11. Kapitel: Manifestationen




   



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Über die Manifestationen
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Beschreibung: Kapitel über die Beseitigung von negativen informativen Manifestationen im Geist, die durch einem selbst und von anderen durch falsches Wissen und handeln Manifestiert wurden.
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Manifestationen sind Informationen, die durch ständige Wiederholungen von einem Selbst oder eines anderen Wesens ausgehend, so stark den Geist des Betreffenden beeinflussen, dass sich diese Informationen in dem betreffenden Geist festsetzen.
Manifestationen können aber auch plötzlich eintreten, indem eine Wesensform in den betreffenden Geist einfährt, wodurch sich somit das Befinden des Betreffenden sofort ändern kann.
Manifestationen können von der gleichen Wesensform, dem Geistwesen, dem "Bösen", einem fremdem Lichtwesen und von dem betreffenden Selbst stammen.
Diese Manifestationen können sich wiederum durch x-beliebige Leiden des Betreffenden äußern.
Manifestationen sind also im Geist festgesetzte Informationen die dadurch eine Verbalität oder Handlung des betreffenden Körpers in der Form der festgesetzten Information hervorruft.

Eigene Manifestationen

Eigene Manifestationen sind solche, die sich durch ständiges gleiches Denken in dem Geist festsetzen, bis schließlich dieses gleiche Denken, durch diese Manifestation real erscheint und sogar durch das folgende Handeln zur Realität wird.

Bei jeder gleichen Ausübung, egal welcher Art, verstärkt sich diese durch Manifestation im Geist und Körper.
Dies geschieht im Positiven wie auch im Negativen.

Da eine Manifestation im Positiven wie auch im Negativen über den Geist möglich ist, lässt sich diese natürlich auch dadurch wie folgt beseitigen.

Um reale negative Folgen des gleichen negativen Denkens und Handelns wieder zu neutralisieren, ist es aus meiner Sicht unumgänglich dieses ständig Gleiche negative Denkmuster und diese ständig gleichen negative Taten erstmals zu erkennen, um dieses schließlich durch das gegenteilige Denken oder Tätigen umzukehren, bis die schlechten realen Folgen verschwunden sind.

Erklärung :

Der Geist entwirft durch das Denken eine Art Computerprogramm, indem er erst eine Vorstellung von diesem hat und langsam anfängt dieses Programm zu entwickeln.
Er entwirft durch Verbesserungen des Denkmusters das Programm mit der Zeit stärker und stärker und verbessert es bis zur Perfektion. Er aktiviert dieses und lässt es durch die Aktivierung duplizieren, bis schließlich die Realität des Programminhaltes entsteht.
Dies kann so schleichend geschehen, dass der Betreffende oft nicht erkennt, dass er sich diese Realitäten durch eigene perfekte Programmierung beigefügt hat.

Die Stärke eines Programms im Geist ist mit folgenden Beispielen vergleichbar:

Es ist ein Unterschied, ob eine Schrift auf ein Blatt Papier geschrieben wird, oder ob diese Schrift in eine Metallplatte geritzt wird, oder ob diese Schrift sogar in Stein gemeißelt wird.
Die Beseitigung vom Inhalt der Informationsträger ist mindestens von der gleichen Länge, der Zeit, wie diese Informationen im Informationsträger entstanden sind.
Ein Blatt Papier kann verbrannt werden, eine Metallplatte muss schon eingeschmolzen werden, während bei einer Steinplatte die ganze Schrift mit dem Meißel weggenommen werden muss, bis der Ursprung der Steinplatte einigermaßen wieder hergestellt wurde.
Hierbei sollte erkannt werden, dass die Neutralisierung von einem negativen Programm im Geist einfach und schwierig zugleich sein kann.
Es kommt darauf an, wie stark die Information im Geist vorhanden ist.

