifft zum Beispiel ein Wesen ein Wesen, das aus Verständnisgründen immer so handelt, dass dieses Handeln dem Verständnis mehr entspricht, so kann das andere Wesen dieses Handeln als negativ empfinden, weil es durch seine Verständnislosigkeit in den gleichen Situationen anders handeln würde und denkt, dass dieses Handeln besser ist, als das verständnisvolle Handeln, weil es aus bestimmten Gründen meint, gerechtfertigt zu handeln, was Illusion sein kann.

Dies ist wiederum so, weil jedes Wesen glaubt, in einer Situation am besten zu handeln, falls es nicht durch Nachdenken seine eventuelle negative Handlungen erkennt.
Deswegen ist es wichtig, nachzudenken und zu Fragen warum der Betreffende so agiert und somit durch Erörterung von dem anderen zu lernen und dieses Handeln wegen bestimmter Gründe eventuell akzeptiert werden kann.
Natürlich muss der Betreffende in diesem Fall auch seine Meinung diesbezüglich sagen, so dass durch Diskussion richtige und gute Realität gefunden wird.
Es ist trotzdem zu beachten das jeder Mensch anders ist und deswegen jeder Mensch andere Handlungen und Gefühlsgebungen in Bezug zu einer Situation realisiert.
Es ist wichtig, ob dies gut ist.

Der zeitweise Informationsaustausch der Auren durch den gegenseitigen Kontakt kann so unterschiedlich sein, dass schlechte oder gute Faktoren des anderen Wesens in der eigenen Aura zurückbleiben.
Sind die zurückbleibenden Faktoren schlecht, welche während und nach der Begegnung als Unwohlsein empfunden werden kann, so ist es möglich, diese durch Lavendelräucherungen (Aurareinigung) oder bei stärkeren Fällen durch Condor Copal-räucherungen (Neutralisierung von schlechten Schwingungen) zu beseitigen.

 
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