Schmeißt man eine Metallplatte oder einen Stein weg, so ist dies eine Verschwendung der Ressourcen was, wenn man dies mit dem Geist vergleicht, ein Wegschmeißen von Gehirnkraft gleich kommt.
Dieses Wegschmeißen von Gehirnkraft geschieht dann, wenn der Geist sich unnütz mit ein für ihn unlösbaren Problem beschäftigt, wobei dadurch Geisteskraft verschwendet wird.
Dieses Wegschmeißen kann aber auch geschehen, wenn durch irgendwelche Mittel geistige Symptome verdeckt werden und nicht gegen das ursprüngliche Problem des Symptoms vorgegangen wird.
Doch kann diese Symptomverdeckung genutzt werden, um gegen das ursprüngliche Problem überhaupt vorzugehen.
Deswegen sind Mittel zur Symptombehandlung nur so lange einzunehmen, bis das Symptom durch die Vorgehensweise gegen das ursprüngliche Problem verschwunden ist. Dies ist dadurch zu erzielen, indem die Dosis des Mittels nach und nach reduziert wird.
Auch sollten Mittel nur dann eingenommen werden, wenn gegen das ursprüngliche Problem vorgegangen wird da eine Symptombehandlung nur das Symptom verdeckt.
Dies geschieht in einer solch niedrigen Dosis das der Betreffende sein Symptom noch spürt.
Geht der Betreffende nicht gegen sein Symptom vor und nimmt symptomverdeckende Mittel ein, so ist der Betreffende eventuell nicht gewillt in Zukunft das Symptom zu bekämpfen, weil er durch das Nichtmerken des Symptoms befriedigt ist.

Außerdem verliert der nicht Handelnde Zeit, in der er etwas ändern könnte, so das dies einer Vergeudung des Lebens gleich kommt.

Will der Betreffende also nicht gegen das Problem vorgehen, obwohl er dagegen vorgehen könnte, sind symptombehandelnde Mittel zu untersagen bis der Betreffende durch sein Ansteigen des eigenen Leids gewillt ist, gegen sein Problem vorzugehen.

Sonderfälle sind solche, wenn gegen ursprüngliche Probleme nicht vorgegangen werden kann oder darf.
Bei diesen Fällen entspricht dann die Symptombehandlung nicht dieser sondern ist dann wirklich eine bestmögliche Hilfe, bei der der Betreffende alles dazu beigetragen hat.

Abschließend ist hierzu zu sagen, dass ein gutes Wissen von Körper, Geist, Seele dazugehört, um zu entscheiden, ob ein symptomatisches Mittel angewendet werden darf, sollte, oder muss.

Bei der Neutralisierung der Informationen im Geist ist zu beachten das diese eine gewisse Stärke hat, die immer viel stärker ist als die Gegeninformation, die relativ schwach ist. Erst durch Wiederholungen der Gegeninformation erreicht diese die Stärke die nötig ist, um die schlechte(n) Information(en) auf diese Art zu neutralisieren.

Ausführung anhand eines Beispiels:

Sagt sich der Betreffende zum X-ten Mal, dass er nicht einschlafen kann, so dass das Resultat davon ist, das Schlafstörungen im Betreffenden aufgetreten, so sind erst X-male Gegeninformationen nötig, indem er sagt, dass er einschlafen kann, bis er das ursprüngliche Problem des Nichteinschlafens erreicht.
Ist das ursprüngliche Problem eine Einbildung, so reicht es aus, sich weiterhin mit der Gegeninformation zu beeinflussen, wobei noch zu beachten ist, dass die Gegeninformation gegebenenfalls umgeändert werden muss.

Ist das ursprüngliche Problem durch ein Ereignis oder Erlebnis im Betreffenden hervorgerufen worden, so ist eine eigene Aufarbeitung des Erlebnisses oder Ereignisses notwendig, das ihm ein Verkraften dessen erlaubt.
(Arbeitshinweis: Siehe Über den Geist)

Ist das ursprüngliche Problem durch eine Fehlfunktion des Körpers verursacht, so ist es ratsam den richtigen Meridianfluss durch Körperdehnübungen wieder herzustellen und die entsprechend kranke Bereiche durch eine richtige Ernährung wieder in eine richtige Funktion zu bringen.
Dies geschieht entweder, indem Nahrungsquellen weggelassen oder hinzugefügt werden.
Meistens ist es jedoch der Fall das die Nahrungsaufnahme durch eine bestimmte Nahrungszufuhr komplett umgestellt werden muss.
(Arbeitshinweis: Siehe über den Körper)

Ist das ursprüngliche Problem seelischer Natur, so ist durch tiefgründiges Nachdenken zu suchen, was die Seele nicht verkraftet oder verkraftet hat, um dieses Problem schließlich durch Nachdenken zu lösen.
Dies ist in der Regel mit dem begreifen der Lebenslehre in Verbindung zu bringen, weil zum Beispiel ein Nichtbegreifen des natürlichen Handelns der eigene Körper Probleme erzeugt; wobei der Betreffende nicht erkennt, dass dieses Problem durch unnatürliches Verhalten erzeugt wurde.
Beseitigt zum Beispiel ein unnatürlich Handelnder, der dadurch ein Problem hat, dieses unnatürlich Handelnde, so wird auch das daraus vollgende Problem verschwinden.
(Arbeitshinweis: Siehe Lebenslehre)

Weiterhin ist bei der eigenen Beeinflussung durch Informationen zu beachten, dass der eigene Geist nur bestimmte Mengen von Information aufnehmen, weiterleiten, und bearbeiten kann, was von Mensch zu Mensch verschieden sein kann.
Das bedeutet das die Einwirkungszeit von Informationen auf den Geist, je nach dem wie groß die Kapazität des zur Zeit nicht benutzten Geistes ist, von der ganzen Kapazität des Geistes abhängt.

Beispiel:

Hat ein Mensch mit einem Bleistift 300 Punkte auf ein Blatt Papier gemalt und er ist nur in der Lage 5 Punkte auf einmal wegzuradieren so bringt es nichts, wenn er die Vorstellung hat, 20 Punkte auf einmal ausradieren zu wollen oder dies ausführen zu wollen.

Eigene körperliche Manifestationen:

Eigene körperliche Manifestationen sind durch den Geist hervorgerufene Handlungen, die sich unterbewusst verharkt haben.

Diese sind in der Regel nicht zu beachten, da diese durch eigene geistige Manifestationen hervorgerufen wurden.
Und wenn diese eigenen geistigen Manifestationen beseitigt wurden, werden logischerweise auch die eigenen körperlichen Manifestationen verschwinden.
Trotzdem kann es eine gewisse Zeit benötigen, bis diese körperlichen Manifestationen verschwinden, so dass diesbezüglich eine gewisse Geduld aufgebracht werden muss.
Auch ist das sich bewusst werden von körperlichen Handlungen, ein guter Weg, um die körperliche Manifestation die nicht mehr nötig ist, zu neutralisieren.

Sonderfälle:

Diese sind solche, die dann entstehen, wenn durch eine Handlung eine Sucht entstanden ist.
Hierbei ist es wichtig die geistige Manifestation, die diese Sucht durch ein Problem hervorgerufen hat, zu beseitigen. Dies geschieht in der Regel dadurch, dass der Betreffende sagt das er das Mittel der Sucht nicht benötigt.
Doch ist zu beachten, dass auch das Problem das das süchtige und manifestierte Handeln hervorgerufen hat, beseitigt werden muss, damit sich der Betreffende durch zwingende Unterlassung der süchtigen Handlung zwingen kann, dies zu unterlassen.

Erklärung anhand eines Beispiels:

Trinkt ein Mensch durch ein Problem Alkohol, so entsteht eine geistige Manifestation, weil er sich bewusst oder unterbewusst sagt, jetzt brauche ich Alkohol.

Außerdem entsteht durch das Trinken von Alkohol mit der Zeit eine Abhängigkeit des Körpers, so dass der Körper dadurch signalisiert Alkohol zu benötigen.

Vorgehensweise zur Beseitigung dieses Handelns:

1. Wird das Problem beseitigt, was die Alkoholsucht ausgelöst hat, so bestimmt die geistige Manifestation und Sucht das Trinken.

2. Wird jedoch auch die geistige Manifestation durch Gegeninformation beseitigt, so bestimmt nur noch die körperliche Sucht das trinken.

3. Ist jedoch das Problem und die geistige Manifestation beseitigt, so kann durch zwingendes Weglassen des Alkohols erst erreicht werden, dass die Sucht nicht mehr existent ist.
(Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass der Betreffende, Alkohol weglassen muss und will, damit der Betreffende sein Problem und Manifestation erkennt.)

Erläuterung:

Es hat kein Sinn nur die körperliche Sucht wegzunehmen, weil dabei das Problem und die geistige Manifestation so stark vorhanden sein wird, dass der Betreffende wieder anfängt zu trinken oder das, wenn er stark genug ist, das Trinken sein zu lassen, dass er dann durch das bestehende Problem und die geistige Manifestation so gequält wird, dass er keine Freude mehr am Leben hat.

Manifestationen von anderen Wesen sind entweder,

1. Komplette Manifestierungen, indem sich das Wesen ganz in den materiellen Körper setzt, was in der Regel nach und nach geschieht.

Diese Festsetzungen lassen sich dann mit dem Pendel ermitteln, indem gefragt wird, zu wie viel Prozent das entsprechende Wesen in dem Körper zur Zeit manifestiert ist.
Da sich manche Wesen nur in bestimmte Regionen des Körpers Manifestieren, ist es wichtig zu erforschen, in welchen Teilen des Körpers sich das Wesen manifestiert oder manifestiert hat, um es schließlich durch eine meist weiße Visualisierung in der manifestierten Region, zu beseitigen.

2. Oder die Manifestationen dienen nur zur Verbindung von Wesen zu Wesen, so dass eine Beeinflussung des materiellen Körpers (meist auf geistiger Ebene) außerhalb des materiellen Körpers ausgeübt werden kann.
Das ist so zu verstehen dass, das entsprechende Wesen durch Kontaktion eine ständige Verbindung durch einen manifestierten Zugang im materiellen Körper legt, was eine Verbindung von Wesen zu Wesen herstellen kann.
Oder, dass sogar der materielle Körper mithilfe des Geistes durch ständiges Wiederholen von Gebeten, Pendeln, das Denken an andere Personen oder Wesen und sogar das lesen von Büchern eine Verbindung zu andere Wesen manifestiert, und somit legt.

Bewusste Beeinflussungen von anderen Wesen, die ungewollte negative Manifestationen im Betreffendem auslösen.

Die Wesen die solche Manifestationen auslösen, sind meistens als unrein zu bezeichnen, weil sie sich durch die Beeinflussung teilweise kosmischen Gesetzen nicht beugen oder diese erst gar nicht kennen, da die Entwicklung dieser Wesen, die vorwiegend auf Erfahrungen basiert, die das Wesen in sich trägt, noch nicht ausreichen, um richtig zu handeln.

Erklärung:

Es kann sein, dass sich ein Wesen in einem materiellen Körper manifestiert, um ihn aus seiner Sicht gut beeinflussen zu wollen, obwohl manche oder viele Beeinflussungen aus kosmischer Sicht als schlecht zu bezeichnen sind, da das beeinflussende Wesen gewisse Faktoren nicht berücksichtigt.

Diese Faktoren sind solche, dass zum Beispiel nicht spazieren gegangen wird, weil dem Betreffenden, Beinmuskeln schmerzen oder er eine Verstauchung am Fuß hat.

In diesem Fall erkennt das falsch helfende Wesen, dass der Betreffende eigentlich spazieren gehen sollte.
Doch erkennt das Wesen nicht, dass dieses wegen der Beschwerden der Beine kaum möglich ist.
Also versucht das Wesen dem Betreffenden dazu zu bewegen, spazieren zu gehen, obwohl dieses in dieser Situation nicht angebracht ist.

Dieses Handeln des beeinflussenden Wesens hat dann die Folge, dass es dem Betreffenden quält.
Es ist wichtig zu wissen, dass das Ausübende auf verschiedenen Faktoren beruht und dass sich durch ein Hinzukommen eines Faktors auch die Ausübung ändert.
Außerdem hat jedes mündige Wesen das Recht zu entscheiden, ob es eine Hilfe annehmen möchte oder nicht.

Die Beeinflussung, die das Betreffende Wesen in diesem Fall ausübt, übt das Wesen dann oft aus Nächstenliebe aus, doch begreift das Wesen noch nicht, dass dieses Handeln für den Menschen eine Quälerei sein kann weil diese Hilfe einfach unangebracht ist.
Diese Art von Manifestation ist schwer zu beseitigen, da das Wesen glaubt im Recht zu sein und es die Vorstellung hat, damit etwas Gutes zu vollbringen.
Trotzdem besteht die Möglichkeit diese Beeinflussung zu beseitigen, indem erstmals erkannt werden muss, aus welchem Grund das Wesen diese Beeinflussung ausübt und welchen Zweck die Beeinflussung haben soll.

Ist dies erkannt, so muss das beeinflussende Wesen durch Kommunikation überzeugt werden, das diese Beeinflussung aus bestimmten Faktoren nicht angebracht ist.
Das Resultat dieser Zwei schritte wird schließlich die Folge haben, dass, das Wesen diese Beeinflussungen zurücknimmt und sogar den Bereich des materiellen Körpers ganz verlässt, wenn der Betreffende dies möchte.
Ist trotz aller Bemühungen des Ausübenden kein Erfolg zu erzielen, besteht die Möglichkeit das "Quälende" Wesen durch Rituale so zu beeinflussen, dass es die Beeinflussungen nicht mehr für angebracht hält und dies eventuell bezüglich des Betreffenden absolut ablehnt.
Jedoch können im allgemeinen Rituale für alle Beteiligten des Rituals gefährlich sein, so dass der Ausübende diesbezüglich Erfahrung haben muss, und auch alle Faktoren, die bei dieser Ausübung eine Rolle spielt, kennen muss.
(Arbeitshinweis: Siehe über das Ritual)

Zu beachten ist, dass Rituale immer die letzte Möglichkeit sein sollten, um etwas zu bewirken.
Hinweis: "Der, der alles Menschenerdenkliche getan hat, um sich zu helfen und doch kein Erfolg sieht, bitte Gott, und wird geholfen kriegen."

Manifestationen durch Geistwesen

Das Geistwesen manifestiert sich oft durch Unsachgemäßes abfragen mit einem Pendel.
Pendelt der Betreffende nicht mit einem Lichtwesen, sondern mit einem Geistwesen, das niedriger einzustufen ist, als die eigene Seele (Lichtwesen) da es eine Vorstufe des Lichtwesens ist, so legt es einen Zugang im Körper, um den Betreffenden, meistens auf negative Weise, zu beeinflussen.

Dies ist auch der Fall, wenn sich das Geistwesen als Lichtwesen ausgibt. Jedoch ist dies in der Regel nicht gegeben.

Der Betreffende kann die Manifestierung feststellen, indem er feststellt, ob sich irgendetwas in seinem Geist negativ geändert hat, was vor seiner Pendelarbeit noch nicht gegeben war.
Doch ist die Voraussetzung, um dieses festzustellen, dass der Betreffende ausreichend sensitiv ist, um die Veränderung im Bewusstsein zu erkennen.
Jedoch wird der Betreffende diese Veränderung irgendwann feststellen, da diese Veränderungen in der Regel mit der Zeit immer schlimmer werden. Ist also eine Veränderung im Bewusstsein nach einer gewissen Zeit zu erkennen, ist es wichtig diese Veränderung eventuell mit der vergangenen Pendelarbeit in Verbindung zu bringen.
Daraus lässt sich schließen, dass ein richtiges Pendeln die Voraussetzung ist, um keinen schaden in sich selbst zu verursachen.
(Arbeitshinweis: Siehe Richtiges Pendeln mit Lichtwesen)

Ist ein Schaden im Körper durch Manifestationen von Geistwesen entstanden, so lässt sich diese Manifestation jedoch in der Regel durch das Trinken von Feldulmentee, zu beseitigen, wodurch auch die entstandene Schädigung verschwindet, wenn die Manifestation nicht so groß war oder lange angedauert, hat so dass sich durch diese Manifestation, bleibende Manifestationen im Geist manifestiert haben.
Wurden durch die fremde Manifestation jedoch geistige Manifestationen verursacht, so sind die negativen Manifestationen durch geistige Gegeninformationen, zu beseitigen, was sowieso bei jeder falschen negativen Geistinformation getätigt werden sollte.
Arbeitshinweis: (Siehe eigene Manifestationen)

Falsche Manifestation von Lichtwesen:

Das Lichtwesen manifestiert sich normalerweise am Anfang eines menschlichen Lebens als Seele in dessen materiellen Körper, das als gut zu Bezeichnen ist.
Wenn sich nun mehr als ein Lichtwesen in den Menschlichen materiellen Körper manifestieren, was vorkommen kann, wen die Genetik und das Umfeld des zu gebährenden Kindes, für die betreffenden Lichtwesen als Perfekt zu betrachten ist.
Jedoch ist dies nur der Fall, wenn das zweite zu manifestierende Lichtwesen kosmische Gesetze nicht begriffen hat, da es sonst logischerweise nicht in den zu inkanierenenden Körper einfahren würde.

Erklärung:

Hat sich ein Lichtwesen als erster für einen für ihm perfekt zu Inkanierenenden Körper entschieden, so muss ein anderes Lichtwesen das Akzeptieren, und den ersten zu inkanierenenden Lichtwesen den Vortritt lassen, mit diesem Körper zu Leben und diesen zu formen.
Seltene Ausnahmen sind hierbei nur solche, wenn ein anderes Lichtwesen aus genetischer Sicht besser zu dem Inkanierenenden Körper passt, was aber eigentlich ausgeschlossen ist, da das Lichtwesen sich immer den zu inkanierenenden Körper aussucht, der zu ihm am besten passt.
Auch muss das andere Lichtwesen akzeptieren, dass nicht zwei Lichtwesen den Körper formen können, weil jedes Lichtwesen seine eigene Vorstellung zur Körperformung hat.
Hierbei darf zwar akzeptiert werden, dass ein zweites Lichtwesen den betreffenden Körper besetzen darf, doch darf dieses zweite Lichtwesen nicht agieren, was dadurch eine unsinnige Tätigkeit ist.

Das Resultat dieser mehrfachen Manifestierung im menschlichen Körper ist, dass die normale Formung, die von der Seele zu dem Körper ausgeht, immer dem Lichtwesen entsprechen.
Durch die mehrfache Anwesenheit von Lichtwesen im materiellen Körper ist die körperlich geistige Formung verschiedener Art, so dass es zu Streitigkeiten der Lichtwesen bezüglich dieser Formung kommt, so dass jedes der Lichtwesen (Seelen) seine eigene Formung des Körpers ausübt, was resultiert, dass in dem Betreffenden in der Regel so viele Bewusstseine entstehen können, wie viel Seelen sich in dessen Körper befinden.
Das bedeutet, dass der Betreffende Gedankenformen denkt, die ihm als fremd erscheinen und diese eigentlich auch als fremde Einflüsse zu betrachten sind.
Will der Betreffende diese Fremdeinflüsse beseitigen, so ist zu ermitteln, welches der Lichtwesen (Seelen) im Betreffenden den größten Einfluss ausübt und welche Lichtwesen eher indirekt falsche oder nicht gerechtfertigte Beeinflussungen ausüben.

Ist dies ermittelt, so sollte der Ausübende mit dem Pendel Verbindung mit seiner Seele aufnehmen und mit Hilfe dieser die Lichtwesen, die in dem betreffenden Körper als fremd eingetreten sind, durch Kommunikation so beeinflussen, dass sie aus dem Körper austreten und gegebenenfalls die Verbindung zu dem Betreffenden komplett abbrechen.

Manifestation von Wesenheiten

Wesenheiten sind auf der Geistesebene "niedere" Geschöpfe wie Schlangen, Würmer, usw.
Sie nisten sich gerne im Gehirn ein und belasten die Kapazität des Gehirns.

Sie sind mit folgender Einreibung zu vertreiben :
Einreibung mit Pfefferminzöl: Die Stirn, Die Schläfen, Die Halsschlagadern und die Nackenwirbel.
Bei dieser Einreibung ist zu beachten, dass nur bis zum Haaransatz eingerieben werden sollte, da bei einer Einreibung des Kopfes bestimmte Kanäle freigesetzt werden können.

Manifestation des "Bösen"

Eine weitere mögliche Manifestierung geht von dem "Bösen" aus, das als solches durchaus als ein Wesen bezeichnet werden kann.

Es entsteht durch jede bewusste böse Tat des Betreffenden im Geist und tritt nach dem Tod des Menschen als Wesen aus dem Körper heraus, insofern der Betreffende das Negative durch Bereuen nicht transformiert hat oder indem dem Betreffenden bewusst wird, welche seiner Taten schlecht waren, welche dann auch nicht mehr als "Böses" zu bezeichnen sind und welches wieder ein Bereuen zur Folge hat.
Das Böse versucht sich zu vermehren, indem es sich bei jeder schlechten bewussten oder unbewussten Tat des Betreffenden in der Magengegend manifestiert und somit in der Lage ist, den Betreffenden negativ zu beeinflussen indem es durch negative Informationsgebung den Betreffenden veranlasst, verstärkt eigene schlechte Taten zu vollbringen.

Schlechte Taten haben dann die Folge, dass sich das "Böse" immer stärker im Magen des Betreffenden manifestieren kann, was in der Regel auch geschieht.
Die Folge ist, dass der Betreffende mit der Zeit immer stärker vom "Bösen" beeinflusst wird, bis er kaum noch in der Lage ist, das Schlechte als schlecht anzusehen und dass er seine schlechten Taten aus irgendwelchen Gründen für gerechtfertigt hält, so dass die Ursache der schlechten Tat überhaupt nicht im Verhältnis zur schlechten Tat steht.
Das "Böse" ist im Betreffenden zum Beispiel dann zu erkennen, wenn der Betreffende schon bei einem falschen Wort des Ausübenden mit einem extremen Maß von Aggression darauf reagiert.
Sonderfall: Hat sich im Betreffenden durch ständiges Ablehnen seiner guten Handlungen und Taten, Aggression aufgestaut, so ist dieses Handeln normal. Doch muss dieses aggressive Verhalten nach einer Erklärung, warum er aggressiv ist, verschwinden, wenn die diesbezüglichen Personen sich danach richten. Ist dies nicht möglich, so ist zu überprüfen, ob der Betreffende bei einem Nichtkontakt mit diesen Personen auch aggressiv ist.

1. Ist er dann doch aggressiv, so sollte er sich behandeln lassen.
2. Ist er es nicht, so sollte ein Berechtigter diese Situation für ihm im Guten und Richtigen klären.

Ist der Betreffende vor seinem Tod nicht in der Lage seine schlechten Taten als schlecht zu betrachten und sie zu bereuen, so ist das Ziel des Bösen erreicht, und Tritt nach dem Tod des Betreffenden als verstärktes "Böses" Wesen aus dem Körper, indem es sich mit den bösen Schwingungen im Geist, die der Betreffende erzeugt hat verbindet.

Das "Böse" nutzt jede mögliche Gelegenheit, um sich in den menschlichen Körper zu manifestieren.

Die Auswirkungen des "Bösen" beschreibt folgende Geschichte:

Einst begegnete ein Wesen dem einzigen „Bösen", das es gab.

Es war ein runder schwarzer Ballen mit einem riesigen ausdehnbaren Maul.

Das Wesen wunderte sich über "das Böse", weil es dieses noch nie gesehen hatte und steckte deshalb seinen Finger in das "Böse" selbst, um zu prüfen, was dieses ist.
Nachdem das Wesen dieses tat, wurde der Finger des Wesens schwarz und die Schwärze breitete sich langsam in dessen "Körper" aus, bis das Wesen vor schreck den Finger aus dem "Bösen" zog.
Jetzt beeinflusste das Wesen die Schwärze in seinem "Körper" mit weißem Licht, so dass die Reinheit des Wesens wiederhergestellt wurde.

Diesen Vorgang wiederholte das Wesen noch einzelne Male und kam schließlich zu dem Entschluss das Böse zu beseitigen.

Doch das Wesen dachte nicht genug über diese Situation nach und begann den "größten" Fehler seines Lebens.
Das Wesen wollte nämlich das "Böse" mit seiner eigenen Waffe schlagen, indem es das "Böse" mit schwarzem Licht bestrahlte.

Die Folge dieser Ausführung war katastrophal:

Da das "Böse" aus negativer Energie besteht die Dunkelheit in sich trägt wurde das "Böse" durch das schwarze Licht genährt so das sich das "Böse" vergrößerte und schließlich in Tausende kleine "Böse" Wesen zersprang.

Als dies geschah, schwor sich das Wesen diesen Fehler zu korrigieren und ist seitdem dabei das "Böse" zu jagen und zu neutralisieren.

Beseitigung des "Bösen" im menschlichen Körper

Der Ausübende kann das "Böse" dadurch beseitigen, indem er reine weiße Lichtvisuallisierungen in dem von dem Bösen manifestierten Stellen des Betreffenden visualisiert.

(Wie geschrieben ist in der Regel diese manifestierte Stelle des Bösen die Magengegend)

Schlusswort: Das Böse ist nicht mit Taten, wie Selbstschutz und Gerechtigkeit zu verwechseln.

 
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